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Makau siegt in London, Shaheen beeindruckt in Athen

04.07.2006

Patrick Makau (rechts) auf dem Weg zum Sieg gegen John Nyasyina in London.
© Victah Sailer

Artikel des Running News Network - runnn.com

Beim British 10 k-Rennen gingen am Sonntag fast 20.000 Läuferinnen und Läufer in London an den Start. Die Teilnehmer sammelten Spenden für über 350 Charity-Aktionen. Der Kenianer Patrick Makau gewann das Rennen in 29:52 Minuten. Er kam vor John Nyasyina (Burundi/30:09) und Helder Orneilas (Portugal/30:48) ins Ziel. Bei den Frauen siegte ebenfalls eine Kenianerin: Catherine Mutwa lief 34:19 Minuten. Zwischen der Ersten und der zweitplazierten Sarah Stradling (Great Britain/37:07) klaffte eine große Lücke.

Im Athener Olympiastadion zeigte Saif Saaeed Shaheen tags darauf ein grandioses Hindernisrennen. Am Montagabend lief der ehemalige Kenianer, der 2003 nach Katar gewechselt war, die sechstschnellste Zeit über 3000-m-Hindernis aller Zeiten. Shaheen siegte in 7:56.32 Minuten. Sein erstes Rennen über diese Strecke in diesem Jahr lässt erahnen, dass er seinen eigenen Weltrekord von 7:53.63 im Laufe dieser Saison noch brechen könnte. Der ehemalige Weltmeister und Olympiasieger Reuben Kosgei (Kenia) wurde in 8:09.79 Minuten Zweiter. „Es war ein schwieriges Rennen, denn nach einem schlechten Start habe ich erst spät ins Rennen gefunden”, sagte Shaheen.

Neben Shaheens beeindruckender Leistung gab es noch zwei weitere sehr gute Resultate über die 800 m beim Super Grand Prix-Meeting in Athen. Olympiasieger Yuri Borzakovskiy gewann seinen Lauf, nachdem er auf den allerletzten Metern Wilfred Bungei (Kenia) überholt hatte. Der Russe kam in neuer Jahresweltbestleistung von 1:43.42 Minuten ins Ziel während Bungei 1:43.59 lief. Gleich vier Läufer blieben unter 1:44 Minuten. Im Frauenrennen rannten neun Läuferinnen unter zwei Minuten. Die Russin Olga Kotlyarowa siegte in 1:57.86 Minuten.

Masai-Doppel bei Kenianischen Meisterschaften

Edith Masai feierte bei den Kenianischen Meisterschaften in Nairobi einen seltenen Doppeltriumph. Erst gewann sie die 10.000 m am Freitag in 32:25.4 Minuten. Zu den Geschlagenen gehörten dabei die zwei Top-Marathonläuferinnen Catherine Ndereba und Susan Chepkemei. Am nächsten Tag holte die 39-jährige Edith Masai noch den Titel über die 5.000 m. In 15:54.0 Minuten schlug sie dabei die olympische Silbermedaillengewinnerin von Athen, Isabella Ochichi, mit drei Zehntelsekunden Vorsprung.

Edith Masais Leistung war das Highlight der Meisterschaften. Bei den Männern holte Mike Kigen den 5.000-m-Titel in 13:29.0. Er hatte damit Sammy Kipketer um drei Zehntel geschlagen. Moses Mosop siegte über die 10.000 m in 28:18.1, und Ezekiel Kemboi gewann die 3.000 m Hindernis in 8:21.9 Minuten.

New York Road Runners starten neuen Halbmarathon

Die New York Road Runners werden erstmals den NYC-Halbmarathon starten. Dieser wird am 27. August stattfinden. Das Rennen hat ein Teilnehmerlimit von 10.000 Läuferinnen und Läufern, und in der Rekordzeit von nur einem Tag war der Halbmarathon ausgebucht. Die Geschäftsführerin Mary Wittenberg kommentierte: „Unsere Intention ist es, dass das Rennen zu einem internationalen Sporthighlight für die Stadt New York werden soll.” Die Strecke wird die Läufer durch Manhattan führen.


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