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Dr. Rolf Geyer

SCC-RUNNING – Läufer des Monats (5)

27.02.2005

Sport war für den heute 60-Jährigen, der im sächsischen Groszenheim geboren ist, nie besonders wichtig. In einer Berliner Schule hat er als Jugendlicher mit dem Rudern begonnen. Doch nach der Schulzeit hat er bis zu seinem 40. Lebensjahr gar keinen Sport betrieben.

Als er sich dann im Laufe der Jahre gesundheitliche Probleme einstellten und er sich immer weniger und schlechter an Worte erinnern konnte, beschloss er, mit dem Laufen zu beginnen. Die Hoffnung war, dass dieses Problem sich legen würde. Und das Laufen wirkte tatsächlich Wunder und half ihm dabei, den Alltag besser bewältigen zu können. Horst Milde hatte ihm einmal gesagt: „Auch Sie werden einmal einen Marathon laufen“, was Rolf Geyer jedoch damals noch verneinte.

Der erste Marathon
1988 war es dann doch soweit, den ersten Marathon lief Dr. Rolf Geyer in Berlin. Bis heute steht seine Bestzeit bei guten 3:21 Stunden. Da er nicht der typische Marathon-„Tourist“ ist, freut er sich jedes Jahr auf den real,- BERLIN-MARATHON. Auch als Zuschauer hat er diesen, wenn auch etwas unfreiwillig, schon miterlebt und lieben gelernt. „Ich bin wirklich beeindruckt von den vielen Läufern die sich auf die 42 km begeben. Selbst als Zuschauer bekommt man diese super Atmosphäre hautnah mit.“

Aber nicht nur der real,- BERLIN-MARATHON steht bei ihm im Mittelpunkt. Einer seiner Lieblingsläufe ist der Berliner Silvesterlauf am Teufelsberg. „Da treffe ich immer nette Leute, die ich nur einmal jährlich zum Silvesterlauf wieder sehe. Es ist für mich ein schöner Jahresabschluss“, sagt Rolf Geyer.

Laufen für die Seele
Laufen tut er vor allem zur Entspannung und zum Stressabbau. Mittlerweile läuft der ehemalige ‚Antisportler’ selbst im Urlaub. Ob im heimischen Deutschland oder auf den weit entfernten Bahamas, Laufen kann man halt überall. Auch wenn dieser Enthusiasmus vor 10 Jahren auf den Bahamas durch einen Außenbandriss etwas gebremst wurde – aufgehört hat er nicht.

Ihm ist wichtig, dass das Laufen vor allem Spaß macht und nicht zur wichtigsten Sache wird: „Ich bin und werde nie ein Extremläufer, dafür gehe ich viel zu gerne meinen anderen Hobbys nach.“ Dazu gehört zum Beispiel Cello spielen in einem Kirchenorchester in Schöneberg.

Dr. Rolf Geyers Lieblingslaufstrecke:
Schwanwerder (am Wannsee), vorbei an der Krummen Lanke und dem Schlachtensee (25 km). Die Strecke ist schön und abwechslungsreich mit viel Ruhe, um die Gedanken schweifen lassen zu können, es gibt nur wenige Straßen.

Marisa Reich


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