41. BMW BERLIN-MARATHON am 28. September 2014

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Cross-Weltmeisterschaften in Dublin

Historisches Double für Kenenisa Bekele - Paula Radcliffe mit erfolgreicher Titelverteidigung – Überraschung durch US-Frauen - Ergebnisse

25.03.2002

Dem Tatendrang des 19jährigen Kenenisa Bekele sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Verblüffte der Äthiopier im Vorjahr im belgischen Seebad Ostende mit Rang zwei der Männer-Mittelstrecke und dem Sieg auf der Juniorenstrecke schon einmal die Fachwelt, so sind Kenenisa Bekele nach dem furiosen Auftritt bei den Cross-Weltmeisterschaften in Dublin die Schlagzeilen nun endgültig gewiss: Noch nie gewann ein Athlet beim Stelldichein der weltbesten Mittel- und Langstreckler gleich beide Strecken – noch dazu mit gerade erst neunzehn Jahren! Zunächst gewann Bekele am ersten Tag des Weltchamionats des wegen eines Epilepsie-Anfalls fehlenden Titelverteidigers Enock Koech die Kurzstrecke über 4 228 m mit einem komfortablen Sieben-Sekunden-Vorsprung vor Luke Kipkoskei, dann folgte die ungleich schwerere Aufgabe am zweiten Tag über 12 000 m, die er nicht minder souverän gegen den als Frontläufer bekannten John Yuda aus Tansania und den favorisierten Kenianer Richard Limo lösen konnte. Dieses Double ließ den Trubel um die erfolgreiche Titelverteidigung von Paula Radcliffe etwas verblassen, die in eindrucksvoller Manier den im Vorjahr errungenen Titel auf dem tiefen Crossparcours in Leopardstown in Dublin wiederholen konnte.

War der Sieg von Paula Radcliffe vom crossbegeisterten Publikum allgemein erwartet worden, so verblüfften zwei US-Läuferinnen auf den nächsten Rängen gegen die erfolgsverwöhnten Afrikanerinnen: Neun Jahre nach den individuellen Erfolgen der zweifachen Cross-Weltmeisterin Lynn Jennings legten nun Deena Drossin und die seit 15 Monaten im Besitz der US-Staatsbürgerschaft befindlichen früheren Südafrikanerin Colleen de Reuck dabei den Grundstock zur nicht minder erwarteten Silbermedaille in der Teamwertung hinter Äthiopien, aber noch vor Titelverteidiger Kenia. Überhaupt zeigte sich das US-Team in Leopardstown in bemerkenswerter Stärke, denn die US-Boys belegten sowohl auf der Mittel- als auch auf der Langstrecke Rang fünf ebenso wie dies auch der 1500-m-Weltklasseläuferin Suzy Favor-Hamilton gelang.

US-Frauen fast wie zu Zeiten von Lynn Jennings
Als es in die Finalrunde der Frauen-Langstrecke ging, folgten der unvermindert führenden Deena Drossin neben der wachsamen Titelverteidigerin noch Merima Denboba und Rose Cheruiyot, während eine Dreiergruppe mit de Reuck, Eyerusalem Kuma und der Japanierin Miwako Yamanaka schon mit deutlichem Abstand zurcük lag. Gegen den furiosen Schlußantritt Paula Radcliffs war letztlich auch Deena Drossin machtlos, ließ aber nicht mehr als vierzig Meter Rückstand zu. Das Fotofinish um Bronze entschied überraschend Colleen de Reuck und sorgte dafür, dass erstmals keine Ostafrikanierin auf dem Podium stand. „Für mich ist diese Platzierung unglaublich, ursprünglich bin ich angetreten, um unter die ersten zwanzig zu kommen. Ich denke aber, wir sind als Team zum Erfolg gelaufen“, gestand die Marathonfrau de Reuck. Überglücklich war natürlich Paula Radcliffe, deren Mann Ire ist und dementsprechend den Heimvorteil genoss. „Das Publikum war phantastisch laut, was meine Orientierung allerdings erheblich erschwerte. Ich habe immer gehofft, hier erneut zu gewinnen, auch wenn mein Hauptaugenmerk auf dem London Marathon liegt!“

Mit 34 Jahren auf den WM-Thron: Edith Masai
Nach dem überraschenden dritten Rang des Vorjahres kam auf der Kurzdistanz in Dublin schon der große Zahltag für Edith Masai, die von der deutschen Managerin Dorothee Paulmann betreut wird und einen Großteil der Saison in Trier trainiert. In Ostende unterlag sie noch Gete Wami und Paula Radcliffe, heuer war sie mit einem unwiderstehlichen Endspurt die Beste, mit 34.000 $ Preisgeld einschließlich ihres Anteils am Mannschaftssilber verdiente die bereits 34jährige Kenianerin innerhalb von 13:30 Minuten mehr als bislang in ihrem Berufsleben als Gefängniswärterin und Profläuferin. Edith Masai begann übrigens erst vor zwei Jahren mit dem Laufen, um nach der Trennung von ihrem Ehemann ihren Sohn zu ernähren. Nur dreizehn Wochen nach der Geburt einer Tochter führte die frühere Cross-Weltmeisterin Sonja O’Sullivan zur Begeisterung ihrer Landsleute das irische Team zu Bronze hinter Äthiopien und Kenia.

Zwölf Monate nach Kenenisha Bekeles Erfolg in Ostende folgte nun in Leopardstown mit Gebre-egziable Gebremarian ein weiterer Äthiopier als weltbester Cross-Junior. Und dies allerdings nur mit einem Spike, den zweiten hatte der talentierte Bursche aus der südlichen Provinz Tigray schon beim Start im schwammartigen Morast verloren. „Früher bin ich auch barfuß gelaufen, deshalb war dies für mich nicht ungewöhnlich“ gestand er im Siegerinterview. Bis er allerdings auf diesem Platz stehen konnte, bedurfte schon höchstes Einsatzes, da an der Spitze eine Fünfergruppe mit den Kenianern Cheruiyot, Kiplitan und Kipchoge das Tempo hochhielten. 1500 m vor dem Ziel hatte Gebremarian die Spitze erreicht und überspurtete im dramatischen Finale den schon wie der sichere Sieger wirkenden Abel Cheruiyot. Für die Kenianer blieb letztlich nur der Trost, zum vierzehnten Male innerhalb von fünfzehn Jahren das Mannschaftsgold der Junioren gewonnen zu haben. Bei den Juniorinnen gab es, freilich weit weniger beachtet als die erfolgreiche Titelverteidigung Paula Radcliffs, einen erneuten Erfolg für Viola Kibiwot, die im knappen Einlauf die Vorjahresfünfte Tirunesh Dibaba auf Distanz halten konnte.

Wilfried Raatz

Dublin (23./24.3.), 30. Cross-Weltmeisterschaften

Männer: Kurzstrecke (4.228 m)
1. Kenenisa Bekele (ETH) 12:11, 2. Luke Kipkosgei (KEN) 12:18, 3. Hailu Mekonnen (ETH) 12:20, 4. Sammy Kipketer (KEN) 12:26, 5. Craig Mottram (AUS) 12:27, 6. Julius Nyamu (KEN) 12:30, 7. Antonio Jimenez (ESP) 12:30, 8. Joseph Kosgei (KEN) 12:32, 9. Khalid El Amri (MAR) 12:33, 10. Driss Maazouzi (FRA) 12:34, 11. Torres (USA) 12:35, 12. El Wardi (MAR) 12:35, 13. Awdl (ETH) 12:38, 14. Viciosa (ESP) 12:39, 15. Abate (ETH) 12:39, 16. M. Wolde (ETH) 12:40, 17. Garcia (ESP) 12:41, 18. Lane (USA) 12:42, 19. Di Pardo (ITA) 12:42, 20. Suarez (MEX) 12:43, 21. Power (AUS) 12:43, 22. R. Garcia (ESP) 12:44, 23. Mayock (GBR) 12:44, 24. Chebii (KEN) 12:45, 25. Turnbull (IRL) 12:45, 26. Aggoune (ALG) 12:47, 27. Blanco (ESP) 12:49, 28. Driouche (MAR) 12:49, 29. Weissteiner (ITA) 12:49, 30. Mowbray (GBR) 12:50, 31. Desaulty (FRA) 12:50, 32. Belot (FRA) 12:50, 33. Zanon (ITA) 12:51, 34. Boukensa (ALG) 12:51, 35. Hood (CAN) 12:52, 36. Zerdoum (ALG) 12:52, 37. Amyn (MAR) 12:53, 38. Ayubusa (RWA) 12:53, 39. Barden (GBR) 12:53, 40. Cordes (USA) 12:53, 41. Jesus (POR) 12:53, 42. Noad (GBR) 12:54, 43. Carriqueo (ARG) 12:54, 44. Addane (ETH) 12:54, 45. Dawidow (RUS) 12:54, 46. Bourgeois (CAN) 12:55, 47. Kaley (CAN) 12:57, 48. Baba (MAR) 12:57, 49. Teixeira (POR) 12:57, 50. De Souza (BRA) 12:58, 51. S. Kiplagat (KEN) 12:59, 52. Dent (AUS) 13:00, 53. Kojima (JPN) 13:01, 54. Ezzine (MAR) 13:01, 55. Khaldi (ALG) 13:01, 56. Woolhouse (NZL) 13:01, 57. Vanko (SVK) 13:02, 58. Essaadi (BEL) 13:02, 59. Ndagijimana (RWA) 13:02, 60. Matalane (RSA) 13:02 (123 Läufer im Ziel).

Mannschaften:
1. Kenia (Kipkosgei, Kipketer, Nyamu, Kosgei) 20, 2. Äthiopien (Bekele, Mekonnen, Awdl, Abate) 32, 3. Spanien (Jimenez, Viciosa, A. Garcia, R. Garcia) 57, 4. Marokko (El Amri, El Wardi, Driouche, Amyn) 78, 5. USA (Torres, Lane, Cordes, Davis) 113, 6. Frankreich (Maazouzi, Desaulty, Belot, Chekhemani) 117, 7. Großbritannien (Mayock, Mowbray, Barden, Noad) 120, 8. Australien (Mottram, Power, Dent, Fenn) 120, 9. Italien 123, 10. Algerien 129, 11. Kanada 173, 12. Irland 190, 13. Russland 191, 14. Portugal 192, 15. Rwanda 196 (17 Mannschaften im Ziel).

Frauen Langstrecke (7.974 m):
1. Paula Radcliffe (GBR) 26:55, 2. Deena Drossin (USA) 27:04, 3. Colleen de Reuck (USA) 27:17, 4. Miwako Yamanaka (JPN) 27:19, 5. Eyerusalem Kuma (ETH) 27:19, 6. Merima Denboba (ETH) 27:21, 7. Leila Aman (ETH) 27:25, 8. Rose Cheruiyot (KEN) 27:28, 9. Pamela Chepchumba (KEN) 27:30, 10. Teyeba Erkesso (ETH) 27:32, 11. Malot (KEN) 27:35, 12. Rhines (USA) 27:43, 13. Worku (ETH) 27:50, 14. Omoro (KEN) 27:52, 15. Fukushi (JPN) 27:53, 16. Ayabei (KEN) 27:58, 17. Martin (ITA) 27:59, 18. Yelling (GBR) 28:07, 19. Sampaio (POR) 28:08, 20. Butler (GBR) 28:12, 21. Fujinaga (JPN) 28:15, 22. Rosa (POR) 28:16, 23. Glusac (USA) 28:18, 24. Larraga (ESP) 28:21, 25. Dias (POR) 28:24, 26. Torre (POR) 28:24, 27. Santiago (ESP) 28:26, 28. Dryer (USA) 28:27, 29. Moroianu (FRA) 28:30, 30. Ketema (ETH) 28:33, 31. Rudolph (USA) 28:37, 32. Oliveras (FRA) 28:41, 33. Monteiro (POR) 28:42, 34. Abel (ESP) 28:43, 35. Aguilar (ESP) 28:43, 36. Ogoshi (JPN) 28:43, 37. Habtemariam (ERI) 28:47, 38. Rota (ITA) 28:51, 39. Smolders (BEL) 28:53, 40. Hajjami (FRA) 28:56, 41. Rios (ESP) 28:57, 42. Yelling (GBR) 29:00, 43. Wangari (KEN) 29:00, 44. Yvelain (FRA) 29:00, 45. McMahon (IRL) 29:07, 46. Mudge (GBR) 29:07, 47. Harvey (CAN) 29:08, 48. Olivares (FRA) 29:15, 49. Rademeyer (RSA) 29:18, 50. Recio (ESP) 29:19, 51. Berkut (UKR) 29:21, 52. Smith (NZL) 29:24, 53. de Croock (BEL) 29:27, 54. Curti (ITA) 29:28, 55. Bastos (POR) 29:32, 56. Tisi (ITA) 29:35, 57. Dupre (CAN) 29:36, 58. O’Mahoney (IRL) 29:42, 59. Brown (GBR) 29:52, 60. Van Linden (BEL) 29:52 (81 Läuferinnen im Ziel).

Mannschaften:
1. Äthiopien (Kuma, Denboba, Aman, Erkesso) 28, 2. USA (Drossin, De Reuck, Rhines, Glusac) 38, 3. Kenia (Cheruiyot, Chepchumba, Malot, Omoro) 41, 4. Japan (Yamanaka, Fukushi, Fujinaga, Ogoshi) 67, 5. Großbritannien (Radcliffe, L. Yelling, Butler, H. Yelling) 69, 6. Portugal (Sampaio, Rosa, Dias, Torre) 84, 7. Spanien (Larraga, Santiago, Abel, Aguilar) 104, 8. Frankreich Moroianu, Oliveras, Hajjami, Yvelain) 121, 9. Italien 125, 10. Belgien 159, 11. Kanada 169, 12. Irland 171 (13 Mannschaften gewertet).

Juniorinnen (4.228 m):
1. Viola Kibiwot (KEN) 20:13, 2. Tirunesh Dibaba (ETH) 20:14, 3. Vivian Cheruiyot (KEN) 20:22, 4. Fridah Domongole (KEN) 20:23, 5. Peninah Chepchumba (KEN) 20:24, 6. Bezunesh Bekele (ETH) 20:34, 7. Mestewat Tufa (ETH) 20:40, 8. Snezana Kostic (YUG) 20:43, 9. Rollison (AUS) 20:50, 10. Cherop (KEN) 20:53, 11. Ayano (ETH) 20:59, 12. V. Koech (KEN) 21:03, 13. Defar (ETH) 21:06, 14. Ikeda (JPN) 21:16, 15. Ayele (ETH) 21:18, 16. Gusi (TAN) 21:20, 17. Odlaug (USA) 21:23, 18. van Blerk (RSA) 21:30, 19. Gusi (TAN) 21:35, 20. Wall (AUS) 21:36, 21. Iwamoto (JPN) 21:43, 22. Ignatjewa (RUS) 21:44, 23. Bereket (ERI) 21:49, 24. Matsumoto (JPN) 21:50, 25. Al Aoui (MAR) 21:50, 26. Minina (BLR) 21:52, 27. Anderson (AUS) 21:56, 28. Despres (FRA) 21:59, 29. Cicero (USA) 21:59, 30. Herzog (NED) 22:00, 31. Dale (GBR) 22:01, 32. Hashimoto (JPN) 22:01, 33. Jegorowa (RUS) 22:03, 34. Bartleman (RSA) 22:03, 35. Gauthier (FRA) 22:03, 36. Lauver (USA) 22:06, 37. Garcia (ESP) 22:07, 38. Menendez (ESP) 22:07, 39. Iwanowa (RUS) 22:07, 40. Lee (USA) 22:10, 41. Frouin (FRA) 22:11, 42. Staschkow (UKR) 22:11, 43. Bei (USA) 22:12, 44. La Barbera (ITA) 22:14, 45. Freeman (GBR) 22:15, 46. Fullerton (GBR) 22:16, 47. Andersen (USA) 22:16, 48. Cheboub (ALG) 22:19, 49. Katsumata (JPN) 22:20, 50. Sultan (ERI) 22:24 (108 Läuferinnen im Ziel). Mannschaften: 1. Kenia (Kibiwot, Cheruiyot, Domongole, Chempchumba) 13, 2. Äthiopien (Dibaba, Bekele, Tufa, Ayano) 24, 3. Japan (Ikeda, Iwamoto, Matsumoto, Hashimoto) 63, 4. Australien (Rollison, Wall, Anderson, McKechnie) 77, 5. USA (Odlaug, Cicero, Lauver, Lee) 87, 6. Russland (Ignatjewa, Jegorowa, Iwanowa, Petrowa) 106, 7. Frankreich (Despres, Gauthier, Frouin, Mene) 128, 8. Großbritannien 130, 9. Südafrika 139, 10. Eritrea 144, 11. Spanien 147, 12. Algerien 177, 13. Ukraine 183, 14. Italien 187, 15. Belgien 245 (18 Mannschaften gewertet).

2. Tag

Männer Langstrecke (12.000 m):
1.Kenenisa Bekele (ETH) 34:52, 2. John Yuda (TAN) 34:58, 3. Wilberforce Talel (KEN) 35:20, 4. Richard Limo (KEN) 35:26, 5. Charles Kamathi (KEN) 35:29, 6. Albert Chepkurui (KEN) 35:32, 7. Abderrahim Goumri (MAR) 35:43, 8. Yonas Kifle (ERI) 35:47, 9. Enock Mitei (KEN) 35.49, 10. Jaouad Gharib (MAR) 35:57, 11. Abdirahman (USA) 36:03, 12. Mezgebu (ETH) 36:06, 13. Sghyr (FRA) 36:07, 14. Keflezighi (USA) 36:09, 15. Essaid (FRA) 36:10, 16. Jifar (ETH) 36:11, 17. Bayissa (ETH) 36:14, 18. Ramadhani (TAN) 36:16, 19. Henriques (POR) 36:20, 20. Alemayehu (ETH) 36:25, 21. Berioui (MAR) 36:27, 22. Ndayisenga (BDI) 36:29, 23. Lahssini (FRA) 36:30, 24. Ritzenhein (USA) 36:31, 25. Boshko (UKR) 36.33, 26. Garcia (ESP) 36:34, 27. Khattabi (MAR) 36:34, 28. Ngaseke (ZIM) 36:35, 29. Kogo (KEN) 36:36, 30. Zerisenay (ERI) 36:37, 31. Mutanya (ZAM) 36:37, 32. Maase (NED) 36:40, 33. Serbouti (FRA) 36:40, 34. Van Hooste (BEL) 36:40, 35. Martinez (ESP) 36:40, 36. Otsu (JPN) 36:41, 37. Cavuoto (AUS) 36:41, 38. Diaz (CHI) 36:41, 39. Nyberg (SWE) 36:42, 40. Cunado (ESP) 36:48, 41. Moussaoui (ALG) 36:49, 42. De Nard (ITA) 36:51, 43. Haughian (GBR) 36:53, 44. El Mouaziz (MAR) 36:57, 45. Matthews (IRL) 36.59, 46. Berradi (ITA) 37:07, 47. Cartwright (AUS) 37:07, 48. Maravilha (POR) 37:08, 49. Carroll (IRL) 37:09, 50. Graffin (GBR) 37:10, 51. Sanchez (ESP) 37:10, 52. Naili (ALG) 37:11, 53. Stefko (SVK) 37:12, 54. Khotso (LEB) 37:13, 55. Disi (RWA) 37:14, 56. Gomes (POR) 37:20, 57. Mofokeng (RSA) 37:23, 58. Adan (ESP) 37:26, 59. Chimukoko (ZIM) 37:28, 60. Bennacer (ALG) 37:30 ( 134 Läufer im Ziel).

Mannschaften:
1. Kenia (Talel, R. Limo, Kamathi, Chepkurui) 18, 2. Äthiopien (Bekele, Mezgebu, Jifar, Bayissa) 43, 3. Marokko (Goumri, Gharib, Berioui, Khattabi) 58, 4. Frankreich (Sghyr, Essaid, Lahssini, Serbouti) 71, 5. USA (Abdirahman, Keflezighi, Ritzenhein, Wells) 107, 6. Spanien (Garcia, Martinez, Cunado, Sanchez) 121, 7. Eritrea (Kifle, Zerisenay, Kifletsion, Mesfen) 141, 8. Tansania (Yuda, Ramadhani, Andrew, Gidabuday) 146, 9. Portugal 166, 10. Großbritannien 173, 11. Algerien 175, 12. Italien 181, 13. Japan 184, 14. Australien 189, 15. Irland 190 ( 20 Mannschaften gewertet).

Frauen Kurzstrecke (4.228 m):
1. Edith Masai (KEN) 13:30, 2. Werknesh Kidane (ETH) 13:36, 3. Isabella Ochichi (KEN) 13:39, 4. Benita Johnson (AUS) 13:42, 5. Suzy Favor -Hamilton (USA) 13:47, 6. Abebech Negussie (ETH) 13:53, 7. Sonia OSullivan (IRL) 13:55, 8. Amina Godana (ETH) 14:00, 9. Rosanna Martin (ITA) 14:01, 10. Anne Keenan-Buckley (IRL) 14:03, 11. Tollefson (USA) 14:05, 12. Chaabi (MAR) 14:06, 13. Wambui (KEN) 14:06, 14. Romanova (RUS) 14:06, 15. Thompson (AUS) 14:07, 16. Gebregiorgi (ETH) 14:08, 17. Kiptoo (KEN) 14:11, 18. Jepleting (KEN) 14:13, 19. Ryan (IRL) 14.14, 20. Sampaio (POR) 14:15, 21. Hussein (TAN) 14:17, 22. Pattinson (GBR) 14:18, 23. Wolkowa (RUS) 14:19, 24. Subowa (RUS) 14:20, 25. Sacramento (POR) 14:20, 26. Karouani (MAR) 14:22, 27. Chaouach (TUN) 14:22, 28. Iwanowa (RUS) 14:23, 29. Costescu (ROM) 14:25, 30. McGregor (AUS) 14:25, 31. Machado (POR) 14:26, 32. Toland (USA) 14:27, 33. Azaidi (ALG) 14:27, 34. Hashim (ETH) 14:28, 35. Elliott (GBR) 14:28, 36. Martin (ESP) 14:28, 37. Baouf (BEL) 14:29, 38. Gudeta (ETH) 14:30, 39. Elias (POR) 14:31, 40. Pla (ESP) 14:32, 41. Fidatow (ROM) 14:33, 42. Harvey (AUS) 14.34, 43. Thomas (RSA) 14:35, 44. Kwizera (BDI) 14:36, 45. Koga (JPN) 14:37, 46. Baumann (AUT) 14:38, 47. Petrescu (ROM) 14:40, 48. Z. Gusi (TAN) 14:42, 49. Mondor (CAN) 14:42, 50. F. Gusi (TAN) 14:42, 51. Hayakari (JPN) 14.42, 52. Trujillo (USA) 14:42, 53. Douma (CAN) 14:44, 54. Borisowa (KGZ) 14:44, 55. Ouaziz (MAR) 14:44, 56. Cruz (POR) 14:44, 57. Martinez (ESP) 14:45, 58. Piedra (ESP) 14.47, 59. Varrone (ITA) 14:48, 60. Wrigth-Allen (GBR) 14:48 ( 107 Läuferinnen im Ziel).

Mannschaften:
1. Äthiopien (Kidane, Negtussie, Godana, Gebrergiorgis) 32, 2. Kenia (Masai, Ochichi, Wambui, Kiptoo) 34, 3. Irland (OSullivan, Keenan-Buckley, Ryan, MacCambridge) 85, 4. Russland (Romanowa, Wolkowa, Subowa, Iwanowa) 86, 5. Australien (Johnson, Thompson, McGregor, Harvey) 86, 6. USA (Favor-Hamilton, Tollefson, Toland, Trujillo) 90, 7. Portugal (Sampaio, Sacramento, Machado, Elias) 108, 8. Marokko (Chaabi, Karouani, Quaziz, Frekech) 133, 9. Rumänien 158, 10. Tansania 158, 11. Großbritannien 160, 12. Spanien 163, 13. Italien 180, 14. Kanada 193, 15. Tunis 197 (17 Mannschaften gewertet).


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