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real,- BERLIN-MARATHON-Champion Chad Hedrick Eisschnelllauf-Olympiasieger

12.02.2006

Chad Hedrick (links) zusammen mit Radprofi Jens Voigt (rechts) vor dem Brandenburger Tor beim real,- BERLIN-MARATHON 2004
© Victah Sailor

real,- BERLIN-MARATHON-Champion Chad Hedrick Eisschnelllauf-Olympiasieger

Chad Hedrick aus den USA hat bei den olympischen Winterspielen in Turin die 5000 m im Eisschnelllauf gewonnen. Seit 2003 ist der auch als Inline-Speedskater erfolgreiche Athlet, der im Jahr 2000 den real,- BERLIN-MARATHON der Skater in 1:01:45 Stunden gewann, auf dem Eis zuhause. Motiviert zum Eisschnelllauf wurde er durch die Olympischen Spiele von 2002 in Salt Lake City, wo die damaligen Speed-Skating-Weltmeister Derek Parra und Jen Rodriguez Medaillen geholt hatten. „Ich bin immer noch im innersten meines Herzens ein Inline-Speedskater, auch wenn ich meine sportliche Zukunft vom Kopf her jetzt beim Eisschnelllauf sehe“, sagte er schon vor einem Jahr beim real,- BERLIN-MARATHON. Das Inline-Skating ist keine olympische Sportart

Am ersten Tag der Winterspiele von Turin überzeugte Chad Hedrick auf dem Eis, und das bei seiner ersten Teilnahme bei Olympischen Spielen. Nach zwölfeinhalb Runden kam der Texaner nach 6:14,68 Minuten ins Ziel. Damit hat er sein vorher angekündigtes Soll erfüllt. "Ich bin nicht hierher gekommen um nur eine Goldmedaille zu gewinnen”, sagte Hedrick gegenüber dem britischen Fernsehsender BBC. „Man wird mich hier noch öfter sehen.“

Nach einer Medaille strebte Chad auch noch zwei weitere Male beim real,- BERLIN-MARATHON für Inline-Skater. 2003 kam er knapp geschlagen auf den vierten Platz (1:02:03), und ein Jahr später schaffte er ,nur’ den siebenten Platz in 1:05:00

Chad Hedrick gewann aber nicht zum ersten Mal die 5000 m auf dem Eis. In den vergangenen zwei Jahren wurde er Weltmeister über diese Distanz. Insgesamt hat der 28-Jährige schon über 60 Weltmeistertitel im Inline-Speedskaten und im Eisschnelllauf gewonnen.

Sein Programm in Turin ist aber noch lange nicht vorbei. Sein Ziel ist es, den Rekord seines berühmten Landsmannes Eric Heiden zu brechen. Dieser hatte vor 26 Jahren fünf Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in Lake Placid gewonnen. Die erste Goldmedaille hat Hedrick nun: „Nach meiner heutigen Leistung, bin ich mir sicher noch mehr erfolgreiche Rennen hier zu haben.“ Am Donnerstag (16. Februar) geht es im Teamlauf über acht Runden weiter. Zwei Tage später startet er dann über die 1000 m, wo man auf seinen Schlusssprint gespannt sein darf. Am 21. Februar geht es dann auf die 1500 m, über die er den Weltrekord hält. Abschließend läuft er am 24. Februar über die längste Distanz im Eisschnelllauf, die 10.000 m. Dort erhofft sich Chad Hedrick auch eine Goldmedaille, denn auch hier hält er den Weltrekord.

MARISA REICH


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