42. BMW BERLIN-MARATHON am 27. September 2015

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Sergiy Lebid krönt die Cross-EM in Medulin

Orkanartige Windböen sorgten für Überraschung: Frauensiegerin Helena Javornik gewinnt erstmals eine Medaille bei Titelkämpfen - Radcliffe-Effekt sorgt für Briten-Triumpf bei den Juniorinnen

12.12.2002

Knapp 400 Crossläufer aus 27 Nationen durften sich eher als Surfspezialisten an der kroatischen Adriaküste im Ferienzentrum Medulin fühlen als ihrer eigentlichen Bestimmung als Crossläufer. Bei Sonne, aber orkanartigen Windböen wankten viele Favoriten auf dem direkt am Badestrand konzipierten Wiesenparcours, so manche der wenigen Aufbauten nicht minder - nur die Organisation unter Federführung des jungen kroatischen Leichtathletik-Verbandes nicht.

Die neunten Cross-Titelkämpfe des Europäischen Leichtathletik-Verbandes (EAA) sollten zum Championat der Überraschungen werden, nur einer tanzte meisterhaft aus der Reihe, der Titelverteidiger Sergiy Lebid aus der Ukraine nämlich. Mit einer taktischen Meisterleistung holte sich der Ukrainer mit Lebensmittelpunkt im italienischen Ferrara nach 1998 und 2001 seinen dritten kontinentalen Titel und ist in dieser Form mehr als nur ein Herausforderer für die sieggewohnten Kenianer bei der Cross-WM Ende März im schweizerischen Lausanne. Bei den Frauen stellte die 36jährige Slowenin Helena Javornik alle Prognosen auf den Kopf und holte überraschend Gold vor der Russin Galina Bogomolova und der hohen Favoritin Elvan Abeylegesse aus der Türkei.

"Anfangs hatten wir Bedenken, weil viele Dinge nicht wie abgesprochen in einer bestimmten Zeit umgesetzt wurden, aber es wurden wirklich großartige Cross-Europameisterschaften", lobte letztlich auch EAA-Generalsekretär Till Lufft das Engagement der Kroaten. Es sollten Europameisterschaften der kurzen Wege werden, denn die Athleten hatten gerade einmal 500 Meter Entfernung vom Urlaubshotel "Belvedere" zum Crossgelände zurückzulegen, zudem erwiesen sich die Ferienhäuser direkt am Rande der Laufstrecke als idealer Windschutz für diejenigen, die nicht unmittelbar im Wettkampfstress waren. Der holprige Wiesenparcours wäre unter Normalbedingungen als wenig EM-tauglich durchgefallen, wäre nicht die leichte Steigung vom Badestrand aus angesichts des orakanartigen Windes zum kräftezehrenden ?Berganstück? mutiert. So wurden die vier Wettbewerbe nicht alleine zu Meisterschaften der Taktik und Cleverness, sondern auch zum Championat der Intervall-Spezialisten mit maßgeblicher Hilfestellung des Windes.

Als Meister seines Faches erwies sich dabei Sergiy Lebid. Im dichten Pulk der Spitzengruppe, in der sich wechselweise Jon Brown, Mustapha Essaid, die Spanier mit Fabian Roncero, José Martinez, Juan de la Ossa und Enrique Molina, die Portugiesen Helder Ornelas, Eduardo Henriques und anfangs auch der später deutlich zurückfallende vierfache Europameister Paulo Guerra und vor allem die kampfstarken Iren mit dem aus Südafrika stammenden Alistair Cragg, Fiachra Lombard und Seamus Power gegen den Sturm stemmten. Mit dabei auch der wiedergenesene Günther Weidlinger und Kamiel Maase, der Vorjahres-Vizeeuropameister. Wie sie es alle auch anstellten, in der Schlussrunde lief ihnen der Dominator Lebid nach Belieben auf und davon. "Das Rennen lief ganz nach meinem Geschmack", freute sich zufrieden Sergiy Lebid im Ziel, der übrigens bei allen neun EM-Austragungen am Start war und beim Auftakt im nordenglischen Alnwick mit Rang 79 begonnen hatte.

"Meine Taktik ist vollkommen aufgegangen, denn ich wollte erst in der Schlussrunde Tempo laufen!" Gesagt, getan, mit respektvollem Abstand folgten dank ihrer Spurtstärke Essaid und Roncero, der zudem das Handikap hatte, sieben der acht Runden mit nur einem Schuh laufen zu müssen. Teamgold ging wie im Vorjahr in Thun an Spanien, das sich ansonsten in den weiteren drei Wettbewerben erstaunlich schwach präsentierte.

Javornik: Cross-Triumpf zwei Wochen nach Florenz-Marathon-Sieg

Größer hätte die Überraschung im Frauen-Wettbewerb kaum sein können. Die 36jährige Slowenin Helena Javornik, seit vielen Jahren zwar in der internationalen Szene angesiedelt, aber eher eine unauffällige Mitläuferin wie Rang vierzehn im 5000 m-Finale in München oder Platzierungen jenseits der 50 bei Cross-Europameisterschaften, wuchs zwei Wochen nach ihrem Sieg beim Florenz-Marathon in 2:28.15 Stunden nun im Camp Kazela vollends über sich hinaus. Ihr langjähriger Trainerfreund Borut Podgornik konnte das Glück ebenso wenig fassen: "Es war einfach Helenas Tag!" Robust hielt die Landesrekordhalterin auf allen Strecken von 1500 m bis Marathon dem strengen Wind stand und ließ sich auch von der auf der holprigen Zielgeraden dichtauf folgenden Russin Galina Bogomolova nicht mehr den Sieg nehmen. Völlig konsterniert die aus Äthiopien stammende für die Türkei startende dreifache Junioren-Europameisterin Elvan Abeylegesse als Dritte, sie hatte einen Tempovorstoß nach der Streckenhälfte nicht durchstehen können und musste sich von der Verfolgergruppe um die spätere Vierte Aniko Kalovics wieder einholen lassen. "Ich habe für meinen Ausreissversuch hart bezahlen müssen!"

Doppelsieg für Rybakov-Zwillinge bei den Junioren

Die 17jährigen Zwillinge Evgeny und Anatoly Rybakov machten letztlich das Juniorenrennen über 6 170 m unter sich aus. Beide hatten sich zusammen mit dem zwei Jahre älteren, äußerst kampfstarken Türken Halil Akkas in der Schlussphase absetzen können, die Entscheidung fiel wie häufig am langen Anstieg, der gegenwindlastig äußerst schwer zu belaufen war. So sehr sich auch der Junioren-WM-Sechste über 3000 m Hindernis auch wehrte, gegen die vereinten Kräfte der aus Sibirien stammenden Rybakov-Twins war an diesem Tage nicht anzukommen. Damit legten die Zwillinge den Grunstock für den überzeugenden russischen Teamerfolg mit einem komfortablen 20-Punkte-Vorsprung vor Frankreich und Italien. Überraschend holte sich der Belgier Pieter Desmet Rang vier vor dem hoch eingeschätzten Berglauf-Weltmeister Stefano Scaini. Enttäuschend der britische Junioren-Europameister Mohamed Farah, der mit einer Minute Rückstand lediglich auf Rang dreißig einkam.

Hier ein bedrückter Farah, dort die jubelnden britischen Juniorinnen um Charlotte Dale. Scheinbar macht sich auf der Insel ein Radcliffe-Effekt bemerkbar, denn nur so ist Charlottes Elan zu erklären, die in bester Frontläufer-Manier ihre Konkurrenz mit einem Tempolauf regelrecht zermürbte. Mit gleich vier Läuferinnen unter den Top zwölf gab es bei der Frage nach dem Mannschaftssieg keine Zweifel am Erfolg Groß-Britanniens. Unverkennbar die großen Fortschritte Belgiens und Hollands, die hier die Plätze drei und vier belegten.

Keine Offenbarung bei den deutschen Startern "Zumindest die Mädchen sind nicht hinter den Erwartungen zurück geblieben", zog Junioren-Bundestrainer Lutz Zauber ein erstes Fazit mit Blick auf den achten Rang der Juniorinnen. "Regina Schnurrenberger ist für mich ein super Rennen gelaufen. Mit dem Bonus der 85er Jahrgänge, die somit noch zwei Jahre bei Europameisterschaften startberechtigt sind, können wir mit der Platzierung gut leben!" In der Tat, die Unbekümmertheit der für den FTSV Straubing startenden Noch-Jugendlichen Regina Schnurrenberger gefiel. Mit viel Mut stemmte sie sich inmitten einer großen Spitzengruppe gegen den heftigen Sturm, auch wenn sie in der Schlussphase bis auf Rang 23 zurückfiel. Eine Enttäuschung hingegen die Jugend-Crossmeisterin Johanna Braun, die in Thun als Siebzehnte noch Teambeste war, in Medulin auf Rang 77 für das schlechteste Streichresultat im deutschen Aufgebot sorgte.

Mut bewies auch André Pollmächer, der nach der verletzungsbedingten Absage von Christian Klein in die Spitzenposition innerhalb der deutschen Junioren rückte, zu Beginn des über 6 710 m langen Nachwuchs-Wettbewerbes. Mehr und mehr fiel der Schützling von Bernd Diessner allerdings zurück, letztlich sogar auf Platz 57. Die besten Noten im DLV-Team verdiente sich der im Deutschen Cross-Cup souverän führende Christoph Lohse, der als 44. allerdings auch nicht den Schwung für ein ordentliches Mannschaftsresultat abliefern sollte. Als Elfter waren die deutschen Juniorenläufer deutlich schwächer als im Vorjahr, als es einen neunten Platz gab. "Hier fehlen einfach eins, zwei Leute, die sich unter den besten Fünfzehn, Zwanzig platzieren", beklagte Zauber das Dilemma beim männlichen Nachwuchs, "aber wie auch bei den Mädchen haben wir hier einige B-Jugendliche an den Start geschickt, die hier einmal erste Erfahrungen sammeln können!"

Debütant Borrmann: "So schwer habe ich es mir nicht vorgestellt!"

Ernüchterung auch bei den deutschen Aktiven, denn nach dem vorzeitigen Aus für die einzige Frauenstarterin Susanne Ritter (Lebensmittelvergiftung) lief es auch bei den Männern nicht recht. "Um es klar zu formulieren: Wir haben gegenüber dem Vorjahr keine Fortschritte gemacht", bilanzierte Bundestrainer Wolfgang Heinig das Abschneiden.

"Jens Borrmann und Carsten Schütz sind zwar offensiv angelaufen, aber herausgekommen ist wieder einmal nicht das, was wir wollten! Die europäische Spitze ist uns ganze zwei Minuten voraus!" In seinem ersten internationalen Einsatz lief Bormann durchaus ein beherztes Rennen, fand sich aber letztlich als 45. arg im Hintertreffen. "So schwer habe ich mir eine Cross-Europameisterschaft nicht vorgestellt", zeigte sich letztlich der Dresdner von der Leistungsdichte in Europa überrascht. "Ich habe von mir schon mehr erwartet. Aber es bringt nichts, nach diesem Resultat zu resignieren. Ich habe jetzt gesehen, wie es international abgeht und werde die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Und dieses heißt für mich, mehr internationale Rennen zu laufen, denn unsere nationalen Crossangebote führen nicht weiter!" Mit 217 Punkten blieb den deutschen Männern mit Borrmann, Schütz, Oliver Mintzlaff und Dominik Burkhardt bei allem Einsatz nur Rang elf, ein schwächeres Aufgebot hatten dabei lediglich noch die Gastgeber und die Türkei.

Wilfried Raatz

Ergebnisse : 9. Cross-Europameisterschaften in Medulin/ CRO (8.12.):

Männer (9 830 m):
1. Sergiy Lebid (UKR) 28:58, 2. Mustapha Essaid (FRA) 29:03, 3. Fabian Roncero (ESP) 29:03, 4. Eduardo Henriques 29:05, 5. Helder Orneas (beide POR) 29 :08, 6. De la Ossa 29:10, 7. Molina (beide ESP) 29:12, 8. Alistair Cragg (IRL) 29.13, 9. Bozhko (UKR) 29:18, 10. Weidlinger (AUT) 29.21, 11. Maase (NED) 29:24, 12. Letellier 29:29, 13. Thomas (beide FRA) 29:30, 14. Leone (ITA) 29:31, 15. Martinez (ESP) 29:34, 16. Lahssini (FRA) 29:39, 17. van Hooste 29:40, 18. Janssens (beide BEL) 29:40, 19. Graffin (GBR) 29:40, 20. Guerra (POR) 29:41, 21. Brown (GBR) 29:41, 22. Behar (FRA) 29.45, 23. Tromans (GBR) 29.45, 24. Nyberg (SWE) 29.47, 25. Andriani (ITA) 29:48, 26. Lombard (IRL) 29:59, 27. Bandi (SUI) 29:50, 28. Ramos (POR) 29:51, 29. Stevko (SVK) 29:52, 30. Barden (GBR) 29:53, 31. Sjoqvist (SWE) 29:54, 32. Power (IRL) 29:55, 33. Gomes 29:56, 34. Do. Castro (beide POR) 30:01, 35. Krutsky (CZE) 30:03, 36. De Nard (ITA) 30:03, 37. Turnbull (IRL) 30 :08, 38. Compernolle (BEL) 30 :08, 39. Frechard (FRA) 30 :09, 40. van Rie (BEL) 30 :09, 41. Cortes (ESP) 30.12, 42. Wannas (FIN) 30.14, 43. Matviychuk (UKR) 30.21, 44. Bogdan (ROM) 30 :33, 45. Jens Borrmann (GER/ SC DHfK Leipzig) 30 :33, 46. Baranovskyy (UKR) 30:35, 47. Kenneally (IRL) 30.39, 48. Shafar (UKR) 30:39, 49. Petriovic (CRO) 30:39, 50. Bodor (HUN) 30:39, 51. Oliver Mintzlaff (GER/ LG Bonn-Troisdorf-Niederkassel) 30:40 ... 60. Carsten Schütz (GER/ TV Wattenscheid) 31:00, 61. Dominik Burkhardt (GER/ LG Eintracht Frankfurt) 31:06, 68. Ulf Wendler (GER/ 1. LAV Rostock) 31:32 (83 Läufer im Ziel).

Mannschaften:
1. Spanien (Roncero, De la Ossa, Molina, Martinez) 31, 2. Frankreich (Essaid, Letellier, Thomas, Lahssini) 43, 3. Portugal (Henriques, Ornelas, Guerra, Ramos) 57, 4. Groß-Britannien (Graffin, Brown, Tromans, Barden) 93, 5. Ukraine (Lebid, Bozhko, Matviychuk, Baranovskyy) 99, 6. Irland (Cragg, Lombard, Power, Turnbull) 103, 7. Belgien (van Hooste, Janssens, Compernolle, van Rie) 113, 8. Italien (Leone, Andriani, De Nard, Arlati) 129, 9. Schweden 167, 10. Österreich 212, 11. Deutschland (Borrmann, Mintzlaff, Schütz, Burkhardt) 217, 12. Kroatien 277 (13 Mannschaften gewertet).

Frauen (6 170 m):
1. Helena Javornik (SLO) 20:16, 2. Galina Bogomolova (RUS) 20:18, 3. Elvan Abeylegesse (TUR) 20:19, 4. Aniko Kalovics (HUN) 20:21, 5. Hayley Tullett (GBR) 20:25, 6. Sonja Stolic (YUG) 20:27, 7. Hafida Gadi-Richard (FRA) 20:28, 8. Simona Staicu (HUN) 20:28, 9. Weyermann (SUI) 20:30, 10. Zubova (RUS) 20:31, 11. Monteiro 20:35, 12. Torre (beide POR) 20:39, 13. Chojecka-Okninska (POL) 20:43, 14. H. Yelling (GBR) 20:49, 15. Rosa 20:50, 16. Augusto (beide POR) 20:51, 17. Volkova (RUS) 20:52, 18. Keenan Buckley (IRL) 20:53, 19. Romanova (RUS) 20:55, 20. E. Yelling (GBR) 21:00, 21. Moroianu-Rodica 21:00, 22. Martins (beide FRA) 21:01, 23. Fuentes-Pila (ESP) 21:01, 24. Tuimala (FIN) 21 :03, 25. Belyakova (RUS) 21 :04, 26. Papp (HUN) 21:11, 27. Smolders (BEL) 21:11, 28. Aguilar (ESP) 21:11, 29. Dennehy (IRL) 21:14, 30. Piedra (ESP) 21:16, 31. Vibjerg (DEN) 21:17, 32. Mdarra-Halafou (FRA) 21:18, 33. Roman (SLO) 21:19, 34. van Onna (NED) 21:20, 35. Montane (ESP) 21:21, 36. Lesman (POL) 21:21, 37. Tuimala (FIN) 21:25, 38. Maury (FRA) 21:26, 39. Vaughan (IRL) 21:28, 40. Incerti (ITA) 21:29, 41. Morris (GBR) 21:34, 42. Weissteiner (ITA) 21:35, 43. Olivares (FRA) 21:36, 44. Martin (ITA) 21:37, 45. Geens (BEL) 21:38, 46. Eizmendi (ESP) 21:39, 47. Delahunty (IRL) 21:42, 48. Offergeld (BEL) 21:46, 49. Duborvik (UKR) 21:48, 50. Holovchenko (UKR) 21:50, 51. Damen (GBR) 21:53, 52. Wlodarczyk (POL) 21:55, 53. Rota Gelpi (ITA) 21:57, 54. Morato (ESP) 21:59, 55. Belotti (ITA) 22:00, 56. Henaghan (GBR) 22:02, 57. Mc Cambrigde 22:08, 58. Kealy (beide IRL) 22:09, 59. Biolkova (CZE) 22:11, 60. Oberlin (SUI) 22:13; Susanne Ritter (GER/ LG Bonn-Troisdorf-Niederkassel) dnf. (74 Läuferinnen im Ziel).

Mannschaften:
1. Russland (Bogomolova, Zubova, Volkova, Romanova) 48, 2. Portugal (Monteiro, Torre, Rosa, Augusto) 54, 3. Groß-Britannien (Tullett, H. Yelling, E. Yelling, Morris) 80, 4. Frankreich (Gadi-Richard, Moroianu-Rodica, Martins, Mdarra-Halafou) 82, 5. Spanien (Fuentes-Pila) Aguilar, Piedra, Montane) 116, 6. Irland (Keenan-Buckley, Dennehy, Vaughan, Delahunty) 133, 7. Polen (Chojecka-Okninska, Lesman, Wlodarczyk, Antropik) 169, 8. Italien (Incerti, Weissteiner, Martin, Rota-Gelpi) 179, 9. Belgien 191, 10. Türkei 196 (12 Mannschaften gewertet).

Junioren (6 170 m):
1. Evgeny Rybakov (RUS) 18:16, 2. Anatoly Rybakov (RUS) 18:17, 3. Halil Akkas (TUR) 18:23, 4. Pieter Desmet (BEL) 18:35, 5. Stefano Scaini (ITA) 18:36, 6. Abdel Mamhoudi (FRA) 18:38, 7. Vladimir Ponomarev (RUS) 18:38, 8. De Bondt (FRA) 18:41, 9. Suteu (ROM) 18:43, 10. Radojevic (YUG) 18:57, 11. Yemmouni (FRA) 18:58, 12. Ionescu (ROM) 18:58, 13. Romanov (UKR) 18:59, 14. Selcuk (TUR) 18:59, 15. Mitric (YUG) 19:04, 16. Kara (TUR) 19:10, 17. Rooney (IRL) 19:10, 18. Guerra (ESP) 19:11, 19. Beevor (GBR) 19:12, 20. Lopez (ESP) 19:12, 21. Irima (ROM) 19:14, 22. Bashir (DEN) 19:15, 23. Cugusi (ITA) 19:18, 24. Labovskyy (UKR) 19:19, 25. Prickett (GBR) 19:19, 26. Matviychuk (UKR) 19:20, 27. Ishov (RUS) 19:20, 28. Rabattoni (ITA) 19:22, 29. Stamenic (YUG) 19:23, 30. Farah (GBR) 19:25, 31. Granstrom (SWE) 19:26, 32. Elbadaoui (FRA) 19:26, 33. Silva (POR) 19:26, 34. Bachiller (ESP) 19:27, 35. Valente (POR) 19:28, 36. Bona (ITA) 19:29, 37. Kovacs (HUN) 19:31, 38. Sollier (BEL) 19.32, 39. Fernandez (ESP) 19:34, 40. Silva (POR) 19:37, 41. Pierrat (FRA) 19:39, 42. Kreisinger (CZE) 19:39, 43. Rasanen (FIN) 19:39, 44. Christoph Lohse (GER/ KTSV Preußen Krefeld) 19:40, 45. Humphries 19:41, 46. Blackledge (beide GBR) 19:41, 47. Faurschou (DEN) 19:42, 48. Robert Patzschke (GER/ Hallesche LA-Freunde) 19:43, 49. Reunkov (RUS) 19:44, 50. Cutillas (ESP) 19:46 ... 57. André Pollmächer (GER/ LAC erdgas Chemnitz) 19:56, 59. Erkan Kara 19:57, 63. Stephan Eberhardt 20:04, 69. Christian Seiler ((alle SV Creaton Großengottern) 20:19 (92 Läufer im Ziel).

Mannschaften:
1. Russland (E. Rybakov, A. Rybakov, Ponomarev, Ishov) 37, 2. Frankreich (Mamhoudi, De Bondt, Yemmouni, Elbadaoui) 57, 3. Italien (Scaini, Cugusi, Rabattoni, Bona) 92, 4. Rumänien 104, 5. Türkei 105, 6. Jugoslawien 109, 7. Spanien 111, 8. Groß-Britannien 119, 9. Ukraine 143, 10. Belgien 153, 11. Portugal 173, 12. Deutschland (Lohse, Patzschke, Pollmächer, Kara) 208, 13. Ungarn 217, 14. Dänemark 231, 15. Schweiz 277 (18 Mannschaften gewertet).

Juniorinnen (3 730 m):
1. Charlotte Dale (GBR) 12:26, 2. Elina Lindgren (FIN) 12:27, 3. Galina Egorova (RUS) 12:28, 4. Tatiana Petrova (RUS) 12:29, 5. Adrienne Herzog (NED) 12:30, 6. Asly Cakyr (TUR) 12:38, 7. Freya Murray 12:40, 8. Danielle Barnes (beide GBR) 12:40, 9. Ivanova (RUS) 12:41, 10. Erismis (TUR) 12:44, 11. Nathan 12:44, 12. Dobriskey (beide GBR) 12:45, 13. Stashkiv (UKR) 12:46, 14. Szabo (ROM) 12:50, 15. Gauthier (FRA) 12:50, 16. Kocsis (HUN) 12:51, 17. Ruban (UKR) 12:54, 18. Despres (FRA) 12:55, 19. Ignatyev (RUS) 12:55, 20. Kostic (YUG) 12:56, 21. Braem 12:56, 22. Verhaeghe (beide BEL) 12:56, 23. Regina Schnurrenberger (GER/ FTSV Straubing) 12:56, 24. Romo (ESP) 12:57, 25. Borst (NED) 12:59, 26. Wootton (GBR) 13:00, 27. Kiss (HUN) 13:01, 28. Kryvyak (UKR) 13:02, 29. Minina (BLS) 13:05, 30. Vyncke (BEL) 13:07, 31. Claudia Witte (GER/ SC Neubrandenburg) 13:07, 32. van de Velde (BEL) 13:07, 33. Dumbravean (ROM) 13:09, 34. Kuijken (NED) 13:10, 35. La Barbera (ITA) 13:10, 36. van Campen (BEL) 13:11, 37. Maximova (RUS) 13:11, 38. Macias (ESP) 13:12, 39. Berk (TUR) 13 :12, 40. Mezei (HUN) 13:12 ... 42. Katharina Splinter (GER/ 1. LAV Rostock) 13:14, 48. Stöwer (GER/ LAC Veltins Hochsauerland) 13:20, 63. Nadja Hamdouchi (GER/ LG Neckar-Enz) 13:31, 77. Johanna Braun (GER/ LAG Mittlere Isar) 13:54 (91 Läuferinnen im Ziel).

Mannschaften:
1. Groß-Britannien (Dale, Murray, Barnes, Nathan) 27, 2. Russland (Egorova, Petrova, Ivanova, Ignatyeva) 35, 3. Belgien (Braem, Verhaeghe, Vyncke, van de Velde) 105, 4. Niederlande 109, 5. Türkei 117, 6. Ukraine 131, 7. Ungarn 138, 8. Deutschland (Schnurrenberger, Witte, Splinter, Stöwer) 144, 9. Frankreich 149, 10. Spanien 186, 11. Portugal 190, 12. Jugoslawien 210, 13. Italien 211, 14. Weißrussland 232, 15. Slowenien 300 (17 Mannschaften gewertet).


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