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Signale des Aufbruchs - Von DSB-Präsident Manfred von Richthofen

Sport tut Deutschland gut - heißt es selbstbewusst, und kein Geringerer als der Bundespräsident ist Schirmherr der Kampagne

21.12.2004

Auch in schwierigen Zeiten blickt der deutsche Sport mit Optimismus in die Zukunft. Das schließt den Spitzen- wie den Breiten- und Freizeitsport ein und umfasst sämtliche Aufgabenfelder von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Sicher, bei den Olympischen Spielen in Athen reiften zuletzt nicht alle unsere Blütenträume, aber mit der zügigen Verabschiedung neuer Förder­kon­zep­tionen wurden zweifellos gute Voraus­setzungen für Peking 2008 und die anderen großen Heraus­for­de­run­gen der nächsten Jahre geschaffen.

DSB-Präsident Man­fred von Richt­hofen blickt op­ti­mis­tisch in die Zu­kunft des Sports
Wichtige Säulen spitzen­sport­licher För­derung bleiben Parla­ment und Bundes­re­gie­rung. Die kon­struk­tive Zu­sammen­ar­beit mit ihren erfreulichen Ergebnissen macht auch die künftige Förder­praxis berechen­bar. Dies betrifft das Bundes­innen­minis­terium ebenso wie die Bundes­wehr, den Bundes­grenz­schutz und den Zoll, aber auch die zielge­richtete Partner­schaft mit Sport­politikern aller Fraktionen. Anderer­seits: Hervor­ragende Rahmen­be­din­gungen bleiben unver­zicht­bar, wenn man mit dem nach­drücklichen Bekenn­tnis zum sauberen Spitzen­sport auch künftig eine führen­de Rolle im weltweiten Leistungs­ver­gleich spielen will.

Gast­geber bedeu­ten­der Ereignisse
Der deutsche Sport möchte über die eigenen Leistungs­am­bitionen hinaus noch andere inter­nationale Akzente setzen. Als Gast­geber bedeu­ten­der Ereignisse bieten sich dazu beste Gelegen­heiten. Wer beispiels­weise im Verlauf weniger Jahre Welt­meister­schaften im Fuß­ball, Beach-Volleyball, Hockey, Triathlon, Handball und in der Leicht­athle­tik zugesprochen bekommt, der darf aufhören, olympische Wunden zu lecken und kann mit Zuversicht nach vorne blicken. Deutschland – ein wieder viel gefragter Ausrichter internationaler Groß­ver­anstal­tun­gen: Das ist Chance und Heraus­forderung zugleich. Bisherige Vorberei­tun­gen lassen jedenfalls auf neue Glanz­lichter deutscher Orga­nisa­tions­kunst hoffen.

"Deutschland - ein wieder viel gefragter Ausrichter internationaler Großveranstaltungen: Das ist Chance und Herausforderung zugleich."
Auch in vielen anderen Bereichen ist der organisierte Sport in unserem Lande ein Garant für wachsende Lebensqualität. Das reicht von den Kindern bis zu den Senioren, von der Gesundheitsförderung bis zur sozialen Dimension, vom bürgerschaftlichen Engagement bis zum Bildungsanspruch, vom Umweltschutz bis zur Integration, von der Tradition bis zum Trend. Über allem steht das Motto der Gesellschaftskampagne des DSB und seiner Mitgliedsorganisationen.

"Sport tut Deutschland gut"
"Sport tut Deutschland gut" heißt es da selbstbewusst, und kein Geringerer als der Bundespräsident ist Schirmherr der Kampagne. Auch die Kronzeugenschaft des Staatsoberhaupts macht deutlich, wie hoch der selbst gewählte Anspruch des Sports ist. Mit diesem Anspruch wird nämlich nachgewiesene und weiter wachsende Politikfähigkeit auf allen sportlichen Ebenen unterstrichen. Ein Ansinnen, das längst keine Wunschvorstellung mehr ist, sondern zunehmend Realität im Vereins- und Verbandsalltag wird.

Florierende Partnerschaft
Der organisierte Sport als wichtiger, ernst zu nehmender und konstruktiver Partner auf vielen Feldern gesamtgesellschaftlicher Aufgabenstellungen - diese Dimension politischer Zusammenarbeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das betrifft die Vereinsbasis und die Kommunen, die Verbandslandschaft und die Dachorganisationen mit den zuständigen Ministerien und Institutionen auf Länder- und Bundesebene sowie auch alle anderen gesellschaftlichen Organisationen, die eine florierende Partnerschaft mit dem Sport mehr und mehr als gewinnbringend einstufen.

Vor diesem Hintergrund steht auch die Reformfähigkeit des Sports selbst auf dem Prüfstand. Wenn man auf der Dachverbandsebene in den nächsten ein bis zwei Jahren mit effektiveren Strukturen Erfolg hat, dann ist das zweifellos eine besonders wichtige Weichenstellung.
Der organisierte Sport sendet nicht nur in Zeiten finanzieller Engpässe der öffentlichen Hand und anderer empfindlicher Einbußen Signale des Aufbruchs. Er empfiehlt sich mit seinen überzeugenden Angeboten und Arbeitsinhalten nachdrücklicher denn je als Aktivposten gesellschaftlicher Entwicklungen und als zuverlässiger Impulsgeber und Sachwalter des Gemeinwohls.

Quelle:
www.dsb.de


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