Organisiert von SCC-Events Logo

Newsarchiv

Newsarchiv

Paula Radcliffe krönt die Cross-EM in Edinburgh

Exzellenter hätte die Geburtstagsparty für den internationalen

Cross-Country-Lauf im königlichen Holyrood Park in Edinburgh kaum

verlaufen können: Mit eindrucksvollen Siegen für die zweifache

Cross-Weltmeisterin Paula Radcliffe und dem bei insgesamt vier Titelgewinnen

zum dritten Male in Folge dominierenden Sergiy Lebid und einem mit

Weltklasseläufern gespickten Starterfeld wie Sonia OSullivan, Catherine

McKiernan (Siegerin BERLIN-MARATHON 1997), Elvan Abeylegesse und Oliveira

Jevtic feierte der Europäische Leichtathletik-Verband (EAA) nicht nur sein

zehnjähriges Cross-Championat, sondern würdigte zugleich die

Pionierarbeit der Schotten, Engländer, Iren und Waliser, die sich 1903 zum

ersten Querfeldeinlauf der Sportgeschichte auf dem Hamilton Racecourse trafen

und in der Folge große Verdienste für diese Königsdisziplin

unter den Laufwettbewerben erwarben. Am Fuße des mächtigen Arthurs

Seat kreierten die Schotten einen Crossparcours, der attraktiv und zugleich mit

einer knackigen Steigung selektiv genug war, um die Rasse und Dramatik dieses

Wettbewerbs zu zeigen.

“Es war eine phantastische Atmosphäre“, lobte dann auch

Paula Radcliffe die begeisternde Stimmung im Crossgeläuf des Holyrood

Park. “Das Rennen konnte ich in erster Linie deshalb gewinnen, weil mich

die Menge zum Sieg gepeitscht hatte!“ Für die zweifache

Cross-Weltmeisterin und Marathon-Weltrekordlerin war der zweite Sieg nach

Ferrara (1998) alles andere als ein Spaziergang, denn die aus Äthiopien

stammende Neu-Türkin Elvan Abeylegesse hing der britischen

Frontläuferin wie eine Klette an den Fersen. Erst als es das letzte Mal

die giftige Steigung Haggis Knowe hinaufging, schaffte Paula Radcliffe in ihrem

kampfbetonten Stil, die 5000 m-WM-Fünfte von Paris abzuschütteln.

“Mein Plan ist damit vollends aufgegangen!“ Etwas verunsichert war

die weltbeste Langstrecklerin ins Rennen gegangen, schließlich hatte sie

wegen Mineralstoffmangels den 10 km-Wettbewerb der berühmten Ekidenstaffel

im japanischen Chiba nur als Dritte hinter Berhane Adere und der Kenianerin

Miriam Wangari beendet. Doch im Cross-Championat zeigte die 29jährige

keinerlei Schwächen, sondern präsentierte sich vor heimischer Kulisse

in gewohnter Stärke und Offensive. Hinter der etwas enttäuschten

Abeylegesse (“Ich hatte Krämpfe an der letzten Bergpassage“)

freute sich die überaus couragiert agierende Ungarin Aniko Kalovics

über ihre erste Medaille bei Europameisterschaften – noch vor Sonia

OSullivan, der 5000 m-Olympiazweiten von Sydney. “Natürlich ist man

nicht zufrieden, wenn man Vierter wird, aber mehr war heute nicht drin!“

Jubeln durfte Sonia OSullivan letztlich doch noch, denn das irische Team holte

sich hinter den überragenden Britinnen, die gleich fünf

Läuferinnen unter die “Top 12“ bringen konnten, Rang zwei vor

Portugal und Frankreich.

Ganz im Gegensatz zum Frauenwettbewerb verlief das Männerrennen. Als

Sergiy Lebid einen Gang zulegte, war es um das große Spitzenfeld

geschehen, alleine Juan Carlos de la Osse und Eduardo Henriques konnten anfangs

noch mithalten, mußten letztlich aber die Überlegenheit des

Ukrainers anerkennen, der sich im russischen Höhentrainingszentrum

Kislovodsk seit Oktober intensiv auf die Cross-EM vorbereitet hatte. “Es

ist mir leicht gefallen, den Titel erneut zu gewinnen!“ bekannte Lebid,

der nicht nur in Edinburgh den vierten Sieg nach 1998, 2001 und 2002 einsammeln

und damit in der Ehrentafel mit dem Portugiesen Paulo Guerra gleich ziehen

konnte, sondern auch an allen zehn Cross-Titelkämpfen teilnahm. Silber

holte sich überraschend der Spanier de la Osse, während Teamkollege

Fabian Roncero (Sieger BERLINER HALBMARATHON 2001) nicht über Rang sechs

hinaus kam. Bronze ging an den Portugiesen Eduardo Henriques, der gerade noch

den heranstürmenden Belgier Tom van der Hooste abwehren konnte.

Mannschaftsgold ging unerwartet an Frankreich vor Spanien und Portugal.

Teamleiter Hirsch: “Wir stehen in einem

Neuaufbau“

Und die Deutschen? “Im Gegensatz zu den Vorjahren haben wir uns

deutlich gesteigert. Wir wollten sowohl bei den Männern als auch bei den

Frauen unter die zehn besten Mannschaften kommen, das haben wir

geschafft“, faßte Detlef Uhlemann seine Eindrücke zusammen.

“Wir sind als Team aufgetreten, und das ist wichtig!“ Der

frühere Cross-WM-Dritte kümmert sich seit wenigen Wochen im

Trainerstab um den Crossbereich und sieht sich angesichts des auf

europäischem Terrains anzutreffendem Leistungsniveaus vor einer

schwierigen Aufgabe. “Wir stehen in einem Neuaufbau“, ergänzt

Teamleiter Lothar Hirsch, “aber die Ausgangsbasis kann uns Mut

machen!“ Bei den Männern platzierten sich immerhin mit Sebastian

Hallmann, Oliver Dietz, Oliver Mintzlaff drei Läufer unter den ersten

Vierzig, André Green liegt hier als 41. zudem knapp darüber. In der

Mannschaftswertung machte sich dies allerdings mit Rang neun noch nicht in

Zahlen und Platzierungen noch nicht deutlich bemerkbar. Sebastian Hallmann

mischte anfangs in der großen Spitzengruppe noch fleißig mit

(“Das Tempo war allerdings auch nicht so hoch“), mußte im

zweiten Streckenabschnitt allerdings erkennen, dass ihm noch Tempohärte

für höhere Aufgaben fehlt. “Mit dem Ergebnis muss ich zufrieden

sein. Alles andere wäre vermessen, denn ich bin erst seit Oktober wieder

im Training“.

Auch das Frauenteam landete auf Rang neun, was allerdings angesichts der

dünnen Personaldecke allerdings erwartet werden musste.

Hoffnungsträgerin Sabrina Mockenhaupt behauptete sich als Fünfzehnte

recht ordentlich, wenn gleich auch angesichts des engen Zieleinlaufes auch noch

vier, fünf Ränge verloren gingen. “Ich bin super zufrieden.

Schließlich ist dies meine beste Platzierung bei

Cross-Europameisterschaften. Und diese waren wirklich besser besetzt als in den

Vorjahren. Klar, ein zehnter oder elfter Rang wäre möglich gewesen,

doch hinter mir hatte eine Gruppe mit Tullet Hayley und Kathy Butler einen

langen Spurt angezogen und mich deshalb noch überrollen können. Ich

weiß, mir fehlt noch einiges, um in Europa eine Rolle spielen zu

können. Aber ich arbeite daran....“. Mit Susanne Ritter gab es

allerdings noch eine weitere Läuferin, die mit ihrem Abschneiden zufrieden

sein durfte, als Zweiundzwanzigste lag die Neu-Braunschweigerin noch im ersten

Drittel der Konkurrenz.

Russische Zwillinge Rybakov zeitgleich vorne

Die Rennen der beiden Juniorenklassen waren durchweg durch spannende

Zieleinläufe geprägt. Allen voran der Wettbewerb der Junioren, in dem

die beiden russischen Zwillinge Yevgeniy und Anatoliy Rybakov wie im Vorjahr im

kroatischen Medulin die beiden ersten Ränge belegen konnten, diesmal

allerdings bei Zeitgleichheit mit wiederum Vorteilen für den um eineinhalb

Minuten älteren Yevgeniy . Den russischen Triumph komplettierte diesmal

allerdings dessen Teamkollege Aleksey Reunkov als Dritter vor dem lange Zeit

das Tempo bestimmenden Rumänen Cosmin Suteu. Dagegen konnte die Britin

Charlotte Dale ihren Titel nicht verteidigen. Die lettische 3000

m-Europameisterin Inna Polushkina hatte sich frühzeitig souverän an

der Spitze abgesetzt, während Snezana Kostic der Britin noch die

Silbermedaille verwehrte. Dafür holten die Juniorinnen des Gastgebers wie

schon im Vorjahr den Mannschaftstitel vor Russland und überraschend dem

DLV Team. DLV-Juniorinnen holen überraschend Bronze

Der Jubel der deutschen Mädchen war im Holyrood Park nicht zu

überhören, als das DLV-Team neben Großbritannien und

Rußland zur Siegerehrung aufgerufen wurde. Verena Dreier, Antje

Möldner, Saskia Janssen, Regina Scfhnurrenberger und Geburtstagskind

Felicitas Mensing lagen sich zunächst einmal in den Armen, ehe es zur

feierlichen Ehrung auf das Siegerpodest ging. Sechs Jahre nach der Goldmedaille

der Heinze, Kleinmann und Co. im portugiesischen Oeiras holten deutsche

Juniorinnen wieder eine Medaille. “Endlich wieder ein Lichtblick“

freute sich Bundestrainer Lutz Zauber. “Mit dieser Medaille konnten wir

nicht unbedingt rechnen. Auch ohne Spitzenläuferin haben wir mit einer

kompakten Mannschaftsleistung das Optimum geschafft!“

Für den EM-Auftakt nach Maß war vor allem Antje Möldner

verantwortlich, die es immer wieder schaffte, den Anschluss an die schnell

gestartete Führungsgruppe herzustellen. In der Schlußphase

rückte zudem Verena Dreier zur Potsdamerin auf, die nach verhaltenem Start

eine beeindruckende Aufholjagd startete und als Dreizehnte knapp vor Antje

beste DLV-Starterin wurde. Dies ist um so bemerkenswert, als die Clubkollegin

von Sabrina Mockenhaupt vor zwei Jahren noch 400 m Hürden-Rennen lief.

Garant für den überraschenden Medailengewinn dürfte aber in

erster Linie das kompakte Auftreten der DLV-Auswahl gewesen sein, da Saskia

Janssen (16.) und Regina Schnorrenberger (20.) nur wenig später schon

folgten. “Wichtig ist dabei, dass vier unserer Mannschaft auch im

kommenden Jahr in Heringsdorf noch startberechtigt sind!“ ergänzte

Zauber schon mit Blick auf die nächste Cross-EM im Ostseebad

Heringsdorf.

“Das ist das zweitbeste Ergebnis für eine

Juniorenmannschaft“ zog Bundestrainer Henning von Papen ein Fazit

für den männlichen Nachwuchsbereich. Als Sechster zeigten sich die

DLV-Junioren ähnlich leistungsstark wie eine halbe Stunde zuvor die

Mädchen. Auch hier basiert der Erfolg auf einer geschlossenen

Mannschaftsleistung, aus der ein wie entfesselt spurtender Steffen Uliczka auf

Rang sechzehn etwas herausragt. “Die Schlußrunde war nur geil, weil

ich einen nach dem anderen Läufer überholen konnte!“ freute

sich der für den Preetzer TSV startende 19jährige. Dahinter gefiel

vor allem der noch der nationalen B-Jugendklasse angehörene Zelalem

Martel, der als 32. sogar noch knapp vor dem Sieger der beiden

Qualifikationsläufe in Darmstadt und Tilburg einlaufen konnte.

Wilfried Raatz

Edinburgh/ GBR (14.12.) 10. Cross-Europameisterschaften: Ergebnisse:

Männer (10 095 m): 1. Sergiy Lebid (UKR) 30:47, 2. Juan C. de la Ossa

(ESP) 31:08, 3. Eduardo Henriques (POR) 31:15, 4. Tom van Hooste (BEL) 31:18,

5. Yevgen Bozhko (UKR) 31:19, 6. Roncero (ESP) 31:23, 7. Mustapha Essaid (FRA)

31:26, 8. El Hassan Lahssini (FRA) 31:29, 9. Pusterla (ITA) 31:32, 10. El Himer

(FRA) 31:34, 11. Weidlinger (AUT) 31:35, 12. Hierro (ESP) 31:35, 13. Nyberg

(SWE) 31:36, 14. Silva (POR) 31:36, 15. Compernolle (BEL) 31:37, 16. Riley

(GBR) 31:43, 17. Gamba (ITA) 31:46, 18. Ivanov (RUS) 31:47, 19. Power (IRL)

31:47, 20. Mohamed (SWE) 31:47, 21. Pertile (ITA) 31:48, 22. Zoubaa (FRA)

31:50, 23. Ribas (POR) 31:50, 24. Leone (ITA) 31:51, 25. Ramos (POR) 31:52, 26.

Sebastian Hallmann (GER/ LAC Quelle Fürth/ München/ Würzburg)

31:52, 27. Ziani (ESP) 31:54, 28. Kulkov (RUS) 31:55, 29. Guerra (POR) 32:01,

30. Stroobants (BEL) 32:02, 31. Tromans (GBR) 32:04, 32. Serrano (ESP) 32:05,

33. Maksimov (RUS) 32:07, 34. El Ahmadi (FRA) 32:08, 35. Davies (GBR) 32:08,

36. Sjoqvist (SWE) 32:12, 38. Oliver Dietz (GER/ LG Braunschweig) 32:14, 38.

Vasilyev (RUS) 32:14, 39. Oliver Mintzlaff (GER/ LG Bonn/ Troisdorf/

Niederkassel) 32:15, 40. Stitzinger (NED) 32:18, 41. André Green (GER/

LG Wedel-Pinneberg) 32:21, 42. De Nard (ITA) 32:23, 43. Petrovic (SCG) 32:24,

44. Farquharson (GBR) 32:25, 45. Thorsten Gombert (GER/ DJK Kleinenbroich)

32:27, 46. Thompson (GBR) 32:30, 47. Vandervelde (BEL) 32:34, 48. Anderson

(GBR) 32:36, 49. Mathews (IRL) 32:42, 50. Damiao (POR) 32:47... 59. Michael May

(GER/ TSV Bayer Leverkusen) 33:15 (67 Läufer im Ziel). Mannschaften: 1.

Frankreich (Essaid, Lahssini, El Himer, Zoubaa) 47, 2. Spanien (De la Ossa,

Roncero, Hierro, Ziani) 47, 3. Portugal (Henriques, Silva, Ribas, Ramos) 65, 4.

Italien (Pusterla, Gamba, Pertile, Leone) 71, 5. Belgien (van Hooste,

Compernolle, Stroobants, Vandervelde) 96, 6. Russland (Ivanov, Kulkov,

Maksimov, Vasilyev) 117, 7. Groß-Britannien (Riley, Tromans, Davies,

Farquharson) 126, 8. Schweden (Nyberg, Mohamed, Sjoqvist, Käck) 132, 9.

Deutschland (Hallmann, Dietz, Mintzlaff, Green) 143, 10. Irland 181.

Frauen (6 595 m): 1. Paula Radcliffe (GBR) 22:04, 2. Elvan Abeylegesse (TUR)

22:13, 3. Aniko Kalovics (HUN) 22:26, 4. Sonia OSullivan (IRL) 22:36, 5. Hayley

Yelling (GBR) 22:44, 6. Olivera Jevtic (SCG) 22:45, 7. Justyna Bak (POL) 22:47,

8. Elizabeth Yelling (GBR) 22:49, 9. Tisi (ITA) 22:50, 10. Bogomolova (RUS)

22:54, 11. Hayley (GBR) 22:59, 12. Butler (GBR) 23:00, 13. Ryan (IRL) 23:00,

14. Rosa (POR) 23:01, 15. Sabrina Mockenhaupt (GER/ LG Sieg) 23:02, 16. Chebili

(FRA) 23:11, 17. Sampaio (POR) 23:14, 18. Martins (FRA) 23:17, 19.

Maraoui-Quetier (FRA) 23:20, 20. Smolders (BEL) 23:22, 21. Aguilar (ESP) 23:25,

22. Susanne Ritter (GER/ LG Braunschweig) 23:29, 23. Torre (POR) 23:30, 24.

Safarova (RUS) 23:31, 25. Offergeld (BEL) 23:32, 26. Vibjerg (DEN) 23:34, 27.

Keenan (IRL) 23:36, 28. Geens (BEL) 23:39, 29. Samokhvalova (RUS) 23:40, 30.

Monteiro (POR) 23:42, 31. Klilech-Fauvel (FRA) 23:43, 32. Partridge (GBR)

23:43, 33. Weissteiner (ITA) 23:45, 34. McKiernan (IRL) 23:47, 35. Martin (ESP)

23:49, 36. Piedra (ESP) 23:51, 37. Balsamo (ITA) 23:55, 38. Morato (ESP) 23:58,

39. Dias (POR) 24:00, 40. Maury (FRA) 24:01, 41. Biolkova (CZE) 24:07, 42.

Montane (ESP) 24:08, 43. Van den Bempt (BEL) 24:08, 44. de Croock (BEL) 24:11,

45. Looper (NED) 24:12, 46. Balciunaite (LIT) 24:13, 47. Zanatta (ITA) 24:14,

48. Birte Bultmann (GER/ LG Braunschweig) 24:18, 49. Pinela (ESP) 24:22, 50.

Moroianu (FRA) 24:29… 55. Juliane Becker (GER/ LAC Quelle Fürth/

München/ Würzburg) 24:59, 59. Michaela Schedler (GER/ LTF Marpingen)

25:38 (62 Läuferinnen im Ziel). Mannschaften: 1. Groß-Britannien

(Radcliffe, H. Yelling, E. Yelling, Hayley) 25, 2. Irland (OSullivan, Ryan,

Keenan, McKiernan) 78, 3. Portugal (Rosa, Sampaio, Torre, Monteiro) 84, 4.

Frankreich (Chebili, Martins, Maraoui-Quetier, Kiliech-Fauvel) 84, 5. Russland

(Bogomolova, Safarova, Samokhvalova, Ponomarenko) 114, 6. Belgien (Smolders,

Offergeld, Geens, Van den Bempt) 116, 7. Italien (Tisi, Weissteiner, Balsamo,

Zanatta) 126, 8. Spanien (Aguilar, Martin, Piedra, Morato) 130, 9. Deutschland

(Mockenhaupt, Ritter, Bultmann, Becker) 140, 10. Türkei 185.

Junioren (6 595 m): 1. Yevgeniy Rybakov (RUS) 20:52, 2. Anatoliy Rybakov

(RUS) 20:52, 3. Aleksey Reunkov (RUS) 20:53, 4. Cosmin Suteu (ROM) 20:58, 5.

Marius Ionescu (ROM) 21 :04, 6. Mark Christie (IRL) 21:07, 7. F-J. Bachiller

(ESP) 21:09, 8. Jeremy Pierrat (FRA) 21:12, 9. Fernandez (ESP) 21:15, 10. Patru

(ROM) 21:19, 11. Roig (ESP) 21:21, 12. Irmia (ROM) 21 :23, 13. Bashir (DEN)

21:26, 14. Ryazantsev (RUS) 21:28, 15. Adnaochka (BLR) 21:33, 16. Uliczka (GER/

Preetzer TSV) 21:35, 17. Meudec (FRA) 21:35, 18. Markresvic (SCG) 21:36, 19.

Espana (ESP) 21:36, 20. Humphries (GBR) 21:37, 21. Cugusi (ITA) 21:37, 22.

Jacobs (GBR) 21:38, 23. Kreisinger (CZE) 21:39, 24. Ashton (GBR) 21:40, 25.

Sweeney (IRL) 21:41, 26. Barnes (GBR) 21:43, 27. Bene (HUN) 21:46, 28. Put

(POL) 21:47, 29. Ott (HUN) 21:48, 30. Chlebosz (POL) 21:48, 31. Bednar (CZE)

21:52, 32. Zelalem Martel (GER/ LG Neckar-Enz) 21:52, 33. Licht (NED) 21:52,

34. Ricardo Giehl (GER/ TSV Bayer Leverkusen) 21:53, 35. Bellamy (FRA) 21:53,

36. Martins (POR) 21:54, 37. Ionascu (ROM) 21:54, 38. La Rosa (ITA) 21:55, 39.

Godinho (POR) 21:55, 40. Bairrada (POR) 21:56, 41. Gulyas (ROM) 21:56, 42.

Ledwith (IRL) 21:57, 43. Reunkov (RUS) 21:57, 44. Subic (SLO) 21:59, 45. Mouton

(BEL) 22:00, 46. Nael (FRA) 22:01, 47. Norbert Löwa (GER/ LG Nord Berlin)

22:01, 48. van Waeyenberghe (BEL) 22:02, 49. Pokrop (POL) 22:02, 50. Marino

(ESP) 22:03…. 57. Johannes Raabe (GER/ TSV Kirchdorf) 22:18, 80. Andreas

Klöble (GER/ LC Rothaus Breisgau) 22:53 (91 Läufer im Ziel).

Mannschaften: 1. Russland (Y. Ruybakov, A. Rybakov, Reunkov, Ryazantsev) 20,

2. Rumänien (Suteu, Ionescu, Patru, Irima) 31, 3. Spanien (Bachiller,

Fernandez, Roig, Espana) 46, 4. Groß-Britannien (Humphries, Jacobs,

Ashton, Barnes) 92, 5. Frankreich (Pierrat, Meudec, Bellamy, Nael) 106, 6.

Deutschland (Uliczka, Martel, Giehl, Löwa) 129, 7. Irland (Christie,

Sweeney, Ledwith, McCarthy) 142, 8. Polen (Put, Chlebosz, Pokrop, Nowicki) 161,

9. Ungarn 163, 10. Portugal 178 (16 Mannschaften gewertet).

Juniorinnen (4 520 m): 1. Inna Polushkina (LAT) 15:32, 2. Snezana Kostic

(SCG) 15:57, 3. Charlotte Dale (GBR) 16:04, 4. Volha Minina (BLR) 16:06, 5.

Faye Fullerton (GBR) 16:07, 6. Viktoria Trushenko (RUS) 16:10, 7. Azra Eminovic

(SCG) 16:20, 8. Regina Khamzina (RUS) 16:23, 9. Barnes (GBR) 16:23, 10. Uslu

(TUR) 16:24, 11. Macias (ESP) 16:32, 12. van Campen (BEL) 16:34, 13. Verena

Dreier (GER/ LG Sieg) 16:35, 14. Antje Möldner (GER/ SC Potsdam) 16:35,

15. Hoban (GBR) 16:36, 16. Saskia Janssen (GER/ TSV Bayer Leverkusen) 16:40,

17. Kharitonova (RUS) 16:40, 18. Roche (FRA) 16:43, 19. Rezkaya (BLR) 16:43,

20. Regina Schnurrenberger (GER/ FTSV Straubing) 16:44, 21. Britton (IRL)

16:44, 22. Bespalova (RUS) 16:44, 23. Oprea (ROM) 16:45, 24. Guet (FRA) 16:45,

25. Proctor (GBR) 16:47, 26. Byrne (IRL) 16:47, 27. Dumbravean (ROM) 16:47, 28.

Silva (POR) 16:48, 29. Kenney (GBR) 16:48, 30. Arcip (ROM) 16:49, 31. Romo

(ESP) 16:52, 32. Homei (ROM) 16:53, 33. Chugaynova (RUS) 16:53, 34. Badabed

(BLR) 16:53, 35. Verhaeghe (BEL) 16:57, 36. Bozkurt (TUR) 16:57, 37. La Barbera

(ITA) 16:58, 38. Todoran (ROM) 16:58, 39. Puig (ESP) 17:01, 40. Braem (BEL)

17:02… 42. Felicitas Mensing (GER/ LV Biet) 17:11 (72 Läuferinnen

im Ziel). Mannschaften: 1. Groß-Britannien (Dale, Fullerton, Barnes,

Hoban) 32, 2. Russland (Trushenko, Khamzina, Kharitonova, Bespalova) 53, 3.

Deutschland (Dreier, Möldner, Janssen, Schnurrenberger) 63, 4.

Rumänien (Oprea, Dumbravean, Arcip, Homei) 112, 5. Weißrussland

(Minina, Rezkaya, Padabed, Lukashuk) 116, 6. Spanien (Macias, Romo, Puig,

Urbina) 129, 7. Frankreich (Roche, Guet, Leonard, Picoche) 135, 8. Irland

(Britton, Byrne, McRiamon, Gallagher) 137, 9. Türkei 145, 10. Belgien 151

(13 Mannschaften gewertet).

Zeichenerklärung: SCG = Serbien & Montenegro.

 

Anzeige

Anzeige

Newsletter

Melde Dich zu unserem kostenlosen Newsletter an