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7. Gänsebratenverdauungslauf im Schneetreiben durch den Grunewald

Mit der Weihnachtsgans am zweiten Weihnachtsfeiertag zur Försterei Saubucht

26.12.2005

Weihnachtsmann (Wolfgang Paech) mit Gans und Bernd Hübner
© hme

7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald 7. Gänsebratenverdauungslauf  im Schneetreiben durch den Grunewald

Beim 7. Berliner Gänsebratenverdauungslauf von SCC-RUNNING, dem Kultlauf zu Weihnachten in Berlin, erschien traditionell am Mommsenstadion der Weihnachtsmann   um 10.00 Uhr mit seiner ausgestopften Gans im Arm um die Läuferinnen und Läufer zu begrüßen und zum gesunden gemeinsamen Lauf durch den Grunewald einzuladen. Wolfgang Paech hatte sich als Weihnachtsmann, wie in jedem Jahr, kunstvoll verkleidet und führte seine Wackelgans im Arm; es gab aber auch noch eine zusätzliche Gans eines Läufers (die aber schon bald Opfer eines mitlaufenden Hundes wurde).

Zum ersten Mal Schneetreiben

Zum ersten Mal  seit 1999 war das Wetter bei  Bernd Hübners traditionellen Weihnachts-Erholungslauf zünftig winterlich, einsetzendes Schneetreiben verzauberte den Grunewald in eine Winterlandschaft. Knapp 300  Läufer und Läuferinnen, davon ein Teil mit  der roten Weihnachts-Zipfelmützen bekleidet, machten sich vom Stadion aus – zusammen mit Weihnachtsmann und Gans - auf zur Försterei mitten im Grunewald.

Herbert Rentsch - Gedenken

In der Nähe des Teufelssees legten die Läufer und Läuferinnen eine Gedenkminute für Herbert Rentsch, Mitglied des BERLIN-MARATHON Jubilee-Club, ein. Herbet Rentsch verstarb hier am 9. November 2005 bei einem Trainingslauf, den er allein absolvierte. Andere Läufer fanden ihn und versuchten ihn wiederzubeleben, aber jede Hilfe kam zu spät. Ein kleines Holzkreuz an einem Baum gelehnt, erinnert an ihn.

Glühwein - und Schmalzstullen

Die traditionelle Anlaufstelle im Trainingsgebiet des Grunewalds für die weihnachtliche 10- Kilometerrunde war die Revierförsterei Saubucht. Hier erwartete  Glühwein und heißer Tee auf  die Teilnehmer. Bernd Hübner und Wolfgang Paech übergaben dem Ex-Förster Hans Lippert ein  kleines nachträgliches Weihnachtsgeschenk als Dankeschön für sein Entgegenkommen.
Förster Lippert stellt über das ganze Laufjahr der Berliner Laufgemeinde immer frisches Wasser zur Verfügung, wenn die Läufer die Försterei trainierend passieren.
Der Garten der Försterei war weihnachtlich geschmückt, auf zwei Bullerofen köchelte der Glühwein und Tee, auf Tischen lagen weihnachtliche Spezialitäten und Schmalzstullen, die SCC-RUNNING traditionell für den Weihnachtslauf zur Verfügung stellt. Die Schmalzstullen mit Zwiebeln, Schnittlauch und Gurken feierten Premiere beim Weihnachtslauf, nach dem vielen Weihnachts-Lebkuchen waren die deftigen Stullen – zusammen mit dem Glühwein der eigentliche „Renner“. 

Familienfest

Der Lauf war wie immer in den letzten Jahren ein Familienfest, die Förster-Familie stand voll im Dienste der Läufer, Horst und Sabine Milde, sowie Monika Hübner sorgten für den Ausschank der heißen Getränke und des Imbiß.
Mark Milde, Race Director des real,- BERLIN-MARATHON, lief standesgemäß bei diesem Kultlauf mit: „Wir freuen uns über immer größer werdende Beteiligung an diesem jetzt schon zur Tradition gewordenen Lauf, an dem auch schon viele Läufer aus Westdeutschland und dem Umland teilnehmen. Das lockere Laufen, gerade nach den kalorienreichen Feiertagen, bringt die Lebensgeister wieder in Schwung.“

Dank an das Sportamt

An einem großen Lagerfeuer konnten sich die Teilnehmer zusätzlich erwärmen und sich dann gestärkt auf den Rückweg machen – und sich auf die nächsten Läufe zu verabreden.
Das Mommsenstadion hatte extra für die Weihnachtsläufer geöffnet, damit die Läufer sich umziehen und duschen konnten – dem Sportamt von Charlottenburg-Wilmersdorf und dem Platzwart sei dafür an dieser Stelle extra gedankt.

Die nächsten Termine von SCC-RUNNING:
31. Dezember 2005
: 30. Berliner Silvesterlauf „Der Pfannkuchenlauf“ – rund um den Teufelsberg

01. Januar 2006:
35. Berliner Neujahrslauf um 12.00 Uhr  „Der Spendenlauf für UNICEF“ am Brandenburger Tor.


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