41. BMW BERLIN-MARATHON am 28. September 2014

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3 x FILA, 2 x Salomon auf dem Podium und am Ende dominieren wie im Vorjahr die Berliner

Speedskating im Rahmen des HENNIGSDORFER CITYLAUFES

26.08.2002

Nun schon zum zweiten mal konnten die Speedskater im Rahmen des HENNIGSDORFER CITYLAUFES ihr eigenständiges Skate Rennen austragen. In diesem Jahr ging es dabei sechs mal über den schnellen 2,7 km Rundkurs.

Besonderheit: von 6 Kurven auf dem Kurs hieß es 5 mal im Uhrzeigersinn, was einigen Bahnspezialisten zunächst einmal eine Umstellung abverlangte.

Tilo Bock (ERC Dresden / Salomon Team National), Markus Drubba (SCB / Team FILA) und die beste Frau Tina Strüver (Turbine Halle / Salomon Devo Team) im Feld der knapp 85 Inline Skater, boten dann aber von Beginn an den Straßenspezialisten Thomas Haack (SCC-Xspeedteam), Thomas Langer (SCC / Team Rexton) und Robert Waack (SCC-Xspeedteam) erfolgreich die Stirn. Schon am Ende der ersten Runde konnte sich eine Spitzengruppe vom übrigen Feld lösen, mit dabei, die am Ende in der Frauenwertung siegreiche Hallenserin Tina Strüver.

Im Verfolgerfeld befanden sich dann die weiteren Frauen, die sich noch Chancen auf Platz 2 und 3 ausrechneten, unter ihnen Jakobine Wolf (SCB), eine Starterin in der Jugendklasse 13 !

Während in der Spitzengruppe vor allem Thomas Langer das Tempo hochhielt, wechselte die Führung bei den Verfolgern immer wieder und so war schon das ein oder andere mal der bewundernde Ruf eines ambitionierten Freizeitskaters zu hören: „endlich kann ich mal live erleben, wie es so zugeht bei den Profis“ !!

Eingangs der Zielgeraden setzten sich in der Führungsgruppe die an diesem Tag stärksten Läufer Thomas Haack, Tilo Bock und Markus Drubba an die Spitze und verwiesen nach 16,2 km Thomas Langer auf den undankbaren vierten Platz.

Nachdem die Siegerin Tina Strüver die Ziellinie passiert hatte, warteten die Zuschauer gespannt auf den weiteren Einlauf, denn das es einen heißen Kampf um die restlichen Podiumsplätze geben wird, war jedermann klar. Und die folgenden Speedskater belohnten die Zuschauer mit einem wirklich packenden Finish. Erst 10 m vor dem Ziel war klar, daß die Vorjahressiegerin Doreen Gohlke (BTSC / Team FILA) den dritten Platz belegen würde und nur noch ihrer Teamgefährtin Franziska Fechner (SCB) den Vortritt lassen mußte.

Zum Schluß bleibt festzuhalten, daß dieser liebevoll durch die Oranienburger Speedskater organisierte Wettkampf bei noch mehr technischer Unterstützung in der Zielerfassung und Auswertung des Zieleinlaufes auf dem besten Wege ist, sich fest im Speedskating – Rennkalender zu etablieren.

Mike Saft


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