42. BMW BERLIN-MARATHON am 27. September 2015

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Deutsche Crossmeister - Alexander Lubina und Sabrina Mockenhaupt

Christian Güssow hauchdünn unterlegener Zweiter auf der Bremer Galopprennbahn – Luminita Zaituc findet Spaß auch als Zweite – Überraschung durch Julia Viellehner – Spannende Auseinandersetzungen um die EM-Plätze

29.11.2004

Knapp 900 Teilnehmer unterstreichen den Stellenwert des Crosslaufes in Deutschland – Lob für den Bremer Landesverband

„Das Thema Cross ist bei unseren Athleten angekommen“ freute sich Cross-Bundestrainer Detlef Uhlemann über den unverkennbaren Aufschwung im Querfeldeinlaufen, der die Titelkämpfe auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr im direkten Vorfeld der Cross-Europameisterschaften in Heringsdorf gewiss beflügelt hat.
Knapp 900 Athleten aller Altersklassen und Leistungsniveaus, eine gepflegte Rennbahnatmosphäre und eine reibungslose Organisation auf einem allerdings zu großzügig gesteckten Parcours waren letztlich auch die rechten Rahmenbedingungen für die EM-Qualifikationen.
„Die Meisterschaften wurden mit viel Liebe vorbereitet“, lobte der Leitende Bundestrainer Jürgen Mallow die Ausrichter bei seinem ersten „Meisterschaftsauftritt“ in neuer Mission, „schließlich ist dies auch eine Chance für kleine Landesverbände wie dies Bremen nun einmal ist!“

Aber Mallow gestand aber auch ein, dass der Langstreckenlauf hierzulande „noch einen weiten Weg“ haben wird, um wieder auf dem europäischen Kontinent eine gewichtige Rolle spielen zu können.

Sabrina Mockenhaupt und Luminita Zaituc bei den Frauen, Alexander Lubina und sein nur hauchdünn unterlegene Wattenscheider Clubkollege Christian Güssow bei den Männern - das sind gewiss die überragenden Leistungsträger der Titelkämpfe. Aber dahinter klafften zumeist schon kräftige Lücken zu den Nächstplatzierten, was keineswegs zu euphorischen Prognosen für den Crosshöhepunkt hierzulande Anlass geben sollte. „Nur durch die Benennung eines Cross-Bundestrainers hat sich die Situation im Langstreckenlauf natürlich nicht verändert. Veränderungen sind nur langfristig zu erreichen.
Und daran müssen wir arbeiten. Deshalb kann unser Ziel nur heißen: Anschluss in Europa finden!“

Irina Mikitenko fehlte wegen grippalem Infekt
Spannend waren die Langstreckenrennen der Männer und Frauen auf alle Fälle. Durch die kurzfristige krankheitsbedingte Absage von Irina Mikitenko (Uhlemann: „Irina hat einen grippalen Infekt. Es ist zu hoffen, dass sie in ihrer EM-Vorbereitung nicht zu sehr aus dem Rhythmus geworfen wird“) musste allerdings das reizvolle Duell „Miki“ gegen „Mocki“ ausfallen. Ohne die Leistung von Sabrina Mockenhaupt in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, dem Rennen war damit die Spannung genommen. Daran konnte auch eine glänzend gelaunte Luminita Zaituc nichts ändern, die drei Wochen nach ihrem feinen sechsten Rang beim New York City-Marathon mit Cross-Spikes an der Startlinie stand und mit achtzig Meter Rückstand auf Sabrina Mockenhaupt Zweite wurde.

„Ich bin begeistert über meinen Lauf. Mit einer anderen Vorbereitung hätte ich Sabrina natürlich mehr zusetzen können! Was will ich mehr nach drei Wochen Regeneration?“ fragt sie die Umstehenden. „Wir wollen ein gutes Mannschaftsergebnis bei der EM!“ gestand die Braunschweigerin mit Blick voraus auf das kontinentale Cross-Highlight. „Deswegen hänge ich mich auch jetzt schon wieder im Training hinein. Auch wenn ich Marathonläuferin bin und meine Prioritäten ganz andere sind“.

Braunschweiger Sieg mit Birte Bultmann
16 Sekunden lag die Marathonfrau hinter „Mocki“ zurück, aber 18 Sekunden vor ihrer Clubkollegin Susanne Ritter („Das ist mir heute schwer gefallen!“) – somit schon die halbe Miete für die LG Braunschweig auf dem Weg zum Mannschaftserfolg. Und diesen sicherten sich die Niedersachsen mit Birte Bultmann auf Rang fünf.

Kurzfristig hatte die wegen eines positiven Nandrolon-Befunds suspendierte Hindernisläuferin vor dem Landgericht Darmstadt am Freitag noch eine Startberechtigung erstritten. „Seit Wochen sind die für Birte sprechenden Analysen dem DLV bekannt“, klagte Braunschweigs Coach Bernhard Bröger, „aber auf die uns zugesagte schnelle Entscheidung seitens des Verbandes warten wir immer noch. Diese Verschleppung wollten und konnten wir so nicht hinnehmen!“ Trotz dieser großen psychischen Belastung lief die 30jährige ein couragiertes Rennen und musste den lange Zeit sicheren vierten Rang erst im Schlussteil gegen die unerwartet stark auftrumpfende 19jährige Julia Viellehner abtreten.
Mit sichtlicher Freude nahmen jedenfalls Luminita Zaituc und Susanne Ritter ihre Teamkollegin bei der Siegerehrung in die Mitte ...

„Nur mit Irina können wir unser Medaillenziel verwirklichen!“
Die deutsche Frontfrau in Bremen ist ohne Wenn und Aber Sabrina Mockenhaupt. Mit hautfarbenen Kompressionsstrümpfen lief es sich für die kleine Siegerländerin nochmals so leicht, denn in keiner Phase des Rennens gab es Zweifel am erneuten Sieg für „Mocki“. Schon nach einer halben Runde legte Sabrina Mockenhaupt einen Gang zu („Mein Trainer hat mir gesagt, ich sollte marschieren!“) und löste sich im Nu von Luminita Zaituc, Susanne Ritter und Carmen Rüdiger, die anfangs stark mitmischte, aber nach Problemen leider vorzeitig aus dem Rennen gegangen war.
„Das Rennen war trotzdem nicht leicht für mich“, gestand Sabrina Mockenhaupt im Ziel, „aber wenn Irina am Start gewesen wäre, dann hätte ich schon noch mehr zulegen können! Ich hoffe, dass sie aber für Usedom fit wird, denn nur mit ihr können wir unser Medaillenziel verwirklichen!“ blickt auch sie bereits auf die Cross-Europameisterschaften.

Ziel - EM in Heringsdorf
Und dieses Ziel sollen die Frauen mit Sabrina Mockenhaupt, Irina Mikitenko, Luminita Zaituc, Susanne Ritter, Stephanie Maier und Julia Viellehner auch ansteuern, die zwar noch der Jugendklasse angehört, aber wegen der längeren Distanz schon in Bremen in die Frauenklasse aufgerückt war. Die für den TSV Winhöring startende 19jährige hatte noch im Vorjahr dem Leistungssport ade gesagt, aber inzwischen wieder „Lust am Laufen“ (so Jürgen Mallow) gefunden.

Wattenscheider Duo überrascht
Die EM-Kandidaten für Heringsdorf reduzierten sich sehr zum Verdruss von Cross-Bundestrainer Uhlemann von Runde zu Runde. So mussten Michael May und der in Gent noch so fulminant auftretende Titelverteidiger André Green wegen einer Erkältung vorzeitig aufgeben. Zum Rennverlauf: Aus einer zunächst kompakten Spitze mit den immer wieder an der Spitze auftauchenden André Pollmächer und Martin Beckmann, Sebastian Hallmann, Alexander Lubina, Christian Güssow, Oliver Dietz und Oliver Mintzlaff setzten sich im Schlussteil mit scheinbar frappierender Leichtigkeit die beiden Wattescheider ab und sollten den Sieg unter sich ausmachen.
Dagegen hatten Sebastian Hallmann („mir fehlen aufgrund meiner Oberschenkelverletzung doch noch einige harte Einheiten“) und Oliver Mintzlaff („Ich habe mich doch tatsächlich komplett lang gelegt“) einige Mühe, so dass letztlich ein selbst überraschter Martin Beckmann Bronze holte. „Das ist meine erste Cross-Medaille“, freute sich der Schwabe, der eher seiner Freundin Stephanie Maier zuliebe sich schon kurz nach dem real,- BERLIN-MARATHON mit überraschendem Erfolg in Richtung Cross orientierte.

Freude in Wattenscheid
Eitel Freude im Wattenscheider Lager, denn mit diesem Doppelsieg hatte nun wirklich kaum einer ernsthaft gerechnet – mit Ausnahme der beiden Protagonisten! „Christian und ich haben uns seit Ende August in Richtung vorbereitet“, gestand Alexander Lubina, der mit dem hauchdünnen Erfolg über seinen Trainingskollegen seine Cross-Titelsammlung komplett hat, denn nach den Erfolgen bei der Jugend und Junioren folgte nun in Bremen der erste Einzelsieg bei den Männern.
„Ich denke, ich bin jetzt wieder da, wo ich 2002 vor meiner Verletzung schon einmal stand“, schätzt Alexander Lubina seine Leistungsstärke ein. Mit enormem Selbstbewusstsein („Ich weiss, dass ich auch im Spurt gegen ihn eine Chance habe“) behauptete er auf dem sandigen Zieleinlauf die knappe Führung gegen Christian Güssow, der scheinbar schon mit Rang zwei mehr als zufrieden war, als er sich im Vorfeld überhaupt ausgerechnet hatte. „Ob Sieg oder Rang zwei, das ist doch letztlich egal. Mein Ziel war, in die EM-Mannschaft zu kommen. Die Medaille ist schon mehr als eine Überraschung!“ gestand der Mittelstreckler, der sich nun anschickt, ein gestandener Langstreckler zu werden.

Jonas Stifel mit offensivem Lauf zum Sieg
Ziemlich untergegangen im Gerangel um die EM-Plätze sind sicherlich die Entscheidungen auf der Männer-Mittelstrecke und den Junioren. Dabei ging es bei den Männern ähnlich knapp zu wie eine Stunde später auf der Langstrecke. Den Titel holte sich dabei dank seiner offensiven Laufweise Jonas Stifel knapp vor Carlo Schuff und Dominik Burkhardt.
Wolfram Müller kam bei seinem ersten Start nach längerer Pause auf Rang vier und musste sich dabei gewaltig strecken, um Hindernismann und Titelverteidiger Damian Kallabis auf Distanz zu halten, der sich mit diesem Rennen vom Leistungssport zurückziehen wird. Der mit guten Chancen ins Rennen gegangene Christian Knoblich landete hingegen abgeschlagen auf Platz neun. Bei den Junioren setzte sich der letztjährige Jugendzweite Norbert Löwa sicher gegen Michael Schering und Steffen Uliczka durch.

Glanzvorstellung von Verena Dreier und Frederik Töpel
„Die Leistungsdichte bei den Jungen hat mich überrascht“, gestand Nachwuchs-Bundestrainer Lutz Zauber angesichts des großen Gerangels um die begehrten Plätze für die Cross-Europameisterschaften. „Bei den Mädchen ist die Erwartungshaltung nach dem dritten Platz von Edinburgh natürlich groß. Entscheidend wird allerdings sein, wie unsere Mädchen mit der schweren Strecke zurecht kommen“.
Wie später bei den Männer und Frauen drehte sich natürlich vieles auch bei den Jugendwettbewerben der deutschen Crossmeisterschaften auf der Bremer Galopprennbahn um den bevorstehenden Höhepunkt der in Deutschland überaus kurzen Cross-Saison, den am 12. Dezember auf der Ostseeinsel Usedom stattfindenden Europameisterschaften.

Favoriten setzten sich ab
Keine Frage nach den Siegern gab es sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen. Mit Verena Dreier und Frederik Töpel setzten sich die beiden erklärten Favoriten wie zuvor schon vor Wochenfrist beim Darmstadt-Cross deutlich von ihrer leistungsstarken Konkurrenz ab. „Zum Schluss kann ich immer noch Gas geben“, freute sich Verena Dreier über ihren letztlich klaren Erfolg gegen Regina Schnurrenberger und der zeitlich einlaufenden Kerstin Marxen und Eva-Maria Stöwer.
„Anfangs wollte ich einmal abwarten, wie stark sich vor allem Eva-Maria zeigt“, gestand die Siegerländerin, die zwar als Fünfte der Junioren-Weltmeisterschaften und Frauen-Saisonbeste über 3000 m-Hindernis auf eine überaus starke Saison zurückblicken kann, aber dennoch beeindruckt war von dem leistungsstarken Auftritt der Eva-Maria Stöwer bei den 10 km-Meisterschaften in Bad Liebenzell Mitte September und somit mit Vorsicht ins Rennen gegangen war. „Ich weiß, dass ich in guter Form bin. Das hat Darmstadt und nun auch Bremen gezeigt. Jetzt freue ich mich auf Heringsdorf!“

Leid und Freud
Der einen Leid ist der anderen Freud – so lässt sich das Geschehen hinter Verena Dreier und der klar auf Rang zwei einlaufenden Regina Schnurrenberger beschreiben. Aus der dichten Verfolgergruppe heraus sprintete eine Kerstin Marxen auf drei und damit ins DLV-Aufgebot, während ihre Leverkusener Trainingskollegin Saskia Janssen als Siebte alle Chancen auf einen EM-Start verspielte.
Ein Vergleich mit der in der Frauenklasse so furios durchstartenden Julia Viellehner gegen die Dreier, Schnurrenberger und Co. wäre sicherlich interessant gewesen, doch dafür sollte es im Laufe der Saison noch die eine oder andere Gelegenheit geben. Gleiches sollte allerdings auch für die B-Jugendsieger Cornelia Schwennen und Johannes Raabe gelten, die jedoch in Bremen noch einmal ihrer „angestammten“ Altersklasse den Vorzug gegeben hatten.

Frederik Töpel: Prioritäten - Erst 1,0 Abitur, dann Cross-EM
Auffällig ist der Haarschmuck bei Ricardo Giehl, dem Titelverteidiger von Bad Dürrheim. Doch der Leverkusener hatte bei seinem ersten Start nach einem Ermüdungsbruch mit einem starken Finish zwar seine Konkurrenten Sven Praetorius, Stefan Eberhardt und Moritz Waldmann „im Griff“, nicht aber den im Schlussteil davon eilenden Frederik Töpel.
Der Dortmunder präsentierte sich derart überzeugend in Bremen, dass man durchaus geneigt ist, ihm auch gute Chancen für Heringsdorf einzuräumen. „Ich habe mir den Sieg fest vorgenommen“, gestand der 19jährige, der im Vorjahr wegen verschiedener Infekte nie richtig Tritt fassen konnte, nun aber in Topform zu laufen scheint. „Ich freue mich auf Usedom. Die Qualifikation war mir allerdings wichtiger als der Sieg heute“, rückt Frederik Töpel die Prioritäten gerade. Und diese setzt er auch im Berufsleben.
Nach seinem Eins-Nuller-Abitur treibt er neben dem Leistungssport sein Magisterstudium in Geschichte, Politik und Kommunikationswissenschaften voran. „Das ist nicht immer einfach zu vereinbaren“ gesteht der junge Mann, der von seinem Vater Ulrich und dem LGO-Trainer Pierre Ayadi trainiert wird.

Betrübt in die Runde
Während sich Stefan Eberhardt mit einem Schuh gerade noch als Vierter ins EM-Cross-Aufgebot hineinlaufen konnte, schaute hingegen Zelalem Martel etwas betrübt in die Runde. Das 18jährige Talent aus dem Schwäbischen stürzte unterwegs und verpasste dadurch den Anschluss an die leistungsstarke Spitze. Als 55. trabte der künftig für die LG Fulda startende Zelalem demoralisiert hinterher. Ähnlich erging es auch dem für den USC Heidelberg startenden Kenianer und 29:30-Läufer Hillary Kemboi, der als 26. ebenso wenig in den Endkampf eingreifen konnte.

Senioren mit großen Feldern
Startfreudig einmal mehr die Senioren, die auch in Bremen für große Teilnehmerfelder sorgten. Während bei den Frauen Anke I (Härtl) gegen Anke II (Kemmener) knapp erfolgreich war, legte Markus Pingpank in der jüngsten Mastersklasse gleich zwanzig Sekunden Abstand zwischen sich und dem ebenso unermüdlich startenden Uwe Manns. In der älteren Mastersklasse wussten sich Wilhelm Schüttler (M 50) und Winfried Schmidt (M 55) ebenso einmal mehr zu behaupten wie Peter Arms (M 60) und Werner Beecker (M 70).

Wilfried Raatz

Der Cross-Country-Lauf in Berlin und die Bedeutung des Crosslaufes allgemein in nationaler und internationaler Sicht sowie sein Stellenwert in Deutschland im Rückblick der Veröffentlichungen:

Cross: Von Darmstadt über die DM in Bremen zur EM nach Heringsdorf
Starker Auftritt des DLV-Nachwuchses
EM-Nominierung bei den „Deutschen“ auf der Bremer Galopp-Rennbahn
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002632

X-Lauf auf der Insel oder die Seele des Langstreckenlaufens in Großbritannien
Besonderer Stellenwert in der britischen Leichtathletik - wenn der Schlamm durch Regen
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002618

Darmstadt-Cross geht neue Wege
Team-Challenge mit dem Nationalkader am Start – Ein Experiment zur Attraktivitätssteigerung in der Leichtathletik – Zahlreiche Highlights auf der Lichtwiese: Deutsche Hochschulmeisterschaften, EM-Qualifikation und Schülerwettbewerbe
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002617

Vor 40 Jahren gewann Bodo Tümmler den ersten Berliner Cross-Country-Lauf – der Sieger erinnert sich
Der Weltklasseläufer, Europameister und Olympiadritte über 1500 m von Mexico holten sich seine Lauf-Grundlagen beim Crosstraining
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002615

Starker Auftakt in Gent in die Cross-Saison: Deutsche Läufer vorne
Sabrina Mockenhaupt gewinnt in Gent und weitere gute Plätze für die Deutschen
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002606

Carmen Rüdiger und Steffen Berger gewinnen SCC-Cross
Mit 1.205 Teilnehmern wieder großartige Resonanz im Grunewald
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002601

Ananas als Siegespreis und Hindernisse auf dem Parcours Crosslauf als Vorbereitung auf die Deutschen - und Cross Europa Meisterschaften
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002595

41. SCC-Cross am Sonntag: Der Ursprung der Laufbewegung Ein Stück Laufsportgeschichte Deutschlands
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002591

Cross Country Running – Schule des Willens und der Kraftausdauer. (Fast) Alle machen es – nur die Deutschen zeigen kaum Interesse:
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002587

Carmen Rüdiger startet beim Cross:
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/002584

Die Blamage der deutschen Leichtathletik (-Trainer)
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001874

Paula Radcliffe krönt die Cross-EM in Edinburgh
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001717
Topbesetzung beim Darmstadt-Cross
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001682
40. Berliner Crosslauf - jung wie eh und je - 1.576 Läufer feiern Jubiläum
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001674
40. Berliner Cross-Country-Lauf
Aufwärtstrend im Grunewald, Uta Pippig joggt locker mit
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001675
Jubiläum des Berliner Cross-Country Laufes
Die Großmutter aller Läufe wird am 9. November 40 Jahre alt
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001670
Die SiegerInnen des Berliner Crosslaufes von 1964 - 2002
Bodo Tümmler (SCC Berlin) hieß der erste Sieger
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001671
Großmutter wird 40 – am Anfang war der Cross -
“Dem echten Crosser kommt jede Mühsal gelegen“
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001644
40 Jahre Volkslaufbewegung in Deutschland … und kein Ende
Der 40. Berliner Cross-Country-Lauf am 9. November ist die “Großmutter“ aller Läufe in Berlin
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001634
Cross-WM in Avenches/ Schweiz
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001264
Favorit Jirka Arndt auf der Zielgeraden überspurtet
Crosslauf von SCC-RUNNING wieder im Aufwind
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001079
Ananas als Siegespreis und umgestürzte Bäume auf dem Parcours
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001075
Das Comeback des Crosslaufens
Wiedererstarktes Europa – Nur in Deutschland kommt der Cross nicht voran
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/001065
Cross EM in Thun (SUI)
Sportlicher Wert der Cross-EM unbestritten
http://www.real-berlin-marathon.com/news/show/000664


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