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Dieter Klapproth

Für das Jahr 2005 wünscht sich Dieter Klapproth vor allem Gesundheit

17.01.2005

Früher hätte wohl niemand Dieter Klapproth zum Laufen bewegen können. Trotzdem war er schon immer sportlich und hat viel ausprobiert. Angefangen hat der heute 56-Jährige im heimischen Oldenburg mit Schwimmen als Leistungssport. Etwas später, nachdem er nach Kiel gezogen war, hat er mit dem Tiefseetauchen und dem Rudern im Vierer und im Achter begonnen. In Flensburg an der Marineschule kamen später Reiten und Florettfechten dazu, und auch noch Alpin Ski, Squash, Tennis und Fallschirmspringen gehörten ebenso zu seinen Sportarten. 13 Jahre lang war er auch als Trainer im Fallschirmspringen tätig.

Auf weichen Waldwegen joggen
„Ich habe viele Sportarten ausgeübt – aber das Laufen, dafür konnte ich mich nie motivieren“, erzählt Dieter Klapproth, der in Berlin als Geschäftsführer der Ains A Systemhaus GmbH arbeitet und zudem IHK-Vollversammlungsmitglied ist.
Bei einem schweren Fallschirmsprung-Unfall 1980 hatte sich Klapproth die Wirbelsäule gebrochen. Viele Sportarten durfte er nun nicht mehr machen. Die Ärzte empfahlen ihm aber, auf weichen Waldwegen mit dem Joggen anzufangen, um die Wirbelsäulenmuskulatur wieder zu stärken.
Also hat er 1982 mit dem Laufen etwas unfreiwillig begonnen – doch er hat diesen Sport lieben gelernt.

Die Wirtschaftsjunioren
Neun Jahre später, 1991, gründete er eine eigene Laufgruppe namens „Junioren Runner“ aus Mitgliedern der Wirtschaftsjunioren Berlin. Heute laufen in der 35 Mann starken Trainingsgruppe auch andere mit. Gejoggt wird regelmäßig mindestens einmal in der Woche im Grunewald. Marathon läuft Dieter Klapproth seit 1993. Jedes Jahr versucht er zwei oder mehr Rennen über die klassischen 42,195 km zu laufen, und natürlich ist der real,- BERLIN-MARATHON immer dabei.
Letztes Jahr jedoch musste er zum ersten Mal passen. „Wegen einer Achillessehnenentzündung musste ich 14 Wochen pausieren. Das hat sich leider nicht nur beim Training bemerkbar gemacht, sondern auch bei meinem Gewicht.“ Aber nicht nur der Marathon steht regelmäßig auf dem Programm. „Ich habe zu meinem 50. Geburtstag ein Triathlonrad bekommen und das, verpflichtet natürlich.“ Mindestens einmal im Jahr nimmt Dieter Klapproth an einem Triathlon teil.

Ultralauf 2005: Swiss Alpin Davos oder Biel
Sein schönster Marathon war der in New York. „Er bietet die abwechslungsreichste und interessanteste Strecke. Außerdem ist das Publikum fantastisch. Aber der real,- BERLIN-MARATHON ist natürlich auch super – sonst würde ich nicht jedes Jahr wieder hier an den Start gehen.“
Für das Jahr 2005 wünscht sich Dieter Klapproth vor allem Gesundheit. Sein sportliches Ziel ist dabei unter anderem ein Ultralauf: entweder der Swiss-Alpine-Marathon über 78,5 km in Davos oder die 100 km von Biel (Schweiz).

Lieblingslaufstrecke:
Vom Wannsee nach Potsdam über den Finkenberg (ca. 30 km). Die Strecke führt an fünf Schlössern vorbei und geht vor allem an der Havel entlang.

Marisa Reich


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