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Peter Hanisch erhält den Verdienstorden des Landes Berlin 2005 - der Sport in der Gesellschaft

Der Sport ist ein wichtiger Bestandteil der Alltagskultur und des öffentlichen Lebens.

15.10.2005

Der Verdienstodern des Landes Berlin
© hme

Peter Hanisch erhält den Verdienstorden des Landes Berlin 2005 - der Sport in der Gesellschaft Peter Hanisch erhält den Verdienstorden des Landes Berlin 2005 - der Sport in der Gesellschaft Peter Hanisch erhält den Verdienstorden des Landes Berlin 2005 - der Sport in der Gesellschaft Peter Hanisch erhält den Verdienstorden des Landes Berlin 2005 - der Sport in der Gesellschaft Peter Hanisch erhält den Verdienstorden des Landes Berlin 2005 - der Sport in der Gesellschaft

Mit dem Verdienstorden des Landes Berlin zeichnet der Senat von Berlin jährlich Mitbürger für ihre hervorragenden Verdienste um die Stadt aus. 
Jedes Jahr am 1. Oktober, dem Jahrestag des Inkrafttretens der Berliner Verfassung von 1950, empfängt der Regierende Bürgermeister die Träger des Verdienstordens im Berliner Roten Rathaus und ernennt  die neuen Ordensträger. Die Zahl der lebenden Ordensinhaber ist auf 400 begrenzt.

Der Verdienstorden wird in einer Klasse verliehen und am rot-weiß-roten Bande um den Hals getragen. Die Träger dürfen das Ordenskreuz durch eine rot-weiß-rote Rosette ersetzen. 
In diesem Jahr wurden am 1. Oktober elf verdiente Berliner und Berlinerinnen ausgezeichnet. Die Ausgezeichneten sind Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst , Kultur, Medien, Sport und dem religiösem Leben.

Peter Hanisch 2005

Der Ausgezeichnete für den Sport war in diesem Jahr Peter Hanisch, Präsident des Landesportbundes Berlin. Peter Hanisch ist  seit Jahrzehnten für den Sport tätig ist - sei es in Ämtern bei den Turnern, bei den Leichtathleten und als Organisator bei vielen großen Veranstaltungen in Berlin und Deutschland.
Dabei ist es für den Sport nicht immer leicht, sich im gesellschaftlichen,  kulturellen und öffentlichen Bereich des allgemeinen Lebens durchzusetzen, obwohl der Sport, wie kein anderer Bereich, die Alltagskultur des öffentlichen Lebensund die Medien permanent beherrscht.
Insofern ist es überaus wichtig – und natürlich auch selbstverständlich - das Vertreter des Sports zu den Ausgezeichneten gehören.

Verdienstorden für den Sport

Seit 1986 wird der Verdienstorden des Landes Berlin verliehen. Der Sport, der seinen großen Anteil zum Ruf und Ansehen der Stadt Berlin beiträgt durch  die großen internationalen Erfolge seiner Athletinnen und Athleten und gleichzeitig durch das ehrenamtliche Engagement vieler Einzelner für die Jugend und die Bürger Berlins, stellt seit 1987 folgende Ausgezeichnete:

Rudolf Thiel (ISTAF) 1987, Peter Röhle (Wasserball) 1988, Horst Milde (BERLIN-MARATHON) 1988, Otto Höhne (Fußball) 1991, Willi Daume (DSB) 1993, Marianne Buggenhagen (Rollstuhlsport ) 1994, Manfred von Richthofen (Landessportbund Berlin) 1996, Egidius Braun (DFB) 1997, Svatislav Pesic (Basketball) 1998, Margot Schramm (Frauensport - LSB) 1998, Birgit Fischer (Kanu) 2001, Otto Ziege (Radsport) 2001, Claudia Pechstein (Eisschnelllauf) 2002, Michael Preetz (Fußball) 2003, Franziska van Almsick (Schwimmen) 2003,  Peter Hanisch (Landesportbund Berlin) 2005.

Empfang im Wappensaal - und Treffen des Sports

Nach der Verleihung und der Laudatio durch den Regierenden Bürgermeister Klaus Bürgermeister trafen sich die „Neu-Geehrten“ und die schon in den Vorjahren mit dem Landesorden Ausgezeichneten zu einem Empfang im Wappensaal des Rathauses..
Zu einem Erinnerungsfoto kamen Marianne Buggenhagen, Otto Ziege, Rudolf Thiel, Horst Milde und Peter Hanisch zusammen. Danach kamen hinzu der Regierende Bürgermeister, Sportsenator Klaus Böger mit seiner Gattin und auch Werner Gegenbauer, der sich nicht nur um die Wirtschaft, sondern auch um den Berliner Sport verdient gemacht hat und den Berliner Verdienstorden im Jahr 2004 erhielt.

Neuer Läufer?

Horst Milde versuchte, wie er auch schon den vormaligen Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen durch seine Beharrlichkeit zum Laufen motivierte, in einem Gespräch unter „sechs Augen", Klaus Wowereit vom Laufen zu überzeugen – bisher möchte  sich dieser aber auf den Startschuss zum real,- BERLIN-MARATHON beschränken.



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