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Erster Nordic Walk in Berlin lockt Tausende auf den Potsdamer Platz

Unter der Anleitung prominenter Ski-Asse wurde die neue Ausdauersportart mit Stockeinsatz begeistert angenommen

16.11.2003

Gemäß dem Motto “Berlin in Motion“ fand Ende Oktober der erste große Nordic Walk statt. Über tausend Berliner folgten trotz Nieselregens dem Aufruf der GELITA Health Initiative und der Initiative “Bone and Joint Decade 2000-2010“.

Was für ein Bild: Der gesamte Potsdamer Platz ist ein Meer von Sportlern, die in jeder Hand einen Stock halten. Die tausend Paar Nordic Walking-Stöcke, die die Taunus BKK verschenkte, waren innerhalb weniger Minuten vergriffen. Angeführt von Ski-Legende Rosi Mittermaier, ihrem nicht minder bekannten Ehemann Christian Neureuther und Peter Schlickenrieder, dem Olympiazweiten im Langlauf 2002, setzt sich der Tross in Bewegung. Nach 1,3 km sind auch die kalten Füße vergessen. “Nordic Walking ist toll – es macht Spaß, ist nicht zu anstrengend und man tut etwas für seine Gesundheit“ ist die einhellige Meinung der Berliner Teilnehmer.

Ideales Training für jedes Alter und Fitnessniveau

Die Vorteile der neuen Trendsportart fasst Schlickenrieder auf der großen Bühne vor dem Lauf zusammen: “Mit Nordic Walking können sich Jung und Alt sowie Freizeit- und Profisportler fit und gesund halten. Denn es ist nicht nur sehr gelenkschonend, sondern trainiert zudem zahlreiche wichtige Muskelpartien,“ so der Langläufer begeistert. Noch dazu ist es einfach zu erlernen, wie er den Berlinern mit Unterstützung von Rosi Mittermaier und Christian Neureuther demonstrierte. 100 professionelle Trainer des Deutschen Skiverbandes (DSV) zeigten den Interessierten persönlich, worauf es beim Nordic Walking ankommt und wie es gelingt, bis zu 40 Prozent mehr Kalorien als beim “normalen“ Walking zu verbrennen.

Rosi Mittermaier ist an mehr als am Fitness-Gedanken interessiert: “Seit ich weiß, dass Nordic Walking nicht nur Gelenkverschleiß vorbeugt, sondern auch von Rheumakranken zu Therapiezwecken eingesetzt werden kann, bin ich restlos überzeugt“, so die sympathische Ski-Ikone, die sich seit Jahren für die Rheuma-Liga engagiert und Schirmherrin der Kinder-Rheumastiftung ist.

Gelenkgesundheit fängt bei der Ernährung an

Denn mehrere hundert Millionen Menschen sind weltweit von Langzeitschmerzen und physischen Behinderungen durch Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates betroffen. Im Jahrzehnt der Knochen- und Gelenkgesundheit weist die Initiative “Bone and Joint Decade 2000-2010“ auf diese alarmierende Entwicklung hin. Fast bei jedem zweiten 35jährigen finden sich Vorstufen von Arthrose. Allein in Deutschland leiden rund 10 Millionen Bundesbürger an Gelenkverschleiß. Deshalb ist Prävention wichtig. “Gelenkschonender Sport in Kombination mit der richtigen Ernährung ist das Beste, um Gelenkerkrankungen vorzubeugen. Darum engagieren wir uns gemeinsam mit dem Deutschen Skiverband für das Nordic Walking“, so Michael Teppner, Sprecher der GELITA Health Initiative (GHI). Durch diese Partnerschaft wurde der erste große Nordic Walk in Berlin erst möglich. Die GHI wurde von der GELITA Gruppe gegründet, dem weltweit führenden Hersteller des Lebensmittels Gelatine. Ein Spezialtyp der Gelatine mit wissenschaftlich belegtem physiologischem Nutzen für die Gelenke ist das patentierte Kollagen-Hydrolysat. Zielsetzung der GHI ist es, weitere Kollagen-Hydrolysat-Forschung auf dem Gebiet der Gelenkerkrankungen intensiv zu fördern

Mobilität durch Nordic Walking erhalten

Der Nordic Walk ist einer der Höhepunkte im Rahmenprogramm der erstmals in Deutschland stattfindenden “World Network Conference“, veranstaltet von der internationalen Initiative zur Knochen- und Gelenkgesundheit. In Berlin treffen hochrangige Repräsentanten von Fachgesellschaften und Patientenorganisationen aus 46 Ländern mit Vertretern der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen. “Gelenkgesundheit ist unabdingbare Voraussetzung für Mobilität, und Mobilität ist Voraussetzung für unsere Gesamtgesundheit“ – so Prof. Puhl, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Orthopädischen Klinik der Universität Ulm sowie Nationaler Koordinator der Initiative Bone and Joint Decade. “Sicher ist, dass Gelenkgesundheit durch Bewegung und Ernährung gefördert und erhalten wird.“ Die Berliner haben nach dem “Nordic Walk – Berlin in Motion“ die beste Grundlage, um langfristig ihre Gelenkgesundheit zu erhalten.

Bildmaterial und weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.gelita-health-initiative.com/de/presse/presse.htm Kontakt für weitere Informationen:

GELITA Health Initiative:
Michael Teppner, Telefon: 0 62 71 / 84 21 90,
Fax: 0 62 71 / 84 27 18,
E-Mail: michael.teppner@dgfstoess.com

Bone and Joint Decade: Dr. Karsten Dreinhöfer,
Telefon: 07 31 / 177 11 12,
E-Mail: karsten.dreinhoefer@medizin.uni-ulm.de,
www.boneandjointdecade.org

ECC Kohtes Klewes:
Annabelle Unger,
Telefon: 0 69 / 24 28 61 37,
Fax: 0 69 / 24 28 62 50,
E-Mail: annabelle.unger@ecc-group.com

www.gelita-health-initiative.com


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