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Noch bis zum 3. Oktober - Kunst-Sonderausstellung anlässlich des 32. real,- BERLIN-MARATHON

In den Jahren 1988 bis 1994 beauftragte der BERLIN-MARATHON zeitgenössische Maler/innen für das Titelblatt der Programmhefte das Laufen künstlerisch darzustellen

30.09.2005

Kunst beim BERLIN-MARATHON - Drei Titelbilder der Programmhefte
© Sportmuseum Berlin

Noch bis zum 3. Oktober - Kunst-Sonderausstellung anlässlich des 32. real,- BERLIN-MARATHON Noch bis zum 3. Oktober - Kunst-Sonderausstellung anlässlich des 32. real,- BERLIN-MARATHON Noch bis zum 3. Oktober - Kunst-Sonderausstellung anlässlich des 32. real,- BERLIN-MARATHON

In Deutschland erfolgte die Popularisierung der Marathonlegende durch den Bildhauer Max Kruse (14.5.1854 – 29.1.1942). Kruse modellierte 1879 die Plastik „Siegesbote von Marathon“, die er 1881 in der Akademie-Ausstellung in Berlin zeigte und damit den Rom-Preis und die Kleine Goldene Medaille gewann.

Daraufhin erteilte die National-Galerie in Berlin den Auftrag zu einer Bronzefassung, die sich seit 1884 im Besitz der Berliner National-Galerie befindet. Eine weitere große Fassung entstand 1894/95 für das Dach (Westseite) des Theaters des Westens, wo sie seit einigen Jahren wieder aufgestellt worden ist.
 

Siegesbote

Die Beliebtheit des „Siegesboten“ veranlasste die Fa. Gladenbeck (Berlin) ihn in diversen Größen als Replik zu verkaufen. Leicht abgewandelte Fassungen des „Siegesboten“ erschienen bis heute auf unzähligen Sportmedaillen, Urkunden, Plaketten und Programmheften.

Der BERLIN-MARATHON bediente sich ebenfalls dieses klassischen Symbols bei seiner „Geburt“ als Berliner Volksmarathon im Jahre 1974.

Zeitgenössische Maler vom BERLIN-MARATHON beauftragt

In den Jahren 1988 bis 1994 beauftragte der BERLIN-MARATHON zeitgenössische Maler/innen für das Titelblatt der Programmhefte das Laufen künstlerisch darzustellen. Damit wurde die enge Zusammengehörigkeit von Sport und Kultur demonstriert.

Mit weiteren Kunstwerken, Karikaturen, Plakaten, Fotos und Literaturen aus dem Sportmuseum Berlin, dem Forum für Sportgeschichte und SCC-RUNNING sowie verschiedenen Ankäufen entsteht seit 1988 eine umfangreiche Galerie der „Lauf-Kunst“, deren wichtigste Werke nach längerer Zeit wieder der Öffentlichkeit präsentiert werden können.

Paul Tergat und Uta Pippig

Unter anderen wird auch das Porträt des amtierenden Weltrekordlers Paul Tergat von der Künstlerin Claudia Nebel (Wien) gezeigt; das Gemälde wurde 2004 mit Spenden für das Sportmuseum Berlin erworben.

Eine Büste von Uta Pippig von Eino (FIN) - ein Geschenk des Künstlers an den BERLIN-MARATHON - ist ebenso zu bewundern.

Ort:      WasserGalerie
            Unternehmenszentrale der Berliner Wasserbetriebe
            Neue Jüdenstraße 2
            (Eingang Stralauer Str.)
            10179 Berlin-Mitte
            U 2 Klosterstraße
            Der Ausstellungsort befindet sich direkt an der alten und jetzt neuen
            BERLIN-MARATHON- Laufstrecke bei km 11,5

            Heute, Mittwoch - Vernissage:  21. September 2005, 18.00  Uhr

             Öffnungszeiten: 22. September bis 3. Oktober 2005

             Mo bis Sa: 14 bis 18 Uhr                                                               
             Sonntag: 10 bis 18 Uhr


            Der Eintritt ist frei!
 


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