41. BMW BERLIN-MARATHON am 28. September 2014

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Pressekonferenz Highlights

22.09.2005

Mizuki Noguchi, Olympia Siegerin Marathon:

„Nach den Olympischen Spielen habe ich mein Training im März wieder aufgenommen. Für meine Vorbereitung bin ich in die Schweiz nach St. Moritz gegangen. Es lief sehr gut, und es hat auch Spaß gemacht. Es waren ein paar europäische Läufer da, und die haben ganz schön geguckt, wie viel wir gelaufen sind. Besonders als ich auf der Bahn meine Tempoarbeit mit 45 400-m-Runden gelaufen bin.”

“Gestern habe ich mir den Kurs angesehen, und ich war sehr zufrieden mit der Strecke. Ich glaube, hier ist es möglich den japanischen Rekord (2:19:41 /Yoko Shibui Berlin 2004) zu brechen. Die Strecke ist flach, das Wetter ist, so wie es heute ist, perfekt, und das einzige was ein wenig hinderlich sein könnte, sind einige engere Kurven. Ich versuche nun Schritt für Schritt an den Weltrekord von Paula Radcliffe heranzukommen, aber es wird sehr schwierig, denn der Rekord ist sehr stark. Normalerweise fühle ich mich relaxter, wenn ich einfach laufen kann ohne darüber nachdenken zu müssen, dass ich eine WM oder so gewinnen muss. Aber ich werde zum ersten Mal mit drei Hasen laufen. Ich will aber mein eigenes Rennen laufen, und die Hasen werde ich als Konkurrenten ansehen, was mich vielleicht noch ein bisschen schneller machen kann. Es ist mein erster Start beim Marathon in einem Massenfeld. Ich bin noch nie in einem Männerfeld mit gelaufen. Sonst laufe ich nur in reinen Frauenfelder.“

Über die Olympischen Spiele und Paula Radcliffe:

“Irgendwann mal möchte ich gegen Paula laufen, aber wann das sein wird, kann ich nicht sagen. In Athen habe ich schon vor dem Rennen gedacht, dass etwas mit Paula nicht stimmt. Normalerweise ist sie vor einem Rennen sehr entspannt. Und dann, als wir losgelaufen sind, ist sie auch irgendwie anders gelaufen. Die Wetterbedingungen waren nicht so hart für mich. In Japan ist es im Sommer auch sehr heiß, auch wenn nicht so feucht. Die hügelige Strecke fiel mir als kleine Person nicht schwer. Wir Japaner sind für sehr hartes Training bekannt, eine Laufeinheit mit 30 oder 40 km sind keine Seltenheit. Nach den Olympischen Spielen hatte ich eine Menge öffentliche Auftritte. Ich habe mich aber nicht verändert, nur meine Umgebung hat sich verändert.“

Bong-ju Lee (Süd Korea)

“Ich habe seit dem Bewag BERLINER HALBMARATHON im April sehr hart trainiert. Ich habe konzentrierter trainiert und fühle mich gut vorbereitet. Jetzt kenne ich die Strecke und kann selbstbewusster ins Rennen gehen. Normalerweise starte ich mein Training zwei Monate nach einem Rennen. Ich mache das, um mich selber für das nächste Rennen zu motivieren. Ich weiß, dass es eine Reihe sehr guter Kenianer am Sonntag gibt, und dass sie auch die Favoriten sind. Aber ich möchte zeigen, dass mein Land immer noch gute Läufer hat, die auch gewinnen können. Und das will ich hier unter Beweis stellen.“ 

Jens Garlichs, Pressesprecher Bethel

„Wir freuen uns als Charity-Partner mit dem SCC-RUNNING zusammen zu arbeiten. Beiden ist es wichtig, Gemeinschaften zu verwirklichen, ob es sich dabei um jung oder alt, behindert oder nicht behindert handelt, spielt keine Rolle. Wir nutzen diese Partnerschaft, um über die integrative Arbeit von Bethel aufzuklären und zu informieren. Wir werden mit einer Big Band am Sonntag am Potsdamer Platz vertreten sein. Wir haben einen Bewegungs- und Erlebnispark installiert, bei dem es wie beim real,- BERLIN-MARATHON um Bewegung geht. Wir wollen den Gedanken des selbstverständlichen Miteinanders fördern.“


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