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"Wir sind nicht so ehrgeizig wie Mizuki Noguchi"

Drei Teams der Japanischen Botschaft starten am Sonntag bei der Kondius Berliner Marathon-Staffel

18.11.2005

Japanische Begeisterung in Berlin - Mizuki Noguchi mit ihren Pacemakern
© Victah Sailor

 

Kiyo Ubukata, die bei der Japanischen Botschaft in der Abteilung für Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt ist, lief zusammen mit Kollegen der Botschaft bereits im letzten Jahr das erste Mal bei der Kondius Berliner Marathon-Staffel mit. Damals waren zwei Staffeln der Botschaft am Start. Die erste lief 3:45:12 Stunden, die zweite kam nach 3:49:23 ins Ziel. In diesem Jahr sind sogar drei Staffeln gemeldet. Kiyo Ubukata gab SCC-RUNNING das folgende Interview.

Frau Ubukata, wie kam die Japanische Botschaft vor einem Jahr zur Kondius Berliner Marathon-Staffel?

Kiyo Ubukata: „Ein Kollege, der gerne Marathon läuft und auch im letzten Jahr beim real,- BERLIN-MARATHON teilgenommen hatte, fand durch Zufall auf der Homepage von SCC-RUNNING Informationen zur Kondius Berliner Marathon-Staffel. Er erzählte es mir. Zuerst hatte ich kein Interesse, da ich noch nie einen solchen Marathon gelaufen bin, aber ich war offen für was Neues, und so fingen wir an, Kollegen für die Staffel zu suchen. Das war erst ziemlich schwer, da die meisten, genauso wie ich, keine Erfahrungen damit hatten. Trotzdem waren wir am Schluss zehn Läufer und konnten zwei Teams bilden.“

 

 

Wurden Sie von der japanischen Siegserie beim real,- BERLIN-MARATHON inspiriert - zuletzt gewann ja Olympiasiegerin Mizuki Noguchi mit einem Asienrekord? 

 

Kiyo Ubukata: "Nein, mit Frau Noguchi hat das nichts zu tun. Wir sind nicht so ehrgeizig ..."

Was macht den gerade die Kondius Berliner Marathon-Staffel für Sie interessant?

Kiyo Ubukata: „Es ist eine schöne Gelegenheit, mit mehreren Kollegen etwas zusammen zu unternehmen. Ein ganzer Marathon wäre für viele zu viel, aber die Staffel ist für jeden erreichbar. Mir gefällt besonders, dass es verschieden lange Laufstrecken gibt, da ist für jeden etwas dabei. Außerdem gefällt mir, dass alle Teammitglieder an einem Ort warten. Im letzten Jahr haben wir alle etwas zu essen und zu trinken mitgebracht und hatten richtig Spaß.“

Wer läuft alles aus der Botschaft mit und wie viele laufen regelmäßig?

Kiyo Ubukata: „Die Läufer kommen aus ganz verschiedenen Bereichen. Dabei sind Diplomaten, ihre Ehepartner und Angestellte aus allen Abteilungen der Botschaft. In diesem Jahr haben wir es endlich geschafft, eine reine Frauenstaffel am Start zu haben. Das ist mein Traum gewesen. Regelmäßig laufen ungefähr fünf Läufer von den drei Staffeln. Die anderen rennen nur bei der Staffel mit. Da soll der Spaß im Vordergrund stehen. Wir nehmen uns alle auch keine besondere Zeit vor und haben kein Problem mit der Wartezeit beim Wechsel.“

Werden Sie im nächsten Jahr wieder mit dabei sein?

Kiyo Ubukata: „Bestimmt. Natürlich müssen genug Leute Lust haben wieder
mitzumachen. Ich würde gerne noch den Vattenfall BERLINER HALBMARATHON im April mitlaufen. Aber das ist noch nicht sicher. Es kommt darauf an, ob ich zu der Zeit noch in Berlin bin.“

 

 

 

Das Interview führte Marisa Reich.

 

 


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