41. BMW BERLIN-MARATHON am 28. September 2014

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Highlights der Pressekonferenz der Handbiker und Rollstuhlfahrer am 30.09.2007

30.09.2007

Dr. Reiner Pilz, verantwortlich für die Rennen der Handbiker und Rollstuhlfahrer beim real,- BERLIN-MARATHON:
„Wir mussten in diesem Jahr das Feld der Handbiker bei knapp 200 Meldungen schließen, da wir ansonsten Platzprobleme im Start- und Zielbereich bekommen. Berlin kann sich damit schmücken, dass größte Bikerfeld in Europa zu haben. Ich bin gespannt wer zuerst die Grenze von einer Stunde brechen wird – die Inline-Skater oder die Handbiker.

Wim Decleir (BEL), Sieger im Rennen der Handbiker:
„Heute war es ein sehr schnelles Rennen. Man hätte den Streckenrekord brechen können, wenn die Fahrer nicht taktisch gefahren wären. Am Teilnehmerfeld wird deutlich, dass Berlin ein großer Erfolg ist.“

Andrea Eskau (GER), Siegerin im Rennen der Handbikerinnen:
„Ich war in einer sehr guten Gruppe und konnte am Anfang sogar mit den schnellen Männern mitfahren. Insgesamt konnte ich relativ entspannt dem Ziel entgegenfahren. Mein sportlicher Höhepunkt in diesem Jahr waren sicherlich die Weltmeisterschaften Ende August in Frankreich, wo ich zweimal Weltmeisterin geworden bin und damit die Olympiaqualifikation für nächstes Jahr geschafft habe. Für Berlin war meine Vorbereitung nach der WM nicht so gut und daher die Zeit nicht so wichtig wie der Sieg.“

Masazumi Soejima (JPN),  Sieger im Rennen der Rollstuhlfahrer:
„Das Image des real,- BERLIN-MARATHON ist für mich durch Heinz Frei geprägt. Mein Art zu fahren und meine Strategie habe ich von Heinz gelernt. Die Strecke in Berlin ist sehr flach, sehr schön und angenehm zu fahren. Heute hatte ich mir sehr früh einen Vorsprung geschaffen und wollte mir selbst zeigen, wie weit ich nach vorne fahren kann.“

Heinz Frei (SUI), Platz 2 im Rennen der Rollstuhlfahrer und 17-facher Sieger in Berlin:
„Masazumi hat von Anfang an viel Tempo gemacht. Ich hatte versucht mich an Marcel Hug zu halten. Als ich diesen einholen konnte habe ich gemerkt, dass Masazumi ohne sehr großes Pech heute nicht mehr verlieren kann.“


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