42. BMW BERLIN-MARATHON am 27. September 2015

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Läuferansturm zum real,- BERLIN-MARATHON und attraktive Streckenänderung

Plätze werden rar

08.05.2001

Nach den erfolgreichen Frühjahrsklassikern in Berlin bereitet sich der SCC auf den AVON RUNNING 18. Berliner Frauenlauf am 26. Mai und die 2. TEAM-Staffel am 27. Juni intensiv vor. Zwar sind es fast fünf Monate bis zum 28. real,- BERLIN-MARATHON am 30. September 2001, doch inzwischen hat ein Teilnehmeransturm auf den Lauf eingesetzt, der seinesgleichen sucht.

Dem SCC als Veranstalter liegen bisher schon 14.478 Anmeldungen aus 59 Ländern vor, im Vorjahr waren es zur gleichen Zeit lediglich 5.283. Gut die Hälfte der Anmeldungen gingen im Laufbüro online ein.

Im letzten Jahr gab es mit 34.090 Läufern und Läuferinnen aus 83 Ländern einen neuen Veranstaltungsrekord, der in diesem Jahr aber mit Sicherheit schon wieder überboten werden wird.

Der Veranstalter legte Limitierungen fest:

30.000 Läufer/innen
6.000 Inline-Skater
250 Power-Walker
250 Rollstuhlfahrer

Bei Erreichen der Limits werden die Startkontingente geschlossen, deswegen wird empfohlen, die Anmeldeformalitäten nicht zu verzögern.

Jetzt wieder über den neuen Potsdamer Platz

Die Laufstrecke des real,- BERLIN-MARATHON wurde an einigen Stellen leicht verändert und damit noch attraktiver und schneller gemacht.

Nach Abschluß der langjährigen Bauarbeiten am Potsdamer Platz kehrt der Marathon wieder auf seine Strecke von vor fünf Jahren zurück.

Statt über die Karl-Marx-Allee führt die Strecke jetzt über die Mollstraße, und statt über die Wilhelmstraße, geht es jetzt weiter über die Leipziger Straße, den Leipziger Platz, den neuen Potsdamer Platz und über die Potsdamer Straße zurück auf die alte Strecke.

Durch die Änderung entfallen 6 Kurven, davon eine Spitzkehre, die bei den Inlineskatern und Rollstuhlfahrern starke Tempodrosselungen hervorriefen. Auch die Läufer/innen, die 1998 und 1999 Weltrekorde in Berlin liefen, werden die streckenmäßigen Erleichterungen mit Freuden für noch schnellere Endzeiten zur Kenntnis nehmen und zu nutzen wissen. Vermessen hat die Strecke Siegfried Menzel (IAAF/AIMS Vermesser).

Durch die Einbeziehung des Potsdamer Platzes gibt es noch mehr attraktive Sehenswürdigkeiten am Rand der Strecke: Vorbeigelaufen wird jetzt am Gebäude des Bundesrats, am Debis- und Sonygebäude, an der Philharmonie und der Staatsbibliothek. Auch die Neue Nationalgalerie gehört dann zu den Highlights der Sehenswürdigkeiten an der Strecke, die dann noch mehr ein Magnet für die Lauftouristen aus aller Welt sein wird.


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