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Kathrin Weßel siegt beim Regensburg Marathon

“Das härteste Rennen meines Lebens“

08.06.2003

Beim Regensburg Marathon gab es die Favoritensiege mit Kathrin Weßel vom SCC Berlin, als Deutsche Marathonmeisterin des Vorjahres und Tendai Chimusasa (Simbabwe) bei den Männern.

Kathrin Weßel hatte sich mit ihrem zweiten Platz beim AVON RUNNING 20. Berliner Frauenlauf von SCC-RUNNING eine Woche zuvor über 10 Kilometer im Tiergarten noch den Nachweis ihrer Schnelligkeit in der Vorbereitung geholt. Doch in Regensburg – beim Hitze-Marathon mit 29 Grad – herrschten sehr schwierige Bedingungen.


Kahtrin Weßel (F1) im Mai beim 20. Berliner Frauenlauf.

Sie war als “Titelverteidigerin“ und Streckenrekordlerin mit 2:30:38 an den Start gegangen. Mit 2:42:13 kam sie völlig entkräftet ins Ziel. “Das war das härteste Rennen meines Lebens“ kommentierte sie den Rennverlauf. “Bei Kilometer 39 habe ich gestanden“ – ihre Verfolgerinnen erkannten aber die Schwächeperiode nicht, aber dafür waren die Abstände auch zu groß. Möglicherweise hatte Kathrin Weßel sich aber auch im Anfangstempo übernommen und das mußte sie auf den letzten Kilometern dann büßen, zudem war sie in ihrer Vorbereitungszeit durch Verletzungen im Vorjahr zurückgeworfen.

Silke Fersch (CIS Amberg) aus Sulzbach-Rosenberg kam mit 2:48:55 ziemlich locker ins Ziel vor Ida Surbeck (Slowenien) mit 2:56:19. - 4. Monika Dambauer (Österreich) 2:56:55

Sebastian Bürklein, der Zahnmedizinstudent und der “Titelverteidiger“ des Vorjahres (2:16:09) läuft bei km 10 mit seinem Tempomacher Oliver Minzlaff in der Verfolgerposition mit etwa 50 m hinter dem Führungsduo Tendai Chimusasa und Wilfried Kigen (Kenia). Hier herrschten zu diesem Zeitpunkt erst! 22 Grad – bei 35 km stieg das Thermometer schnell auf 29 Grad – so begann der Leidenslauf für Bürklein, der dann noch zum zweiten Platz reichte vor Michael Wolf.

Der 13. Regensburg Marathon des LLC Marathon e.V. stellte neue Rekorde für die Region auf. Mit insgesamt 7.438 Teilnehmern (1.984 Marathon-, 4.824 Halbmarathonläufern und 630 Speedkatern) aus 43 Nationen, sowie 820 Mini-Marathonis, knapp 600 Fun-Runner und Nordic-Walker konnte der Veranstalter ein hervorragendes Ergebnis verbuchen. 30.000 Zuschauer machten aus der gelungenen Veranstaltung ein breitensportliches Aushängeschild.

1. Tendai Chimusasa (Simbabwe) 2:18:59 – 2. Sebastian (TV Wattenscheid) 2:20:11 – 3. Michael Wolf (Bayer Leverkusen) 2:26:07 – Alexander Schatz (SC Roth) 2:38:04

Halbmarathon: Frauen: 1. Romy Spitzmüller (LAC Leipzig) 1:17:56 Männer: 1. Oliver Minzlaff (LG Bonn Troisdorf) 1:07:23


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