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Olympia-Marathon am Sonntag: Die Favoriten kommen aus Kenia und Äthiopien. Philipp Pflieger und Julian Flügel sind auch dabei

Die Favoriten für die Podestplätze beim Olympiamarathon von Rio am Sonntag (14:30 MESZ) kommen wie immer in den letzten Jahren aus Ostafrika, Überraschungen durch Läufer aus anderen Weltregionen sind allerdings nicht ausgeschlossen, denn Marathonläufe bei Olympischen Spielen sind erfahrungsgemäß anderen Kriterien unterworfen als Temporennen mit und ohne Pacer bei günstigen Witterungsbedingungen im Frühjahr bzw. Herbst. Zwei deutsche Starter sind auch am Start: Nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Arne Gabius und Hendrik Pfeiffer sind dies Philipp Pflieger und (als Nachrücker für Pfeiffer) Julian Flügel.

Die Favoriten:
Eliud Kipchoge, Stanley Biwott, Wesley Korir (alle Kenia), Lemi Berhanu, Tesfaye Abera, Feyisa lelisa (alle Äthiopien), Ghirmay Ghebreslassie, Amanuel Mesel, Tewelde Estifanos (alle Eritrea) sowie Stephen Kiprotich (Uganda), der Titelverteidiger. Außerdem eine Rolle spielen könnten Shumi Dechasa (Bahrain), Kaan Kigen Özbilen (Türkei) oder Tadesse Abraham (Schweiz).  Für die beiden Deutschen wäre eine Platzierung unter den ersten 20 unglaublich, unter den ersten 30 herausragend, unter den ersten 40 sehr gut und unter den ersten 50 im Rahmen der Erwartungen bzw. durchaus akzeptabel.

Die Wettervorhersage für Rio am Sonntag lautet bisher 27 Grad und Regen, was den Läufern sicher entgegen käme.

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