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Der Tag danach - Die Laufstrecke des 32. real,- BERLIN-MARATHON 2005

Fast nicht daran geglaubt – aber alle Baustellen waren beseitigt – einen Tag später wurde alles wieder aufgerissen

09.10.2005

Am Sonntag noch Laufstrecke - am Montag wieder Baustelle an der Ecke zur Jannowitzbrücke
© hme

Der Tag danach - Die Laufstrecke des  32. real,- BERLIN-MARATHON 2005 Der Tag danach - Die Laufstrecke des  32. real,- BERLIN-MARATHON 2005 Der Tag danach - Die Laufstrecke des  32. real,- BERLIN-MARATHON 2005 Der Tag danach - Die Laufstrecke des  32. real,- BERLIN-MARATHON 2005 Der Tag danach - Die Laufstrecke des  32. real,- BERLIN-MARATHON 2005 Der Tag danach - Die Laufstrecke des  32. real,- BERLIN-MARATHON 2005

In den letzten Wochen vor dem Veranstaltungstermin des MARATHON wird die Laufstrecke jeweils ständige abgefahren, um festzustellen, wo Gefahrenstellen drohen, bzw. Baustellen, Verengungen, Container u.s.w. den  gefahrlosen und hindernisfreien „Durchlauf“ der Teilnehmer des Laufes behindern könnten.
Der Sonntag, eine Woche vor dem MARATHON, ist eigentlich der „Wahrsager“ wie es am Lauftag aussehen könnte, die Vermessungen sind endgültig abgeschlossen, die Polizei und die Tiefbauämter haben „ihren Segen“ erteilt – es fehlt nur noch die „Blue Line“, die dann in den letzten Tagen nächstens aufgetragen wird.
In unserem Beitrag vom 19. September 2005 – und der anhängenden Bilderstrecke - wiesen wir darauf hin, daß es in diesem Jahr auf den Straßen  „schlimmer als je in den Jahren zuvor aussieht“ – zuviel Baustellen an einigen Punkten der Strecke – mit schwindender Hoffnung, daß alles noch rechtzeitig fertig werden könnte.

Versprochen – und gehalten!

Versprochen wurde vorher von den Tiefbauämtern – wie in jedem Jahr – am „Tage X“ fertig zu sein! Wer die Bilder – und die Strecke – sah, musste schon fast an Wunder glauben.
Aber die Bauleute hielten Wort – Laufstrecke „stand“ – bzw. war zu belaufen und zu befahren. Bei den Inlineskatern am Sonnabend gab es nach den Führfahrzeugen auf der Straße Unter den Linden noch riesige Staubwolken, weil die Strecke noch völlig unbefahren war.
An der Jannowitzbrücke konnte man um die Kurve laufen – schien vorher unmöglich, am Brandenburger Tor – Platz des 18. März – war alles rechtzeitig gepflastert – an einiger Baustelle griff der Veranstalter selber in Tasche und zahlte 4.800,- € um eine Gefahrenstelle beseitigen zu lassen.

Dank an die Tiefbauämter

Den zuständigen Behörden und den Bauleuten sei hiermit ausdrücklich Dank gesagt, daß sie Wort hielten und ihren Beitrag zu dem großen Erfolg des 32. real,- BERLIN-MARATHON lieferten. Nur am Kurfürstendamm standen noch zwei herrenlose Bauconatainer herum - die hatte man vergessen - alle anderen Fahrzeuge wurden abgeschleppt, nach Aussagen der Polizei etwa 800 Fahrzeuge (alledings schon weinger als im  Vorjahr).
Großartige Sieger und hervorragende Zeiten  mit Landes- und Erdteilrekorden, sowie Weltrekorde sind der Lohn der Anstrengung von den Bauleuten und der Polizei!

Am Montag – alles wieder aufgerissen!

Einen Tag später – der MARATHON war vorbei – war die Strecke nicht wiederzukennen.
Die „Blue Line“ führte direkt in Baustellen, in offene Löcher und in Baustellenabsicherungen hinein – insofern sei noch einmal ein LOB ausgesprochen – der MARATHON lässt doch an Wunder glauben.
Die anhängenden Bilder wurden am Dienstag, dem 27. September um ca. 11.00 Uhr bei strahlender Sonne aufgenommen, am Montag dem 26. September hatte es geregnet!


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