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Pasta muss frisch sein – Interview mit Renzo Pasolini, Berliner Spitzenkoch und Chef der Pasta-Lounge

28.03.2006

Seit drei Jahren ist Spitzenkoch Renzo Pasolini aus dem Restaurant Bacco in der Marburger Straße für die Pasta-Lounge auf der Messe BERLIN VITAL verantwortlich. Die Pasta-Lounge zählt zu den wichtigsten Anlaufstellen für die Teilnehmer. Hier können sie noch einmal notwendige Kohlenhydrate für den Wettkampf tanken. Denn Kohlenhydrate liefern die entscheidende Energie für Ausdauerleistungen. Mit seinem Team beweist Pasolini, dass auch Pasta aus der Großküche äußerst schmackhaft sein kann.

Wie kam es dazu, dass Sie vor drei Jahren  die Verantwortung für die Pasta-Lounge beim Vattenfall BERLINER HALBMARATHON  und real,- BERLIN-MARATHON  übernommen haben?

Renzo Pasolini: Ich hatte vor vier fünf Jahren immer wieder von Teilnehmer gehört, dass sie mit der Pasta unzufrieden waren. ‚Zu verkocht’ war eine häufige Aussage. Gerade Läufer sind ja sehr verwöhnt in Bezug auf Pasta, sie essen sehr viel Pasta und legen Wert auf gute Pasta. Mich als Italiener hat es natürlich sehr getroffen, dass die Läufer mit der Pasta auf der Messe unzufrieden waren. Ich predige immer, dass Pasta frisch sein muss. Ich wollte der Pasta auf der Messe einen besseren Ruf verleihen und habe ich mich dann bei den Verantwortlichen von SCC-RUNNING gemeldet.

Wie ist es dann weitergegangen?

Renzo Pasolini: Aus Sicht der Organisatoren ist natürlich auch der Preis ein wichtiger Aspekt. Als ich einen Pasta-Sponsor aus Italien ins Spiel gebracht habe, konnten wir dann einen ersten Test machen. Und der hat große Begeisterung bei den Verantwortlichen ausgelöst.

Was ist das besondere Geheimnis Ihrer Pasta?

Renzo Pasolini: Bei uns ist alles frisch. Die Pasta wird ständig frisch gekocht und auch die Tomatensauce wird frisch zubereitet. Der besondere Trick an der Sauce ist ein bisschen Mozarella, den wir dazugeben.

Eine Frage für Statistiker: Wie viele Kilogramm Nudeln werden Sie auf dem 26. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON zubereiten?

Renzo Pasolini: Beim Vattenfall BERLINER HALBMARATHON rechnen wir mit ca. 7.000 Portionen. Das sind 1.500 kg Pasta und auch fast 1.500 kg Tomaten, sowie 60 kg Mozarella. Zum Vergleich: beim real,- BERLIN-MARATHON bereiten wir 4.000 kg Pasta zu.

Wie schaffen Sie es, dass Ihre Nudeln immer frisch sind?

Renzo Pasolini: Frische Pasta ist heutzutage kein Problem mehr. Vor drei Jahren hatten wir nur eine Feldküche vom Roten Kreuz und auch da war unsere Pasta frisch. Jetzt haben wir eine moderne Profi-Küche. Wir sind mit sieben Köchen auf der Messe im Einsatz, die immer wieder frische neue Pasta kochen.


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