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Newsarchiv

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Neu beim 26. Alberto BERLIN-MARATHON 1999:

Probedurchlauf: "Power-Walking" für max. 100 Teilnehmer/Innen.

Moderate Form des sportlichen Gehens. Keine Disqualifikationen, nur Zeitnahme,

ohne Siegerehrung, alphabetische Zusammenfassung der Teilnehmer mit ihren

Zeiten in der Ergebnisliste.

Startzeiten:


8.20 Uhr Rollstuhlfahrer/Innen

8.30 Uhr Skater/Innen

8.35 Uhr Power-Walker/Innen

9.00 Uhr Läufer/Innen

Startort: Straße des 17. Juni, Charlottenburger Tor

Strecke: Keine Veränderungen.

Für die Skater wird ab km 18 (Rathaus Neukölln) die Gegenfahrbahn

zur alleinigen Nutzung freigegeben, um gegenseitige Behinderungen von

Läufern und Skatern auszuschließen.

Medaille: Die diesjährige Medaille des Alberto BERLIN-MARATHON zeigt,

zur Erinnerung an den Weltrekord 2:06:05 von 1998, das Porträt von Ronaldo

da Costa (BRA).

Fernsehen: Der Alberto BERLIN-MARATHON wird in diesem Jahr live von der ARD

im Rahmen eines über zweieinhalbstündigen Programms (8.45 - 11.25

Uhr) bundesweit übertragen. Federführend hierfür ist der Sender

Freies Berlin.

UNICEF: Berlin ist 1999 Partner des Deutschen Komitees für UNICEF. Der

26. Alberto BERLIN-MARATHON, als sportliches Aushängeschild der Stadt,

unterstützt vier ausgewählte Hilfsprojekte im Kosovo, in der Ukraine,

in Kambodscha und Brasilien. Die Teilnehmer, die Zuschauer und die breite

Öffentlichkeit werden zu Spenden aufgefordert. Dieser Lauf soll ein

Zeichen der Solidarität und Verbundenheit mit den Kindern der Welt setzen

und gleichzeitig der Beginn, ähnlich den Vorbildern in den

angelsächsischen Ländern wie dem London-Marathon, Geld für

"charities", d.h. gemeinnützige Zwecke durch den Sport zu

sammeln. Beim London-Marathon werden alljährlich Spenden in

Millionenhöhe "erlaufen". Der Alberto BERLIN-MARATHON mit der

diesjährigen Aktion den Beginn einer ähnlichen Spenden-Tradition

für gemeinnützige Zwecke initiieren.

 

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