41. BMW BERLIN-MARATHON am 28. September 2014

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Deutsche Meisterschaften 10 km-Straßenlauf

Luminita Zaituc erfolgreiche Titelverteidigerin Carsten Schütz gewinnt nach diskussionswürdigem Einsatz – „Oldie“ Kerstin Preßler führt OSC Berlin zum Mannschaftstitel

09.09.2002

Drei Wochen nach ihren großartigen Auftritt bei den Europameisterschaften in München ist Luminita Zaituc scheinbar bereits wieder bestens erholt. Mit spielerischer Leichtigkeit legte sie nach Zweidrittel der 10 km-Distanz mit einer schnellen Bergabpassage den Grundstock zur erfolgreichen Titelverteidigung in Salzgitter-Bad und hatte im Nu einen beruhigen Vorsprung auf die bis zur verwinkelten Zielgasse einträchtig nebeneinander laufenden Claudia Dreher und Iris Biba-Pöschl. „Am Anfang bin ich etwas vorsichtig gewesen, da die Strecke doch schwieriger war als im Vorjahr. In der dritten Runde habe ich aber am Berg meinen Schritt durchgezogen und es ging gut!“ Für die LG Braunschweig sollte dies allerdings im „Heimspiel“ der einzige Titel des spätsommerlich-warmen Samstagnachmittags sein, denn Männerfavorit Carsten Eich wollte nicht seine Vorbereitungen auf den 29. real,- BERLIN-MARATHON mit einer strapaziösen Anreise aus dem österreichischen Trainingslager unterbrechen. Zu allem Überfluss stieg Victoria Willcox-Heidner in der Verfolgergruppe laufend aus und schwächte das Braunschweiger Frauenteam entscheidend.

Dafür gab’s Zündstoff um den Männereinlauf, denn Carsten Schütz und Terefe Desaleng gingen handgreiflich im schmalen Zieleinlauf zur Sache. Ob regelkonform oder nicht, bei Zeitgleichheit freute sich der Wattenscheider über seinen ersten deutschen Meistertitel. Einsprüche gab es dabei lediglich hinter vorgehaltener Hand.

Und wieder einmal:
Wie hält’s der DLV mit seinen (Straßenlauf-) Meisterschaften?

So sehr sich auch Artur Schmidt am Mikrofon abmühte, so rechte Stimmung wollte in Salzgitter-Bad nicht aufkommen. Es lag gewiss nicht daran, dass die 10 km-Strecke als jüngster Meisterschaftswettbewerb des Deutschen Leichtathletik-Verbandes noch keine Reputation hatte, denn Straßenläufe über diese Distanz gibt es landauf landab genügend. Und dazu noch mit erfahrenen Ausrichtern. Der Termin im Vorfeld der Herbst-Marathonläufe ist ohnehin ideal, nur mit der Streckenauswahl und den Vergabekriterien ist es so eine Sache. Mit 21 Euro Meldegebühren hat der DLV den Bogen bei Aufrechnung erbrachter Leistungen offensichtlich einmal mehr überspannt. Fehlende Medaillen für die Mannschaften, nicht vorhandene Kennung der einzelnen Wertungsklassen auf den Startnummern sind nur einige Aspekte einer Meisterschaft, für die es noch nicht einmal ein „Start“-Banner an der Startlinie gab. Scheinbar hat keiner der potenten Verbands-Sponsoren einen derartigen Banner parat? Das jedenfalls sollte die Leichtathletik-Marketing-Gesellschaft wissen, die Optik nämlich macht’s (auch).

Bundestrainer Heinig: Schwaches Niveau!
„Die Zeiten sind für Meisterschaften leider unwürdig“, legte Bundestrainer Wolfgang Heinig einen strengen Maßstab an. „Leider ist dies unser derzeitiges Niveau!“ Der Bundestrainer hat gewiss Recht, denn mit Carsten Schütz, Terefe Desaleng, Alexander Lubina und Sebastian Bürklein blieben nur vier Männer unter dreißig Minuten, mit dem lange gemeinsam vorweg laufenden Trio Zaituc, Biba-Pöschl und Dreher sowie der alleine in der Verfolgung laufenden Susanne Ritter nur vier Frauen unter fünfunddreißig Minuten. „Der Termin ist eigentlich günstig. Künftig wird er noch stärkeren Stellenwert haben, da die IAAF die Halbmarathon-Weltmeisterschaften wieder im Herbst platzieren wird und der DLV die 10 km-Meisterschaften als wichtiges Kriterium zur Nominierung heranziehen wird!“

Dass allerdings die „selektive Strecke“ (so Carsten Schütz) nicht gerade zu schnellen Zeiten einlud, das steht zweifelsfrei fest. „Die Strecke ist eine Frechheit“, äußerten sich die weit gereisten Olympioniken früherer Tage, Günter Mielke und Manfred Steffny, unisono, „die Leute haben ein Anrecht auf eine schnelle Strecke! Dadurch nimmt man vielen die Motivation, überhaupt bei deutschen Meisterschaften zu starten!“

Frontrunner Schütz holt erstmals Titel
„Wir haben beide etwas gerangelt“, gestand Carsten Schütz das Handgemenge auf der Zielgeraden ein, „aber das passiert schon einmal. Vor allem, wenn der Zieleinlauf so eng ist, dass gerade ein Läufer die Ziellinie passieren kann!“ Damit ist aber für den stets engagiert laufenden Wattenscheider die Diskussion beendet: „Ich habe lange gewartet, endlich einmal zu gewinnen: Zweiter bin ich schon öfters geworden! Für mich hat sich auf jeden Fall die sechswöchige Vorbereitung gelohnt!“ Dagegen lief Terefe Desaleng noch eine Stunde nach dem Zieleinlauf sichtlich enttäuscht durch die Reihen der Teilnehmer auf dem kleinen Marktplatz. „Jeder hat das Foul gesehen, aber keiner ist bereit, es zu bezeugen. Aber ehrlich, Carsten hat heute eine gute Arbeit gemacht! Ich werde keinen Protest einlegen, aber das nächste Mal muss Carsten aufpassen, was er tut!“ Mit Schütz, Lubina und Bürklein auf Rang vier marschierten die Wattenscheider Blauhemden ungefährdet zur Meisterschaft, für die selbst ein Marc Ostendarp wieder einmal in die Laufschuhe stieg, um die zweite Mannschaft zur Bronzemedaille zu führen.

Überraschendes Ende für den OSC Berlin!
In Salzgitter-Bad gab es aber auch ein Wiedersehen mit Kerstin Preßler, die sich in den Dienst der Mannschaft des OSC Berlin stellte – mit Erfolg. Die inzwischen 40jährige frühere BERLIN-MARATHON-Siegerin (1987, Anm. der Redaktion) kehrte trotz vielfältiger Belastungen als allein erziehende Mutter zweier Mädchen Stück für Stück in die Laufszene zurück und landete mit Sylvia Renz und Annette Wolfrom mit dem Gewinn der 10 km-Meisterschaft ein unerwarteter Coup. „Das Niveau ist im mittleren Bereich doch deutlich zurückgegangen!“ kritisierte auch Kerstin Preßler den Leistungsstand im Frauenbereich. „Ich bin angereist, um unter die besten acht in der Einzelwertung zu laufen!“ gestand sie unumwunden ihre Zielsetzung ein. Am Ende wurde es Rang fünf. Bei ihrem zumeist Ausdauer orientierten Training könnte die nächste Überraschung schon in drei Wochen folgen, bei den Deutschen Marathonmeisterschaften im Rahmen des real,- BERLIN-MARATHON. Auf der nach oben offenen Preßler-Skala... Apropos Marathon. Das ist aber auch schon in diesem Herbst für Claudia Dreher ein Thema. Nach einer Achillessehnenoperation mit Komplikationen kommt die inzwischen für den TV Friesen Naumburg startende Magdeburgerin immer besser in Schwung. „Die 33er Zeit freut mich vor der Marathon-Standortbestimmung in Köln. 2003 möchte ich dann wieder an meine besten Leistungen anknüpfen!“

Wilfried Raatz

Salzgitter (7.9.): Deutsche 10 km-Straßenlauf-Meistedrschaften: Männer: 1. Carsten Schütz (TV Wattenscheid) 29:26, 2. Terefe Desaleng (LG Eintracht Frankfurt) 29:26, 3. Alexander Lubina 29:38, 4. Sebastian Bürklein (beide TV Wattenscheid) 29:59, 5. Martin Beckmann (LG Leinfelden-Echterdingen) 30:08, 6. Michael Fietz (TV Wattenscheid) 30:21, 7. Olivder Mintzlaff (LG Bonn-Troisdorf-Niederkassel) 30:28, 8. Jan Förster (SG EBT Berlin) 30:31, 9. Nürnberger (LAC Quelle Fürth/ München) 30:33, 10. Austin 30:38, 11. Diettrich (beide LG Braunschweig) 30:49, 12. Schondelmayer (Sparda-Team Rechberghausen) 30:55, 13. Haferkamp (Gerolsteiner LGV) 30:56, 14. Sommer (Hallesche LA-Freunde) 31:08, 15. Hansen (Team Niederrhein) 31:11, 16. Meyer (TV Wattenscheid) 31:13, 17. Borrmann (SC DHfK Leipzig) 31:20, 18. Wagner (LG Braunschweig) 31:22, 19. Körner (SC DHfK Leipzig) 31:23, 20. Neuschwander (LC Rehlingen) 31:24, 21. Jünemann (LG Braunschweig) 31:28, 22. Hohenberger (SG Adelsberg) 31:29, 23. Wendler (1. LAV Rostock) 31:30, 24. Mariathasan (LG Bonn-Troisdorf-Niederkassel) 31:30, 25. Stegerer (LC Rothaus Breisgau) 31:31, 26. Varnhagen (LG Olympia Dortmund) 31:44, 27. Fritzsch (SC DHfK Leipzig) 31:50, 28. Reichel (1. SV Gera) 31:54, 29. Ostendarp (TV Wattenscheid) 31:56, 30. Everszumrode (LAZ Mönchengladbach) 31:57, 31. Uhlig (Chemnitzer PSV) 31:58, 32. Göhner (LG Leinfelden-Echterdingen) 32:00, 33. Klein (LAZ Zweibrücken) 32:04, 34. Pfeiffer (LAZ Sal. Korwestheim/ Ludwigsburg) 32:08, 35. Pinkpank (TSV Kirchdorf) 32:10, 36. Haß (SV Vorw. Zwickau) 32:14, 37. Bollmann (TV Wattenscheid) 32:15, 38. Burger (LG Braunschweig) 32:19, 39. Plaul (Hallesche LA-Freunde) 32:21, 40. Ritosek (TV Wattenscheid) 32:25, 41. Pickl (LG Rupertiwinkel) 32:26, 42. Helm (TSV Ostheim) 32:28, 43. Strotmann (LG Braunschweig) 32:29, 44. Schwarzbach (TSV Kirchdorf) 32:31, 45. Patzschke (Hallesche LA-Freunde) 32:31, 46. Bhattacharjee (TuS Köln rrh) 32:32, 47. Kowalinski (Gerolsteiner LGV) 32:36, 48. Koch (LG Bonn-Troisdorf-Niederkassel) 32:36, 49. Sponar (Berliner SV) 32:40, 50. Meißgeier (LG Hof) 32:43 (140 Läufer im Ziel). Mannschaften: 1. TV Wattenscheid I (Schütz, Lubina, Bürklein) 1:29:03, 2. LG Braunschweig I (Austin, Diettrich, Wagner) 1:32:49, 3. TV Wattenscheid II (Fietz, Meyer, Ostendarp) 1:33:30, 4. SC DHfK Leipzig 1:34:33, 5. LG Bonn-Troisdorf-Niederkassel 1:34:34, 6. LG Leinfelden-Echterdingen 1:35:20, 7. Hallesche LA-Freunde 1:36:00, 8. LG Braunschweig II 1:36:16, 9. Gerolsteiner LGV 1:37:04, 10. LC Rehlingen 1:37:27, 11. TSV Kirchdorf 1:38:55, 12. SC DHfK Leipzig II 1:39:59, 13. SV Vorw. Zwickau 1:40:09, 14. LC Rapid Dortmund 1:40:23, 15. PSV GW Kassel 1:40:48 (26 Mannschaften gewertet).

Junioren: 1. Terefe Desaleng (LG Eintracht Frankfurt) 29:26, 2. Jan Förster (SG EBT Berlin) 30:31, 3. André Sommer (Hallesche LA-Freunde) 31:08, 4. Meyer (TV Wattenscheid) 31:13, 5. Neuschwander (LC Rehlingen) 31:24, 6. Jünemann (LG Braunschweig) 31:28, 7. Mariathasan (LG Bonn-Troisdorf-Niederkassel) 31:30, 8. Everszumrode (LAZ Mönchengladbach) 31:57, 9. Göhner (LG Leinfelden-Echterdingen) 32:00, 10. Pfeiffer (LAZ Sal. Kornwestheim/ Ludwigsburg) 32:08, 11. Haß (SV Vorw. Zwickau) 32:14, 12. Bollmann (TV Wattenscheid) 32:15, 13. Plaul (Hallesche LA-Freunde) 32:21, 14. Ritosek (TV Wattenscheid) 32:25, 15. Helm (TSV Ostheim) 32:28 (50 Läufer gewertet) – Mannschaften: 1. TV Wattenscheid (Meyer, Bollmann, Ritosek) 1:35:53, 2. Hallesche LA-Freunde (Sommer, Plaul, Patzschke) 1:36:00, 3. LC Rehlingen (Neuschwander, Schmitt, Biehler) 1:37:27, 4. SV Vorw. Zwickau 1:40:09, 5. LAZ Mönchengladbach 1:40:49, 6. TSV Ostheim 1:41:07 (9 Mannschaften gewertet). Frauen: 1. Luminita Zaituc (LG Braunschweig) 33:05, 2. Claudia Dreher (TV Friesen Naumburg) 33:35, 3. Iris biba-Pöschl (ASC Darmstadt) 33:41, 4. Susanne Ritter (LG Bonn-Troisdorf-Niederkassel) 34:20, 5. Birte Bultmann (LG Braunschweig) 35:20, 6. Kerstin Preßler 35:26, 7. Sylvia Renz (beide OSC Berlin) 35:38, 8. Carmen Siewert (LG Vorpommern) 35:49, 9. Knoke (TV Wattenscheid) 35:58, 10. Engelen (LG Badenova Nordschwarzwald) 36:06, 11. Spitzmüller (LAZ Leipzig) 36:09, 12. Hofmann (LG Domspitzmilch Regensburg) 36:14, 13. Witte (SC Neubrandenburg) 36:16, 14. Heinze (TSV Bayer Leverkusen) 36:48, 15. Fleig (Harz-Gebirgslauf) 36:50, 16. Wolfrom (OSC Berlin) 36:56, 17. Treibert-Wiesner (Ohligser TV) 37:06, 18. Rau (LC Euskirchen) 37:08, 19. Luxenhofer (TGV Augsburg) 37:09, 20. Hungermann (Marathon Ibbenbüren) 37:10, 21. Meisa (Aachener TG) 37:11, 22. Semjonowa (SC DHfK Leipzig) 37:17, 23. Klostermann (SuS Schalke 96) 37:25, 24. Hirt 37:27, 25. Kaufmann (beide LG Domspitzmilch Regensburg) 37:28, 26. Heese (TV Waldstraße) 37:39, 27. Stöckmann 37:43, 28. Wildner (beide TGV Augsburg) 38:07, 29. Kahmann (OFV Ostercappeln) 38:14, 30. Busemann (OSC Damme) 38:21 (111 Läuferinnen im Ziel) – Mannschaften: 1. OSC Berlin (Preßler, Renz, Wolfrom) 1:48:00, 2. LG Braunschweig (Zaituc, Bultmann, Lindner) 1:49:45, 3. LG Domspitzmilch Regensburg I (Hofmann, Hirt, Kaufmann) 1:51:09, 4. TG Viktoria Augsburg 1:52:59, 5. SC DHfK Leipzig 1:57:50, 6. TV Waldstraße Wiesbaden 1:58:04, 7. LG Domspitzmilch Regensburg II 1:58:15, 8. Post-Sport Telekom Trier 2:01:46 (17 Mannschaften gewertet).

Juniorinnen: 1. Katrin Knoke (TV Wattenscheid) 35:58, 2. Romy Spitzmüller (LAZ Leipzig) 36:09, 3. Fakja Hofmann (LG Domspitzmilch Regensburg) 36:14, 4. Witte (SC Neubrandenburg) 36:16, 5. Heinze (TSV Bayer Leverkusen) 36:48, 6. Fleig (Harz-Gebirgslauf) 36:50, 7. Meisa (Aachener TG) 37:11, 8. Rosenplänter (LG Badenova Nordschwarzwald) 38:57, 9. Karg (LG Domspitzmilch Regensburg) 39:02, 10. Zieg (TGV Augsburg) 41:48 (21 Juniorinnen gewertet) – Mannschaften: 1. LG Domspitzmilch Regensburg (Hofmann, karg, Karl) 1:59:28, 2. Aachener TG 2:07:58.

Senioren: M 40: 1. Jörg Valentin (TV Norden) 32:49, 2. Von Gaza (LG Göttingen) 33:02, 3. Hasler (VfL Sindelfingen) 34:21 – Mannschaften: 1. LCM Rheinfelden (Kirrmann, Rueb, Xander) 1:50:33. M 45: 1. Hans Hopfner (TG Salzachtal) 31:48, 2. Garack (SC DHfK Leipzig) 33:08, 3. Gräber (LG Göttingen) 33:40 – Mannschaften: 1. LAV Tübingen (Bauknecht, Mezger, Knisel) 1:46:22. M 50: 1. Klaus Goldamer (OSC Berlin) 33:51, 2. Schmidt (TuS Köln rrh) 35:03, 3. Dubrovskis (LG Salzgitter) 35:49 – Mannschaften: 1. TSV Kirchdorf (Raabe, Lutz, Asche) 1:55:28. M 55: 1. Manfred Behlert (FV Wallau) 35:23, 2. Klein (TV DJK Hammelburg) 36:14, 3. Ostendorf (SFN Vechta) 36:26 – Mannschaften: 1. VfL Ostelsheim (Schlenker, Neusch, Deeg) 2:01:20. M 60: 1. Günter Mielke (TuS Griesheim) 35:29, 2. Leunig (LC Ron-Hill Berlin) 37:18, 3. Molero-Membrilla (Spiridon Schleswig) 38:02. M 65: 1. Klemens Wittig (LGO Dortmund) 39:24, 2. Rücker (TSG Bergedorf) 40:00, 3. Frixe (SpVgg. Hann.-Döhren) 40:07. M 70 und älter: 1. Werner Beecker (Haaner TV) 41:38 – Mannschaften M 60 und älter: 1. LGO Dortmund (Wittig, Jendrijewski, Trümper) 2:02:08. Seniorinnen: W 35: 1. Iris Biba-Pöschl (ASC Darmstadt) 33:41, 2. Busemann (OSC Damme) 38:21, 3. Scharrer (LG Domspitzmilch Regensburg) 39:03, W 40: 1. Bettina Treibert-Wiesner (Ohligser TV) 37:06, 2. Semjonowa (SC DHfK Leipzig) 37:17, 3. Klostermann (SuS Schalke 96) 37:25 – Mannschaften W 35-40: 1. LG Domspitzmilch Regensburg (Kaufmann, Scharrer, Reindl) 1:56:41. W 45: 1. Monika Thomas (LG Nürnberg) 38:55, 2. Ilzhöfer (TSV Esslingen) 39:24, 3. Schmiemann (ESV Münster) 39:26, W 50: 1. Angelika Asche (LG Hannover) 41:38, 2. Harms (TSVE Bielefeld) 41:49, 3. Bezold (LG Göttingen) 43:45, W 55: 1. Roswitha Schäffler (LCM Rheinfelden) 43:24, 2. Rost (LG Bremen Nord) 44:13, 3. Bauer (LC Aichach) 45:21, W 60: 1. Schneider (LC Eschenburg) 45:19, 2. Bensch (LG Hannover) 46:01, 3. Mirre (LG Celle-Land) 46:24, W 65 und älter: 1. Elfriede Willerts (LG Wilhelmshaven) 50:58 – Manschaften W 45 und älter: 1. LG Bremen-Nord (Bayer, Gebel, Rost).


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