42. BMW BERLIN-MARATHON am 27. September 2015

Weitere Veranstaltungen

News

Cross-Weltmeisterschaften in Ostende

Paula Radcliffe triumphiert - Mourhit auf Tergats Spuren

26.03.2001

"Dieser Sieg ist so gut wie ein Olympiasieg!" freute sich Paula Radcliffe nach ihrem grandiosen Erfolg auf der Frauen-Langstrecke bei den Cross-Weltmeisterschaften im belgischen Seebad Ostende. Für die crossverliebte 27jährige Britin erfüllte sich mit dem bis vor einem halben Jahr noch für unmöglich gehaltenen Spurtsieg gegen Gete Wami ein Lebenstraum. Neun Jahre nach dem Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft in Boston stand Paula Radcliffe wiederum auf dem Siegerpodest obenauf, nachdem sie in schöner Regelmäßigkeit im Duell der Weltbesten im Cross oder auf der Rundbahn zumeist nach aufopferungsvollem Temporennen den Kürzeren gezogen hatte. Auch wenn vielleicht der Gewinn des Halbmarathon-WM-Titels vor einem halben Jahr das Schlüsselerlebnis für Paula Radcliffe war, im dichten Gedränge der Journalisten sprach sie sich klipp und klar gegen einen Wechsel zur Straße aus - dazu hatte ihr das Laufen im teilweise wadentiefen Morast im Wellington Hippodrom von Ostende zu viel Freude bereitet. Auch wenn sie am zweiten WM-Tag die Revanche gegen Gete Wami auf der kurzen Distanz um eine Schrittlänge verloren hatte. Die widrigen Verhältnisse mit orkanartigen Windböen und grundtiefem Geläuf brachten bei den insgesamt sechs Wettbewerben an den beiden Meisterschaftstagen so manche faustdicke Überraschung, nur einem schienen diese partout nichts auszumachen, dem für Belgien startenden Langstrecken-Titelverteidiger Mohammed Mourhit. Der gebürtige Marokkaner zog mit zunehmender Renndauer allen Konkurrenten auf und davon und dürfte nach der erfolgreichen Titelverteidigung schon jetzt ein würdiger Nachfolger des nach fünf WM-Siegen abgetretenen Paul Tergat sein.

"Es war ein guter Matsch" philosophierte die Cross-Weltmeisterin am Samstagnachmittag vor dem staunenden Journalistenkreis über die Konstistenz jenes Terrains, das zu einer echten Herausforderung für die knapp achthundert Starter aus neunundsechzig Nationen werden sollte. Es sollte heißen, weniger zäh, sondern eher flüssig, ganz nach dem Geschmack der Britin eben. Als Gete Wami eingangs der langen Zielgeraden in gewohnter Manier an Paula Radcliffe vorbeiziehen wollte hatte sie den eisernen Siegeswillen der Britin ebenso unterschätzt wie deren verbesserte Spurtfähigkeiten. Paula konterte diesmal erfolgreich und zog erstmals nicht den Kürzeren nach aufreibungsvoller Führungsarbeit. "Wenn man die Weltmeisterschaft gewinnen will, dann darf man nicht immer führen", scheint die Britin in der Abgeschiedenheit von Albuquerque (wo sie zusammen mit Irina Mikitenko trainierte) auch ihre Renntaktik (wenn auch nur geringfügig) verändert zu haben. Die zeitweise Führungsarbeit durch Lydia Cheromei kam ihrem Konzept mehr als gelegen. "Ja, ich habe einen Fehler gemacht", gestand eine sichtlich enttäuschte Gete Wami, die zu gerne nach Belfast und Vilamoura zum dritten Langstreckentitel gelaufen wäre. Wie rasch die 26jährige Äthiopierin ihre Lektionen allerdings gelernt hatte, das sollte Paula Radcliffe bei der Revanche auf der 4 100 m langen Kurzdistanz feststellen. Erst einhundert Meter vor der Ziellinie zog Gete Wami aus dem Windschatten an Paula Radcliffe unwiderstehlich vorbei - zum dritten Cross-WM-Titel.

Freundlicher Beifall empfing Mohammed Mourhit nach einer souveränen, eindrucksvollen Vorstellung auf der Zielgeraden, bei der die Kenianer um Kamathi, Ivuti, Kosgei und Korir ebenso keine Chance hatten wie zuvor schon die Cheromei, Chepkemei, Chepchumba und Malot im Kampf um das Langstreckengold im Frauenrennen. Nach seinem überraschend starken Auftritt bei den Hallen-Weltmeisterschaften war Mourhit noch für einige Tage zurück in seine nordafrikanische Heimat gereist, um sich losgelöst vom Trubel in seiner neuen Wahlheimat auf die Titelverteidigung vorzubereiten. Es sollte übrigens der Tag der Europäer werden, denn hinter dem marokkanischen Belgier Mourhit spurtete überraschend der frühere Cross-Europameister Sergiy Lebed zu Silber. Mitfavorit Charles Kamathi rettete sich gerade noch auf Rang drei vor Paulo Guerra, dem vierfachen Cross-Europameister. Der gebürtige Marokkaner Driss el Himer im französischen Trikot (6.), der Portugiese Ornelas Hélder (8.), der Spanier Alejandro Gómez (9.) und der Slowake Robert Stefko (10.) rundeten in der Spitze das starke Auftreten der Europäer ab.

Dagegen wurde das Kurzstreckenrennen der Männer einmal mehr zum Experimentierfeld für die Kenianer. Unter der Führung des früheren Hindernis-Weltklassemannes Patrick Sang reift mit dem zwanzigjährigen Enock Koech ein Riesentalent heran, der in aufreizend lässiger Weise sein drittes Crossrennen zugleich mit dem WM-Titel beenden konnte. In der dichten Phalanx der Kenianer, die praktisch nur durch den zweitplatzierten Äthiopier Kenenisa Bekele durchbrochen wurde, kickte letztlich der mit seinen Siegen bei den Crossläufen in Köln und Darmstadt auch hierzulande bekannten Cyrus Kataron seinen prominenten Landsmann und Titelverteidiger John Kibowen aus dem siegreichen Keniateam.

Zwei US-Boys namens Ritzenhein und Tegenkamp....

Die Fachleute kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als im Juniorenrennen die beiden US-Boys Dathan Ritzenhein und Mathew Tegenkamp im Duell der schier unerschöpflichen Läuferpools Kenia und Äthiopien fröhlich mitmischten und in einem aufsehenerregenden Rennen mit den Plätzen drei und fünf für eine weitere positive Überraschung der weißen Läufer aus Europa und Übersee bei den Cross-Weltmeisterschaften sorgten. Die amerikanischen Journalisten waren schier aus dem Häuschen, schließlich mussten sie in den Annalen exakt zwanzig Jahre zurückblättern, um die letzte Cross-WM-Medaille (Craig Virgin und Junior Keith Brantly) aufzuspüren. "Ich hatte keine Ahnung, was ich von diesem Rennen erwarten durfte", erklärte Ritzenhein später, "da ich noch niemals gegen die Afrikaner gelaufen war!" Unbekümmert marschierten Ritzenhein und Tegenkamp ("Wir haben uns für die Teamarbeit entschieden") inmitten der afrikanischen Phalanx zum Sensationserfolg. Um Haaresbreite verpassten die US-Boys sogar noch Mannschaftsbronze, das sicherte mit drei Punkten Vorsprung Uganda hinter Kenia (mit einem auf Rang sechs einlaufenden 10 000 m-Junioren-Weltmeister Robert Kipchumba) und Athiopien mit Einzelsieger Kenenisa Bekele, der am zweiten Tag sogar noch WM-Zweiter auf der Männerdistanz hinter Enock Koech werden sollte!

Das gibts eigentlich nur in Kenia. Bei den Kenia-Trials wurde sie Sechste und rutschte gerade noch ins Juniorenteam, in Ostende holte sich die 17jährige Viola Kibiwot die Goldmedaille in einem Fotofinish bei Zeitgleichheit vor den beiden Äthiopierinnen Abebech Negussie und Aster Bacha und der schon in Sydney eingesetzten Vivian Cheruiyot. Dass Kenia dennoch die Teamwertung gegen Äthiopien verlor, das dürfte alleine der nur als 17. einlaufenden Alice Timbilili zuzuschreiben sein.

Wilfried Raatz

Ostende in Zahlen
Ostende (24./ 25. 3.): 29. Cross-Weltmeisterschaften

Männer (12 300 m)
1. Mohammed Mourhit (BEL) 39:53, 2. Sergiy Lebed (UKR) 40:03, 3. Charles Kamathi (KEN) 40:05, 4. Paulo Guerra (POR) 40:06, 5. Paul Kosgei (KEN) 40:09, 6. Driss El Himer (FRA) 40:13, 7. Patrick Ivuti (KEN) 40:16, 8. Ornelas Hélder (POR) 40:33, 9. Gómez (ESP) 40:37, 10. Stefko (SVK) 40:41, 11. El Hamadi (FRA) 40:42, 12. Kennedy (USA) 40:43, 13. Keflezighi (USA) 40:46, 14. Admasu (ETH) 40:49, 15. Abdirahman (USA) 40:54, 16. Garcia (ESP) 40:57, 17. Battocletti (ITA) 40:59, 18. Mitei (KEN) 41:01, 19. Gamba (ITA) 41:01, 20. Van Hoste (BEL) 41:02, 21. Jifar (ETH) 41:04, 22. Matthews (IRL) 41:04, 23. Mutanya (ZAM) 41:07, 24. Kelly (IRL) 41:15, 25. Troop (AUS) 41:18, 26. Ramoul (FRA) 41:21, 27. Yuda (TAN) 41:22, 28. John Ch. Korir (KEN) 41:25, 29. Thomas (FRA) 41:27, 30. De Nard (ITA) 41:29, 31. Diaz (CHI) 41:30, 32. R. Limo (KEN) 41:31, 33. Nyberg (SWE) 41:32, 34. Mpholo (RSA) 41:33, 35. Rios (ESP) 41:36, 36. Lukin (RUS) 41:37, 37. Leone (ITA) 41:38, 38. Keska (GBR) 41:38, 39. Moussaoui (ALG) 41:38, 40. Juzdado (ESP) 41:39, 41. Moneghetti (AUS) 41:39, 42. Kifle (ERI) 41:44, 43. Do. Castro (POR) 41:49, 44. Power (IRL) 41:54, 45. P. Gomes (POR) 41:56, 46. Naili (ALG) 41:59, 47. Rogers (USA) 41:59, 48. Bannister (GBR) 42:02, 49. Bayo (TAN) 42:06, 50. Adán (ESP) 42:08, 51. Moloko (BOT) 42:13, 52. Jimmerson (USA) 42:14, 53. Hamsi (ALG) 42:15, 54. Maravilha (POR) 42:17, 55. Van den Eede (BEL) 42:20, 56. Mulvey (IRL) 42:21, 57. Da Silva (BRA) 42:26, 58. Pacheco (POR) 42:28, 59. Aish (NZL) 42:29, 60. Yamaguchi (JPN) 42:30 (159 Läufer im Ziel).

Mannschaften: 1. Kenia (Kamathi, Kosgei, Ivuti, Mitei) 33, 2. Frankreich (El Himer, El Hamadi, Ramoul, Thomas) 72, 3. USA (Kennedy, Keflezighi, Abdirahman, Rogers) 87, 4. Spanien (Gómez, Garcia, Rios, Juzdado) 100, 5. Portugal (Guerra, Ornelas, Castro, Gomes) 100, 6. Italien (Battocletti, Gamba, de Nard, Leone) 103, 7. Belgien (Mourhit, van Hooste, van den Eede, Walem) 139, 8. Irland (Matthews, Kelly, Power, Mulvey) 146, 9. Äthiopien 170, 10. Algerien 200, 11. Tansania 206, 12. Australien 210, 13. Groß-Britannien 212, 14. Sambia 261, 15. Chile 301 (27 Mannschaften gewertet). Männer (4 100 m)
1. Enock Koech (KEN) 12:40, 2. Kenenisa Bekele (ETH) 12:42, 3. Benjamin Limo (KEN) 12:43, 4. Sammy Kipketer (KEN) 12:44, 5. Cyrus Kataron (KEN) 12:45, 6. Albert Chepkurui (KEN) 12:46, 7. John Kibowen (KEN) 12:49, 8. Craig Mottram (AUS) 12:49, 9. B. Boulami (MAR) 13:00, 10. H. Mekonnen (ETH) 13:03, 11. Kaouch (MAR) 13:06, 12. El Wardi (MAR) 13:08, 13. Alemu (ETH) 13:08, 14. Yuda (TAN) 13:09, 15. Hauser (USA) 13:09, 16. Amyn (MAR) 13:09, 17. Suarez (MEX) 13:10, 18. Broe (USA) 13:10, 19. Downin (USA) 13:16, 20. Di Pardo (ITA) 13:18, 21. Vanko (SVK) 13:19, 22. Baba (MAR) 13:19, 23. Jesus (POR) 13:20, 24. Power (AUS) 13:21, 25. Turki (TUN) 13:23, 26. Girma (ETH) 13:24, 27. Barden (GBR) 13:25, 28. Juwawo (ZIM) 13:26, 29. Sullivan (CAN) 13:27, 30. Debrework (ETH) 13:27, 31. Jiménez (ESP) 13:28, 32. Nada Saya (TAN) 13:28, 33. Benfarés (FRA) 13:29, 34. Miranda (MEX) 13:29, 35. Blanco (ESP) 13:29, 36. Martin (NZL) 13:29, 37. Martinez (ESP) 13:30, 38. Stephenson (GBR) 13:30, 39. Cosey (USA) 13:30, 40. Yakupov (RUS) 13:31, 41. Wells (USA) 13:31, 42. Junqueira (POR) 13:32, 43. Carriqueo (ARG) 13:32, 44. Bourgeois (CAN) 13:33, 45. Thorpe (NZL) 13:34, 46. Maksimov (RUS) 13:34, 47. Cortinez (ARG) 13:35, 48. Ramos (POR) 13:35, 49. Weissteiner (ITA) 13:35, 50. Khahohle (RSA) 13:36, 51. Lukin (RUS) 13:36, 52. Kaley (CAN) 13:37, 53. Perrone (ITA) 13:37, 54. Turnbull (IRL) 13:38, 55. Zioni (FRA) 13:38, 56. Stewart (GBR) 13:38, 57. Blincoe (NZL) 13:41, 58. Maunder (NZL) 13:43, 59. Ndagijmana (RWA) 13:43, 60. Novytskyy (UKR) 13:43 (156 Läufer im Ziel).

Mannschaften: 1. Kenia (Koech, Limo, Kipketer, Kataron) 13, 2. Marokko (Boulami, Kaouch, El Wardi, Amyn) 48, 3. Äthiopien (Bekele, Mekonnen, Alemu, Girma) 51, 4. USA (Hauser, Broe, Downin, Cosey) 91, 5. Spanien (Jimenez, Blanco, Martinez, Jiménez) 171, 6. Portugal (Jesus, Junqueira, Ramos, Silva) 183, 7. Kanada (Sullivan, Bourgeois, Kaley, Deere) 187, 8. Italien (Di Pardo, Weissteiner, Perrone, Obrist) 193, 9. Neuseeland 196, 10. Groß-Britannien 196, 11. Russland 198, 12. Tansania 199, 13. Tunesien 236, 14. Frankreich 249, 15. Argentinien 299 (26 Mannschaften gewertet). Frauen (7 700 m)
1. Paula Radcliffe (GBR) 27:49, 2. Gete Wami (GBR) 27:52, 3. Lydia Cheromei (KEN) 28:07, 4. Susan Chepkemei (KEN) 28:13, 5. Pamela Chepchumba (KEN) 28:20, 6. Leah Malot (KEN) 28:36, 7. Yamaa Oubouhou-Belkacem (FRA) 28:40, 8. Merima Denboba (ETH) 28:52, 9. Jevtic (YUG) 29:03, 10. Smolders (BEL) 29:17, 11. Maraoui-Quetier (FRA) 29:24, 12. Drossin (USA) 29:28, 13. Joseph (TAN) 29:35, 14. Chepchirchir (KEN) 29:39, 15. A. Rosa (POR) 29:41, 16. Torre (POR) 29:42, 17. L. Yelling (GBR) 29:44, 18. Barsosio (KEN) 29:50, 19. Takahashi (JPN) 29:51, 20. Rota Gelpi (ITA) 29:53, 21. Gaviglio (ITA) 29:56, 22. Recio (ESP) 29:58, 23. Kuma (ETH) 29:58, 24. Nagel (FRA) 30:00, 25. Fujinaga (JPN) 30:01, 26. Martin (ITA) 30:02, 27. Rhines (USA) 30:03, 28. Fernandez de Castro (ESP) 30:06, 29. Miller (AUS) 30:09, 30. M. Rosa (POR) 30:13, 31. Santiago (ESP) 30.16, 32. H. Yelling (GBR) 30.18, 33. Krzywicki (GBR) 30:25, 34. Dias (POR) 30:25, 35. Dahmani (FRA) 30:28, 36. Juma (TAN) 30.29, 37. Aman (ETH) 30:32, 38. Abel (ESP) 30.33, 39. Moyo (ZIM) 30:35, 40. Harvey (AUS) 30:38, 41. Hashim (ETH) 30:41, 42. Eichner-Taylor (USA) 30.45, 43. Maama-Yvelain (FRA) 30.48, 44. Sampaio (POR) 30:50, 45. Lallemand (BEL) 30.56, 46. Ketema (ETH) 30.58, 47. Baumann (AUT) 30.59, 48. Aguilar (ESP) 30.59, 49. Chisum (USA) 31:01, 50. Balsamo (ITA) 31:03, 51. Newport (GBR) 31:04, 52. Nishimura (JPN) 31:05, 53. Peters (USA) 31:19, 54. Habtemariam (ERI) 31:19, 55. Hussein (TAN) 31:22, 56. Harvey (CAN) 31:26, 57. Dupré (CAN) 31:29, 58. Smith (CAN) 31:36, 59. Mrashani (TAN) 31:39, 60. Pulido (ESP) 31:45 (107 Läuferinnen im Ziel).

Mannschaften: 1. Kenia (Cheromei, Chepkemei, Chepchumba, Malot) 18, 2. Äthiopien (Wami, Denboba, Kuma, Aman) 70, 3. Frankreich (Oubouhou-Belkacem, Maraoui-Quetier, Nagel, Dahmani) 77, 4. Groß-Britannien (Radcliffe, Yelling, Yelling, Krzywicki) 83, 5. Portugal (Rosa, Torre, Rosa, Dias) 95, 6. Italien (Rota Gelpi, Gaviglio, Martin, Balsamo) 117, 7. Spanien (Recio, Fernández de Castro, Santiago, Abel) 119, 8. USA (Drossin, Rhines, Echner-Taylor, Chisum) 130, 9. Tansania 163, 10. Japan 178, 11. Belgien 191, 12. Kanada 233 (18 Mannschaften gewertet).

Frauen (4 100 m)
1. Gete Wami (ETH) 14:46, 2. Paula Radcliffe (GBR) 14:47, 3. Edith Masai (KEN) 14:57, 4. Merima Denboba (ETH) 15:04, 5. Werknesh Kidane (ETH) 15:06, 6. Benita Willis (AUS) 15:06, 7. Carla Sacramento (POR) 15:07, 8. Rose Cheruiyot (KEN) 15:07, 9. Leghzaoui (MAR) 15:08, 10. Ngotho (KEN) 15:20, 11. Mugo (KEN) 15:24, 12. Butler (GBR) 15:25, 13. Fidatov (ROM) 15:25, 14. Zubova (RUS) 15:31, 15. Negura-Olteanu (ROM) 15:32, 16. Gebregiorgis (ETH) 15:33, 17. Fischer (SUI) 15:36, 18. Worku (ETH) 15:36, 19. Ndege (TAN) 15:37, 20. Keenan-Buckley (IRL) 15:37, 21. Asahssah (MAR) 15:38, 22. Mc Cambridge (IRL) 15:42, 23. Grosu (ROM) 15:42, 24. Joseph (TAN) 15:43, 25. Baouf (BEL) 15:44, 26. Romanova (RUS) 15:45, 27. Botezan (ROM) 15:50, 28. Connelly (CAN) 15:53, 29. El Kamch (MAR) 15:54, 30. Kalmer (RSA) 15:55, 31. English (IRL) 15:55, 32. Parkinson (GBR) 15:56, 33. Dita (ROM) 15:58, 34. Jepchumba (KEN) 15:59, 35. Pattinson (GBR) 15:59, 36. Stolic (YUG) 16:01, 37. Iloc-Casandra (ROM) 16:04, 38. Dryer (USA) 16:05, 39. Van den Bempt (BEL) 16:06, 40. Paredes (ECU) 16:06, 41. Chaouach (TUN) 16:08, 42. Dominguez (ESP) 16:09, 43. Pla (ESP) 16:10, 44. Anisumuk (KEN) 16:11, 45. Elias (POR) 16:12, 46. Pells (CAN) 16:12, 47. Karnopp-Nye (USA) 16:13, 48. Schwald (USA) 16:13, 49. Oliveira (POR) 16:16, 50. Se. Ouaziz (MAR) 16:18, 51. Meagher (CAN) 16:18, 52. Moyo (ZIM) 16:19, 53. Juma (TAN) 16:20, 54. Morató (ESP) 16:20, 55. Ihle-Helledy (USA) 16:21, 56. Cabral (POR) 16:24, 57. Augusto (POR) 16:25, 58. Da Silva (BRA) 16:26, 59. Goddard-Kenah (USA) 16:26, 60. Martin (ESP) 16:28 (113 Läuferinnen im Ziel).

Mannschaften: 1. Äthiopien (Wami, Denboba, Kidane, Gebregiorgis) 26, 2. Kenia (Masai, Cheruiyot, Ngotho, Mugo) 32, 3. Rumänien (Fidatov, Negura-Olteanu, Grusu, Botezan) 78, 4. Groß-Britannien (Radcliffe, Butler, Parkinson, Pattinson) 81, 5. Marokko (Leghzaoui, Asahssah, El Kamch, Ouaziz) 109, 6. Irland (keenan-Buckley, Mc Cambridge, English, Davoren) 152, 7. Portugal (Sacramento, Elias, Oliveira, Cabral) 157, 8. Tansania (Ndege, Joseph, Juma, Hussein) 158, 9. Russland 172, 10. USA 188, 11. Kanada 194, 12. Spanien 199, 13. Belgien 203, 14. Ecuador 295, 15. Brasilien 338 (19 Mannschaften gewertet). Junioren (7 700 m)
1. Kenenisa Bekele (ETH) 25:04, 2. Duncan Lebo (KEN) 25:37, 3. Dathan Ritzenhein (USA) 25:46, 4. Nicholas Kemboi (KEN) 25:52, 5. Mathew Tegenkamp (USA) 25:55, 6. Robert Kipchumba (KEN) 26:00, 7. Alemayehu Tedla (ETH) 26:02, 8. Maregu Zewdie (ETH) 26:14, 9. Debrework (ETH) 26:15, 10. Wakou (UGA) 26:17, 11. Simukeka (RWA) 26:22, 12. Koech (KEN) 26:37, 13. Chelal (KEN) 26:43, 14. Otsu (JPN) 26:43, 15. Gtaib (MAR) 26:43, 16. Okello (UGA) 26:44, 17. Ramadhani (TAN) 26:44, 18. Agebli (MAR) 26:46, 19. Musani (UGA) 26:54, 20. Yenew (ETH) 26:54, 21. Muneria (KEN) 26:56, 22. El Bannouri (MAR) 26:57, 23. Mpanga (UGA) 26:58, 24. Spiker (USA) 27:02, 25. Yiga (UGA) 27:04, 26. Andrew (TAN) 27:06, 27. Hayden (CAN) 27:07, 28. Brannen (CAN) 27:08, 29. John (TAN) 27:08, 30. Bairu (CAN) 27:15, 31. Habib (ALG) 27.16, 32. Abdalla (ERI) 27.18, 33. Gemeda (ETH) 27:24, 34. Kifletsion (ERI) 27:25, 35. Bogdan (ROM) 27:30, 36. Tingaud (FRA) 27:31, 37. Desmet (BEL) 27:32, 38. Saramago (POR) 27:33, 39. Dobson (USA) 27:34, 40. Saji (MAR) 27:37, 41. Juaim (YEM) 27:38, 42. Meguelati (ALG) 27:43, 43. Guidera (IRL) 27:48, 44. Melo (CHI) 27:50, 45. Casado (ESP) 27:52, 46. Nyasango (ZIM) 27:52, 47. Barrios (MEX) 27:53, 48. Verleyen (BEL) 27:54, 49. Assila (MAR) 27:54, 50. Gulli (ITA) 27:56 (149 Läufer im Ziel).

Mannschaften
1. Kenia (Lebo, Kemboi, Kipchumba, Koech) 24, 2. Äthiopien (Bekele, Tedla, Zewdie, Debrework) 25, 3. Uganda (Wakou, Okello, Musani, Mpanga) 68, 4. USA (Ritzenhein, Tegenkamp, Spiker, Dobson) 71, 5. Marokko (Gtaib, Agebli, El Bannouri, Saji) 95, 6. Kanada (Hayden, Brannen, Bairu, Dionne) 171, 7. Eritrea (Abdalla, Kifletsion, Weldegaber, Habtegiorgis) 190, 8. Algerien (Habib, Meguelati, Zerrouak, Bakhtache) 206, 9. Belgien 209, 10. Japan 242, 11. Italien 245, 12. Spanien 258, 13. Irland 278, 14. Frankreich 279, 15. Groß-Britannien 332 (25 Mannschaften gewertet).

Juniorinnen (5 900 m)
1. Viola Kibiwot (KEN) 22:05, 2. Abebech Negussie (ETH) 22:05, 3. Aster Bacha (ETH) 22:05, 4. Vivian Cheruiyot (KEN) 22:06, 5. Tirunesh Dibaba (ETH) 22:08, 6. Tereza Yohannes (ETH) 22:10, 7. Fridah Domongole (KEN) 22:12, 8. Sally Kipyego (KEN) 22:22, 9. Chepchumba (KEN) 22:24, 10. Tufa (ETH) 22:24, 11. Sakata (JPN) 22:36, 12. Kalmer (RSA) 22:45, 13. Tagao (JPN) 22:46, 14. Rollison (AUS) 22:52, 15. Ndege (TAN) 22:53, 16. Timbilili (KEN) 22:54, 17. Ikeda (JPN) 23:00, 18. Matsumoto (JPN) 23:15, 19. Clarke (AUS) 23:21, 20. Ghebremichael (ERI) 23:24, 21. McDonnell (AUS) 23:25, 22. Can (TUR) 23:30, 23. Ward (GBR) 23:31, 24. Usmanova (RUS) 23:34, 25. Udo (JPN) 23:36, 26. King (CAN) 23:37, 27. Nukuri (BDI) 23:37, 28. Arnold (RSA) 23:44, 29. Afettouche (ALG) 23:44, 30. Abitova (RUS) 23:45, 31. Nolan (CAN) 23:47, 32. Damen (GBR) 23:48, 33. Bahi Azououm (ALG) 23:52, 34. Amosi (TAN) 23:53, 35. Koga (JPN) 23:55, 36. Geens (BEL) 23:58, 37. Venter (RSA) 23:59, 38. Fagan (GBR) 24:02, 39. Asmerom (ERI) 24:09, 40. Hofmans (BEL) 24:10, 41. Petrova (RUS) 24:11, 42. Craig (USA) 24:12, 43. Özcan (TUR) 24:15, 44. Coulaud (FRA) 24:16, 45. Makombe (ZIM) 24:16, 46. Mene (FRA) 24:17, 47. Zeigle (USA) 24:17, 48. Fullerton (GBR) 24:18, 49. Riga (ITA) 24:21, 50. Macias (ESP) 24:21 (123 Läuferinnen im Ziel).

Mannschaften
1. Äthiopien (Negussie, Bacha, Dibaba, Yohannes) 16, 2. Kenia (Kibowot, Cheruiyot, Domongole, Kipyego) 20, 3. Japan (Sakata, Tagao, Ikeda, Matsumoto) 59, 4. Australien (Rollison, Clarke, McDonnell, Wall) 107, 5. Südafrika (Kalmer, Arnold, Venter, Blignaut) 136, 6. Groß-Britannien 141, 7. Russland 164, 8. Algerien 201, 9. Türkei 208, 10. Kanada 210, 11. USA 215, 12. Spanien 230, 13. Frankreich 235, 14. Italien 241, 15. Eritrea 241 (21 Mannschaften gewertet).


Weitere News

26.11.2014 Frido Flink erwartet die Sammelhefte der Bambini-Laufserie presented by berlinovo
25.11.2014 Das BMW BERLIN-MARATHON-Magazin "Impressionen" ist jetzt online
24.11.2014 Marathon-Weltrekord von Dennis Kimetto offiziell anerkannt
20.11.2014 Anmeldestart für den BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating

Noch mehr News finden Sie in unserem Newsarchiv

Sponsoren des 42. BMW BERLIN-MARATHON BMW Adidas AOK TAGHeuer Holiday Inn Erdinger Alkoholfrei Wobenzym plus Here Maps Germanwings

Anzeige

Anzeige