41. BMW BERLIN-MARATHON am 28. September 2014

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Countdown: Noch 2 Wochen - Nur fliegen ist schöner: der Zieleinlauf auf der Straße des 17. Juni

16.09.2012

„Buddy you helped me! Without you I wouldn‘t have done it!” waren die Worte von dem amerikanischen Botschafter in Berlin und fiel seinem Gegenüber dabei in die Arme. Gemeint waren die letzten 400 Meter vom Brandenburger Tor bis zur Ziellinie und der Gegenüber war einer der beiden Sprecher im Zielbereich des BMW BERLIN-MARATHON. So oder ähnlich ergeht es hoffentlich auch wieder einer Vielzahl von Teilnehmern, die am 30. September den BMW BERLIN-MARATHON in Angriff nehmen.

Zwei Hauptsprecher werden den ganzen Tag lang das Publikum im Zielgebiet animieren und mit den neuesten Infos und Live-Bildern von der Strecke auf dem Laufenden halten, um es gleichzeitig auch auf die Ankunft der Topläufer vorzubereiten. Dabei spezialisiert sich der eine Sprecher auf die Animation und die Stimmung auf den Tribünen und der andere ist für die sportliche zuständig. Zusätzlich gibt es noch einen Sprecher für die Skater am Samstag und einen Sprecher für die Behindertensportler, also den Handbikern und Rollstuhlfahrern.


Der Großteil der Arbeit beginnt jedoch erst ab ca. 12.30 Uhr, wenn der größte Teil der Läuferinnen und Läufer ins Ziel kommen. Dann kommen die etwa 20 Personen, die zum Ressort Sprecher & Fan-TV gehören und von denen die meisten in der Zielregie hinter dem Ziel sitzen, erst richtig ins Schwitzen. Wird von den Kameras beim Brandenburger Tor ein Teilnehmer eingefangen, der ein besonders tolles Kostüm anhat oder anderweitig auffällt, muss es ganz schnell gehen. Die Sprecher geben die Startnummer in ihre Datenbank ein, erhalten sämtliche Infos zu dem Teilnehmer, geben daraufhin die Nationalität bzw. das Bundesland an den Grafiker und den extra dafür abgestellten DJ weiter. Der Grafiker sucht daraufhin die passende Flagge und den Willkommenstext in der Landessprache des Teilnehmers heraus und der DJ versorgt die Regie mit dem passenden Song.

Im Falle des amerikanischen Botschafters war es zum Beispiel „Born in the USA“. Schlussendlich gibt die Regie Bescheid, dass alles bereit ist und daraufhin wird der Teilnehmer persönlich und in seiner Landessprache empfangen. Das Repertoire der Sprecher umfasst dabei 20 Sprachen. Dieses Prozedere wiederholt sich, bis der letzte Läufer die Ziellinie überquert, etliche Male und ist für jeden der Teilnehmer ein ganz besonderer Moment. Gleichzeitig trägt es die Teilnehmer, nicht zuletzt auch wegen der unfassbaren Stimmung auf der Zielgeraden, quasi ins Ziel. Nur Fliegen ist schöner.


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