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Deutsche Straßenlauf-Veranstalter (German Road Races) mit Rückenwind in die neue Saison

Julia Viellehner und Tom Scharff mit dem GRR-Förderpreis ausgezeichnet – Nach Neuaufnahmen nun 44 große Laufveranstalter zusammengeschlossen - Jahrestagung im Krems/ Wachau

05.12.2005

Die deutschen Laufveranstalter bei ihrer Jahrestagung auf dem Innenhof des Piaristenrefektoriums (heute IMC) im Krems/Wachau
© Sascha Wiczynski

Deutsche Straßenlauf-Veranstalter (German Road Races) mit Rückenwind in die neue Saison Deutsche Straßenlauf-Veranstalter (German Road Races) mit Rückenwind in die neue Saison Deutsche Straßenlauf-Veranstalter (German Road Races) mit Rückenwind in die neue Saison Deutsche Straßenlauf-Veranstalter (German Road Races) mit Rückenwind in die neue Saison

Die deutschen Straßenlaufveranstalter (GRR) gehen gut aufgestellt in die Saison 2006. Bei der German Road Races-Jahrestagung in Krems/ Wachau erhielt das fünfköpfige Sprechergremium mit Horst Milde (Berlin), Derk Kogelheide (Berlin), Bernd Düngen (Duisburg), Wilfried Raatz (Darmstadt/ Mannheim) und Sascha Wiczynski (Paderborn) von den Vertretern der großen deutschen Laufveranstalter durchweg Zustimmung zu den zahlreichen Projekten, die German Road Races (GRR) im kommenden Jahr angehen wird. Dazu zählt auch ein Kooperationsvertrag mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband, der allerdings in den derzeitig vorliegenden Entwürfen von der jeweiligen Gegenseite keine Zustimmung findet.

Mitglieder der GRR haben die Laufkultur in Deutschland entwickelt

„Unser Ziel muss sein, dass der DLV die German Road Races als Ansprechpartner akzeptiert, wenn es um die Laufwettbewerbe geht“, umriss GRR-Sprecher Horst Milde den Kurs der Laufveranstalter. „Der DLV hat die Laufbewegung verschlafen, versucht nun, mit eigenen Veranstaltungen Versäumtes aufzuholen. Das kann nicht im Sinne unserer Mitglieder sein, die über viele Jahre hinweg die Laufkultur in Deutschland entwickelt haben und nun außen vor bleiben sollen!“

Neben den Arbeitsberichten stand bei der GRR-Jahrestagung in Krems vor allem ein Rückblick auf das zehnjährige Bestehen der Interessengemeinschaft, die sich innerhalb dieser Dekade zu einem Zusammenschluss von nunmehr 44 Veranstaltungen in Deutschland einschließlich der assoziierten Veranstaltungen in Krems/ Wachau und Neumarkt/ Südtirol entwickelt haben.

Neue Mitglieder und Zusammenarbeit mit "Swiss Runners"

Als neue Mitglieder wurden Run am Ring (Nürburgring), Neumarkter Stadtlauf, Halbmarathon Altötting, Oberelbe-Marathon Dresden und der Mallorca-Marathon aufgenommen.
Die großen deutschen Laufveranstalter planen eine engere Zusammenarbeit mit „Swiss Runners“, dem Interessensverbund der Schweizer Laufveranstalter. Unter dem Motto „Einschätzung der Laufszene und der Weiterentwicklung in Deutschland“ diskutierten die Veranstalter engagiert mit den Redakteuren Thomas Steffens und Martin Grüning von „Runner’s World“, dem größten deutschsprachigen Laufmagazin. 

GRR-Förderpreis

Ihre Verantwortung für die Entwicklung des deutschen Laufnachwuchses möchten die großen deutschen Laufveranstalter mit dem GRR-Förderpreis auch weiterhin unterstreichen. Nach Auswertung der Saisonresultate werden die beiden 20jährigen Nachwuchshoffnungen Julia Viellehner (TSV Winhöring) und Tom Scharff (Schweriner SC) den Förderpreis 2005, der mit einem Gesamtbetrag von 1000 Euro für Trainingsmaßnahmen und begleitende Maßnahmen dotiert ist, gefördert. Im Vorjahr erhielten den GRR-Förderpreis die beiden Jungtalente Eva Maria Stöwer (LAC Hochsauerland) und Martel Zelalem (VfB Stuttgart).

Dank an den Wachau-Marathon

Dem Gastgeber Dr. Helmut Paul und Doris Gutermann vom Wachau-Marathon sei an dieser Stelle ein besonderes Dankeschön der Mitglieder der GRR ausgesprochen. Sie sorgten nicht nur für eine hervorragende Durchführung der Tagung der GRR in einem der ältesten und schönsten Barocksäle Österreichs im ehemaligen Piaristenkolleg über den Dächern von Krems, sondern auch noch zusätzlich für ein randvolles Rahmenprogramm für alle Teilnehmer außerhalb der Tagung – in Zusammenarbeit mit dem Vizebürgermeister und Gemeinderat der Stadt Krems Erwin Kirschenhofer und  Gemeinderat Rudolf Stadler.

Vom Startort des Wachau-Marathon in Emmendorf bis zur Besichtigung eines Klosters (Stift Göttweig), sowie Weinverkostungen im bekanntesten Weingut Jamek der Wachau und einem Empfang in im Campus der Donau-Universität Krems und weiteren Annehmlichkeiten und touristischen Informationen reichte die Palette der familiären Gastfreundschaft seitens des Wachau-Marathon.
 
Wilfried Raatz
GRR-Pressesprecher

www.germanroadraces.de

 


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