41. BMW BERLIN-MARATHON am 28. September 2014

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Der real,- MINI-MARATHON im Fernsehen

29.09.2007

© www.photorun.net

„Mein Bauch kribbelte wie verrückt“. Wie der 12-jährigen Alexandra erging es 10.788 anderen Kindern und Jugendlichen, die sich an dem diesjährigen real,- MINI-MARATHON beteiligten. Um 16:25 Uhr gab Jan Fitschen, der 10.000-Meter-Europameister von Göteborg zusammen mit Jessica Burkhardt, in Stellvertretung des Titelsponsors real,-, das Feuer frei. „Ich finde es klasse so viele Kinder hier zu sehen die spaß am Laufen haben,“ sagte Jan Fitschen, der morgen für den Wattenscheider Alexander Lubina bis zur Halbmarathonmarke Tempo machen möchte. Die Schüler der 6a des Berliner Bertha-Suttner-Gymnasiums mussten sich vor dem Start aber „erst einmal lange einlaufen, damit wir uns bei den kühlen Temperaturen nichts zerren“. Gut aufgewärmt war der Regen dann nur noch Nebensache. „Die Stimmung an den Straßen war gigantisch“, freuten sich die begeisterten Eltern der Kinder der 6a. „Leistungsmäßig war es wieder einmal ein hohes Niveau, auch wenn der real,- MINI-MARATHON ja vor allem Spaß sein soll,“ sagte Thomas Poller, der den größten Deutschen MINI-MARATHON seit Jahren organisiert. Große Motivation für die Jungen und Mädchen dürfte wahrscheinlich auch die aller erste Übertragung des real,- MINI-MARATHON im rbb gewesen sein.  

Die Miniaturausgabe des real,- BERLIN-MARATHON mit einer Gesamtlänge von 4,1295 Kilometer startete am Potsdamer Platz in der Leipziger Straße und endete am Sowjetischen Ehrendenkmal hinter dem Brandenburger Tor. Auf der  Zielgeraden Unter den Linden waren die aufgestellten Tribünen für rund 5.000 Zuschauer voll besetzt. Hier setzten die ‚Minis’ unter den enthusiastischen Zurufen ihrer Eltern noch einmal zu einem kräftigen Endspurt an. „Als ich das Ziel sah, war ich noch einmal motiviert schneller zu laufen“, so die erschöpfte Lisa von der Sport Weise-Calau-Schule.

Der rbb übertrug erstmalig den gesamten real,- MINI-MARATHON live von der Strecke. Ex-Nationalfußballspieler und einstiger Hertha-Spieler Fredi Bobic begleitete seine beiden Töchter während des Rennens. „Die Kinder haben mich ganz schön abgehängt. Die wollten gar nicht mehr aufhören zu laufen. Seine kleine Tochter Tyra freut sich, dass sie schneller war als ihr Vater und fand die Strecke super.

Das Rennen der Grundschulen gewann bei den Jungen die Judith Kerr-Grundschule in 3:05:48 Stunden vor der Carl-Sonnenschein-Grundschule (3:08:19) und der Eigenherd-Schule aus Kleinmachnow (3:09:56). Bei den Mädchen war die Mühlenau-Grundschule mit 3:23:13 Stunden am schnellsten. Hier folgten wie bei den Jungen die Carl-Sonnenschein-Schule (3:25:59) und die Eigenherd-Grundschule (3:28:47).

Die Wertung der Oberschulen gewann bei den Jungen das Kant-Gymnasium in 2:42:10 vor der Rosa-Luxemburg-Oberschule (2:42:26) und des Marie-Curie-Gymnasiums (2:45:47). Bei den Mädchen siegte hier die Gustav-Heinemann-Oberschule mit 3:10:53 vor der Rosa-Luxemburg- (3:14:29) und der Beethoven-Oberschule (3:16:10). Bei den Sport-Oberschulen gingen die Siege bei den Jungen (2:18:57) und den Mädchen (2:58:45) jeweils an die Sportschule Potsdam.


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