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Über 10.000 Meldungen für Frankfurt-Marathon, darunter starke Kenianer

18.10.2006

Vorjahressieger Wilfred Kigen wird beim 25. Messe Frankfurt-Marathon wieder am Start sein.
© Victah Sailer

Artikel des Running News Network - runnn.com

Beim Messe Frankfurt-Marathon am 29. Oktober 2006 wird es voraussichtlich einen Teilnehmerrekord geben. Wie Renn-Direktor Jo Schindler mitteilte, haben sich bisher 10.067 Marathonläufer für die 25. Auflage des Rennens registrieren lassen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 9806. „Ich gehe davon aus, dass die positive Entwicklung in dieser Form anhält und in Frankfurt mehr Läufer am Start sein werden als jemals zuvor“, sagt Schindler. Der Rekord aus dem Vorjahr steht bei 10.947 Teilnehmern.

Mittlerweile ist auch das Feld der Topläufer für den Frankfurt-Marathon komplett. An der Spitze der Startliste stehen die Kenianer Michael Rotich (Bestzeit 2:06:33) und Vincent Kipsos (2:06:52), dahinter folgen Julius Rutto (Kenia/2:08:10), Streckenrekordhalter Wilfred Kigen (Kenia/2:08:29), Peter Chebet (Kenia/2:08:43), der zweimalige Frankfurt-Sieger Boaz Kimaiyo (Kenia/2:08:46) und Thomas Chemitei (Kenia/2:09:21). Insgesamt bringt der Sportliche Leiter Christoph Kopp also sieben Läufer mit einer Bestzeit unter 2:10 Stunden an den Start. Hinzu kommt mit John Korir ein Kenianer, der in den USA bereits zweimal zum Straßenläufer des Jahres gekürt wurde. Abgesagt haben quasi in letzter Sekunde die Kenianer Raymond Kipkoech und Titus Munji. Kipkoech (Bestzeit 2:06:47) ist nicht mehr rechtzeitig in Form gekommen, Munji wird in New York als Tempomacher von Weltrekordhalter Paul Tergat am Start sein. Als schnellster deutscher Marathonläufer misst sich der 34-jährige DLV-Jahresbeste Ulrich Steidl (SSC Hanau/Rodenbach, Bestzeit 2:13:56) mit der internationalen Elite. Als Pacemaker wird in Frankfurt unter anderen Carsten Eich dabei sein.

Auch das Eliterennen der Frauen ist vielversprechend. Die Hamburg-Siegerin und Frankfurt-Dritte des Vorjahres, Robe Tola aus Äthiopien, führt die Liste mit einer Bestzeit von 2:24:35 Stunden an, Banuelia Katesigwa (Tansania/2:24:59) und Worknesh Tola (Äthiopien/2:25:42) liegen nicht weit dahinter. Die EM-Elfte Claudia Dreher (Gänsefurther Sportbewegung) hat eine Bestzeit von 2:27:55 Stunden. Mit der Spanierin Beatriz Ros Blanco (2:29:25), Svetlana Ponomarenko (Russland/2:31:26), Dire Tune (Äthiopien/2:30:48), Kutre Dulecha (Äthiopien/2:30:06) und der Ungarin Simona Staicu (2:29:59) sind in Frankfurt weitere fünf Läuferinnen mit Bestzeiten um 2:30 Stunden am Start. Der Streckenrekord der Russin Alevtina Biktimirova (Russland) steht seit dem Vorjahr bei 2:25:12 Stunden.


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