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Frankfurt-Marathon vor Rekordbeteiligung - am letzten Oktobersonntag

Vorschau auf den Messe Frankfurt-Marathon als letzten Saison-Höhepunkt des Jahres

19.10.2005

Marleen Renders (BEL) bei ihrem Sieg beim 25. BERLIN-MARATHON 1998 in 2:25:22
© BERLIN-MARATHON

Boaz Kimaiyo möchte mit Hattrick mit Herbert Steffny und Katrin Dörre-Heinig gleichziehen – Marleen Renders Frauen-Favoritin – Wie stark kommt Ulrike Maisch zurück? – Vorschau auf den Messe Frankfurt-Marathon als letzten Saison-Höhepunkt des Jahres

Der 30jährige Kenianer Boaz Kimaiyo ist auch im dritten Jahr in Folge ein Sieggarant für den Messe Frankfurt Marathon, der traditionsgemäß am letzten Oktobersonntag den Abschluss der deutschen Marathonszene bildet. Zweimal lief der Schützling des italienischen Starmanagers Dr. Gabriele Rosa in Frankfurt unter 2:10 Stunden, den Streckenrekord hält Kimaiyo auf 2:09:10 Stunden fixiert.

Der Hattrick?

Allerdings dürfte dem Kenianer der Hattrick nicht leicht fallen, weil mit seinen Landsleuten Philipp Tarus (2:08:33), Wilfred Kigen (2:09:18), Charles Kibiwott (2:10:21) und dem in Berlin als Tempomacher für den späteren Sieger Philipp Manyim besonders aufgefallenen Jason Mbote, dem russischen 2:09-Läufer Leonid Shvetsov und dem finnischen Europameister Janne Holmen hochkarätige Konkurrenten im Feld weiss. Falls Boaz Kimaiyo der Hattrick gelingen würde, könnte er mit den Dreifachsiegern Katrin Dörre-Heinig (1995-1997) und Herbert Steffny (1985, 1989 und 1991) gleichziehen. Für die Mühen der 42,195 km durch die Bankenmetropole stehen für den Sieger im Falle eines Streckenrekordes unter 2:08:30 immerhin 40.000 Euro parat.

Marleen Renders (2:23:05) die erklärte Favoritin

Bei den Frauen rückt vor allem die Belgierin Marleen Renders (2:23:05) als erklärte Favoritin in das Blickfeld - 1998 gewann Marleen Renders den 25. BERLIN-MARATHON  in 2:25:22, 1999 wurde sie Zweite in Berlin mit 2:23:58 und 1996 und 1997 jeweils Dritte. Eine leistungsstarke Spitze komplettieren die Polin Monika Drybulska (2:29:58), die Russinnen Larissa Malikova (2:32:16) und Comrades-Siegerin Tatjana Zhyrkova sowie die hoffnungsvolle Rostockerin Ulrike Maisch, die nach einer langwierigen Verletzung wieder Anschluss finden möchte.

Neue Rekordbeteiligung

Während sich der Hessische Rundfunk die Kulissen des ältesten deutschen Stadtmarathons für einen neuen „Tatort“ mit den Kommissaren Charlotte Sänger (Andrea Sawatzki) und Fritz Dellwo (Jörg Schüttauf) unter dem Titel „Das große Rennen“ ausgesucht hat, dürfen sich die Macher am Main auf eine neue Rekordbeteiligung freuen, denn zum offiziellen Meldeschluss möchten über 15.000 Teilnehmer die 42,195 km-Strecke als Läufer, Skater, Handbiker oder im Team in Angriff nehmen, und das sind gerade einmal 130 Anmeldungen weniger als im Rekordjahr 2004.

Mit 9 800 Marathonläufern wissen die Frankfurter zudem ein sattes Teilnehmerplus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. „Der gute Ruf der Veranstaltung und der atmosphärisch einmalige Zieleinlauf in der Festhalle wird von immer mehr Teilnehmern honoriert“ sieht Renndirektor Jo Schindler die Gründe für die große Nachfrage nach Startplätzen.

Auf dem Sprung

Der Messe Frankfurt Marathon ist nach Berlin, Hamburg und Köln erneut auf dem Sprung, um dem Flächenmarathon im Ruhrgebiet den Rang abzulaufen, der es im Mai auf 8.544 Finisher gebracht hatte.

Wilfried Raatz   


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