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real,- BERLIN-MARATHON bestätigt Top-Position in der Welt

Die spitzensportliche Bilanz von SCC-RUNNING - auch Bewag BERLINER HALBMARATHON mit Topresultaten - Bewag City-Nacht und AVON Frauenlauf liegen in "Lauerstellung"

27.12.2004

Das Highlight aus spitzensportlicher Sicht war für SCC-RUNNING im Jahr 2004 natürlich einmal mehr der real,- BERLIN-MARATHON, der seine Position als einer der spektakulärsten und hochklassigsten Straßenrennen der Welt eindrucksvoll verteidigt hat.

Fünf Männer- und Frauen-Weltrekorde wurden in der Geschichte des BERLIN-MARATHON, die 1974 begann, bereits insgesamt aufgestellt. Kein anderes der heute laufenden großen internationalen City-Marathonrennen kommt auf eine so hohe Zahl. In Chicago und London fielen bisher jeweils vier Weltrekorde.

Jahresweltbestzeit bei den Frauen
Einen Weltrekord gab es beim 32. real,- BERLIN-MARATHON zwar nicht, aber das Rennen produzierte bei den Frauen die schnellste Marathonzeit des Jahres weltweit. Yoko Shibui gewann in der Streckenrekordzeit von 2:19:41 Stunden und wurde mit diesem japanischen Rekord zur viertschnellsten Marathonläuferin aller Zeiten. Hiromi Ominami (Japan) lief als Zweite mit 2:23:26 noch die fünftschnellste Zeit weltweit im Jahr 2004.

Fünftschnellste Zeit des Jahres bei den Männern
Auch bei den Männern liegt der real,- BERLIN-MARATHON weltweit ganz weit vorne. Felix Limo (Kenia) erzielte mit 2:06:44 Stunden die fünftschnellste Zeit des Jahres, seine Landsleute Joseph Riri und Joshua Chelanga liegen auf den Rängen sieben (2:06:49) und neun (2:07:05).

Berlin knapp hinter Chicago
In der Liste der schnellsten City-Marathonläufe der Welt – gewertet wird hier der Durchschnitt der jeweils zehn schnellsten jemals bei dem Rennen gelaufenen Zeiten – hat der real,- BERLIN-MARATHON seine zweite Position knapp hinter Chicago verteidigt. Der Berliner Schnitt liegt bei 2:06:17,6 Stunden. Bei den Frauen hat sich der real,- BERLIN-MARATHON inzwischen bereits auf Rang vier nach vorne geschoben (2:22:43,9 Stunden). Männer und Frauen zusammen bewertet, wäre die Reihenfolge:
London, Chicago, Berlin. Dabei gilt zu bedenken, dass London und Chicago aber auch zum Beispiel Boston und New York ein wesentlich höheres Budget für die Topathleten zur Verfügung haben.

Bewag BERLINER HALBMARATHON immer bekannter
Doch auch der Bewag BERLINER HALBMARATHON macht sich international mehr und mehr einen guten Namen. Sieger Paul Kiprop Kirui (Kenia) lief mit 60:40 Minuten die neuntbeste Zeit des Jahres weltweit. Der in Berlin zweitplatzierte Solomon Bushendich (Kenia) folgt auf Rang zehn mit nur einer Sekunde Abstand. Frauen-Siegerin Joyce Chepchumba (Kenia) erreichte mit ihren 69:49 Minuten von Berlin Platz 14. in der Jahresweltbestenliste 2004.

Bewag City-Nacht und AVON Frauenlauf mit Reserven
Der Bewag BERLINER HALBMARATHON verfügt noch über großes Potenzial. Doch es ist auch nicht ausgeschlossen, dass der AVON RUNNING Berliner Frauenlauf oder die Bewag City-Nacht auf dem Kurfürstendamm eines Tages international eine größere Rolle spielen.
Hier werden jeweils 10 km gelaufen.


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