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Laufen für einen guten Zweck oder „Jede Oma zählt“

Seit Jahren in Sachen Laufen bzw. Marathon und Charity unterwegs ist Lutz Hethey. Laufen für einen guten Zweck ist in Deutschland noch recht unterentwickelt im Gegensatz zu Charity-Aktionen in den USA oder in Großbritannien.
Lutz Hethey sammelt mit 70 MarathonläuferInnen zwischen 19 und 70 Jahren für die Großmütter-Enkel- Projekte der Hilfsorganisation HelpAge. Für die „Jede Oma zählt-Projekte“ versucht die Läufergruppe bei Freunden und Bekannten möglichst viele Unterstützer zu finden, die nicht unbedingt am Ku´damm und am Brandenburger Tor in der Hauptstadt mitfiebern, sondern bei sich vor Ort, also in Osnabrück und Umgebung, ihren finanziellen Beitrag leisten zu dieser Aktion. 

HelpAge setzt sich für ältere Menschen ein,  insbesondere für die Großmütter in Afrika, die ihre Enkelkinder großziehen.  Dort gibt es rund 15 Millionen Kinder, deren Eltern an Aids gestorben sind. Die Großmütter werden dann zu Ersatz-Eltern. Weitere Infos unter www.jede-oma-zaehlt.de.

Die Initiative ergriff Lutz Hethey, Geschäftsführer von HelpAge Deutschland, nachdem er 2007 erstmals den BERLIN-MARATHON laufend erlebt hatte. Als ihm damals ein vertrauter Spender 5.000 Euro für „Jede Oma zählt“ überreichte, war die Idee geboren, mit einer Marathon-Aktion in großer Gemeinschaft und mit Jan Fitschen als Botschafter das Lauf-Event in der Hauptstadt zu bestreiten und für die „Omas“ zu laufen.

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