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Vienna-City-Marathon mit Topläufern Kosgei, Thugwane und Kandie

Erwartet werden rund 20.000 Läufer die über die verschiedenen Strecken an den Start gehen werden

20.05.2005

Die Tostars in Wien: Kosgei, Kandie, Barsosio, Thugwane und Usisivu.
© bytepark/FB

Die 22. Auflage des Vienna-City-Marathons wird am Sonntag das beste Feld der Geschichte dieses Rennens haben. Zum ersten Mal läuft ein Olympiasieger in Wien: Josia Thugwane (Südafrika/1996). Gleich acht Männer haben eine Bestzeit unter 2:10 Stunden zu stehen, und vier von ihnen sind schon schneller als 2:08 Stunden gelaufen. Unter ihnen ist der Titelverteidiger Samson Kandie. Der Kenianer hat im letzten Jahr mit 2:08:35 den Streckenrekord gebrochen.

20.000 Läufer über verschiedene Strecken

Erwartet werden rund 20.000 Läufer die über die verschiedenen Strecken an den Start gehen werden. Der Vienna-City-Marathon ist auch in diesem Sommer wieder das größte Sportevent Österreichs. Übertragen wird das Rennen vom ORF. Während der letzten Jahre haben rund 300.000 Zuschauer den Lauf am Bildschirm verfolgt.

„Ich hoffe, dass das große Potential unserer Top-Läufer sich in sehr guten Zeiten am Sonntag widerspiegelt. Hoffentlich wird es am Sonntag nicht zu warm“, sagt der Elite-Race-Director Mark Milde. Zurzeit werden für Sonntag Temperaturen um die 25° Celsius vorausgesagt.

Die Pacemaker werden die erste Hälfte in 64 Minuten angehen. Das könnte bedeuten, dass Kandie schneller laufen muss als bei seinem Streckenrekord, um zum zweiten Mal triumphieren zu können. Vincent Kipsos (Kenia), der 2002 den dritten Platz mit 2:06:52  beim real,- BERLIN-MARATHON belegte, Japhet Kosgei (Kenia), der den Rotterdam Marathon mit 2:07:09 in 1999 gewann, Josia Thugwane (Südafrika/2:07:28), der Marathon Olympiasieger von 1996, Boniface Usisivu (Kenia/2:07:50) und Tereje Wodajo (Äthiopien/2:08:11) waren alle schon schneller als der Sieger des letzten Jahres.

Vienna als Vorname

Aber Samson Kandie ist optimistisch: “Ich habe letztes Jahr in der zweiten Hälfte der Saison ein paar Probleme gehabt. Aber jetzt bin ich fit für Wien. Ich hoffe, dass es ein schnelles Rennen wird, und darauf bin ich vorbereitet“, sagt der 34-Jährige. Dann verriet er noch auf der Pressekonferenz wie der Name seines Babys ist, das im letzten Jahr ein paar Tage nach seinem Sieg geboren wurde: „Ihr Name ist Vienna. Ich werde den Vienna-City-Marathon also nie vergessen.“

Drei Marathon unter 2:08

Nach einer einjährigen Pause möchte Japhet Kosgei beweisen, dass er immer noch zu den Topläufern zählt. Der 36-Jährige hat gleich drei Marathons unter 2:08 Stunden gewonnen: Rotterdam (1999), Tokyo (2000) und Otsu (2003). „Danach habe ich mich sehr müde und erschöpft gefühlt, und ich fand es sehr hart, lange Trainingsläufe zu machen. Also habe ich eine lange Pause gemacht. Aber jetzt geht es mir wieder gut, und ich habe mich auf Wien gut vorbereitet“, sagt Kosgei.

Florence Barsosio

Im Frauenrennen dreht sich alles um eine Läuferin: Florence Barsosio. Die Kenianerin wurde am 10. April in Paris Zweite. „Ich war mit diesem Rennen und der Zeit von 2:27:18 nicht zufrieden – also habe ich mich entschieden es in Wien besser zu machen.“


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