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Paula Radcliffe krönt die Cross-EM in Edinburgh

Sergiy Lebid gewinnt zum vierten Male bei den Männern – Doppelsieg für Rybakov-Zwillinge bei den Junioren – Bronze für DLV-Juniorinnen

15.12.2003

Exzellenter hätte die Geburtstagsparty für den internationalen Cross-Country-Lauf im königlichen Holyrood Park in Edinburgh kaum verlaufen können: Mit eindrucksvollen Siegen für die zweifache Cross-Weltmeisterin Paula Radcliffe und dem bei insgesamt vier Titelgewinnen zum dritten Male in Folge dominierenden Sergiy Lebid und einem mit Weltklasseläufern gespickten Starterfeld wie Sonia OSullivan, Catherine McKiernan (Siegerin BERLIN-MARATHON 1997), Elvan Abeylegesse und Oliveira Jevtic feierte der Europäische Leichtathletik-Verband (EAA) nicht nur sein zehnjähriges Cross-Championat, sondern würdigte zugleich die Pionierarbeit der Schotten, Engländer, Iren und Waliser, die sich 1903 zum ersten Querfeldeinlauf der Sportgeschichte auf dem Hamilton Racecourse trafen und in der Folge große Verdienste für diese Königsdisziplin unter den Laufwettbewerben erwarben. Am Fuße des mächtigen Arthurs Seat kreierten die Schotten einen Crossparcours, der attraktiv und zugleich mit einer knackigen Steigung selektiv genug war, um die Rasse und Dramatik dieses Wettbewerbs zu zeigen.

“Es war eine phantastische Atmosphäre“, lobte dann auch Paula Radcliffe die begeisternde Stimmung im Crossgeläuf des Holyrood Park. “Das Rennen konnte ich in erster Linie deshalb gewinnen, weil mich die Menge zum Sieg gepeitscht hatte!“ Für die zweifache Cross-Weltmeisterin und Marathon-Weltrekordlerin war der zweite Sieg nach Ferrara (1998) alles andere als ein Spaziergang, denn die aus Äthiopien stammende Neu-Türkin Elvan Abeylegesse hing der britischen Frontläuferin wie eine Klette an den Fersen. Erst als es das letzte Mal die giftige Steigung Haggis Knowe hinaufging, schaffte Paula Radcliffe in ihrem kampfbetonten Stil, die 5000 m-WM-Fünfte von Paris abzuschütteln. “Mein Plan ist damit vollends aufgegangen!“ Etwas verunsichert war die weltbeste Langstrecklerin ins Rennen gegangen, schließlich hatte sie wegen Mineralstoffmangels den 10 km-Wettbewerb der berühmten Ekidenstaffel im japanischen Chiba nur als Dritte hinter Berhane Adere und der Kenianerin Miriam Wangari beendet. Doch im Cross-Championat zeigte die 29jährige keinerlei Schwächen, sondern präsentierte sich vor heimischer Kulisse in gewohnter Stärke und Offensive. Hinter der etwas enttäuschten Abeylegesse (“Ich hatte Krämpfe an der letzten Bergpassage“) freute sich die überaus couragiert agierende Ungarin Aniko Kalovics über ihre erste Medaille bei Europameisterschaften – noch vor Sonia OSullivan, der 5000 m-Olympiazweiten von Sydney. “Natürlich ist man nicht zufrieden, wenn man Vierter wird, aber mehr war heute nicht drin!“ Jubeln durfte Sonia OSullivan letztlich doch noch, denn das irische Team holte sich hinter den überragenden Britinnen, die gleich fünf Läuferinnen unter die “Top 12“ bringen konnten, Rang zwei vor Portugal und Frankreich.

Ganz im Gegensatz zum Frauenwettbewerb verlief das Männerrennen. Als Sergiy Lebid einen Gang zulegte, war es um das große Spitzenfeld geschehen, alleine Juan Carlos de la Osse und Eduardo Henriques konnten anfangs noch mithalten, mußten letztlich aber die Überlegenheit des Ukrainers anerkennen, der sich im russischen Höhentrainingszentrum Kislovodsk seit Oktober intensiv auf die Cross-EM vorbereitet hatte. “Es ist mir leicht gefallen, den Titel erneut zu gewinnen!“ bekannte Lebid, der nicht nur in Edinburgh den vierten Sieg nach 1998, 2001 und 2002 einsammeln und damit in der Ehrentafel mit dem Portugiesen Paulo Guerra gleich ziehen konnte, sondern auch an allen zehn Cross-Titelkämpfen teilnahm. Silber holte sich überraschend der Spanier de la Osse, während Teamkollege Fabian Roncero (Sieger BERLINER HALBMARATHON 2001) nicht über Rang sechs hinaus kam. Bronze ging an den Portugiesen Eduardo Henriques, der gerade noch den heranstürmenden Belgier Tom van der Hooste abwehren konnte. Mannschaftsgold ging unerwartet an Frankreich vor Spanien und Portugal. Teamleiter Hirsch: “Wir stehen in einem Neuaufbau“

Und die Deutschen? “Im Gegensatz zu den Vorjahren haben wir uns deutlich gesteigert. Wir wollten sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen unter die zehn besten Mannschaften kommen, das haben wir geschafft“, faßte Detlef Uhlemann seine Eindrücke zusammen. “Wir sind als Team aufgetreten, und das ist wichtig!“ Der frühere Cross-WM-Dritte kümmert sich seit wenigen Wochen im Trainerstab um den Crossbereich und sieht sich angesichts des auf europäischem Terrains anzutreffendem Leistungsniveaus vor einer schwierigen Aufgabe. “Wir stehen in einem Neuaufbau“, ergänzt Teamleiter Lothar Hirsch, “aber die Ausgangsbasis kann uns Mut machen!“ Bei den Männern platzierten sich immerhin mit Sebastian Hallmann, Oliver Dietz, Oliver Mintzlaff drei Läufer unter den ersten Vierzig, André Green liegt hier als 41. zudem knapp darüber. In der Mannschaftswertung machte sich dies allerdings mit Rang neun noch nicht in Zahlen und Platzierungen noch nicht deutlich bemerkbar. Sebastian Hallmann mischte anfangs in der großen Spitzengruppe noch fleißig mit (“Das Tempo war allerdings auch nicht so hoch“), mußte im zweiten Streckenabschnitt allerdings erkennen, dass ihm noch Tempohärte für höhere Aufgaben fehlt. “Mit dem Ergebnis muss ich zufrieden sein. Alles andere wäre vermessen, denn ich bin erst seit Oktober wieder im Training“.

Auch das Frauenteam landete auf Rang neun, was allerdings angesichts der dünnen Personaldecke allerdings erwartet werden musste. Hoffnungsträgerin Sabrina Mockenhaupt behauptete sich als Fünfzehnte recht ordentlich, wenn gleich auch angesichts des engen Zieleinlaufes auch noch vier, fünf Ränge verloren gingen. “Ich bin super zufrieden. Schließlich ist dies meine beste Platzierung bei Cross-Europameisterschaften. Und diese waren wirklich besser besetzt als in den Vorjahren. Klar, ein zehnter oder elfter Rang wäre möglich gewesen, doch hinter mir hatte eine Gruppe mit Tullet Hayley und Kathy Butler einen langen Spurt angezogen und mich deshalb noch überrollen können. Ich weiß, mir fehlt noch einiges, um in Europa eine Rolle spielen zu können. Aber ich arbeite daran....“. Mit Susanne Ritter gab es allerdings noch eine weitere Läuferin, die mit ihrem Abschneiden zufrieden sein durfte, als Zweiundzwanzigste lag die Neu-Braunschweigerin noch im ersten Drittel der Konkurrenz.

Russische Zwillinge Rybakov zeitgleich vorne

Die Rennen der beiden Juniorenklassen waren durchweg durch spannende Zieleinläufe geprägt. Allen voran der Wettbewerb der Junioren, in dem die beiden russischen Zwillinge Yevgeniy und Anatoliy Rybakov wie im Vorjahr im kroatischen Medulin die beiden ersten Ränge belegen konnten, diesmal allerdings bei Zeitgleichheit mit wiederum Vorteilen für den um eineinhalb Minuten älteren Yevgeniy . Den russischen Triumph komplettierte diesmal allerdings dessen Teamkollege Aleksey Reunkov als Dritter vor dem lange Zeit das Tempo bestimmenden Rumänen Cosmin Suteu. Dagegen konnte die Britin Charlotte Dale ihren Titel nicht verteidigen. Die lettische 3000 m-Europameisterin Inna Polushkina hatte sich frühzeitig souverän an der Spitze abgesetzt, während Snezana Kostic der Britin noch die Silbermedaille verwehrte. Dafür holten die Juniorinnen des Gastgebers wie schon im Vorjahr den Mannschaftstitel vor Russland und überraschend dem DLV Team. DLV-Juniorinnen holen überraschend Bronze

Der Jubel der deutschen Mädchen war im Holyrood Park nicht zu überhören, als das DLV-Team neben Großbritannien und Rußland zur Siegerehrung aufgerufen wurde. Verena Dreier, Antje Möldner, Saskia Janssen, Regina Scfhnurrenberger und Geburtstagskind Felicitas Mensing lagen sich zunächst einmal in den Armen, ehe es zur feierlichen Ehrung auf das Siegerpodest ging. Sechs Jahre nach der Goldmedaille der Heinze, Kleinmann und Co. im portugiesischen Oeiras holten deutsche Juniorinnen wieder eine Medaille. “Endlich wieder ein Lichtblick“ freute sich Bundestrainer Lutz Zauber. “Mit dieser Medaille konnten wir nicht unbedingt rechnen. Auch ohne Spitzenläuferin haben wir mit einer kompakten Mannschaftsleistung das Optimum geschafft!“

Für den EM-Auftakt nach Maß war vor allem Antje Möldner verantwortlich, die es immer wieder schaffte, den Anschluss an die schnell gestartete Führungsgruppe herzustellen. In der Schlußphase rückte zudem Verena Dreier zur Potsdamerin auf, die nach verhaltenem Start eine beeindruckende Aufholjagd startete und als Dreizehnte knapp vor Antje beste DLV-Starterin wurde. Dies ist um so bemerkenswert, als die Clubkollegin von Sabrina Mockenhaupt vor zwei Jahren noch 400 m Hürden-Rennen lief. Garant für den überraschenden Medailengewinn dürfte aber in erster Linie das kompakte Auftreten der DLV-Auswahl gewesen sein, da Saskia Janssen (16.) und Regina Schnorrenberger (20.) nur wenig später schon folgten. “Wichtig ist dabei, dass vier unserer Mannschaft auch im kommenden Jahr in Heringsdorf noch startberechtigt sind!“ ergänzte Zauber schon mit Blick auf die nächste Cross-EM im Ostseebad Heringsdorf.

“Das ist das zweitbeste Ergebnis für eine Juniorenmannschaft“ zog Bundestrainer Henning von Papen ein Fazit für den männlichen Nachwuchsbereich. Als Sechster zeigten sich die DLV-Junioren ähnlich leistungsstark wie eine halbe Stunde zuvor die Mädchen. Auch hier basiert der Erfolg auf einer geschlossenen Mannschaftsleistung, aus der ein wie entfesselt spurtender Steffen Uliczka auf Rang sechzehn etwas herausragt. “Die Schlußrunde war nur geil, weil ich einen nach dem anderen Läufer überholen konnte!“ freute sich der für den Preetzer TSV startende 19jährige. Dahinter gefiel vor allem der noch der nationalen B-Jugendklasse angehörene Zelalem Martel, der als 32. sogar noch knapp vor dem Sieger der beiden Qualifikationsläufe in Darmstadt und Tilburg einlaufen konnte.

Wilfried Raatz

Edinburgh/ GBR (14.12.) 10. Cross-Europameisterschaften: Ergebnisse: Männer (10 095 m): 1. Sergiy Lebid (UKR) 30:47, 2. Juan C. de la Ossa (ESP) 31:08, 3. Eduardo Henriques (POR) 31:15, 4. Tom van Hooste (BEL) 31:18, 5. Yevgen Bozhko (UKR) 31:19, 6. Roncero (ESP) 31:23, 7. Mustapha Essaid (FRA) 31:26, 8. El Hassan Lahssini (FRA) 31:29, 9. Pusterla (ITA) 31:32, 10. El Himer (FRA) 31:34, 11. Weidlinger (AUT) 31:35, 12. Hierro (ESP) 31:35, 13. Nyberg (SWE) 31:36, 14. Silva (POR) 31:36, 15. Compernolle (BEL) 31:37, 16. Riley (GBR) 31:43, 17. Gamba (ITA) 31:46, 18. Ivanov (RUS) 31:47, 19. Power (IRL) 31:47, 20. Mohamed (SWE) 31:47, 21. Pertile (ITA) 31:48, 22. Zoubaa (FRA) 31:50, 23. Ribas (POR) 31:50, 24. Leone (ITA) 31:51, 25. Ramos (POR) 31:52, 26. Sebastian Hallmann (GER/ LAC Quelle Fürth/ München/ Würzburg) 31:52, 27. Ziani (ESP) 31:54, 28. Kulkov (RUS) 31:55, 29. Guerra (POR) 32:01, 30. Stroobants (BEL) 32:02, 31. Tromans (GBR) 32:04, 32. Serrano (ESP) 32:05, 33. Maksimov (RUS) 32:07, 34. El Ahmadi (FRA) 32:08, 35. Davies (GBR) 32:08, 36. Sjoqvist (SWE) 32:12, 38. Oliver Dietz (GER/ LG Braunschweig) 32:14, 38. Vasilyev (RUS) 32:14, 39. Oliver Mintzlaff (GER/ LG Bonn/ Troisdorf/ Niederkassel) 32:15, 40. Stitzinger (NED) 32:18, 41. André Green (GER/ LG Wedel-Pinneberg) 32:21, 42. De Nard (ITA) 32:23, 43. Petrovic (SCG) 32:24, 44. Farquharson (GBR) 32:25, 45. Thorsten Gombert (GER/ DJK Kleinenbroich) 32:27, 46. Thompson (GBR) 32:30, 47. Vandervelde (BEL) 32:34, 48. Anderson (GBR) 32:36, 49. Mathews (IRL) 32:42, 50. Damiao (POR) 32:47... 59. Michael May (GER/ TSV Bayer Leverkusen) 33:15 (67 Läufer im Ziel). Mannschaften: 1. Frankreich (Essaid, Lahssini, El Himer, Zoubaa) 47, 2. Spanien (De la Ossa, Roncero, Hierro, Ziani) 47, 3. Portugal (Henriques, Silva, Ribas, Ramos) 65, 4. Italien (Pusterla, Gamba, Pertile, Leone) 71, 5. Belgien (van Hooste, Compernolle, Stroobants, Vandervelde) 96, 6. Russland (Ivanov, Kulkov, Maksimov, Vasilyev) 117, 7. Groß-Britannien (Riley, Tromans, Davies, Farquharson) 126, 8. Schweden (Nyberg, Mohamed, Sjoqvist, Käck) 132, 9. Deutschland (Hallmann, Dietz, Mintzlaff, Green) 143, 10. Irland 181.

Frauen (6 595 m): 1. Paula Radcliffe (GBR) 22:04, 2. Elvan Abeylegesse (TUR) 22:13, 3. Aniko Kalovics (HUN) 22:26, 4. Sonia OSullivan (IRL) 22:36, 5. Hayley Yelling (GBR) 22:44, 6. Olivera Jevtic (SCG) 22:45, 7. Justyna Bak (POL) 22:47, 8. Elizabeth Yelling (GBR) 22:49, 9. Tisi (ITA) 22:50, 10. Bogomolova (RUS) 22:54, 11. Hayley (GBR) 22:59, 12. Butler (GBR) 23:00, 13. Ryan (IRL) 23:00, 14. Rosa (POR) 23:01, 15. Sabrina Mockenhaupt (GER/ LG Sieg) 23:02, 16. Chebili (FRA) 23:11, 17. Sampaio (POR) 23:14, 18. Martins (FRA) 23:17, 19. Maraoui-Quetier (FRA) 23:20, 20. Smolders (BEL) 23:22, 21. Aguilar (ESP) 23:25, 22. Susanne Ritter (GER/ LG Braunschweig) 23:29, 23. Torre (POR) 23:30, 24. Safarova (RUS) 23:31, 25. Offergeld (BEL) 23:32, 26. Vibjerg (DEN) 23:34, 27. Keenan (IRL) 23:36, 28. Geens (BEL) 23:39, 29. Samokhvalova (RUS) 23:40, 30. Monteiro (POR) 23:42, 31. Klilech-Fauvel (FRA) 23:43, 32. Partridge (GBR) 23:43, 33. Weissteiner (ITA) 23:45, 34. McKiernan (IRL) 23:47, 35. Martin (ESP) 23:49, 36. Piedra (ESP) 23:51, 37. Balsamo (ITA) 23:55, 38. Morato (ESP) 23:58, 39. Dias (POR) 24:00, 40. Maury (FRA) 24:01, 41. Biolkova (CZE) 24:07, 42. Montane (ESP) 24:08, 43. Van den Bempt (BEL) 24:08, 44. de Croock (BEL) 24:11, 45. Looper (NED) 24:12, 46. Balciunaite (LIT) 24:13, 47. Zanatta (ITA) 24:14, 48. Birte Bultmann (GER/ LG Braunschweig) 24:18, 49. Pinela (ESP) 24:22, 50. Moroianu (FRA) 24:29… 55. Juliane Becker (GER/ LAC Quelle Fürth/ München/ Würzburg) 24:59, 59. Michaela Schedler (GER/ LTF Marpingen) 25:38 (62 Läuferinnen im Ziel). Mannschaften: 1. Groß-Britannien (Radcliffe, H. Yelling, E. Yelling, Hayley) 25, 2. Irland (OSullivan, Ryan, Keenan, McKiernan) 78, 3. Portugal (Rosa, Sampaio, Torre, Monteiro) 84, 4. Frankreich (Chebili, Martins, Maraoui-Quetier, Kiliech-Fauvel) 84, 5. Russland (Bogomolova, Safarova, Samokhvalova, Ponomarenko) 114, 6. Belgien (Smolders, Offergeld, Geens, Van den Bempt) 116, 7. Italien (Tisi, Weissteiner, Balsamo, Zanatta) 126, 8. Spanien (Aguilar, Martin, Piedra, Morato) 130, 9. Deutschland (Mockenhaupt, Ritter, Bultmann, Becker) 140, 10. Türkei 185.

Junioren (6 595 m): 1. Yevgeniy Rybakov (RUS) 20:52, 2. Anatoliy Rybakov (RUS) 20:52, 3. Aleksey Reunkov (RUS) 20:53, 4. Cosmin Suteu (ROM) 20:58, 5. Marius Ionescu (ROM) 21 :04, 6. Mark Christie (IRL) 21:07, 7. F-J. Bachiller (ESP) 21:09, 8. Jeremy Pierrat (FRA) 21:12, 9. Fernandez (ESP) 21:15, 10. Patru (ROM) 21:19, 11. Roig (ESP) 21:21, 12. Irmia (ROM) 21 :23, 13. Bashir (DEN) 21:26, 14. Ryazantsev (RUS) 21:28, 15. Adnaochka (BLR) 21:33, 16. Uliczka (GER/ Preetzer TSV) 21:35, 17. Meudec (FRA) 21:35, 18. Markresvic (SCG) 21:36, 19. Espana (ESP) 21:36, 20. Humphries (GBR) 21:37, 21. Cugusi (ITA) 21:37, 22. Jacobs (GBR) 21:38, 23. Kreisinger (CZE) 21:39, 24. Ashton (GBR) 21:40, 25. Sweeney (IRL) 21:41, 26. Barnes (GBR) 21:43, 27. Bene (HUN) 21:46, 28. Put (POL) 21:47, 29. Ott (HUN) 21:48, 30. Chlebosz (POL) 21:48, 31. Bednar (CZE) 21:52, 32. Zelalem Martel (GER/ LG Neckar-Enz) 21:52, 33. Licht (NED) 21:52, 34. Ricardo Giehl (GER/ TSV Bayer Leverkusen) 21:53, 35. Bellamy (FRA) 21:53, 36. Martins (POR) 21:54, 37. Ionascu (ROM) 21:54, 38. La Rosa (ITA) 21:55, 39. Godinho (POR) 21:55, 40. Bairrada (POR) 21:56, 41. Gulyas (ROM) 21:56, 42. Ledwith (IRL) 21:57, 43. Reunkov (RUS) 21:57, 44. Subic (SLO) 21:59, 45. Mouton (BEL) 22:00, 46. Nael (FRA) 22:01, 47. Norbert Löwa (GER/ LG Nord Berlin) 22:01, 48. van Waeyenberghe (BEL) 22:02, 49. Pokrop (POL) 22:02, 50. Marino (ESP) 22:03…. 57. Johannes Raabe (GER/ TSV Kirchdorf) 22:18, 80. Andreas Klöble (GER/ LC Rothaus Breisgau) 22:53 (91 Läufer im Ziel).

Mannschaften: 1. Russland (Y. Ruybakov, A. Rybakov, Reunkov, Ryazantsev) 20, 2. Rumänien (Suteu, Ionescu, Patru, Irima) 31, 3. Spanien (Bachiller, Fernandez, Roig, Espana) 46, 4. Groß-Britannien (Humphries, Jacobs, Ashton, Barnes) 92, 5. Frankreich (Pierrat, Meudec, Bellamy, Nael) 106, 6. Deutschland (Uliczka, Martel, Giehl, Löwa) 129, 7. Irland (Christie, Sweeney, Ledwith, McCarthy) 142, 8. Polen (Put, Chlebosz, Pokrop, Nowicki) 161, 9. Ungarn 163, 10. Portugal 178 (16 Mannschaften gewertet).

Juniorinnen (4 520 m): 1. Inna Polushkina (LAT) 15:32, 2. Snezana Kostic (SCG) 15:57, 3. Charlotte Dale (GBR) 16:04, 4. Volha Minina (BLR) 16:06, 5. Faye Fullerton (GBR) 16:07, 6. Viktoria Trushenko (RUS) 16:10, 7. Azra Eminovic (SCG) 16:20, 8. Regina Khamzina (RUS) 16:23, 9. Barnes (GBR) 16:23, 10. Uslu (TUR) 16:24, 11. Macias (ESP) 16:32, 12. van Campen (BEL) 16:34, 13. Verena Dreier (GER/ LG Sieg) 16:35, 14. Antje Möldner (GER/ SC Potsdam) 16:35, 15. Hoban (GBR) 16:36, 16. Saskia Janssen (GER/ TSV Bayer Leverkusen) 16:40, 17. Kharitonova (RUS) 16:40, 18. Roche (FRA) 16:43, 19. Rezkaya (BLR) 16:43, 20. Regina Schnurrenberger (GER/ FTSV Straubing) 16:44, 21. Britton (IRL) 16:44, 22. Bespalova (RUS) 16:44, 23. Oprea (ROM) 16:45, 24. Guet (FRA) 16:45, 25. Proctor (GBR) 16:47, 26. Byrne (IRL) 16:47, 27. Dumbravean (ROM) 16:47, 28. Silva (POR) 16:48, 29. Kenney (GBR) 16:48, 30. Arcip (ROM) 16:49, 31. Romo (ESP) 16:52, 32. Homei (ROM) 16:53, 33. Chugaynova (RUS) 16:53, 34. Badabed (BLR) 16:53, 35. Verhaeghe (BEL) 16:57, 36. Bozkurt (TUR) 16:57, 37. La Barbera (ITA) 16:58, 38. Todoran (ROM) 16:58, 39. Puig (ESP) 17:01, 40. Braem (BEL) 17:02… 42. Felicitas Mensing (GER/ LV Biet) 17:11 (72 Läuferinnen im Ziel). Mannschaften: 1. Groß-Britannien (Dale, Fullerton, Barnes, Hoban) 32, 2. Russland (Trushenko, Khamzina, Kharitonova, Bespalova) 53, 3. Deutschland (Dreier, Möldner, Janssen, Schnurrenberger) 63, 4. Rumänien (Oprea, Dumbravean, Arcip, Homei) 112, 5. Weißrussland (Minina, Rezkaya, Padabed, Lukashuk) 116, 6. Spanien (Macias, Romo, Puig, Urbina) 129, 7. Frankreich (Roche, Guet, Leonard, Picoche) 135, 8. Irland (Britton, Byrne, McRiamon, Gallagher) 137, 9. Türkei 145, 10. Belgien 151 (13 Mannschaften gewertet).

Zeichenerklärung: SCG = Serbien & Montenegro.


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