41. BMW BERLIN-MARATHON am 28. September 2014

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Favoritensiege und Streckenrekord beim 35. real,- BERLIN-MARATHON Inline-Skating

27.09.2008

Favoritensiege und Streckenrekord beim 35. real,- BERLIN-MARATHON Inline-Skating Favoritensiege und Streckenrekord beim 35. real,- BERLIN-MARATHON Inline-Skating Favoritensiege und Streckenrekord beim 35. real,- BERLIN-MARATHON Inline-Skating Favoritensiege und Streckenrekord beim 35. real,- BERLIN-MARATHON Inline-Skating Favoritensiege und Streckenrekord beim 35. real,- BERLIN-MARATHON Inline-Skating Favoritensiege und Streckenrekord beim 35. real,- BERLIN-MARATHON Inline-Skating Favoritensiege und Streckenrekord beim 35. real,- BERLIN-MARATHON Inline-Skating
Joey Mantia und Cecilia Baena heißen die Sieger des 35. real,- BERLIN-MARATHON Inline-Skating. Mit 7.865 gemeldeten Startern sowie rund 200.000 Zuschauern entlang der Strecke unterstrich das Rennen einmal mehr seinen Stellenwert als weltweit größter Inline-Marathon. Bei strahlendem Sonnenschein feierten Skater und Zuschauer ein Fest auf Rollen.

Der US-Amerikaner Joey Mantia benötigte lediglich 1:00:33 Stunden und verbesserte damit den seit 1999 bestehenden Streckenrekord von Tristan Loy (1:01:08 h) um fast 40 Sekunden. „Das ist ein Höhepunkt meiner Karriere. Berlin ist ein sehr beeindruckendes Rennen, es gibt so viele Zuschauer wie sonst nie. Das Rennen ist sehr prestigeträchtig und für mich ist es eine große Ehre hier zu gewinnen“, freute sich Joey Mantia nach dem Rennen. Im Gegensatz zu den großen Teams fuhr Mantia (Luigino Answer Wheels) nur in einem zweiköpfigen Team mit Massimiliano Presti und musste dementsprechend auch auf der Strecke viel arbeiten. „Wenn nur zwei Leute in einem Team fahren, dann müssen die eben die Arbeit von fünf Fahrern übernehmen. Unser Ziel war, immer an den großen Teams dranzubleiben, und das ist uns auch gelungen“, so Mantia.

Viele Ausreißversuche bei den Herren

Das Rennen der Herren wurde vom Start weg durch viele Attacken bestimmt, die jedoch alle immer wieder eingefangen wurden, so dass die Entscheidung in einem Massensprint fallen musste. Dabei konnten sich auch die Fahrer des Powerslide Alessi World Teams bestens positionieren. Mit Fabio Francolini (ITA) und dem in Berlin lebenden Elio Cuncu (ITA) belegten zwei Fahrer des Teams rund um den World Inline Cup Gesamtsieger Yann Guyader (FRA) die Plätze zwei und drei. Beide Fahrer profitierten davon, dass ihr Teamkapitän Guayder heute für sie arbeiten musste. „Für uns stand heute der Gesamtsieg des Teams im World Inline Cup im Mittelpunkt, so dass ich heute vor allem für meine Mannschaft gearbeitet habe und auf der Strecke viel Kraft gelassen habe. Diese Taktik ist aufgegangen, aber dadurch war auch klar, dass ich im Zielsprint heute keine Chance haben werde“, sagte Guyader nach dem Rennen, das er mit Rang zehn beendete.

Cecilia Baena erneut die überragende Fahrerin

Das Feld der Damen war fast über die gesamte Strecke geschlossen zusammen. Cecilia Baena (Bont Wheels) gelang es im Massensprint ihren Sieg von 2004 zu wiederholen. Die Kolumbianerin gilt als die überragende Fahrerin der Saison. „Dieses Jahr sind wir in einem fantastischen Team gefahren und ich habe die ganze Saison in Europa gelebt. Wir haben uns komplett auf den World Inline Cup konzentriert“, erklärte Baena nach dem Rennen, die schon frühzeitig in der Saison als Gesamtsiegerin des World Inline Cup feststand. „Auch wenn ich den Gesamtsieg schon hatte, ist der Sieg in Berlin für mich etwas ganz besonderes. Nächstes Jahr möchte ich wieder hier starten“, so die Kolumbianerin. Ihr folgten Giovanna Tuchiarelli (ITA, Powerslide Alessi World) und Simona Di Eugenio (ITA, Rollerblade MPC World) auf den Plätzen zwei und drei. Erfreulich aus Berliner Sicht: Jana Gegner, Teamkameradin von Di Eugenio verpasste einen Podiumsplatz denkbar knapp auf Platz vier. „Wir sind heute nur in einem Zweierteam gefahren und mussten auf der Strecke immer darauf achten, dass wir im Feld mitschwimmen. Im Zielsprint waren wir zunächst nicht so gut positioniert, aber dann konnten wir noch viele Fahrerinnen hinter uns lassen“, sagte Jana Gegner nach dem Rennen.

Auch für die 95 Prozent Freizeitskater war der Samstagnachmittag ein voller Erfolg. Nach dem verregneten Rennen in 2007 wurden sie heute bei strahlendem Sonnenschein von einem begeisterten Publikum entlang der gesamten Strecke angefeuert. Auch aus sportmedizinischer Sicht gab es keine nennenswerten Vorkommnisse.

Ergebnisse Herren:
1. Joey Mantia ( USA , Luigino Answer Wheels) 1:00:33 h
2. Fabio Francolini (ITA, Powerslide Alessi World) 1:00:33 h
3. Elio Cuncu (ITA/Berlin, Powerslide Alessi World) 1:00:33 h

Ergebnisse Damen:
1. Cecilia Baena ( COL , Bont Wheels) 1:13:24 h
2. Giovanna Tuchiarelli (ITA, Powerslide Alessi World) 1:13:24 h
3. Simona Di Eugenio (ITA, Rollerblade MPC World) 1:13:24 h
4. Jana Gegner (GER/Berlin, Rollerblade MPC World) 1:13:24 h

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