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Europameisterin Ulrike Maisch startet Comeback in Frankfurt

04.10.2007

Artikel des Running News Network - runnn.com

Ulrike Maisch, sensationelle Goldmedaillen-Gewinnerin beim Europameisterschafts-Marathon von Göteborg 2006, wird beim Dresdner Kleinwort Frankfurt-Marathon am 28. Oktober ihr Comeback starten. Damit ist das Frauenrennen so hochklassig besetzt wie nie zuvor. Wie Renndirektor Jo Schindler mitteilte, haben Europameisterin Ulrike Maisch (LAV Rostock) und die zweimalige Frankfurt-Siegerin Luminita Zaituc (LG Braunschweig) ihre Startzusage gegeben. „Ich freue mich ganz besonders, dass sich zwei der besten deutschen Marathonläuferinnen dem begeisterungsfähigen Frankfurter Publikum präsentieren“, so Schindler.

Die 30-jährige Ulrike Maisch konnte aufgrund von Verletzungen seit dem EM-Triumph keinen Marathon mehr laufen. „Jetzt ist sie wieder fit und in guter Form“, sagt der Sportliche Leiter des Frankfurt-Marathons, Christoph Kopp. Luminita Zaituc (39 Jahre) hat das Frankfurter Traditionsrennen in den Jahren 2001 (2:26:01/damals Streckenrekord) und 2003 gewonnen, im Jahr 2002 kam sie in Frankfurt auf Rang zwei ein. Am 6. Mai war die gebürtige Rumänin, die von ihrem Lebensgefährten Dumitru Dobre trainiert wird, beim Düsseldorf-Marathon in 2:29:37 Stunden erfolgreich. Die EM-Zweite von 2002 führte in den Jahren 2001, 2003, 2005 und 2006 jeweils die deutschen Jahresbestenlisten an.

Ulrike Maisch und Luminita Zaituc treffen in Frankfurt unter anderen auf die Russin Svetlana Zahkarova. Die 37-jährige Gewinnerin der Rennen von Boston und Chicago (jeweils 2003) hat eine Bestzeit von 2:21:31 Stunden. Die WM-Dritte von 2001 hat ein klares Ziel vor Augen: die Verbesserung des Streckenrekords, den seit zwei Jahren ihre Landsfrau Alevtina Biktimirova hält (2:25:12).

Bei den Männern vertrauen der Sportliche Leiter Christoph Kopp und Renndirektor Jo Schindler auf kenianische Topläufer. Angeführt wird das Elitefeld von Streckenrekordhalter und Vorjahressieger Wilfred Kigen, dessen Bestzeit bei hochkarätigen 2:07:33 Stunden steht. Kigen hält seit seinem ersten Sieg in Frankfurt vor zwei Jahren den Kursrekord (2:08:29), im Vorjahr gewann der Kenianer in 2:09:06 Stunden. „Wilfred ist gut in Form, er möchte in Frankfurt als erster Läufer den Hattrick schaffen und am liebsten auch seinen Streckenrekord verbessern“, so Schindler. Zur Trainingsgruppe von Kigen gehört auch Vincent Kipsos, dessen Bestzeit seit seinem Lauf in die Weltspitze vor fünf Jahren in Berlin bei 2:06:52 Stunden steht. Kigen und Kipsos sind zwei klare Favoriten beim Frankfurt-Marathon. Doch Rang drei in der aktuellen Meldeliste nimmt Bellor Yator ein: Der Düsseldorf-Sieger 2007 lief im Mai 2:09:47 Stunden und wird stark zu beachten sein.

Für den Frankfurt-Marathon erwarten die Veranstalter ein Rekord-Teilnehmerfeld von über 11.000 Läufern.


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