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Imke Klocke

Wenn das zwischen uns etwas werden soll, dann muss ich halt auch mit dem Laufen anfangen. Gesagt, getan!

03.02.2005

Zehn Jahre lang war Turnen ihr Sport. Die in Bad Oeynhausen geborene Imke Klocke turnte während der Schulzeit, übte daneben aber auch Basketball und Volleyball aus. 1984 kam die heute 40-Jährige dann nach Berlin, seit 1991 arbeitet sie als Leiterin einer Wohngemeinschaft für geistig Behinderte.
In Berlin fand sie den Weg zum Laufsport.

Aus Liebe zu ihrem Mann begann Imke Klocke vor 16 Jahren mit dem Laufen

1989, fünf Jahre nachdem sie Bad Oeynhausen verlassen hatte, lernte sie ihren Mann, Dietmar Klocke, kennen. Der regional erfolgreiche Läufer befand sich zu der Zeit wieder einmal im Training und Imke Klocke wusste:
„Wenn das zwischen uns etwas werden soll, dann muss ich halt auch mit dem Laufen anfangen.“ Gesagt, getan. Angefangen hat sie natürlich ganz langsam. Sie steigerte sich, unter ihrem neuen Lebenspartner und Trainer, von Training zu Training. So fing sie mit zehn Minuten Training an, um schließlich nach nur fünf Monaten im September 1989 ihren ersten Marathon in Berlin zu laufen. Mit 3:38 Stunden erreichte sie dabei ein beachtliches Ergebnis.

Bisher 13 Starts beim BERLIN-MARATHON

Bis heute ist Imke Klocke über 30 Marathonläufe, unter anderem in Hamburg, Dresden, Bad Füssing und im Oderbruch, gelaufen. Den Marathon in Bad Füssing hat sie sogar zweimal gewinnen können.
Insgesamt ist sie den real,- BERLIN-MARATHON 13-mal und den Berliner Team-Marathon fünf Mal mitgelaufen.
Die 13 Teilnahmen beim BERLIN-MARATHON kommen nicht von ungefähr. Sie liebt die unvergleichliche Stimmung und schätzt vor allem das Berliner Publikum, das bei Wind und Wetter mit aller Kraft die Läuferinnen und Läufer unterstützt.
Nicht nur der ‚Wilder Eber’ ist bei Läufern wie auch bei Zuschauern beliebt. Die Steglitzer Schloßstraße oder der Hohenzollerndamm sind ebenso Publikumsmagnet wie auch der Hermannplatz.

Bei den Skatern schon in Stimmung kommen
Als Berlinerin schätzt Imke Klocke neben der schönen Strecke auch die Möglichkeit, die Tage vor dem Marathon in ihrem eigenen Bett schlafen zu können und sich am Samstag bei den Skatern schon richtig in Stimmung bringen zu können. Kleinere Veranstaltungen wie den Silvesterlauf oder die Bewag City-Nacht läuft sie auch gerne mit. Es muss nicht unbedingt eine einfache Strecke sein, lieber sind ihr die anspruchsvollen Strecken, und wenn es regnet und kalt ist, ist das auch nicht schlimm.
Eine Läuferin durch und durch, mit viel Liebe zu ihrem Sport und zu ihrem Mann.

Topzeit: 2:53:33
Ihre Bestzeit, von 1999, steht bei 2:53:33 Stunden – eine Top-Zeit für eine Freizeit-Läuferin. Diese wird auch stehen bleiben, denn heute trainiert sie nicht mehr so Ziel gerichtet, sondern in erster Linie für Gesundheit und Seele.
„Viele Laufgruppen haben einen unheimlich hohen sozialen Stellenwert. Sie sind eine tolle Gemeinschaft, in der sich alle gegenseitig unterstützen und einander helfen. Sie ist im übrigen Mitglied im Post SV.
Ich wünsche allen diese Erfahrung in ihrer Laufgruppe.“

Britzer Garten
Lieblingslaufstrecke: Der Britzer Garten – eine Jahreskarte kostet lediglich 20 Euro, und dafür bekommt man das ganze Jahr über eine Menge geboten. Nicht nur landschaftlich schöne Parkwege, sondern auch Getränkestände und Toiletten machen das Laufen zu einem wirklichen ‚Laufvergnügen’. Es gibt natürlich auch asphaltierte Wege und:
Hunde sind im Britzer Garten nicht erlaubt!

Marisa Reich


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