41. BMW BERLIN-MARATHON am 28. September 2014

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Die Blaue Linie ( Ideallinie) führt zum Ziel – keiner kann sich mehr verlaufen!

Ab Dienstag nacht führt sie über die MARATHON- Strecke

21.09.2005

Die "Blaue Linie" - die neue und die alte von 2004
© hme

Die Blaue Linie ( Ideallinie)  führt zum Ziel – keiner kann sich mehr verlaufen! Die Blaue Linie ( Ideallinie)  führt zum Ziel – keiner kann sich mehr verlaufen! Die Blaue Linie ( Ideallinie)  führt zum Ziel – keiner kann sich mehr verlaufen! Die Blaue Linie ( Ideallinie)  führt zum Ziel – keiner kann sich mehr verlaufen! Die Blaue Linie ( Ideallinie)  führt zum Ziel – keiner kann sich mehr verlaufen!

Die Organisatoren vom Flora London Marathon waren einst die Ersten, die die "Blue-Line" auf die Straße brachten. Diese Linie markiert exakt die 42,195 km, beziehungsweise 26 Meilen und 385 yards,  vom Start zum Ziel – die Ideallinie.

Ab 1990, vom „Vereinigungs-Marathon“an, wurde sie auch  in Berlin eingeführt. Die Londoner Firma Wilson & Scott Road Marking übernahm die Pionierarbeit beim BERLIN-MARATHON, sie wurden dafür extra nach Berlin eingeflogen.

Ab 1992 wurde die "Blue-Line" Aktion von Berliner Firmen übernommen. Die Firma Stramark ist jetzt mit dieser Aufgabe betraut und jagt das „Eisenschwein“ mit der blauen Farbe nächstens durch die Berliner Straßen.
Wolfgang Weising vom Veranstalter ist verantwortlich für diese wichtige Aufgabe, sicherlich nicht von ungefähr sind die Berliner Rekordzeiten und Weltrekorde dieser „Nacht- und Nebelaktion“ zu verdanken.

Dank an die Polizei – sie sichert ab

Mit einem größeren Polizeiaufgebot zur Absicherung der Wagenkolonne, denn die Strecke verläuft auch manchmal durch den Gegenverkehr, dauert diese Markierungsarbeit die halbe Nacht.
Die schönsten Erinnerung an einen Stau für die Mitarbeiter dieser Aktion gab es einmal, als Hertha spielte und die Zuschauer nach Hause wollten – da ging nichts mehr auf der Leipziger Straße, weil die "Blue-Line-Kolonne" im Gegenverkehr fahren mußte

Am gestrigen Dienstag wurde die Aktion um 20.30 Uhr in der Straße des 17. Juni begonnen,
das Wetter dafür war hervorragend – bei Regen kann die Farbe nicht aufgetragen werden.
Nach knapp  sechs Stunden – es hätte beinah einen neuen Schnelligkeits-Rekord für die Durchführung gegeben – gab die Markierungs-Maschine auf dem letzten Kilometer ihren Geist auf – auf ein Ersatzteil musste erst mal gewartet werden.
Einmal verwechselte der Fahrer des „Eisenschweins“ wohl Kupplung mit Gas und so sprang die Maschine auf das sichernde Auto vor ihm auf – ein Schaden blieb aber glücklicherweise aus.

Keiner kann sich am Sonntag verlaufen

Die Fahrdienstleiter Mario Mahn, Frank Tschugg – und erst recht Wolfgang Weising – sind sich jetzt sicher – verlaufen kann sich jetzt am Sonntag keiner mehr - nur der blauen Linie folgen!


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