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26. Alberto BERLIN-MARATHON für UNICEF

Diepgen ruft alle Berliner zum Mitmachen auf - Sabine Christiansen, Blacky

Fuchsberger und Pierre Brice rühren als UNICEF-Botschafter die

Werbetrommel

Erstmals wird der Marathon auch als Wohltätigkeitslauf veranstaltet.

Berlin ist 1999 Partnerstadt von UNICEF. Dies war für den Veranstalter

Horst Milde der Anlass zusammen mit Berlins Regierendem Bürgermeister

Eberhard Diepgen die Teilnehmer aufzurufen, sich an einer Spendenaktion

für bestimmte Kinderhilfsprojekte zu beteiligen. Der Alberto

BERLIN-MARATHON tritt so in die Fußstapfen des berühmten

London-Marathons, der jedes Jahr bis zu acht Millionen Pfund für

karitative Zwecke einbringt. Kernidee ist, dass die Läuferinnen und

Läufer Familienangehörige, Kollegen, Freunde und Bekannte dafür

gewinnen, ihre sportliche Leistung durch Spenden für UNICEF zu honorieren.

Wer seinen ersten Marathon läuft, lässt sich von seinen

Unterstützern für jeden geschafften Kilometer z. B. 2 DM zugunsten

von UNICEF zahlen. Wettkämpfer mit Marathonerfahrung setzen sich eine neue

Leistungsmarke. Jede Minute, die dieses Ziel unterbietet, wird vom

persönlichen Fan-Kreis z. B. mit 10 DM honoriert. Die Arbeitgeber der

Teilnehmer können das sportliche und soziale Engagement ihrer Mitarbeiter

unterstützen, in dem sie für jeden Finisher z. B. 100 DM spenden.

Verschiedene Firmen haben ihre Beteiligung bereits zugesagt - mit dabei sind u.

a. SIEMENS, Deutsche Bahn, Commerzbank, DaimlerChrysler und verschiedene kleine

und mittlere Berliner Betriebe.

Wem das sportliche Abschneiden weniger bedeutet und sich trotzdem ganz ins

Zeichen der guten Sache stellen will, ruft UNICEF auf, mit der Sammeldose auf

die Strecke zu gehen. Mit gutem Beispiel voran geht Klaus Haetzel. Der

Extremsportler und Mitarbeiter des Presse- und Informationsamtes war dieses

Jahr schon bei einem 600 km-Fahrradmarathon für UNICEF in Frankreich

unterwegs und wird die 42 Kilometer von Berlin mit der Dose in der Hand

antreten.

An der Marathonstrecke werden Mitglieder des Senats,

Bezirksbürgermeister, Streckenposten der Veranstalter,

Feuerwehrmänner und Pfadfinder mit der Sammeldose klappern, um Spenden

beim Publikum einzusammeln. Rund 350 Helfer werden voraussichtlich für den

guten Zweck an der Laufroute stehen. Berlins Regierender Bürgermeister

Eberhard Diepgen ruft alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich an der

Sammelaktion zu beteiligen. Wer mitmachen will, kann Sammeldose und -ausweis

bei der Marathonmesse (Donnerstag, 23. September 1999, ab12:00 Uhr bis Samstag,

25.09., 19:00 Uhr in Halle 9 c) abholen. Diepgen hofft, dass der Alberto

BERLIN-MARATHON sportlich und für UNICEF ein großer Erfolg wird und

auch in den kommenden Jahren als Wohltätigkeitslauf fortgesetzt wird. Er

selbst wird am Adenauerplatz mit der Sammeldose im Einsatz sein. Am Samstag

zuvor wird er im UNICEF-T-Shirt beim Frühstückslauf vom

Charlottenburger Schloss zum Olympiastadion starten. Den Startschuss zum

Marathon um 9:00 Uhr am Charlottenburger Tor geben zusammen mit dem Regierenden

Bürgermeister die UNICEF-Botschafter Sabine Christiansen und Blacky

Fuchsberger. Gegen 11:00 Uhr wird dann das "Startertrio" auf der

UNICEF-Bühne am Adenauerplatz erwartet. Zwei Kilometer vor dem Ziel feuert

Moderator Uwe Hessenmüller von der SFB-Marathonwelle 88 Acht mit seinen

Gästen die Läufer auf dem Endspurt an. Für musikalische Stimmung

sorgen u. a. die Rock 'n Roll-Combo "Petticoat" und die Gruppe

"Space Hobos". Um das leibliche Wohl der Zuschauer kümmern sich

Krombacher, Coca Cola, Alberto Pizza sowie das Café Adlon. Die

Erlöse aus dem Verkauf gehen an UNICEF.

Auch Pierre Brice engagiert sich für den Benefizmarathon. Als

UNICEF-Repräsentant eröffnet er zusammen mit "Landesmutter"

Monika Diepgen am Donnerstag, 23. September 1999, um 12:00 Uhr die

Marathonmesse unter dem Funkturm und gibt dort Sammeldosen an die Helfer

aus.

 

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