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20 Jahre Swiss Alpine Marathon in Davos - Jubiläum mit vielen Highlights

1995 feierte der Swiss Alpine Marathon sein Zehnjähriges mit 3000 Teilnehmern

04.08.2005

Die Läufer vor dem Keschgletscher
© swiss-image.ch/Photo by Andy Mettler

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Grigory Murzin gewinnt zum vierten Male – Erfolgreiches Heimspiel für Jasmin Nunige – Oldie-Treffen mit Peter Camenzind, Charly Doll und Jörg Hägler – Auch die Premierensieger Hans Knupfer und Susanne Bitzer am Start - Fast 5.000 Finisher beim Laufangebot total im Graubündner Land – Zehn Wertungsläufe bringen neues Zeitmess-System ins Wanken

1995 feierte der Swiss Alpine Marathon sein Zehnjähriges mit 3000 Teilnehmern, 2005 das Zwanzigjährige mit 5.700 Teilnehmern. Darunter jeweils 1.200 in der „Königsdisziplin“, dem über 78,5 km und einer Höhendifferenz von 2 300 m führenden Ultrawettbewerb, und dem K 42, dem höchst gelegenen Marathonlauf Europas von Bergün nach Davos mit der Erschwerniszulage, den Aufstiegen zur Keschhütte auf 2632 m Höhe und den Scalettapass auf 2 606 m Höhe.

Weitere Wettbewerbe – Nicht mehr zu überbieten!
Komplettierend durch eine Handvoll weiterer Wettbewerbe wie dem ungleich leichteren C 42 (42,2 km), den Unterdistanzen K 28 (28 km) und K 21 (21 km), dem Walking-Halbmarathon, den Team-Wettbewerben mit fünf Sportlern und dem am Vortag im Sportzentrum Davos ausgetragenen Wettbewerben für den Laufnachwuchs durfte SAD-Chef Andrea Tuffli zum Jubiläum eine totale Anmeldezahl von 5. 709 verzeichnen - eine satte Steigerung um sagenhafte 900 Teilnehmer gegenüber dem Vorjahr.

Im Ziel wurden, um den realen Zahlenvergleich zu haben, dabei total 4.968 Finisher gezählt. Gewitterwarnung hier und dort quer durch das Alpenland, am Höhenzentrum Davos ging das Unwetter quasi als Jubiläumsgeschenk spurlos vorüber. „Es war die größte Herausforderung in zwanzig Jahren“, gestand Andrea Tuffli, der Vater dieses hochalpinen Laufspektakels und Chef über 800 Helfer an den Brennpunkten im Graubündner Land zwischen Davos, Wiesen, Filisur, Bergün, Chants und dem malerischen Dischmatal. „Die Bedingungen hätten nicht besser sein können. Diese Veranstaltung ist nicht mehr zu überbieten!“
Dem ist sicherlich nichts hinzuzufügen.

Grigory Murzin: Erst 100 km-Weltmeister, dann vierter Sieg in Davos
Und es gab honorige Gratulanten, die einmal mehr zu den großen Gewinnern des Swiss Alpine Marathon werden sollten. Vorweg der gerade erst Ende Juni am Lake Saroma in Japan erneut zum 100 km-Weltmeister gekürte Russe Grigory Murzin. Nachdem sich die vornehmlich italienische Konkurrenz mit dem entthronten 100 km-Europa- und Weltmeister Mario Ardemagni und Vorjahressieger Mario Fattore schon frühzeitig aus dem Rennen verabschiedet hatte, war der Weg für den 35jährigen Profiläufer aus Jekatharinenburg nach 2000, 2002 und 2003 frei und konnte nun bereits zum vierten Male als Sieger ins Davoser Sportzentrum einlaufen.

Sprache lernen
Zu seinem möglichen fünften Sieg im kommenden Jahr wird Murzin allerdings seine Hausaufgaben machen müssen, um nämlich neben Russisch eine weitere Sprache in Ansätzen sprechen zu können. Denn russisch sprach einmal mehr im kleinen Pressezentrum im Tribünentrakt des Davoser Stadions keiner. So mussten die wissensdurstigen Journalisten alleine über die nicht vorhandenen Gefühlsregungen des Russen berichten, einen O-Ton bekamen sie nicht.

Frappierend dabei der Vorsprung von zwanzig Minuten vor dem Walliser Moritz Boschung, der einen Tag zuvor als 5.000. Anmeldung die SAD-Verantwortlichen zum Verzücken brachte, dem Romand Christophe Jaquerod und dem Kemptener Arzt Thomas Miksch, der mit zahlreichen Platzierungen unter den „top five“ bereits zum Inventar dieser weltweit bekannten Ultraveranstaltung gehört. Italienische Weltklasseläufer enttäuschten auf ganzer Linie Wie ihre männlichen Kollegen enttäuschte auch die frühere 100 km-Weltmeisterin Monica Casiraghi. Die italienische Weltklasse-Ultraläuferin war nach ihrem durch Fehlleitung zugesprochenen Sieg am grünen Tisch im Vorjahr in die Schlagzeilen geraten und wollte sich diesmal mit einer souveränen Vorstellung rehabilitieren. Doch weit gefehlt, die schon von Beginn an zurückliegende Italienerin war bereits nach einem Drittel der Strecke nicht mehr im Rennen. Hätte aber gegen eine glänzend aufgelegte Jasmin Nunige nicht den Hauch einer Chance gehabt. Die Davoserin nutzte ihren Heimvorteil zu einer blitzsauberen Vorstellung und distanzierte die nach dem vorzeitigen Ausstieg der Casiraghi und der verletzungsbedingten Absage der Vorjahresersten Maria Bak nicht mehr sonderlich starken Konkurrenz zu einem Start-Ziel-Sieg.

Erstes Mal Nationalhymne für Jasmin Nunige
„Das ist das erste Mal, dass die Nationalhymne für mich gespielt wird“, gestand die 32jährige Mutter des fünfjährigen Björn und der gerade erst fünfzehn Monate alten Fiona emotional bewegt. Ihr Ehemann und Trainer Guy Nunige, früherer 1500 m-Klasseläufer, hatte seine Ehefrau direkt auf der Ziellinie zusammen mit den Kindern gebührend empfangen. Das frühere Skilanglaufass und Olympiastarterin von Lillehammer, vor fünf Wochen schon Siegerin beim Graubünden-Marathon von Chur über Lenzerheide zum Rothorn, lief das Rennen ihres Lebens („Nur ein Olympiasieg ist schöner!“) und distanzierte das Restfeld um mehr als dreißig (!) Minuten. Damit gewann nach dem Premierensieg durch Johannes Knupfer zwanzig Jahre später mit Jasmin Nunige eine Davoserin das Renommierstück der hochalpinen Ultraszene.

Und das Geheimnis ihres Erfolges? „Seit ich Mutter bin, verspüre ich keinen Druck mehr“, gesteht sie. Ich muss keine Druck von Sponsoren befürchten. Meine Familie würde mich auffangen, wenn es einmal nicht laufen würde“. Das Rennen ging die diplomierte Masseurin konzentriert an – und wusste erst auf der Keschhütte von ihrem großen Vorsprung. Im Gefühl des sicheren Sieges „schwebte“ Jasmin Nunige quasi durch das traumhaft schöne Dischmatal. „Ich habe mir immer wieder gesagt: Geniess es!“ Und sie konnte es, genau wie der atmosphärische Zieleinlauf in Davos.

Oldietreffen mit Charly Doll, Peter Camenzind und Co.
Hier Grigory Murzin und Jasmin Nunige, dort die Heroen früherer Tage, die der Veranstalter zum SAD-Wochenende eingeladen hatte. Neben Johannes Knupfer, der diesmal mit seiner Familie den mit fünf Wettkämpfern zu bestreitenden Alpinathlon über 85 km lief, versammelten sich zum bemerkenswerten Stell-Dich-ein mit Charly Doll (Sieger 1988, 1989), Peter Camenzind (Sieger 1990-1992), Peter Gschwend (Sieger 1996) und Jörg Hägler (Sieger 1987, 1994, 1995) großartige Sieger, die durch ihre begeisternden Kämpfe für Jahre hinaus die Schlagzeilen in Davos bestimmten.

Während Hägler vielbeachtet im Mountainbike-Lager Rennen fährt, sind die Doll, Camenzind und Co. dem Laufsport treu geblieben. Meisterkoch Charly Doll gewann das in Wiesen gestartete Revival-Rennen über 21 km vor dem durch den kräftezehrenden Comrades-Marathon doch noch geschwächten Peter Camenzind, während Peter Gschwend Dritter auf der 28 km-Distanz wurde.

Susanne Bitzer
Und bei den Frauen? Da kehrte die Premierensiegerin Susanne Bitzer aus dem Albstädten Hechingen nach der Geburt dreier Kinder mit einer blitzsauberen Leistung auf Rang fünf (!) zurück. Fast hätte es für die 42jährige noch zu Rang drei (!) gereicht, doch im steilen Abstieg vom Scalettapass stürmten die 2002-Siegerin Karine Herry und Gaby Steigmeier an ihr vorbei auf die Ehrenränge.

Wegen einer Verletzung musste leider die zehnfache SAD-Siegerin Birgit Lennartz ihr Kommen nach Davos absagen. Dafür zog es andere Topläuferinnen nach Davos: Jaqueline Keller (Siegerin 1993) kehrte als C 42-Zweite ebenso zurück an die Stätte früherer Erfolge wie auch die Britin Carolyne Hunter-Rowe (Zweite 1998) die schwere K 42-Strecke in Angriff nahm.

Tuffli: „Kein Stein auf dem anderen....“
Wenn Andrea Tuffli die Veränderungen von dem über 67 km führenden Ultralauf mit dem Sertigpass als Kulminationspunkt hin zum K 78 und der Passage der Keschhütte und des Scalettapasses mit den Worten kommentierte, es bliebe „kein Stein auf dem anderen“, dann muss die zwanzigste Ausgabe des Swiss Alpine Marathon mit gewaltigen plattentektonischen Verschiebungen umschrieben werden. Denn vieles wurde neu in Davos. So kehrten alle Läufer schlussendlich nach Davos zurück, wo im Sportzentrum eine stundenlange Finisherparty gefeiert werden konnte.
So wurden mit dem Halbmarathon der Läufer und Walker ein weiterer Wettbewerb einbezogen, zudem weitere Wertungsklassen wie die „Couple-“ oder „Single-„ Wertung im Team-Wettbewerb, der in moderner Prägung nun Alpinathlon genannt wird. „Speziell freut mich, dass jede Neuerung einschlug. Ich finde keine Schwachstelle“ resümierte Alpine-Chef Andrea Tuffli.

Kontinentalverschiebungen
Dass diese Kontinentalverschiebungen, um bei der Terminologie der Geologen zu bleiben, nicht allseitig auf bloße Zustimmung stießen, das war am Rande der Veranstaltung deutlich zu spüren. Der Wirrwarr der Wettbewerbe und Wertungen hätte durch farblich unterschiedliche Startnummern noch am ehesten entzerrt werden können als mit nur drei Druckversionen. Viele der K 78-Finisher, die eigentlichen Helden des ultimativen Lauferlebnis in der Landschaft Davos, gingen regelrecht unter im Trubel der unterschiedlichen Zieleinläufe.

„Es ist schade“, gestand Johannes Knupfer, der vor 19 Jahren als erster Swiss Alpine-Sieger nach Davos zurückgekehrt war, „früher kehrte der Alpine-Sieger als Erster ins Stadion ein und erhielt die gebührende Aufmerksamkeit!“

Flop
Zu einem besonderes Ärgernis sollte der Wechsel der Zeitmessfirma werden. Mit einem auf die Startnummer aufgeklebten Chip wollten die Veranstalter dem Fortschritt folgen, das Ergebnis muss allerdings als Flop bezeichnet werden. Falsche Zielzeiten und –zuordnungen bestimmten nicht alleine am Samstag das Geschehen im Ziel, das Internet wies erst, sehr zum Verdruss der Finisher, drei Tage später weitgehend korrekte Auswertungen aus.

Kein Taschengeld für Mohamad Ahansal
Ungläubig blickte der K 42-Sieger Mohamad Ahansal immer wieder auf sein Naturalgeschenk, das er bei der Siegerehrung anstelle des Siegerschecks erhielt. „Ja, es stimmt, wir haben erstmals auf Prämien verzichtet“, erklärt Andrea Tuffli, „dafür haben wir Startgagen gezahlt. Das ist bei vielen anderen Anlässen wie dem Grand-Prix von Bern auch so!“

Der Marokkaner, Berufsläufer wie so mancher Ambitionierte an der Spitze, lebt von den Siegprämien. Nicht zuletzt konnte er sich deshalb nach seinen Erfolgen vor fünf und drei Jahren einige Kamele für sein kleines Tourismusunternehmen zukaufen. „Das kann doch nicht sein, dass ich drei Monate umsonst diesen Lauf vorbereitet hatte“, schüttelt Mohamad enttäuscht immer wieder den Kopf. „Vielleicht hat mein Bruder dies schon im Gefühl gehabt, als er diesen Lauf absagte“. Lahcen Ahansal, der umjubelte Sieger von 2001 und Champion des legendären Wüstenmarathons „Marathon des Sables“, hatte den Davoser Machern im Vorfeld nämlich schon abgesagt.

Um Mutmaßungen, dass Handgelder unter dem Tisch gezahlt werden würden, zeitig zu entgehen, sollten die Verantwortlichen des Swiss Alpine Marathon rasch wieder zur international üblichen Praxis zurückkehren und die erzielten Leistungen entsprechend zu honorieren. Bei allen großen Marathonläufen weltweit, wie beim Davoser Kooperationspartner real,- BERLIN-MARATHON , sind die ausgelobten Preisgelder Bestandteil der Veröffentlichungen.

Horst Milde, der langjährige Race-Director, der übrigens mit Ehefrau Sabine am 21 km langen Walking-Wettbewerb teilnahm, dürfte seinem Schweizer Kollegen, dies sicherlich in einer ruhigen Minute längst als Randnotiz zugesteckt haben.....

Achtungserfolge für deutsche Läufer
Für die traditionell stark vertretenen deutschen Läufer gab es einmal mehr zahlreiche Achtungserfolge, auch wenn Siege wie zuletzt durch Frank Türk 1999 und 2001, nur schwerlich zu wiederholen sind. Thomas Miksch hat bei seinen Starts im Dutzendmaß nur eines nicht erreicht, nämlich das oberste Treppchen. Nach Rang zwei (2002) und drei (2003) folgte einmal mehr nach einer begeisternden Aufholjagd heuer ein vierter Rang. Premierensiegerin Susanne Bitzer kehrte 19 Jahre nach ihrem großartigen Erfolg als überaus achtbare Fünfte zurück.

Bei den Teilstrecken räumte der Freiburg-Marathonsieger Max Frei als K 42-Zweiter hinter Mohamad Ahansal prächtig ab, bei den Frauen platzierte sich die Potsdamerin Diane Lehmann auf Position drei.

Auf der K 28-Strecke debütierte die Mannheimerin Marion Hebding vielversprechend ebenso auf Rang zwei, während die routinierte Rennsteig- und Brockenlaufsiegerin Sabine Wilberg in diesem Wettbewerb Vierte wurde.

Und letztlich gewann im reizvollen Duell der Alpine-Sieger auf der „kurzen“ 28 km-Strecke Charly Doll gegen Peter Camenzind...

Wilfried Raatz

 

Ergebnisse:

K 78 (78,5 km/ HD +-2300 m):
Männer:
1. Grigory Murzin (Rus) 6:00:09,
2. Moritz Boschung (Sui) 6:20:15,
3. Christophe Jaquerod (Sui) 6:21:03,
4. Thomas Miksch (Ger/ TV Kempten) 6:29:31,
5. Markus Kellenberger (Sui) 6:32:00,
6. Ulrich Groß (Ita) 6:45:56 (953 Männer gewertet);

Frauen:
1. Jasmin Nunige (Sui) 6:59:42,
2. Raffaela Frey (Sui) 7:32:04,
3. Gaby Steigmeier (Sui) 7:49:34,
4. Karine Herry (Fra) 7:57:14,
5. Susanne Bitzer (Ger/ SC Hechingen) 7:58:23,
6. Christine Reimann (Sui) 7:58:52 (134 Frauen gewertet);
Couple:1. Nicole und Peter Ricklin (Sui) 6:29:06 (37 Zweierteams gewertet).

K 42 (42,2 km/ HD +1890 m, -1710 m):
Männer:
1. Mohamad Ahansal (Mar) 3:12:53,
2. Max Frei (Ger/ USC Freiburg) 3:20:04,
3. Ueli Horisberger (Sui) 3:28:23 (655 Männer gewertet);

Frauen:
1. Carolina Reiber (Sui) 3:47:03,
2. Eroica Spiess (Sui) 3:57:46,
3. Diana Lehmann (Ger/ Potsdam) 4:09:12… Carolyn Hunter-Rowe (Gbr) 4:30:04 (200 Frauen gewertet).

C 42 (42,2 km/ HD +1290 m, -1110 m):
Männer:1. Marc-Henri Jaunin (Sui) 3:21:56,
2. Bruno Günthardt (Sui) 3:22:04,
3. Peter Gschwend (Sui) 3:23:41 (181 Männer gewertet);

Frauen:
1. Marta Graber (Sui) 3:43:00,
2. Jaqueline Keller (Sui) 3:52:03,
3. Ursina Lareida (Sui) 4:03:12 (62 Frauen gewertet).

K 28 (27,9 km/ HD +970 m, -470 m):
Männer:
1. Charly Doll (Ger/ SV Hinterzarten) 2:06:42,
2. Peter Camenzind (Sui) 2:09:06, 3. Remo Ruf (Sui) 2:14:12 (374 Männer gewertet);

Frauen:
1. Beatrice Egger (Sui) 2:27:23,
2. Marion Hebding (Ger/ Mannheim) 2:37:04,
3. Kerstin Mennenga (Lie) 2:37:51,
4. Sabine Wilberg (Ger/ Magdeburg) 2:38:44 (159 Frauen gewertet).

K 21 (21,1 km/ HD +690 m, -400 m):
Männer:
1. Wim Padmas (Ned) 1:30:06,
2. Hanspeter Marti (Sui) 1:30:57,
3. Jörn Strothmann (Ger/ LC Solbad Ravensberg) 1:32:41...20. Kjell-Erik Stahl (Swe) 1:44:38 (363 Männer gewertet);

Frauen:
1. Yvonne van Vierken (Ned) 1:42:24,
2. Katharina Steger (Sui) 1:49:27,
3. Martintje Neufelder (Sui) 1:52:22 (247 Frauen gewertet).

Alpination (Mountainbike, Inliner, 3 Laufabschnitte/ 85 km/ HD +-2660 m):
Team Männer:1. Swiss Ski Langlauf I 4:41:38 (83 Teams gewertet);
Team Frauen: 1. Allrounder (Sui) 5:42:28 (13 Teams gewertet);
Team Mix: 1. SC Reichenburg (Sui) 4:57:46... 4. Twenty Years After (Johannes Knupfer und Familie) 5:35:00 (73 Teams gewertet);
Single:
Männer: 1. Arthur Siebenthal (Sui) 6:13:07 (24 Männer gewertet);
Frauen: 1. Yvonne Gantenbein (Sui) 7:13:31 (8 Frauen gewertet).

Alle Ergebnisse unter: www.alpine-davos.ch


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