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Endlich unter 1 h?

14.09.2010

Dreifachsieger in Berlin: Luca Saggiorato aus Italien, in diesem Jahr nicht am Start

Noch nie kam ein Sieger des Berliner Skatermarathons unter 1 h ins Ziel – und noch nie waren die Voraussetzungen für den Durchbruch dieser magischen Schallmauer so gut wie in diesem Jahr. Denn mit den Top-Favoriten sind einige Skater am Start, die für ihre Tempohärte über lange Distanzen bekannt sind.

Den bisher erfolgreichsten Versuch, in Berlin unter 1 h ins Ziel zu kommen, absolvierte 2008 Joey Mantia aus den USA. Er erreichte das Ziel in 1:00:32 Stunden, dem „inoffiziellen“ Weltrekord über die Marathondistanz. Eine bessere Zeit wurde bisher nicht erreicht, der Verband akzeptiert jedoch nur Weltrekorde, die bei Welt- und Europameisterschaften erzielt wurden.

Berlin ist seit jeher bekannt für sein schnelles Pflaster. „In diesem Jahr könnte erstmals die Stunde fallen, da die ausgemachten Sprinter nicht am Start sind“, so Alexander Uphues, verantwortlich für die Organisation des Inline-Marathons bei SCC-Events. Dadurch lohnt es sich auch für weniger Sprint starke Fahrer auf der Strecke Gas zu geben und das Tempo hoch zu halten, denn das Rennen entscheidet sich nicht einzig auf den letzten Metern.

„Ich schätze, dass sich eine Gruppe von 4-8 Fahrern absetzen und den Sieg unter sich ausmachen wird“, so die Prognose von Uphues. Mit Nicolas Iten (SUI), Severin Widmer (SUI), Bart Swings (BEL), Alexander Bastidas (VEN) und Yann Guyader (FRA) zählen fünf Fahrer zu den Top-Favoriten, die harte schnelle Rennen ohne taktische Spielereien bevorzugen. Die ausgemachten Sprintstars der vergangenen Jahre dagegen, wie etwa der Dreifachsieger Luca Saggiorato aus Italien oder Joey Mantia sind in Berlin nicht am Start.

„Man kann auch sagen, die ‚Arbeiter’ auf der Strecke, müssen keine ‚faulen’ Sprinter mitschleppen, die dann am Schluss gewinnen“, fasst Uphues zusammen.


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