Der Media Guide zum BMW BERLIN MARATHON 2026
Hier finden Sie Infos und Statistiken, Athlet:innenporträts und vieles mehr
Vorwort der Geschäftsführung




Herzlich willkommen zum BMW BERLIN-MARATHON 2026!
Weit über 56.000 Sportler:innen dürfen wir am 27. September bei uns in Berlin begrüßen. Sie alle verbindet die Leidenschaft für den Sport, die Sehnsucht, persönliche Grenzen zu verschieben und die Freude daran, gemeinsam mit Menschen aus aller Welt etwas Besonderes zu erleben. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen und unvergesslichen BMW BERLIN-MARATHON und uns allen ein friedliches Fest des Miteinanders. In einer Welt, die derzeit an vielen Stellen von Konflikten geprägt ist, zeigt der Sport, was uns verbindet: Respekt, Fairness, Toleranz und die gemeinsame Freude an einer großen Herausforderung.
Marathon ist längst mehr als ein klassischer Wettkampf. Laufen ist zu einem Lifestyle geworden. Immer mehr Menschen entdecken die Freude an dieser Bewegung, trainieren gemeinsam, nehmen an Events teil und erklären den Laufsport zu einem festen Bestandteil ihres Lebens. Diese Entwicklung ist großartig. Sie bringt aber auch Verantwortung mit sich. Denn so niedrigschwellig das Laufen im Alltag erscheinen mag: Ein Marathon ist eine enorme körperliche Herausforderung. Gerade wer neu in diesem Sport ist, sollte die Belastung nicht unterschätzen und muss sich entsprechend vorbereiten.
In einem Teilnehmer:innenfeld mit zehntausenden Menschen kann es Situationen geben, in denen man aufmerksam sein und auf andere schauen muss. Wenn jemand Probleme bekommt, sollte Hilfe selbstverständlich sein. Und wenn die Bedingungen es erfordern, gilt für jede und jeden: Lieber das Tempo reduzieren, eine Pause einlegen oder das Rennen gegebenenfalls beenden, als die eigene Gesundheit zu gefährden.
Im vergangenen Jahr forderten die erhöhten Temperaturen am Tag des BMW BERLIN-MARATHON viele Teilnehmende zusätzlich. Wie gewohnt zogen wir daraus Konsequenzen und entwickelten unsere Maßnahmen für unterschiedliche Wettersituationen weiter. Die Startzeiten wurden für dieses Jahr vorverlegt, die Zahl der Startwellen erhöht und unsere Verpflegungspunkte sowie die Refill-Trinkstationen optimiert. Unser Medical Board, das seit Jahren eine Vorreiterrolle bei medizinischen Standards im Ausdauersport einnimmt, etwa mit dem Einsatz von Eistonnen, entwickelte seine Vorkehrungen nochmals weiter.
Verantwortung ist für uns nicht nur eine Frage der Sicherheit. Sie reicht weit darüber hinaus. Mit dem kürzlich veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht von SCC EVENTS werfen wir einen Blick auf unser gesamtes Unternehmen. SCC EVENTS organisiert den BMW BERLIN-MARATHON und zahlreiche weitere Sportveranstaltungen. Erstmals wurden neben sämtlichen Events unsere Büro- und Lagerstandorte in die Analyse und in die angestrebte Zertifizierung einbezogen. Der Bericht zeigt Maßnahmen und Entwicklungen in Bereichen wie Umweltschutz, soziale Verantwortung, wirtschaftliche Entwicklung und verantwortungsvolle Unternehmensführung.
Ein Event wie der BMW BERLIN-MARATHON ist ohne das Engagement unzähliger Menschen nicht möglich. Deshalb gilt unser besonderer Dank allen Helfer:innen und Volunteers, unseren Mitarbeiter:innen, Partnern und Sponsoren sowie den Einsatzkräften von Rettungsdiensten, Polizei und den vielen weiteren Institutionen, die an diesem Wochenende für einen sicheren und reibungslosen Ablauf sorgen. Danke ebenso an die Zuschauer:innen, die die Strecke zu einem einzigartigen Erlebnis gestalten.
Ein besonderer Dank gilt dem Berliner Senat und den zuständigen Behörden. Ihr Vertrauen und ihre Unterstützung bilden die Grundlage dafür, dass wir den BMW BERLIN-MARATHON als friedliche und internationale Sportveranstaltung in dieser Stadt ausrichten können.
Im Namen von SCC EVENTS wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Berichterstattung und reichlich Spaß beim BMW BERLIN-MARATHON.
Spitzensport/Läufer:innen-Portraits
Die 52. Auflage des BMW BERLIN-MARATHON verspricht am 27. September ein weiteres außergewöhnlich starkes Rennen. Der Lauf steht wie kein anderer über die 42,195 km für superschnelle Zeiten. 13 Weltrekorde wurden in der Geschichte des spektakulärsten deutschen Straßenlaufes bisher aufgestellt. Dies ist ein Rekord für sich, denn bei keinem anderen Marathon weltweit wurden derart viele globale Bestzeiten gebrochen.
Und es ist möglich, dass diese einmalige Serie eine Fortsetzung findet. Denn bei den Frauen führt eine Läuferin die Startliste an, die beim BMW BERLIN-MARATHON bereits einen Weltrekord gelaufen ist: Tigst Assefa triumphierte hier vor drei Jahren mit 2:11:53. Sie trifft in Berlin unter anderen auf die Titelverteidigerin Rosemary Wanjiru (Kenia).
Im Rennen der Männer ist eine Gruppe von äthiopischen Weltklasseläufern favorisiert. Darunter ist mit Guye Adola ein Athlet, der den BMW BERLIN-MARATHON 2021 bereits gewonnen hat.
Sebastian Hendel (Marathon Team Berlin) ist der schnellste deutsche Läufer auf der Startliste. Vor zwei Jahren steigerte er sich beim BMW BERLIN-MARATHON auf 2:07:33 Stunden. Bei den nationalen Frauen dürfte Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) in den Blickpunkt rücken. Ihr ist eine deutsche Topzeit zuzutrauen.
Der BMW BERLIN-MARATHON formt zusammen mit den Rennen in Boston, Chicago, London, New York, Tokyo, seit kurzem auch Sydney sowie ab 2027 Kapstadt die Abbott World Marathon Majors (AWMM). Das Rennen ist zudem ein Platinum Label Road Race des internationalen Leichtathletik-Verbandes World Athletics - dies ist die höchste Kategorie im weltweiten Laufsport.
Das Rennen der Männer
In der Breite der Spitze ist der BMW BERLIN-MARATHON ein weiteres Mal außerordentliche stark besetzt. Sieben Athleten auf der Startliste weisen hochklassige persönliche Rekorde von unter 2:05:00 Stunden auf. Insgesamt rund 30 liefen immerhin schon unter 2:08:00 Stunden - eine Zeit, die vor gut 25 Jahren noch Weltklasse war und in Berlin erst 1995 erstmals unterboten wurde.
Nach der verletzungsbedingten Absage von Kenias Weltrekordler Sabastian Sawe könnte ein Äthiopier in den Blickpunkt rücken. Guye Adola ist ein Athlet, der seine hochkarätige persönliche Bestzeit beim BMW BERLIN-MARATHON aufstellte und zudem das Rennen auch schon gewann. Adola war 2017 bei seinem Sieg Zweiter hinter Kenias Ausnahmeläufer Eliud Kipchoge. Er lief damals mit 2:03:46 einen inoffiziellen Debüt-Weltrekord, der weiterhin seine Bestzeit ist.
2021 triumphierte Guye Adola beim BMW BERLIN-MARATHON in 2:05:45 und ließ dabei unter anderen Superstar Kenenisa Bekele hinter sich. In diesem Frühjahr gewann Adola den Rotterdam-Marathon und kam mit 2:03:54 so dicht an seine Bestzeit heran wie in keinem anderen Rennen.
Getaneh Molla (PB: 2:03:34) und Shura Kitata, der sich Anfang dieses Jahres auf 2:03:59 verbesserte, werden ebenfalls zu beachten sein. Und mindestens noch ein weiterer Äthiopier hat das Vermögen, sich in Berlin deutlich zu steigern: Selemon Barega ist der 10.000-m-Olympiasieger von Tokio 2021. Im Marathon erreichte der 26-Jährige bisher 2:05:00.
Auch Kenenisa Bekele kehrt zum BMW BERLIN-MARATHON zurück, den er zweimal gewann (2016 und 2019) und dabei jeweils den Weltrekord nur knapp verpasste. 2019 stellte er hier seine Bestzeit von 2:01:41 auf. Die äthiopische Laufsport-Legende wird mit 44 Jahren kaum noch ganz vorne mitlaufen können, doch eine starke Leistung ist dem früheren Langstrecken-Olympiasieger, -Weltrekordler und -Weltmeister immer noch zuzutrauen.
Gleich 14 Japaner mit Bestzeiten zwischen rund 2:06 und 2:08 stehen auf der Startliste. Die Dichte in diesem Zeitbereich könnte auch einigen deutschen Läufern helfen, sofern sie in der Form sind, ihre persönlichen Rekorde anzugreifen.
Aaron Bienenfeld (Düsseldorf Athletics) lief Ende April sein Marathon-Debüt in Hamburg und überzeugte auf Anhieb mit starken 2:08:47 Stunden. Damit erreichte Bienenfeld das schnellste Marathon-Debüt eines deutschen Läufers überhaupt. Sein Auftritt in Hamburg lässt nun auf weitere Leistungssteigerungen hoffen.
Drei weitere deutsche Topläufer kehren zum BMW BERLIN-MARATHON zurück. Haftom Welday (TB Hamburg Eilbeck) zeigte in diesem Jahr bereits viel versprechende Form, als er sich im März in Barcelona auf 2:08:13 verbesserte. Der 36-Jährige, der sich in Äthiopien auf das Rennen in Berlin vorbereitet, will sich weiter steigern. Johannes Motschmann (Marathon Team Berlin) wird Ende September einen neuen Anlauf nehmen auf eine Zeit von unter 2:10:00 Stunden. Bisher erreichte der 32-Jährige 2:10:39. Im Frühjahr musste er beim Hannover-Marathon das Rennen aufgrund einer Verletzung vorzeitig beenden. Zurückmelden will sich in Berlin Sebastian Hendel (Marathon Team Berlin). Vor zwei Jahren hatte er hier mit einer starken persönlichen Bestzeit von 2:07:33 Stunden überrascht. Doch danach stoppten ihn immer wieder gesundheitliche Probleme und Verletzungen.
Das Rennen der Frauen
Bei den Frauen gibt es eine große Favoritin: Äthiopiens Olympia-Zweite Tigst Assefa wird zum BMW BERLIN-MARATHON zurückkehren und will sich auf der schnellen Strecke den Weltrekord zurückholen. Die 29-Jährige hat den BMW BERLIN-MARATHON bereits zweimal gewonnen und dabei jeweils für Furore gesorgt: 2022 verbesserte sich die Äthiopierin um fast 20 Minuten auf 2:15:37 Stunden, ein Jahr später brach sie den Weltrekord und trieb die Marke mit 2:11:53 Stunden in neue Dimensionen. Die Marathon-Olympia-Zweite von Paris 2024, die 2025 auch bei der WM Silber gewann, ist die aktuelle Weltrekordlerin für reine Frauen-Rennen (ohne männliche Tempomacher). Tigst Assefa brach den Rekord zunächst 2025 in London mit 2:15:50 und verbesserte die Marke dann in diesem Frühjahr bei ihrer erfolgreichen Titelverteidigung in London auf 2:15:41. Nun will sie die schnelle Strecke nutzen, um sich den großen Weltrekord zurückzuholen, der inzwischen bei 2:09:56 steht.
Der Titelverteidigerin Rosemary Wanjiru ist am ehesten zuzutrauen, Tigst Assefa zu gefährden. Die 31-jährige Kenianerin war bereits 2022 beim BMW BERLIN-MARATHON bei ihrem Debüt Zweite in 2:18:00. Im vergangenen Jahr triumphierte sie bei dem Hitzerennen trotz extremer Erschöpfung in 2:21:05. Rosemary Wanjiru wird sicherlich versuchen, ihre Bestzeit von 2:16:14 auf der schnellen Berliner Strecke zu unterbieten.
Bedatu Hirpa, Dera Dida und Zeineba Yimer sind drei äthiopische Läuferinnen, denen starke Leistungen zuzutrauen sind. Hirpa gewann im vergangenen Jahr den Dubai-Marathon mit einer Steigerung auf 2:18:27 und triumphierte einige Monate später auch noch in Paris. In diesem Jahr war sie Zweite in Osaka mit 2:19:54. Dida war 2025 hinter Hirpa Zweite in Dubai mit einer Bestzeit von 2:18:32 und verpasste dann auch beim BMW BERLIN-MARATHON den Sieg nur um wenige Sekunden. Yimer steigerte sich in diesem März in Barcelona als Dritte auf 2:18:47.
Auch bei den Frauen ist das Feld in der Breite der Spitze stark besetzt.
Acht Läuferinnen stehen mit Bestzeiten von unter 2:20:00 auf der Startliste. Acht weitere sind schon unter 2:23:00 gelaufen.
Für ein deutsches Highlight könnte Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) sorgen. Die 28-Jährige hat das Potenzial, in ihrem zweiten Marathonrennen unter eine nationale Topzeit zu erreichen. 2023 hatte sie ihr Debüt in Köln praktisch konkurrenzlos mit 2:37:00 gewonnen und sich dabei auch den deutschen Meistertitel gesichert. Seitdem ist sie über die 42,195 km nicht mehr gelaufen. Die Ehefrau des deutschen Top-Marathonläufers Hendrik Pfeiffer hatte sich im März beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON auf 67:25 Minuten verbessert und setzte damit ihre starke Entwicklung fort. Möglicherweise wird sie in Berlin sogar versuchen, den 18 Jahre alten deutschen Rekord zu brechen: Irina Mikitenko hatte 2008 den BMW BERLIN-MARATHON in 2:19:19 gewonnen.
Ebenso wie ihr Ehemann will sich auch Kristina Hendel beim BMW BERLIN-MARATHON zurückmelden. Ihre vier Jahre alte Bestzeit steht bei 2:27:29. Seit diesem Ergebnis in Hamburg stoppten sie immer wieder Verletzungsprobleme. Anna Langerwisch (beide Marathon Team Berlin) gelang in diesem Jahr in Prag eine deutliche Steigerung auf 2:32:13 Stunden. Damit lief die 24-Jährige in ihrem zweiten Marathon in die erweiterte deutsche Spitze. Sie könnte sich in Berlin weiter steigern.
Männer
| Vorname | Nachname | Geboren | Nationalität | Bestzeit | Bestes Rennen |
|---|---|---|---|---|---|
| Gabriel | Geay | 10.09.1996 | TAN | 2:03:00 | 2. Valencia 22 |
| Getaneh | Molla | 10.01.1994 | ETH | 2:03:34 | 1. Dubai 19 |
| Guye | Adola | 20.10.1990 | ETH | 2:03:46 | 2. Berlin 17 |
| Shura | Kitata | 09.06.1996 | ETH | 2:03:59 | 1. Sevilla 26 |
| Dejene | Hailu | 29.12.2003 | ETH | 2:04:15 | 3. Sevilla 26 |
| Erick | Sang | 15.09.2000 | KEN | 2:04:30 | 3. Hamburg 25 |
| Selemon | Barega | 20.01.2000 | ETH | 2:05:00 | 7. Tokyo 26 |
| Taresa | Tolosa | 15.06.1998 | ETH | 2:05:17 | 5. Hamburg 26 |
| Tadu | Abate | 11.09.1997 | ETH | 2:05:38 | 6. Tokyo 23 |
| Asefa | Boki | 26.09.1997 | ETH | 2:05:40 | 2. Amsterdam 24 |
| Kenya | Sonota | 30.05.1993 | JPN | 2:05:59 | 8. Tokyo 23 |
| Tsubasa | Ichiyama | 08.04.1996 | JPN | 2:06:00 | 10. Tokyo 25 |
| Kiyoto | Hirabayashi | 04.12.2002 | JPN | 2:06:14 | 5. Osaka 26 |
| Yuhei | Urano | 01.11.1997 | JPN | 2:06:23 | 13. Tokyo 25 |
| Hidekazu | Hijikata | 27.06.1997 | JPN | 2:06:26 | 2. Otsu 21 |
| Yusuke | Nishiyama | 07.11.1994 | JPN | 2:06:31 | 9. Tokyo 24 |
| Naoki | Koyama | 12.05.1996 | JPN | 2:06:33 | 3. Osaka 24 |
| Andamlak | Belihu | 20.11.1998 | ETH | 2:06:40 | 4. Berlin 22 |
| Kazuya | Nishiyama | 05.11.1998 | JPN | 2:06:45 | 6. Osaka 23 |
| Daisuke | Uekado | 11.12.1993 | JPN | 2:06:54 | 9. Tokyo 20 |
| Jie | He | 27.12.1998 | CHN | 2:06:57 | 4. Wuxi 24 |
| Sebastian | Hendel | 01.12.1995 | GER | 2:07:33 | 17. Berlin 24 |
| Shin | Kimura | 08.02.1994 | JPN | 2:07:34 | 14. Tokyo 24 |
| Richard | Yator | 04.06.1998 | KEN | 2:07:36 | 21. Tokyo 26 |
| Ken | Nakayama | 24.02.1997 | JPN | 2:07:39 | 17. Osaka 26 |
| Shunsuke | Shikama | 07.01.2001 | JPN | 2:07:44 | 19. Osaka 26 |
| Shoma | Hosoya | 13.02.2000 | JPN | 2:07:48 | 13. Osaka 25 |
| Yuto | Imae | 26.01.1998 | JPN | 2:07:56 | 21. Osaka 26 |
| Wu | Xiangdong | 17.01.1994 | CHN | 2:08:04 | 10. Osaka 24 |
| Guojian | Dong | 16.03.1987 | CHN | 2:08:12 | 14. Osaka 24 |
| Haftom | Welday | 13.03.1990 | GER | 2:08:13 | 11. Barcelona 26 |
| Emanuel | Dinday | 09.09.1999 | TAN | 2:08:18 | 3. Daegu 26 |
| Laban | Kiplimo | 05.01.1993 | KEN | 2:08:23 | 3. Milan 26 |
| Aoi | Ota | 26.08.2002 | JPN | 2:08:31 | 2. Gold Coast 25 |
| Aaron | Bienenfeld | 25.09.1997 | GER | 2:08:47 | 16. Hamburg 26 |
| Felix | Kurui | 28.10.1998 | KEN | 2:09:13 | 28. Tokyo 26 |
| Tendai | Zimuto | 25.07.1995 | ZIM | 2:09:30 | 3. Enschede 24 |
| Joseph | Panga | 26.06.1995 | TAN | 2:09:35 | 9. Berlin 25 |
| Paulo | Paula | 08.07.1979 | BRA | 2:09:51 | 19. Sevilla 22 |
| Jake | Smith | 19.05.1998 | GBR | 2:11:00 | 1. Pulford 21 |
| Tom | Hendrikse | 11.08.1998 | NED | 2:11:07 | 15. Rotterdam 24 |
| Jiahao | Wang | 06.07.2000 | CHN | 2:11:17 | 29. Sevilla 26 |
| Will | Nation | 02.03.1992 | USA | 2:11:14 | 7. Sacramento 25 |
| Charlie | Sweeney | 16.01.1999 | USA | 2:11:28 | 31. Boston 26 |
| Yohan | Zaradzki | 21.09.1994 | BEL | 2:12:28 | 11. Kopenhagen 26 |
| Lars | Dewall | 29.09.2000 | USA | 2:12:30 | 37. Boston 26 |
| Zhangxing | Yang | 20.04.2002 | CHN | 2:12:36 | 7. Beijing 25 |
| Alexandru | Corneschi | 17.07.1991 | ROU | 2:12:39 | 22. Berlin 23 |
| Florian | Von Muschwitz | 23.03.1993 | GER | 2:15:03 | 21. Hamburg 22 |
| Jakob | Lange | 05.08.1995 | GER | 2:16:43 | 47. Sevilla 26 |
| David | Gärtlein | 11.06.1992 | GER | 2:18:01 | 91. Tokyo 26 |
| Julian | Großkopf | 01.02.2000 | GER | 2:18:17 | 15. Hannover 26 |
Frauen
| Vorname | Nachname | Geboren | Nationalität | Bestzeit | Bestes Rennen |
|---|---|---|---|---|---|
| Rosemary | Wanjiru | 09.12.1994 | KEN | 2:16:14 | 2. Tokyo 24 |
| Tigst | Assefa | 03.12.1996 | ETH | 2:11:53 | 1. Berlin 23 |
| Bedatu | Hirpa | 28.04.1999 | ETH | 2:18:27 | 1. Dubai 25 |
| Dera | Dida | 26.10.1996 | ETH | 2:18:32 | 2. Dubai 25 |
| Zeineba | Yimer | 17.06.1998 | ETH | 2:18:47 | 3. Barcelona 26 |
| Bosena | Mulatie | 21.11.2001 | ETH | 2:19:00 | 3. Berlin 24 |
| Misgane | Alemayehu | 23.09.2004 | ETH | 2:19:08 | 2. Paris 26 |
| Bekelech | Gudeta | 11.10.1997 | ETH | 2:19:39 | 2. Seoul 26 |
| Evaline | Chirchir | 02.02.1998 | KEN | 2:20:33 | 4. Valencia 24 |
| Deshun | Zhang | 21.02.1996 | CHN | 2:20:53 | 9. Tokyo 25 |
| Gadise | Mulu | 14.11.1997 | ETH | 2:20:59 | 2. Ljubljana 24 |
| Eebbisee | Addunyaa | 11.10.2006 | ETH | 2:21:13 | 2. Mailand 26 |
| Aminet | Ahmed | 11.02.2000 | ETH | 2:21:24 | 6. Amsterdam 24 |
| Rika | Kaseda | 02.03.1999 | JPN | 2:21:55 | 7. Berlin 22 |
| Mao | Uesugi | 16.08.1995 | JPN | 2:22:11 | 4. Nagoya 25 |
| Pascaline | Jelagat | 26.04.1998 | KEN | 2:22:44 | 1. Rom 26 |
| Manon | Trapp | 01.08.2000 | FRA | 2:23:38 | 2. Sevilla 25 |
| Natsuki | Omori | 22.06.1994 | JPN | 2:23:45 | 5. Nagoya 26 |
| Fatima | Gardadi | 20.03.1992 | MAR | 2:24:06 | 5. Osaka 26 |
| Jacqueline | Gaughan | 27.10.1999 | USA | 2:24:40 | 2. Sacramento 24 |
| Rino | Goshima | 29.10.1997 | JPN | 2:24:44 | 7. Nagoya 26 |
| Kodi | Kleven | 26.05.1992 | USA | 2:24:48 | 14. Boston 26 |
| Margaux | Sieracki | 17.06.1999 | FRA | 2:25:50 | 8. Amsterdam 25 |
| Fadouwa | Ledhem | 28.09.1987 | FRA | 2:25:50 | 27. Valencia 23 |
| Lucy | Reid | 02.12.1992 | GBR | 2:26:37 | 4. Malaga 24 |
| Ayumi | Morita | 17.04.1996 | JPN | 2:26:48 | 2. Hofu 25 |
| Mary | Munanu | 12.12.1994 | KEN | 2:26:59 | 2. Linz 26 |
| Kristina | Hendel | 13.05.1996 | GER | 2:27:29 | 5. Hamburg 22 |
| Annie | Bothma | 26.12.1995 | RSA | 2:27:45 | 1. Durban 26 |
| Allie | Kieffer | 16.09.1987 | USA | 2:28:12 | 7. New York 18 |
| Maya | Weigel | 01.07.1995 | USA | 2:28:45 | 5. Sacramento 25 |
| Rebecca | Schmitt | 30.07.1992 | USA | 2:28:47 | 6. Sacramento 25 |
| Katja | Goldring | 11.08.1990 | USA | 2:29:01 | 5. Sacramento 22 |
| Tessa | Barrett | 09.02.1996 | USA | 2:30:11 | 10. Sacramento 25 |
| Annie | Heffernan | 05.07.1996 | USA | 2:30:26 | 5. Sacramento 24 |
| Jana | Soethout | 28.12.1989 | GER | 2:31:09 | 9. Rotterdam 26 |
| Rutendo | Nyahora | 11.11.1988 | ZIM | 2:32:00 | 15. Frankfurt 23 |
| Anna | Langerwisch | 13.08.2001 | GER | 2:32:13 | 6. Prag 26 |
| Monica | Hebner | 05.08.1999 | USA | 2:32:40 | 7. Sacramento 24 |
| Thea | Heim | 26.07.1992 | GER | 2:33:25 | 26. Valencia 22 |
| Cara | Zollenkopf | 09.06.1998 | GER | 2:36:05 | 5. Düsseldorf 25 |
| Esther | Pfeiffer | 04.09.1997 | GER | 2:37:00 | 1. Köln 23 |
| Alemaddis | Eyayu | 30.10.1999 | ETH | Debut | Debut |
| Ludwina | Chepngetich | 08.04.1998 | KEN | Debut | Debut |
| Sisilia | Panga | 28.12.1997 | TAN | Debut | Debut |
Preisgeld Männer und Frauen
- 30.000 Euro
- 15.000 Euro
- 10.000 Euro
- 8.000 Euro
- 6.500 Euro
- 5.000 Euro
- 4.000 Euro
- 3.000 Euro
- 2.000 Euro
- 1.500 Euro
Zeitbonus
| Männer | Euro | Frauen | Euro | |
|---|---|---|---|---|
| Erste/Erster unter | 2:02:00 | 30.000 | 2:15:00 | 30.000 |
| Erste/Erster und Zweiter/Zweite unter | 2:03:00 | 15.000 | 2:17:00 | 15.000 |
| Neuer Weltrekord | - | 50.000 | - | 50.000 |
Es kommt pro Athlet:in nur ein Zeitbonus zur Auszahlung, die Prämien werden also nicht addiert.
Zudem können die Zeit-Prämien nur die ersten beiden Läufer:innen erhalten, die Weltrekordprämie nur der/die Sieger:in.
Gabriel Geay
Tansania
GEBURTSTAG: 10.9.1996
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:03:00 (Valencia, 2022)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 21.9.25 | BMW BERLIN-MARATHON | DNF | DNF |
| 10.8.24 | Olympic Games Paris | DNF | DNF |
| 15.4.24 | Boston Marathon | DNF | DNF |
| 17.4.23 | Boston Marathon | 2. | 2:06:04 |
| 17.7.22 | World Championships, Oregon | 7. | 2:07:31 |
| 18.4.22 | Boston Marathon | 4. | 2:07:53 |
| 8.9.21 | Olympic Games, Sapporo (JPN) | DNF | DNF |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 22.2.26 | Daegu Marathon | 1. | 2:08:11 |
| 19.10.25 | Amsterdam Marathon | 4. | 2:04:36 |
| 4.5.25 | Calli Marathon, COL | DNF | DNF |
| 23.2.25 | Daegu Marathon | 1. | 2:05:20 |
| 3.12.23 | Valencia Marathon | 5. | 2:04:33 |
| 4.12.22 | Valencia Marathon | 2. | 2:03:00 |
| 5.12.21 | Valencia Marathon | 8. | 2:06:10 |
| 16.5.21 | Milano Marathon | 5. | 2:04:55 |
| 8.3.20 | Otsu Marathon | DNF | DNF |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Mit Gabriel Geay kehrt der Marathon-Rekordhalter Tansanias zum BMW BERLIN-MARATHON zurück. Der 29-Jährige hat eine Weltklasse-Bestzeit von 2:03:00 Stunden und gehört damit zu den 20 schnellsten Läufern aller Zeiten. Im vergangenen Jahr litt er wie viele andere Topläufer unter den sehr hohen Temperaturen und beendete das Rennen vorzeitig.
Gabriel Geay lief zunächst über 5.000 m und 10.000 m auf der Bahn sowie über diese Streckenlängen auch auf der Straße - ohne allerdings international hochklassigen Zeiten zu erreichen. Auch im Halbmarathon dauerte es einige Jahre, bis er die erste Zeit unter einer Stunde erreichte: 2020 steigerte er sich in Houston auf 59:42 Minuten. Anders war es dann im Marathon. Nachdem er bei seinem Debüt in Otsu (Japan) 2020 nicht ins Ziel gekommen war, brach er in seinem zweiten Versuch gleich den tansanischen Landesrekord. 2021 lief er in Mailand nach 2:04:55 ins Ziel und qualifizierte sich damit für die Olympischen Spiele in Japan. Bei dem olympischen Rennen gab er bei großer Hitze auf.
Mit einem starken vierten Platz in Boston meldete sich Gabriel Geay 2022 wieder zurück. Nachdem er bei der WM in Oregon (USA) als Siebenter überzeugt hatte, lief er Ende des Jahres in Valencia seine Bestzeit von 2:03:00 und wurde Zweiter. Gabriel Geay ließ dann 2023 Platz zwei in Boston folgen und lief erneut in Valencia sehr schnell (2:04:33). Wiederum war er damit für die Olympischen Spiele qualifiziert. Doch 2024 war nicht sein Jahr, denn er kam weder in Boston noch bei Olympia in Paris ins Ziel. Im Februar 2025 gelang ihm dann sein erster Marathon-Sieg: In Daegu (Südkorea) triumphierte er in 2:05:20, nachdem er sich zuvor im Halbmarathon in Houston auf 59:18 verbessert hatte. Nach der Enttäuschung von Berlin vor einem Jahr lief er kurz darauf eine schnelle Zeit in Amsterdam und verteidigte dann seinen Titel in Daegu.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Gabriel Geay kommt aus Arusha im nordöstlichen Tansania. Er lebt in der Stadt mit seiner Frau und den beiden Kindern. Nördlich von Arusha trainiert er im rund 1.500 m hoch gelegenen Ilboru. Zu seinen Hobbies gehört das Malen, sein Lieblingsgericht ist der Maisbrei Ugali.
GETANEH MOLLA
Äthiopien
GEBURTSTAG: 10.1.1994
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:03:34 (Dubai, 2019)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1.3.20 | Tokyo Marathon | 19. | 2:08:12 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 15.3.26 | Seoul Marathon | 2. | 2:04:23 |
| 19.10.25 | Amsterdam Marathon | 3. | 2:04:19 |
| 25.5.25 | Lanzhou Marathon, CHN | 1. | 2:11:45 |
| 24.2.25 | Osaka Marathon | 5. | 2:06:04 |
| 20.10.24 | Ljubljana Marathon | 1. | 2:06:29 |
| 28.4.24 | Hamburg Marathon | 8. | 2:07:38 |
| 3.12.23 | Valencia Marathon | 27. | 2:07:45 |
| 17.9.23 | Sydney Marathon | 3. | 2:11:22 |
| 4.12.22 | Valencia Marathon | 11. | 2:06:38 |
| 25.1.19 | Dubai Marathon | 1. | 2:03:34 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Getaneh Molla feierte den größten Erfolg seiner Karriere in seinem Marathon-Debüt: 2019 gewann der Äthiopier den hochklassig besetzten Dubai-Marathon und lief mit 2:03:34 eine Weltklassezeit - es war damals noch die Zeit ohne die leistungsfördernden Carbon-Laufschuhe. Trotz der neuen Schuh-Technik ist es Getaneh Molla noch nicht gelungen, seine Debüt-Zeit zu unterbieten.
In seinen letzten beiden Marathonrennen lief Getaneh Molla jedoch so schnell wie seit seinem Debüt nicht mehr und kam mit 2:04:19 in Amsterdam sowie 2:04:23 in diesem Frühjahr in Seoul relativ dicht an seinen persönlichen Rekord heran. Der BMW BERLIN-MARATHON bietet ihm mit seiner schnellen Strecken nun eine gute Chance, seine Zeit aus Dubai zu unterbieten.
Bevor sich Getaneh Molla auf den Marathon konzentrierte, lief er hauptsächlich über 5.000 m. Dreimal in Folge – von 2016 bis 2018 – gewann er die äthiopischen Meisterschaften über diese Distanz. Mit 12:59,58 hält er eine hervorragende Bestzeit. Molla gewann 2018 zudem die Silbermedaille im 5.000-m-Finale der Afrika-Meisterschaften. Zudem zeigte er zu dieser Zeit einige starke Leistungen im Halbmarathon. Bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften 2018 belegte er den fünften Platz und im selben Jahr gewann er den Halbmarathon von Riad, wo er mehr als 250.000 Dollar Preisgeld erhielt. 2022 lief Molla in Kopenhagen eine Halbmarathon-Bestzeit von 59:52.
GUYE ADOLA
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 20.10.1990
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:03:46 (Berlin, 2017)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 21.9.25 | BMW BERLIN-MARATHON | 4. | 2:07:11 |
| 26.9.21 | BMW BERLIN-MARATHON | 1. | 2:05:45 |
| 26.9.21 | Virgin Money London Marathon | 17. | 2:32:35 |
| 24.9.17 | BMW BERLIN-MARATHON | 2. | 2:03:46 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 12.4.26 | Rotterdam Marathon | 1. | 2:03:54 |
| 1.12.24 | Valencia Marathon | DNF | DNF |
| 29.10.23 | Frankfurt Marathon | 3. | 2:07:44 |
| 2.4.23 | Paris Marathon | 2. | 2:07:35 |
| 3.12.19 | Valencia Marathon | 3. | 2:04:42 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Guye Adola kommt einmal mehr zurück zum BMW BERLIN-MARATHON, wo er zwei große Erfolge feierte. Hier lief er seine persönliche Bestzeit 2017 und gewann das Rennen vier Jahre später. Es wird bereits sein vierter Start beim BMW BERLIN-MARATHON sein - nirgendwo lief er so oft über die 42,195 km.
Beim BMW BERLIN-MARATHON 2017 sorgte der Äthiopier bei seinem Marathon-Debüt für eine große Überraschung: In seinem ersten Rennen über die 42,195 km hätte er fast die jahrelange Dominanz des Olympiasiegers Eliud Kipchoge durchbrochen. Der Äthiopier hatte in Berlin bis kurz vor Kilometer 40 einen Vorsprung von rund 25 Metern. Dann aber konnte ihn der damals seit 2013 im Marathon ungeschlagene Kipchoge doch noch einholen. Adola lief mit 2:03:46 Stunden damals einen inoffizieller Debüt-Weltrekord (hier werden keine offiziellen Rekorde geführt). Dies ist nach wie vor seine Bestzeit. In der Liste der schnellsten Zeiten aller Zeiten sortierte er sich damals auf Anhieb auf Platz elf ein.
Für den Marathon-Newcomer des Jahres 2017 lief es in der Folge jedoch holprig im Marathon. Immer wieder stoppten ihn Verletzungen oder Krankheiten. Zu alter Stärke zurück fand Guye Adola in Valencia im Dezember 2019 mit einer Zeit von 2:04:42. 2021 - nach den Corona-Lockdowns - feierte er beim BMW BERLIN-MARATHON den größten Sieg seiner Karriere, nachdem er im Rennen unter anderen Äthiopiens Superstar Kenenisa Bekele hinter sich gelassen hatte. Bei schwierigen, warmen Wetterbedingungen lief Guye Adola 2:05:45. Doch die Achterbahnfahrt ging aufgrund von Verletzungen weiter. Zuletzt allerdings zeigte der 35-Jährige zwei überzeugende Rennen: Beim BMW BERLIN-MARATHON wurde er 2025 Vierter, dann gewann er im Frühjahr überraschend den Klassiker in Rotterdam mit 2:03:54 und verpasste seine alte Berliner Bestzeit lediglich um acht Sekunden.
Im Halbmarathon kann Guye Adola eine hochkarätige Bestzeit von 59:06 Minuten vorweisen, die er 2014 in Neu-Delhi erreichte. In jenem Jahr war er WM-Dritter über diese Distanz.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Guye Adola stammt aus dem gleichnamigen Ort Adola in der Oromia-Region. Im Jahr 2008 begann er mit dem Laufsport, seit 2014 wohnt er in Addis Abeba. Er gehört dort zur momentan stärksten Marathon-Trainingsgruppe der Welt. Sein Coach ist Gemedu Dedefo. Zu seiner Trainingsgruppe zählt zum Beispiel der Olympiasieger Tamirat Tola. Die Athleten gehören zur italienischen Management-Gruppe von Gianni Demadonna. Guye Adola kommt aus einer großen Familie und hat sieben Geschwister. Er ist der älteste und der einzige Läufer. Guye Adola begann mit dem Laufsport, nachdem ein jüngerer Bruder das Laufen aufgegeben hatte.
SHURA KITATA
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 9.6.1996
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:03:59 (Sevilla, 2026)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 15.4.24 | Boston Marathon | 11. | 2:10:52 |
| 5.11.23 | TCS New York City Marathon | 3. | 2:07:11 |
| 17.4.23 | Boston Marathon | 14. | 2:11:26 |
| 6.11.22 | TCS New York City Marathon | 2. | 2:08:54 |
| 6.3.22 | Tokio Marathon | 5. | 2:06:12 |
| 3.10.21 | Virgin Money London Marathon | 6. | 2:07:51 |
| 8.8.21 | Olympic Games Marathon, Sapporo, JPN | DNF | DNF |
| 4.10.20 | Virgin Money London Marathon | 1. | 2:05:41 |
| 3.11.19 | TCS New York City Marathon | 5. | 2:10:39 |
| 28.4.19 | Virgin Money London Marathon | 4. | 2:05:01 |
| 4.11.18 | TCS New York City Marathon | 2. | 2:06:01 |
| 22.4.18 | Virgin Money London Marathon | 2. | 2:04:49 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 24.05.26 | Ottawa Marathon | 7. | 2:11:12 |
| 15.2.26 | Sevilla Marathon | 1. | 2:03:59 |
| 26.10.25 | Frankfurt Marathon | 3. | 2:07:02 |
| 17.1.25 | Doha Marathon | 9. | 2:08:38 |
| 29.10.17 | Frankfurt Marathon | 1. | 2:05:50 |
| 2.4.17 | Rom Marathon | 1. | 2:07:28 |
| 2.1.17 | Xiamen Marathon, CHN | 3. | 2:10:36 |
| 13.11.16 | Istanbul Marathon | 2. | 2:14:08 |
| 29.5.16 | Ottawa Marathon | 2. | 2:10:04 |
| 6.3.16 | Lake Biwa Marathon, Otsu, JPN | 16. | 2:16:09 |
| 2.1.16 | Xiamen Marathon, CHN | 2. | 2:10:20 |
| 8.11.15 | Shanghai Marathon | 3. | 2:08:53 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Shura Kitata gehört zu den Läufern im Spitzenfeld des BMW BERLIN-MARATHON, die über die größte Erfahrung über die 42,195 km verfügen. Das Wettbewerb am 27. September wird sein 25. Marathonlauf. Vier seiner bisherigen 24 Rennen hat Shura Kitata gewonnen, bei weiteren zehn erreichte er einen Podiumsplatz. Das spiegelt eine enorme Konstanz wider.
Kitata hat im Laufe seiner langen Karriere große Erfolge gefeiert und gehörte einige Jahre lang zur Weltspitze im Marathon. Ein erster Achtungserfolg war sein Sieg beim Rom-Marathon 2017. Ein Durchbruch gelang ihm dann im gleichen Jahr, als er auch den stark besetzten Frankfurt-Marathon gewann und sich auf 2:05:50 Stunden verbesserte. In der Folge lief er über Jahre hinweg fast ausschließlich in London und New York. Sein größter Erfolg gelang ihm 2020: In 2:05:41 setzte er sich in London in einem speziell ausgerichteten Rennen während der Corona-Pandemie gegen die versammelte Weltelite durch. Superstar Eliud Kipchoge musste bei regnerischen Bedingungen seine erste Niederlage nach sieben Jahren hinnehmen. Kitata wurde daraufhin für die um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele nominiert. Doch aufgrund von Achillessehnenbeschwerden gab er in Japan im Rennen um olympisches Gold schon nach zehn Kilometern auf.
Nachdem er im vergangenen Jahr als Dritter in Frankfurt überzeugt hatte, gelang ihm im Februar ein Achtungserfolg: Shura Kitata gewann den Sevilla-Marathon und steigerte sich um 50 Sekunden auf 2:03:59.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Shura Kitata wuchs in einer ländlichen Gegend Äthiopiens auf einer Farm auf. Er stammt aus einer Familie mit vier Schwestern und drei Brüdern. Sein Talent fiel bereits in der Schule auf. „Meine Lehrer und meine Eltern unterstützten mich dabei, mehr zu trainieren und Läufer zu werden. Aber ich dachte niemals, dass ich es soweit nach oben schaffen kann. Ich bin sehr glücklich darüber“, sagte Shura Kitata, der heute mit seiner Familie in Addis Abeba lebt, wo er auch trainiert. Er hat drei Kinder - zwei Töchter und einen Sohn.
DEJENE HAILU
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 29.12.2003
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:04:15 (Sevilla, 2026)
MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 15.2.26 | Sevilla Marathon | 3. | 2:04:15 |
| 25.10.25 | Lissabon Marathon | 8. | 2:15:24 |
| 13.4.25 | Rotterdam Marathon | 11. | 2:09:48 |
| 12.1.25 | Dubai Marathon | 5. | 2:07:03 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Dejene Hailu hat sich frühzeitig auf den Marathon konzentriert und steigerte sich als 22-Jähriger im vergangenen Winter in Sevilla auf beachtliche 2:04:15 Stunden.
Bereits als 18-Jähriger lief Dejene Hailu seine ersten internationalen Rennen. In Kapstadt lief er bei seinem ersten Start außerhalb Äthiopiens 2022 einen Halbmarathon in 63:44 Minuten und wurde Fünfter. Dann folgten unter anderem zwei 10-km-Rennen in Spanien und Frankreich. Letztes in Villejuif gewann er in 29:28. Nachdem er sich in den folgenden beiden Jahren auf die Halbmarathon-Distanz konzentriert hatte, dabei jedoch keine international relevanten Zeiten erreichte, lief er im Januar 2025 sein Marathon-Debüt in Dubai. Auf der extrem flachen Strecke erreichte er 2:07:03 Stunden und wurde Fünfter. Damit war klar, dass die klassische Distanz seine stärkste ist.
Bei zwei weiteren Marathonrennen 2025 konnte sich Dejene Hailu nicht verbessern, doch in diesem Jahr gelang ihm ein deutlicher Sprung mit seiner Bestzeit in Sevilla. Im Mai steigerte er sich auch über die Halbmarathondistanz: Als Sechster lief er in Riga 61:07.
ERICK SANG
KENIA
GEBURTSTAG: 15.9.2000
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:04:30 (Hamburg, 2025)
MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 12.4.26 | Rotterdam Marathon | 6. | 2:05:34 |
| 27.4.25 | Hamburg Marathon | 3. | 2:04:30 |
| 20.10.24 | Amsterdam Marathon | 7. | 2:07:50 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Erick Sang ist ein weiterer Marathonläufer, der noch am Anfang seiner internationalen Karriere steht und schon ein paar überzeugende Rennen gelaufen ist. Der 26-jährige Kenianer hatte dabei auch in Deutschland Erfolg.
Vor knapp vier Jahren sorgte Erick Sang bei seinem ersten Rennen außerhalb Kenias und in seinem Halbmarathon-Debüt für eine kleine Sensation. Als 22-Jähriger triumphierte er beim Riad-Halbmarathon in Saudi Arabien und blieb mit 59:50 auf Anhieb unter einer Stunde. Dabei ließ er hochkarätige Konkurrenten hinter sich, darunter den Halbmarathon-WM-Dritten Samwel Mailu (Kenia) und den äthiopischen Weltklasseläufer Muktar Edris.
Zwei Jahre später lief Erick Sang, der sich zunächst in Kenia als 1.500-m-Läufer versucht hatte, sein Marathon-Debüt und wurde in Amsterdam Siebenter mit 2:07:50. Das bisher beste Rennen seiner Karriere zeigte Erick Sang im Frühjahr 2025 beim Hamburg-Marathon. Hier steigerte er sich als Dritter auf 2:04:30, nachdem er bis Kilometer 35 noch an der Spitze gelaufen war. Zuvor hatte er sich in Den Haag im Halbmarathon auf 59:38 verbessert.
In diesem Frühjahr zeigte Erick Sang in Rotterdam mit 2:05:34 und Rang sechs erneut eine gute Leistung.
SELEMON BAREGA
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 20.1.2000
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:05:00 (Tokio, 2026)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1.3.26 | Tokio Marathon | 7. | 2:05:00 |
WEITERES MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 23.2.25 | Sevilla Marathon | 1. | 2:05:15 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Selemon Barega war schon als sehr junger Athlet außerordentlich erfolgreich. Der Äthiopier gewann bereits als 16-Jähriger das 5.000-m-Finale bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2016 in Bydgoszcz (Polen). Ein Jahr später qualifizierte er sich als 17-Jähriger für die Leichtathletik-WM in London und wurde Fünfter im 5.000-m-Finale. 2018 lief Selemon Barega in Brüssel mit 12:43,02 Minuten einen famosen 5.000-m-Junioren-Weltrekord, der nach wie vor Bestand hat. 2019 war er WM-Zweiter in Doha über diese Distanz und wurde vom internationalen Leichtathletik-Verband „World Athletics“ mit dem „Rising Star Award“ ausgezeichnet.
Dann folgte 2021 der größte Triumph: Selemon Barega gewann in Tokio die olympische Goldmedaille über 10.000 m. In einem taktischen Rennen hatte er die beiden Topfavoriten aus Uganda, Weltrekordler Joshua Cheptegei und Jacob Kiplimo, sensationell hinter sich gelassen. 2023 wurde Barega bei den Weltmeisterschaften Dritter über 10.000 m, 2024 bei Olympia sowie 2025 bei der WM belegte er jeweils sechste Plätze über diese Distanz.
Im vergangenen Jahr lief Selemon Barega sein Marathon-Debüt. Dabei gewann er auf Anhieb in Sevilla und erreichte mit 2:05:15 Stunden eine gute Zeit. In Tokio konnte er sich im März 2026 auf 2:05:00 verbessern. Nach einem Sommer ohne globale Titelkämpfe wird Selemon Barega nun erstmals einen Herbst-Marathon laufen.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Selemon Barega ist im Gurage-Gebiet, das ein gutes Stück südwestlich von Addis Abeba liegt, in einer Farmer-Familie aufgewachsen. Er hat drei Schwestern und vier Brüder. In seiner Gegend gab es keine Läufer und seine Eltern hatten kein Interesse am Sport. Selemon Barega sollte lernen statt rennen. Es gab auf der Farm weder einen Fernseher noch ein Radio, so dass Barega keine Ahnung hatte von den Erfolgen äthiopischer Läufer.
Doch er rannte weiter, schloss sich einem Club an, zog nach Addis Abeba, bewunderte fortan Haile Gebrselassie und Kenenisa Bekele und gewann selbst erste Medaillen - nun hatte er auch seine Eltern überzeugt. „Das Laufen hat mein Leben verändert“, sagt Selemon Barega, der zunächst in Addis Abeba bei einem Onkel wohnte und inzwischen selbst ein Haus besitzt. Dort hat er auch einige seiner Geschwister untergebracht.
TARESA TOLOSA
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG
15.6.1998
PERSÖNLICHE BESTZEIT
2:05:17 (Hamburg, 2026)
MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 26.4.26 | Hamburg Marathon | 5. | 2:05:17 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Taresa Tolosas internationale Karriere begann bereits vor zehn Jahren. Damals gewann er bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Bydgoszcz (Polen) die Silbermedaille über 1.500 m. Über diese Distanz war er im gleichen Jahr auch Fünfter bei den Afrika-Meisterschaften in Durban. In den folgenden Jahren konzentrierte sich Taresa Tolosa fast ausschließlich auf die 1.500 m. Doch abgesehen von einem Sieg beim hochkarätigen Meeting in Doha 2018 gelangen Tolosa keine großen Erfolge über die Mittelstrecke. Seine Bestzeit von 3:34,47 Minuten war nicht schnell genug, um international eine Rolle zu spielen.
Nach der Corona-Pandemie wechselte Taresa Tolosa auf die Straße. 2023 lief er seine aktuellen Bestzeiten über 10 km (27:47) und im Halbmarathon (61:29). Im Verhältnis deutlich stärker war jedoch die Zeit bei seinem Marathon-Debüt, das er in diesem Jahr in Hamburg mit 2:05:17 lief. In seinem zweiten Rennen über die klassische Distanz wird er nun beim BMW BERLIN-MARATHON sicherlich versuchen, diese Bestzeit zu unterbieten.
TADU ABATE
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 11.9.1997
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:05:38 (Tokio, 2023)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 24.9.23 | BMW BERLIN-MARATHON | 14. | 2:05:44 |
| 5.3.23 | Tokio Marathon | 6. | 2:05:38 |
| 25.9.22 | BMW BERLIN-MARATHON | 3. | 2:06:28 |
| 26.9.21 | BMW BERLIN-MARATHON | 4. | 2:08:24 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 24.05.26 | Wuxi Marathon, CHN | 5. | 2:08:19 |
| 18.1.26 | Mumbai Marathon | 1. | 2:09:55 |
| 7.12.25 | Shenzen Marathon, CHN | 2. | 2:09:43 |
| 31.8.25 | Mexiko City Marathon | 1. | 2:11:15 |
| 18.5.25 | Jilin Marathon, CHN | 3. | 2:08:35 |
| 11.5.25 | Dalian Marathon, CHN | DNF | DNF |
| 23.3.25 | Wuxi Marathon, CHN | 4. | 2:07:15 |
| 15.9.24 | Sydney Marathon | 7. | 2:10:12 |
| 24.3.24 | Wuxi Marathon, CHN | 1. | 2:06:18 |
| 24.4.22 | Enschede Marathon | 3. | 2:07:59 |
| 5.12.21 | Valencia Marathon | 13. | 2:06:45 |
| 6.12.20 | Valencia Marathon | DNF | DNF |
| 24.1.20 | Dubai Marathon | 15. | 2:08:54 |
| 20.10.19 | Amsterdam Marathon | 6. | 2:06:13 |
| 28.4.19 | Hamburg Marathon | 1. | 2:08:25 |
| 21.10.18 | Amsterdam Marathon | 7. | 2:06:47 |
| 29.4.18 | Hamburg Marathon | 2. | 2:06:54 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Tadu Abate wird bereits zum vierten Mal den BMW BERLIN-MARATHON laufen. Er hat gute Erinnerungen an das Rennen, denn der Äthiopier zeigte stets gute Leistungen. Abate konzentrierte sich frühzeitig auf den Marathon und erzielte über Jahre hinweg konstant gute Zeiten zwischen 2:05:30 und 2:09:00 Stunden. Als 20-Jähriger rannte der Äthiopier sein Debüt über die klassische Distanz in Hamburg und erreichte als Zweiter auf Anhieb eine für damalige Verhältnisse gute Zeit von 2:06:54 Stunden. Dabei ließ er mehrere Topläufer hinter sich, darunter den Olympiasieger von 2012, Stephen Kiprotich (Uganda), oder auch den Kenianer Vincent Kipruto. Ein Jahr zuvor war Tadu Abate erstmals international in Erscheinung getreten. Im Halbmarathon erreichte er dabei als Dritter in Lissabon eine Zeit von 60:46 Minuten. Dies ist nach wie vor seine Bestzeit über diese Distanz.
2019 kam Tadu Abate nach Hamburg zurück und gewann das Rennen. Bei teilweise strömendem Regen triumphierte er im Schlusssprint in 2:08:25 mit nur einer Sekunde Vorsprung vor seinem Landsmann Ayele Abshero. Dies ist nach wie vor sein größter Sieg. 2023 lief der Äthiopier seine beiden schnellsten Zeiten bei Rennen der Abbott World Marathon Majors-Serie: In Tokio erreichte er 2:05:38, beim BMW BERLIN-MARATHON 2:05:44. Zuletzt startete Tadu Abate öfter in China.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Tadu Abate kommt aus Arsi südlich von Addis Abeba und stammt aus einer Farmer-Familie.
KENENISA BEKELE
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 13. Juni 1982
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:01:41 (Berlin, 2019)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 2.11.25 | TCS New York City Marathon | DNF | DNF |
| 10.8.24 | Olympic Games, Paris | 39. | 2:12:24 |
| 21.4.24 | TCS London Marathon | 2. | 2:04:15 |
| 3.12.23 | Valencia Marathon | 4. | 2:04:19 |
| 23.4.23 | TCS London Marathon | DNF | DNF |
| 2.10.22 | TCS London Marathon | 5. | 2:05:53 |
| 26.9.21 | BMW BERLIN-MARATHON | 3. | 2:06:47 |
| 29.9.19 | BMW BERLIN-MARATHON | 1. | 2:01:41 |
| 22.4.18 | Virgin Money London Marathon | 6. | 2:08:53 |
| 24.9.17 | BMW BERLIN-MARATHON | DNF | DNF |
| 23.4.17 | Virgin Money London Marathon | 2. | 2:05:57 |
| 25.9.16 | BMW BERLIN-MARATHON | 1. | 2:03:03 |
| 24.4.16 | Virgin Money London Marathon | 3. | 2:06:36 |
| 12.10.14 | Bank of America Chicago Marathon. | 4. | 2:05:51 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 21.10.18 | Amsterdam Marathon | DNF | DNF |
| 20.1.17 | Dubai Marathon | DNF | DNF |
| 22.1.16 | Dubai Marathon | DNF | DNF |
| 23.1.15 | Dubai Marathon | DNF | DNF |
| 06.4.14 | Paris Marathon | 1. | 2:05:04 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Äthiopiens Laufsport-Legende Kenenisa Bekele ist auch mit 44 Jahren noch aktiv. Dabei erzielt er punktuell bemerkenswerte Leistungen im Marathon. 2024 hätte er sensationell fast den TCS London-Marathon gewonnen. Am Ende wurde er Zweiter in 2:04:15 Stunden, lief als 41-Jähriger die drittschnellste Zeit seiner Karriere und stellte den aktuellen Weltrekord in der Master-Klasse (ab 40) auf. Mit dieser Leistung qualifizierte sich Kenenisa Bekele sogar erstmals für einen olympischen Marathon. Bei den Spielen in Paris spielte er dann allerdings keine Rolle und belegte vor gut einem Jahr Rang 39. Vor einem Jahr plante er bereits einen Start beim BMW BERLIN-MARATHON, war dann aber nicht rechtzeitig. Stattdessen startete er beim TCS New York City-Marathon, kam dort jedoch nicht ins Ziel.
Mit Kenenisa Bekele kehrt der vielleicht größte Läufer aller Zeiten zurück zum BMW BERLIN-MARATHON. Zumindest bezogen auf die Bahn-Strecken und den Crosslauf ist er die Nummer eins. Kenenisa Bekele hielt die Weltrekorde über 5.000 m (12:37,35) und 10.000 m (26:17,53) länger als jeder andere Läufer zuvor in der Geschichte - rund 15 Jahre. Über 5.000 m gewann Bekele bei den Olympischen Spielen 2008 sowie den Weltmeisterschaften 2009 Gold, über 10.000 m bei den Olympischen Spielen 2004 und 2008 sowie bei den Weltmeisterschaften 2003, 2005, 2007 und 2009. Hinzu kommen elf Goldmedaillen bei Cross-Weltmeisterschaften.
Sein mit Spannung erwartetes Marathon-Debüt lief Kenenisa Bekele 2014 in Paris. Dort stellte er mit 2:05:04 einen Streckenrekord auf und rannte das damals sechstschnellste Marathondebüt aller Zeiten. Doch in den folgenden Jahren konnte er sein enormes Potenzial nur zweimal wirklich auf die 42,195 km übertragen: beim BMW BERLIN-MARATHON 2016 und 2019. Vor neun Jahren gewann er in 2:03:03 Stunden, wobei er den damaligen Weltrekord um nur sechs Sekunden verpasste. 2019 war es dann noch knapper. Bekele steigerte sich auf 2:01:41 und verfehlte den Weltrekord um lediglich zwei Sekunden. Mit einem Weltrekord wäre er der einzige Läufer der Sportgeschichte gewesen, der die Bestmarken über 5.000 m, 10.000 m und im Marathon gleichzeitig gehalten hätte.
2021 lief Kenenisa Bekele binnen sechs Wochen zweimal über die 42,195 km: Zunächst belegte er Rang drei beim BMW BERLIN-MARATHON in 2:06:47, dann folgte Platz sechs in New York mit 2:12:52. Eine hochklassige Zeit erreichte er in Valencia 2023 mit 2:04:19.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Bekele wurde als zweites von sechs Kindern in Bekoji geboren. Es ist die selbe Stadt aus der etliche Weltklasseläufer stammen: die Dibaba-Schwestern Ejegayehu, Tirunesh und Genzebe, deren Tante Derartu Tulu sowie die olympischen Marathon-Gewinner Gezahegne Abera und Tiki Gelana. Im Januar 2005 erlebte Bekele eine Tragödie, als seine Verlobte, die damals 18-jährige Alem Techale, Junioren-Weltmeisterin über 1.500 m, während des gemeinsamen Trainings offenbar an einem Herzinfarkt starb. 2007 heiratete er die äthiopische Filmschauspielerin Danawit Gebregziabher. Sie haben drei Kinder. 2012 baute Bekele eine moderne 400-m-Laufbahn mit sechs Bahnen in Sululta, einer Stadt, die 25 Minuten von Addis Abeba entfernt liegt. Zudem baute er ein Hotel in der Nähe, um dort trainierenden Athleten eine Unterkunft anbieten zu können.
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TIGST ASSEFA
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 3.12.1996
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:11:53 (Berlin, 2023)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 26.4.26 | TCS London Marathon | 1. | 2:15:41 |
| 14.9.25 | World Championships Marathon, Tokio | 2. | 2:24:45 |
| 27.4.25 | TCS London Marathon | 1. | 2:15:50 |
| 10.8.24 | Olympische Spiele, Marathon, Paris | 2. | 2:22:58 |
| 21.4.24 | TCS London Marathon | 2. | 2:16:23 |
| 24.9.23 | BMW BERLIN-MARATHON | 1. | 2:11:53 |
| 25.9.22 | BMW BERLIN-MARATHON | 1. | 2:15:37 |
WEITERES MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 5.3.22 | Riyadh Marathon, Saudi Arabien | 7. | 2:34:01 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Tigst Assefa wird zum dritten Mal beim BMW BERLIN-MARATHON starten, bei dem sie zweimal spektakuläre Leistungen erreicht hat. 2022 gehörte sie nicht zum Kreis der Favoritinnen. Doch die Äthiopierin stürmte sensationell zu einem Streckenrekord von 2:15:37 Stunden und wurde in Berlin zum damaligen Zeitpunkt zur drittschnellsten Marathonläuferin aller Zeiten. Ihre Bestzeit steigerte Tigst Assefa dabei um über 18 Minuten. Ein Jahr später kam sie zurück und pulverisierte den Marathon-Weltrekord. Um über zwei Minuten verbesserte sie die Marke auf 2:11:53. Es war Tigst Assefa, die mit ihrer Leistung dafür sorgte, dass für die Frauen die 2:10:00-Barriere ein realistisches Ziel wurde - was vorher niemand für möglich gehalten hätte.
Tigst Assefa war ursprünglich eine Mittelstreckenläuferin, die bei internationalen Leichtathletik-Meetings über 800 m startete. Dabei gewann sie auch einmal in Berlin: Beim ISTAF im Olympiastadion lief sie 2014 eine Zeit von 2:00,16 Minuten. Ihre 800-m-Bestzeit von 1:59,24 war schnell, aber nicht gut genug, um international bei den großen Meisterschaften vorne mitmischen zu können. Bei den Olympischen Spielen 2016 schied sie im Vorlauf aus.
Nach einer rund zweijährigen Pause wechselte Tigst Assefa Ende 2018 von der Bahn auf die Straße. Hier lief sie zunächst über 10 km und dann auch im Halbmarathon. Dann folgte während der Corona-Pandemie und aufgrund der Lockdowns eine weitere Pause. 2022 kam Tigst Assefa zurück zu den internationalen Straßenrennen und erreichte gute Bestzeiten über 10 km (30:52 Minuten) sowie im Halbmarathon (67:28). Im März 2022 war sie in Riad in Saudi-Arabien ihr Marathon-Debüt gelaufen und hatte Platz sieben in 2:34:01 Stunden belegt. „Die 2:34 Stunden von Riad spiegelten aber nicht mein eigentliches Niveau wider. Ich hatte vor dem Rennen eine Verletzung, die mich behinderte, wollte aber meinen Start nicht absagen. Es ging mir auch darum, Erfahrungen im Marathon zu sammeln“, erzählte Tigst Assefa.
In Berlin gelang ihr 2022 dann der sensationelle Durchbruch mit 2:15:37 und ein Jahr später lief sie den Weltrekord (2:11:53). Noch zwei weitere Marathon-Weltrekorde lief Tigst Assefa. Allerdings handelt es sich hier um die „Women only records“, die der internationale Leichtathletik-Verband World Athletics zusätzlich anerkennt. Es sind Bestzeiten, die in reinen Frauen-Rennen erzielt wurden - also ohne männliche Tempomacher. In London läuft das Frauen-Elitefeld separat. Und hier gewann Tigst Assefa 2025 mit 2:15:50 und in diesem Jahr mit 2:15:41.
In den vergangenen beiden Jahren gewann die 29-Jährige zudem zwei Silbermedaillen im Marathon: bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris und bei den Weltmeisterschaften 2025 in Tokio verpasste Tigst Assefa den Sieg jeweils nur ganz knapp.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Tigst Assefa lebt in Addis Abeba und wird dort von Gemedu Dedefo trainiert. Die Trainingsgruppe des Coaches ist die zurzeit sicherlich stärkste der Welt. Dass sie im Marathon für Furore sorgen konnte, hing am seidenen Faden. Als Bahnläuferin - besonders wenn sie mit Spikes lief - aber auch noch später litt sie immer wieder unter Verletzungen der Achillessehne. Nach ihrem Halbmarathon-Debüt in Valencia 2019 (68:24) war es derart schlimm, dass sie im Ziel kaum noch stehen konnte. Die Ärzte prophezeiten das Ende ihrer Karriere. „Aber ich habe nicht aufgegeben. Ich wollte zurückkommen und Geschichte schreiben“, sagte Tigst Assefa. Nach ihrem Berliner Weltrekord 2023 widmete Tigst Assefa ihre Medaille dem zuvor verstorbenen Berliner Athleten-Manager Christoph Kopp. „Ohne Christoph wäre ich vielleicht nicht hier. Er hat mich gefördert und motiviert, obwohl ich gar nicht eine seiner Athletinnen war sondern zu einem anderen Management gehöre. Er sagte mir, ich solle es im Marathon versuchen. Christoph ist einer der Väter meines Erfolges“, sagte Tigst Assefa.
ROSEMARY WANJIRU
KENIA
GEBURTSTAG: 9.12.1994
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:16:14 (Tokyo, 2024)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1.3.26 | Tokio Marathon | 11. | 2:24:47 |
| 21.9.25 | BMW BERLIN-MARATHON | 1. | 2:21:05 |
| 2.3.25 | Tokio Marathon | 5. | 2:19:57 |
| 3.3.24 | Tokio Marathon | 2. | 2:16:14 |
| 26.8.23 | Weltmeisterschaften, Marathon, Budapest | 6. | 2:26:42 |
| 5.3.23 | Tokio Marathon | 1. | 2:16:28 |
| 25.9.22 | BMW BERLIN-MARATHON | 2. | 2:18:00 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Rosemary Wanjiru kommt als Titelverteidigerin zurück zum BMW BERLIN-MARATHON. Es war vor einem Jahr ein am Ende sehr hart erkämpfter Sieg für die Kenianerin, denn in der ungewöhnlichen Hitze kämpfte sie im wahrsten Sinne des Wortes bis zum Umfallen. Rosemary Wanjiru rettete einen knappen Vorsprung von nur drei Sekunden ins Ziel, wo sie aufgrund der Erschöpfung medizinisch versorgt werden musste.
Beim BMW BERLIN-MARATHON hatte 2022 die Marathon-Karriere von Rosemary Wanjiru eindrucksvoll begonnen. Damals wurde sie Zweite und erzielte mit 2:18:00 Stunden nicht nur auf Anhieb eine Weltklassezeit sondern lief auch das zum damaligen Zeitpunkt zweitschnellste Marathon-Debüt überhaupt.
Ein halbes Jahr später feierte Rosemary Wanjiru den ersten großen Marathon-Sieg ihrer Karriere: Die Kenianerin triumphierte beim Tokio-Marathon und steigerte sich auf 2:16:28. Als eine der großen Favoritinnen startete sie dann bei den Weltmeisterschaften in Budapest. In extremer Hitze konnte sie aber keine Medaille gewinnen und wurde Sechste. Mit einer weiteren Bestzeit von 2:16:14 bestätigte sie im März 2024 in Tokio ihr enormes Potenzial. Nach einer verletzungsbedingten Pause lief sie 2025 beim Tokio-Marathon auf Rang fünf in 2:19:57. Dann folgte der Sieg beim BMW BERLIN-MARATHON.
2018 war Rosemary Wanjiru erstmals bei Straßenläufen in Europa und den USA an den Start gegangen. Ihr Halbmarathon-Debüt in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) war dann im Februar 2020 exzellent: Auf Anhieb erreichte Rosemary Wanjiru eine hochklassige Zeit von 65:34 Minuten und belegte damit Rang drei. Dies ist nach wie vor ihre Bestzeit. Bei der Halbmarathon-WM 2020 belegte sie Rang zehn. Auch über 10 km hat sie mit 29:50 Minuten eine Weltklasse-Bestzeit. Im WM-Finale über 10.000 m war sie zudem 2019 in Doha (Katar) Vierte.
Inzwischen konzentriert sich Rosemary Wanjiru fast ausschließlich auf den Marathon.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Rosemary Wanjiru wuchs in der Höhenlage der Stadt Nyahururu auf, die in Kenia zwischen Nairobi und Eldoret liegt. Noch als Teenagerin zog sie nach Japan, nachdem sie ein Stipendium erhalten hatte. Im Alter von 17 Jahren lief sie dort hauptsächlich über Mittelstrecken und blieb dann viele Jahre in dem Land. In Japan sind die Eliteathleten zumeist über Unternehmens-Teams organisiert, die die Läufer verpflichten. Eine Reihe von kenianischen Athleten haben einen solchen Karriere-Weg eingeschlagen. Inspiriert wurde Rosemary Wanjiru einst von Kenias früherer Weltklasseläuferin Mary Keitany, die 2009 den Halbmarathon-WM-Titel gewonnen hatte und 2010 in Berlin einen 25-km-Weltrekord aufstellt hatte.
BEDATU HIRPA
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 28.4.1999
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:18:27 (Dubai, 2025)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 20.4.26 | Boston Marathon | 11. | 2:23:58 |
| 3.3.19 | Tokio Marathon | 5. | 2:23:43 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 25.1.26 | Osaka Marathon | 2. | 2:19:54 |
| 12.10.25 | Chicago Marathon | 11. | 2:27:51 |
| 13.4.25 | Paris Marathon | 1. | 2:20:45 |
| 12.1.25 | Dubai Marathon | 1. | 2:18:27 |
| 20.10.24 | Amsterdam Marathon | 5. | 2:21:09 |
| 5.5.24 | Prag Marathon | 1. | 2:23:41 |
| 10.2.24 | Riad Marathon, Saudi Arabien | 1. | 2:27:20 |
| 29.10.23 | Peking Marathon | 18. | 2:38:45 |
| 12.2.23 | Dubai Marathon | 7. | 2:22:48 |
| 30.5.21 | Prag Marathon | 4. | 2:22:58 |
| 24.1.20 | Dubai Marathon | 3. | 2:21:55 |
| 27.10.19 | Frankfurt Marathon | 14. | 2:32:19 |
| 28.10.18 | Frankfurt Marathon | 5. | 2:21:32 |
| 25.2.18 | Seville Marathon | 3. | 2:25:54 |
| 12.11.17 | Athen Marathon | 1. | 2:34:18 |
| 23.4.17 | Madrid Marathon | 3. | 2:34:47 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Bedatu Hirpa läuft bereits im zehnten Jahr über die Marathon-Distanz, obwohl sie erst 27 Jahre alt ist. Nachdem die Äthiopierin als 16-Jährige 2015 bei den Jugend-Weltmeisterschaften in Cali (Kolumbien) über 1.500 m die Goldmedaille gewonnen hatte, machte sie knapp zwei Jahre später bezogen auf die Distanz einen großen Sprung: Wenige Tage nach ihrem 18. Geburtstag lief Bedatu Hirpa in Madrid ihr Marathon-Debüt und belegte Platz drei in 2:34:47. Noch im gleichen Jahr gewann sie auf der extrem schweren Original-Marathonstrecke von Marathon nach Athen das Rennen. Beim Athen-Marathon siegte sie in 2.34:18.
Nach ihren ersten Erfahrungen im Marathon kehrte Bedatu Hirpa nie wieder für internationale Wettkämpfe auf die Bahn zurück. Sie konzentrierte sich mit Ausnahme zweiter Halbmarathon-Rennen 2019 (PB: 72:11) vollkommen auf die klassische Distanz. 2018 lief sie erstmals auf schnellen, flachen Strecken und steigerte sich deutlich: Nach 2:25:54 in Sevilla lief sie in Frankfurt bereits 2:21:32. Es dauerte dann sechs Jahre, bis Bedatu Hirpa diesen persönlichen Rekord unterbieten konnte: 2024 erreichte sie in Amsterdam 2:21:09.
Rund drei Monate später folgte das bisher beste Rennen ihrer Karriere. Im Januar 2025 gewann sie den Dubai-Marathon, nachdem sie ihre Landsfrau Dera Dida auf den letzten Metern noch überholt hatte. Mit 2:18:27 lief Bedatu Hirpa auf der superflachen Strecke in Dubai ihre Bestzeit. Weitere drei Monate später gewann sie auch den Paris-Marathon. In diesem Jahr wurde sie Zweite in Osaka und erzielte mit 2:19:54 zum zweiten Mal in ihrer Karriere eine Zeit unter 2:20:00.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Bedatu Hirpa lebt in Addis Abeba und trainiert unter Gemedu Dedefo. Zu der derzeit stärksten Marathon-Trainingsgruppe der Welt zählen unter anderen Tigst Assefa, Fotyen Tesfay und Dera Dida.
DERA DIDA
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 26.10.1996
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:18:32 (Dubai, 2025)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 21.9.25 | BMW BERLIN-MARATHON | 2. | 2:21:08 |
| 15.4.24 | Boston Marathon | 10. | 2:25:16 |
| 3.11.24 | New York Marathon | DNF | DNF |
| 24.9.23 | BMW BERLIN-MARATHON | 6. | 2:19:24 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 24.5.26 | Kapstadt Marathon | 1. | 2:23:18 |
| 22.2.26 | Daegu Marathon, KOR | DNF | DNF |
| 13.4.25 | Paris Marathon | 2. | 2:20:49 |
| 12.1.25 | Dubai Marathon | 2. | 2:18:32 |
| 7.1.24 | Dubai Marathon | 3. | 2:19:29 |
| 12.2.23 | Dubai Marathon | 1. | 2:21:11 |
| 24.1.20 | Dubai Marathon | 5. | 2:22:52 |
| 28.10.18 | Frankfurt Marathon | 5. | 2:22:39 |
| 26.1.18 | Dubai Marathon | 7. | 2:21:45 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Dera Dida hat beim BMW BERLIN-MARATHON schon zweimal hochklassige Leistungen gezeigt. 2023 lief sie hier erstmals unter 2:20:00 (2:19:24) und im vergangenen Jahr verpasste sie als Zweite den Sieg haarscharf. Die Äthiopierin mag offensichtlich flache, schnelle Rennen. Schon fünf Mal ist sie auf dem superflachen Kurs des Dubai-Marathons gelaufen.
Nachdem Dera Dida in den ersten Jahren ihrer Karriere, von 2015 bis 2017, hauptsächlich Bahn-Langstrecken gelaufen ist, rannte sie 2018 ihr Marathon-Debüt in Dubai. Noch ohne die leistungsfördernden Carbon-Laufschuhe erzielte sie mit 2:21:45 auf Anhieb eine sehr gute Zeit. Sie bestätigte diese Leistung mit fünften Plätzen bei den Marathonrennen in Frankfurt 2018 und Dubai 2019. Im Frühjahr 2019 überraschte Dera Dida mit einem zweiten Platz bei den extrem stark besetzten Crosslauf-Weltmeisterschaften in Arhus (Dänemark). Bereits 2015 hatte sie bei der Cross-WM Silber im Rennen der Juniorinnen gewonnen.
Als der Dubai-Marathon 2023 erstmals nach den Corona-Lockdowns wieder stattfand, machte Dera Dida daraus eine Familien-Angelegenheit. Nachdem ihr Schwager Abdisa Tola das Männerrennen gewonnen hatte, lief sie rund 15 Minuten später als Siegerin ins Ziel. Dera Dida ist verheiratet mit Tamirat Tola, dem Marathon-Olympiasieger von Paris 2024. „Das war ein sehr emotionaler Augenblick, als ich realisierte, dass Abdisa auch gewonnen hatte“, sagte Dera Dida, die ein Jahr später in Dubai Dritte war und sich 2025 dort als Zweite auf 2:18:32 steigerte. Auf dem letzten Kilometer unter Bauchkrämpfen leidend, wurde sie auf der Zielgeraden in Dubai im Januar noch von ihrer Trainingspartnerin Bedatu Hirpa überholt. Drei Monate später gab es beim Paris-Marathon die gleiche Reihenfolge: Wieder siegte Hirpa wenige Sekunden vor Dida. Auch beim BMW BERLIN-MARATHON verpasste Dera Dida den Sieg vor einem Jahr ganz knapp. Drei Sekunden hinter Rosemary Wanjiru wurde sie wiederum Zweite. In diesem Frühjahr gewann Dera Dida den Kapstadt-Marathon.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Dera Dida wuchs in der Region Arsi südöstlich von Addis Abeba auf. Ihr Vorbild war die äthiopische Ausnahmeläuferin Tirunesh Dibaba. Dida ist mit dem Marathon-Olympiasieger Tamirat Tola verheiratet. Das Paar lebt mit der gemeinsamen Tochter außerhalb der äthiopischen Hauptstadt. Beide werden von Gemedu Dedefo betreut, der als Trainer die zurzeit weltweit stärkste Marathon-Trainingsgruppe coacht. „Meistens trainiere ich mit Tamirat, aber für bestimmte Trainingseinheiten schließe ich mich der Gruppe an. Den Erfolg der anderen Läuferinnen der Gruppe zu sehen, ist motivierend. Einige sind stärker als ich, aber ich will dieses Niveau auch erreichen. Es ist großartig, in solch einer Gruppe trainieren zu können“, sagt Dera Dida. „Nachdem Tamirat Olympiasieger wurde, hat sich unser Leben nicht verändert. Wir bekommen viele Medien-Anfragen - aber wir lehnen alle ab, denn wir haben keine Zeit. Wir müssen trainieren und uns um unsere Tochter kümmern.“
ZEINEBA YIMER
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 17.6.1998
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:18:47 (Barcelona, 2026)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 24.9.23 | BMW BERLIN-MARATHON | 4. | 2:19:07 |
| 3.10.21 | TCS London Marathon | 8. | 2:21:40 |
| 7.8.21 | Olympische Spiele, Marathon, Sapporo (JPN) | DNF | DNF |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 15.3.26 | Barcelona Marathon | 3. | 2:18:47 |
| 12.1.25 | Dubai Marathon | 4. | 2:21:12 |
| 19.3.23 | Barcelona Marathon | 1. | 2:19:44 |
| 6.12.20 | Valencia Marathon | 4. | 2:19:54 |
| 1.12.19 | Valencia Marathon | 5. | 2:19:28 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Zeineba Yimer feierte schon als sehr junge Athletin internationale Erfolge. Nach einem zehnten Platz im Rennen der Juniorinnen bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2017 in Kampala (Uganda) startete sie ein Jahr später bei der Halbmarathon-WM in Valencia und belegte als 19-Jährige Platz fünf.
2019 setzte Zeineba Yimer ihren Aufstieg fort. Nachdem sie bei den Afrikaspielen Silber über 10.000 m gewonnen hatte, lief sie im Dezember in Valencia ihr Marathon-Debüt. Dabei wurde sie Fünfte und erreichte auf Anhieb eine Zeit von unter 2:20:00 (2:19:28). 2020 lief Zeineba Yimer bei der Halbmarathon-WM in Gdansk (Polen) auf Rang vier und steigerte sich dabei auf 65:39 Minuten. Zum bisher größten Sieg ihrer Karriere lief die Äthiopierin im Frühjahr 2023: Sie gewann den Barcelona-Marathon in 2:19:44 und stellte damit einen Streckenrekord auf. Im gleichen Jahr lief sie beim BMW BERLIN-MARATHON auf Rang vier und erreichte eine persönliche Bestzeit von 2:19:04. Diese verbesserte sie in diesem Frühjahr in Barcelona auf 2:18:47.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Zeineba Yimer stammt aus South Wollo in der Amhara-Region Äthiopiens. Sie gehört heute in Addis Abeba zur Trainingsgruppe von Getamesay Molla. Sie gehörte zum NN Running Team ihres holländischen Managements (Global Sports/Jos Hermens), das von Eliud Kipchoge angeführt wurde.
BOSENA MULATIE
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 21.11.2001
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:19:00 (Berlin, 2024)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 29.9.24 | BMW BERLIN-MARATHON | 3. | 2:19:00 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 15.3.26 | Seoul Marathon | 3. | 2:19:47 |
| 19.10.25 | Amsterdam Marathon | 6. | 2:21:23 |
| 23.2.25 | Daegu Marathon, KOR | DNF | DNF |
| 14.1.24 | Houston Marathon | 6. | 2:26:59 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Bosena Mulatie kehrt nach zwei Jahren zum BMW BERLIN-MARATHON zurück, wo sie 2024 ihre nach wie vor gültige Bestzeit von 2:19:00 Stunden aufstellte. Damals wurde sie bei der 50. Auflage des Rennens Dritte. Es ist nach wie vor die beste Leistung ihrer Karriere.
Bosena Mulatie steht allerdings mit 24 Jahren fast immer noch am Anfang ihrer Marathon-Karriere, die sie als 22-Jährige in Houston startete (2:26:59). Zuvor erreichte sie auf der Bahn gute Zeiten über 5.000 und 10.000 m (14:53,15 bzw. 30:17,77). Seit zwei Jahren konzentriert sie sich ausschließlich auf die Straßenrennen. Im Halbmarathon erreichte sie bisher eine Bestzeit von 65:46 Minuten, die darauf hindeutet, dass sie im Marathon auch unter 2:19:00 laufen könnte.
MISGANE ALEMAYEHU
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 23.9.2004
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:19:08 (Paris, 2026)
MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 12.4.26 | Paris Marathon | 2. | 2:19:08 |
| 14.12.25 | Malaga Marathon | 1. | 2:24:43 |
| 25.5.25 | Changchun Marathon, CHN | 4. | 2:39:35 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Misgane Alemayehu ist eine der jüngsten Läuferinnen im Feld des BMW BERLIN-MARATHON. Erst wenige Tage vor dem Start wird sie 22 Jahre alt. Trotzdem kann sie bereits eine Marathon-Bestzeit von unter 2:20:00 Stunden vorweisen.
Als 19-Jährige begann die internationale Karriere von Misgane Alemayehu Anfang 2024 mit einem zweiten Platz beim Dubai-Halbmarathon (71:43 Minuten). Erst ein gutes Jahr später trat sie international wieder in Erscheinung: Misgane Alemayehu lief ihr Marathon-Debüt im Alter von 20 Jahren in Changchun, China. Bei dem Rennen, bei dem noch keine Frau unter 2:30:00 gelaufen ist, erreichte sie das Ziel nach 2:39:35. Ein ganz anderes Ergebnis produzierte sie in ihrem zweiten Marathon: Misgane Alemayehu gewann in Malaga und verbesserte sich um rund eine Viertelstunde auf 2:24:43.
Im April folgte die nächste deutliche Steigerung: In Paris erreichte Misgane Alemayehu gegen starke Konkurrenz einen zweiten Platz mit 2:19:08. Auf der flachen Strecke des BMW BERLIN-MARATHON könnte sie sich weiter verbessern.
BEKELECH GUDETA
ÄTHIOPIEN
GEBURTSTAG: 11.10.1997
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:19:39 (Seoul, 2026)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 29.9.24 | BMW BERLIN-MARATHON | 13. | 2:25:19 |
| 25.9.22 | BMW BERLIN-MARATHON | 14. | 2:23:37 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 15.3.26 | Seoul Marathon | 2. | 2:19:39 |
| 25.1.26 | Osaka Marathon | DNF | DNF |
| 30.11.25 | Shanghai Marathon | 4. | 2:20:59 |
| 14.9.25 | Shenyang Marathon, CHN | DNF | DNF |
| 31.8.25 | Mexico City Marathon | 1. | 2:28:34 |
| 16.3.25 | Seoul Marathon | 1. | 2:21:36 |
| 1.12.24 | Shanghai Marathon | 1. | 2:25:21 |
| 7.4.24 | Daegu Marathon, KOR | DNF | DNF |
| 7.1.24 | Xiamen Marathon, CHN | 1. | 2:22:54 |
| 17.9.23 | Sydney Marathon | 5. | 2:29:13 |
| 19.3.23 | Taipeh Marathon, Taiwan | 1. | 2:29:25 |
| 12.2.23 | Dubai Marathon | 8. | 2:24:56 |
| 8.5.22 | Prag Marathon | 1. | 2:22:56 |
| 7.11.21 | Barcelona Marathon | 4. | 2:24:51 |
| 19.1.20 | Houston Marathon | 5. | 2:29:22 |
| 20.10.19 | Toronto Marathon | 8. | 2:27:40 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Bekelech Gudeta begann ihre internationale Karriere vor zehn Jahren und konzentrierte sich zunächst hauptsächlich auf die Halbmarathon-Distanz. Dabei gelang ihr 2018 ein Achtungserfolg: Bei den Weltmeisterschaften über diese Strecke in Valencia belegte Bekelech Gudeta den achten Platz.
Ein Jahr später lief sie ihr Marathon-Debüt. Über die klassische Distanz, auf die sie sich im Laufe der Jahre immer mehr konzentrierte, gelang ihr 2022 ein Durchbruch: Im Mai gewann sie den Prag-Marathon mit einer Steigerung auf 2:22:56. Obwohl sie in der Folge noch fünf weitere Marathonläufe gewann, ist das Prag-Rennen als ihr bisher größter Sieg anzusehen. Ihre schnellste Zeit lief Bekelech Gudeta im März in Seoul, wo sie als Zweite nach 2:19:39 im Ziel war und erstmals unter 2:20:00 lief.
MANON TRAPP
FRANKREICH
GEBURTSTAG: 1.8.2000
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:23:38 (Sevilla, 2025)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 14.9.25 | Weltmeisterschaften, Marathon, Tokio | 32. | 2:36:09 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 23.2.25 | Sevilla Marathon | 2. | 2:23:38 |
| 3.12.23 | Valencia Marathon | 26. | 2:25:48 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Mit Manon Trapp startet die französische Marathon-Rekordhalterin beim BMW BERLIN-MARATHON. Die 26-Jährige begann erst 2017 mit dem Laufsport, nachdem sie zuvor als Judoka aktiv war. Sie konzentrierte sich zunächst auf Crossrennen und kürzere Straßenläufe sowie Mittelstrecken und Langstrecken bis 5.000 m auf der Bahn. Auf der Bahn waren ihre Bestzeiten von 4:17,38 Minuten (1.500 m) und 15:19,24 (5.000 m) aber nicht schnell genug, um international eine Rolle zu spielen und ihre großes Ziel, einen Olympia-Start, zu erreichen.
Erfolgreicher war Manon Trapp auf Anhieb auf den langen Straßen-Strecken. Bei ihrem Halbmarathon-Debüt in Reims gewann 2019 das Rennen und stellte mit 75:48 Minuten einen französischen Juniorinnen-Rekord auf. Bei der Halbmarathon-WM 2023 in Riga lief sie auf Platz 29. Über die „halbe Distanz“ verbesserte sie sich inzwischen auf 70:56. Doch noch deutlich stärker ist Manon Trapp im Marathon. Hier lief sie 2023 in Valencia ihr Debüt mit 2:25:48. Als Ersatzläuferin wurde sie für die Olympischen Spiele in Paris nominiert, kam aber nicht zum Einsatz. Im Dezember wurde sie dann Siebente bei der Cross-EM in Antalya.
Im Februar 2025 feierte sie ihren bisher größten Erfolg: Beim Sevilla-Marathon wurde Manon Trapp Zweite und stellte mit 2:23:38 den weiterhin gültigen französischen Rekord auf.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Manon Trapp war als Jugendliche erfolgreich im Judo. Sie hat einen Schwarzen Gürtel und belegte bei den Französischen Meisterschaften Platz neun. 2017 begann sie mit dem Laufsport und joggte zunächst im Wald. Anfangs versuchte sie Judo und Laufen zu kombinieren, doch dann entschied sie sich für den Laufsport. Ihr großes Ziel ist der Marathon-Start bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles. Manon Trapp hat hat an der Universität Savoie Mont-Blanc Geografie und Bergwissenschaften studiert.
LUDWINA CHEPNGETICH
KENIA
GEBURTSTAG: 8.4.1998
PERSÖNLICHE BESTZEIT: Debüt
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Ludwina Chepngetich wird beim BMW BERLIN-MARATHON ihr Debüt über die 42,195 km laufen. Im Halbmarathon erzielte sie eine Reihe von Erfolgen, die ein gutes Marathon-Debüt erwarten lassen.
Die Kenianerin startete im September 2021 zum ersten Mal außerhalb ihres Heimatlandes bei einem internationalen Rennen. Dabei gelang ihr auf Anhieb ein Achtungserfolg, denn die damals 23-Jährige wurde Zweite beim Göteborg-Halbmarathon. Mit einer Zeit von 70:34 Minuten hatte sie lediglich vier Sekunden Rückstand auf die Siegerin.
Nach dem guten Debüt konzentrierte sich Ludwina Chepngetich auf die „halbe Distanz“. Über diese Strecke erzielte sie vergleichsweise deutlich bessere Resultate als über kürzere Strecken. In den folgenden Jahren gewann sie mehrere internationale Rennen. So siegte sie 2022 in Den Haag mit ihrer nach wie vor aktuellen Bestzeit von 67:30, 2025 beim Rom-Ostia-Rennen (68:20) und in diesem Frühjahr in Madrid (68:31). Beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON war Ludwina Chepngetich 2023 Fünfte in 68:20.
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Ludwina Chepngetich kommt aus dem Nandi-Gebiet Kenias und ist in dem Ort Kipsergech, der südlich von Eldoret in knapp 2.000 Metern Höhe liegt, aufgewachsen. Bereits in der Grundschule begann sie mit dem Laufsport. Ihre Vorbilder waren zwei Mittelstreckenläuferin: Die 800-m-Olympiasiegerin von Peking 2008, Pamela Jelimo, und Janet Chepkosgei. Heute lebt sie in Kapsabet und wird von Joel Kipleting trainiert. „Mein Ziel ist es, in meinem Marathon-Debüt in Berlin unter 2:25:00 zu laufen“, sagt Ludwina Chepngetich, die in der Zukunft mit starken Marathon-Leistungen die nächste Generation von Läuferinnen und Läufern motivieren möchte.
ALISA VAINIO
FINNLAND
GEBURTSTAG: 16.11.1997
PERSÖNLICHE BESTZEIT: 2:20:39 (Sevilla, 2026)
ABBOTT WORLD MARATHON MAJORS
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 14.9.25 | Weltmeisterschaften Marathon, Tokio | 5. | 2:28:32 |
| 29.9.24 | BMW BERLIN-MARATHON | 14. | 2:25:36 |
| 26.8.23 | Weltmeisterschaften Marathon, Budapest | 22. | 2:32:14 |
| 18.7.22 | Weltmeisterschaften Marathon, Eugene/USA | 16. | 2:30:29 |
| 28.9.19 | Weltmeisterschaften Marathon, Doha | 26. | 2:56:30 |
WEITERE MARATHONRENNEN
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 12.9.26 | Jyväskylä Marathon, FIN | 1. | 2:27:47 |
| 16.8.26 | Europameisterschaften Marathon, Birmingham | 1. | 2:22:26 |
| 12.4.26 | Paris Marathon | 6. | 2:21:35 |
| 15.2.26 | Sevilla Marathon | 1. | 2:20:39 |
| 7.12.25 | Valencia Marathon | 4. | 2:20:48 |
| 4.10.25 | Vantaa Marathon, FIN | 1. | 2:23:07 |
| 15.12.24 | Malaga Marathon | 5. | 2:29:22 |
| 5.5.24 | Kopenhagen Marathon | 3. | 2:28:21 |
| 19.2.23 | Sevilla Marathon | 10. | 2:27:26 |
| 11.12.22 | Malaga Marathon | 3. | 2:28:41 |
| 15.8.22 | Europameisterschaften Marathon, München | DNF | DNF |
| 10.4.22 | Rotterdam Marathon | 7. | 2:29:56 |
| 20.2.22 | Sevilla Marathon | 18. | 2:30:22 |
| 22.9.18 | Joutseno Marathon, FIN | 1. | 2:34:49 |
| 19.9.15 | Lappeenranta Marathon, FIN | 1. | 2:33:24 |
KARRIERE-ÜBERBLICK:
Es gibt wahrscheinlich keine andere Marathonläuferin, die in kurzer Zeit derart viele Rennen über die klassische Distanz läuft und dabei so erfolgreich ist wie die Europameisterin Alisa Vainio.
Als Jugendliche lief Alisa Vainio zunächst über die Bahn-Langstrecken sowie über 3.000 m Hindernis. Bereits als 17-Jährige startete sie ihren ersten Marathon. Nur sechs Tage nach einem Hindernis-Rennen beim Länderkampf zwischen Schweden und Finnland gewann sie das Rennen in Lappeenranta (Finnland) und stellte mit 2:33:24 eine europäische Bestzeit in der Alterklasse der unter 20-Jährigen auf. Nachdem sie 2018 finnische Meisterin im Marathon wurde und 2019 bei der WM in Doha gestartet war (26. Platz), konzentrierte sie sich nach der Corona-Pandemie auf die klassische Distanz, über die sie ihre mit Abstand besten Leistungen erreichte.
Vor zwei Jahren gelang Alisa Vainio beim BMW BERLIN-MARATHON mit 2:25:36 eine Verbesserung um fast zwei Minuten und ab Spätsommer 2025 überraschte sie mit konstant hochklassigen Leistungen. Alisa Vainio lief dabei gleich fünf hochklassige Marathonrennen binnen sieben Monaten. Die Finnin war im September 2025 als beste Europäerin Fünfte bei der WM in Tokio und stellte dann drei finnische Landesrekorde in Folge auf: 2:23:07 in Vantaa (Finnland/1. Platz), 2:20:48 in Valencia (4.) und 2:20:39 bei ihrem Sieg in Sevilla im Februar. In Paris wurde sie im April Sechste in 2:21:35. Alisa Vainio hat die frühere Weltrekordlerin Ingrid Kristiansen (Norwegen/2:21:06) als schnellste skandinavische Läuferin aller Zeiten abgelöst.
Bei der EM in Birmingham lief sie im August auf einer sehr schweren, hügeligen Strecke in einem Solo-Rennen zur Goldmedaille und stellte mit 2:22:26 eine EM-Rekordzeit auf. Vier Wochen später lief sie schon wieder einen Marathon und gewann die finnische Meisterschaft (2:27:47).
PERSÖNLICHER HINTERGRUND:
Das nächste große Ziel von Alisa Vainio ist der olympische Marathon in Los Angeles 2028. Die 28-Jährige, die früher auch Eishockey spielte und Eisschnellläuferin war, trainiert meistens zu Hause in Finnland. Ihr Vorbild ist der schwedische Halbmarathon-Europarekordler und 10.000-m-Europameister Andreas Almgren. Alisa Vainio ist nicht verwandt mit Martti Vainio, der letzte der großen finnischen Langstrecken-Stars in den 70er und 80er Jahren.
Sebastian Hendel
Marathon Team Berlin
Geburtstag: 1.12.1995
Persönliche Bestzeit: 2:07:33 (Berlin, 2024)
Abbot World Marathon Majors
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 21.9.25 | BMW BERLIN-MARATHON | DNF | DNF |
| 29.9.24 | BMW BERLIN-MARATHON | 17 | 2:07:33 |
Weitere Marathonrennen
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 7.12.25 | Valencia Marathon | DNF | DNF |
| 28.4.24 | Hamburg Marathon | 10 | 2:08:51 |
| 8.10.23 | München Marathon | 5 | 2:10:14 |
| 23.4.23 | Wien Marathon | 9 | 2:11:29 |
| 9.10.22 | München Marathon | 4 | 2:10:37 |
Karriere-Überblick
Sebastian Hendel überraschte beim 50. BMW BERLIN-MARATHON 2024 als bester deutscher Läufer und erzielte eine starke persönliche Bestzeit von 2:07:33 Stunden. Damit ist er der fünftschnellste deutsche Marathonläufer aller Zeiten.
Doch in der Folge seines größten Erfolges lief es nicht mehr gut für Sebastian Hendel. Krankheitsbedingt hatte er 2025 das Frühjahr verpasst und sich dann auf den BMW BERLIN-MARATHON konzentriert. Die ungewöhnliche Wärme stoppte ihn, wie auch viele andere Athleten, jedoch. Nach 30 km ging er aus dem Rennen. Und auch bei einem zweiten Marathon-Versuch im Dezember in Valencia kam Sebastian Hendel nicht ins Ziel. Hüftprobleme zwangen ihn zu einer Aufgabe. Diese setzten sich im ersten Halbjahr 2026 fort, so dass er weder beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON noch beim Hamburg-Marathon starten konnte.
Jetzt möchte Sebastian Hendel beim BMW BERLIN-MARATHON einen neuen Anlauf nehmen. Berlin ist eigentlich ein gutes Pflaster für 30-Jährigen. Denn hier stellte er seine Bestzeiten über die drei wichtigsten Straßen-Wettbewerbe auf. Bereits 2021 lief er beim dritten Berlin Invitational über 10 km - einem der wenigen Rennen, die weltweit während der Corona-Lockdowns stattfanden - seinen heute noch gültigen persönlichen Rekord von 28:35 Minuten. Zwei Jahre später steigerte er sich beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON auf 61:52 und 2024 lief er beim BMW BERLIN-MARATHON die 2:07:33 Stunden.
Sebastian Hendels Stärken liegen klar auf den langen Straßen-Distanzen. Er zeigte die besten Leistungen seiner Karriere im Halbmarathon und im Marathon. Hendel ging dabei aber den klassischen Weg über die Mittel- und Langstrecken auf der Bahn. Seit ein paar Jahren konzentriert sich Sebastian Hendel erfolgreich auf den Straßenlauf.
2021 wurde er bei seinem Debüt über die Halbmarathon-Distanz auf Anhieb Zweiter bei den Deutschen Meisterschaften in Hamburg und erreichte gute 62:28 Minuten. Es dauerte dann noch ein gutes Jahr, bevor er seinen ersten Marathon lief. In München überzeugte er 2022 mit Platz vier in 2:10:37 Stunden. Die 2:10:00 unterbot er dann im Frühjahr 2024 in Hamburg mit 2:08:51 eindrucksvoll. Danach folgte die nächste deutliche Steigerung beim BMW BERLIN-MARATHON.
Persönlicher Hintergrund
Als Jugendlicher begann Sebastian Hendel mit dem Laufsport im LAV Reichenbach. Doch erst als später sein Vater Udo Hendel das Training übernahm, stellten sich Erfolge ein. Auf lokaler und regionaler Ebene gewann er Meisterschaften auf der Bahn, im Cross und auf der Straße. Nach dem Abitur erhielt er 2014 ein Sport-Stipendium vom New Yorker Iona College. Dort lernte er seine heutige Frau, die kroatische Langstreckenläuferin Kristina Bozic, kennen. Vor der Geburt ihres Sohnes im Oktober 2016 hatten Sebastian und Kristina Hendel ihr Studium abgebrochen. Die Familie lebt seitdem im Vogtland nahe Zwickau. Kristina Hendel hat eine Marathon-Bestzeit von 2:27:29 und startet seit 2022 für Deutschland.
Haftom Welday
TB Hamburg Eilbeck
Geburtstag: 13.3.1990
Persönliche Bestzeit: 2:08:13 (Barcelona, 2026)
Abbot World Marathon Majors
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 21.9.25 | BMW BERLIN-MARATHON | DNF | DNF |
| 29.9.24 | BMW BERLIN-MARATHON | DNF | DNF |
| 27.8.23 | World Championships, Budapest | 14 | 2:11:25 |
| 25.9.22 | BMW BERLIN-MARATHON | 11 | 2:09:06 |
| 26.9.21 | BMW BERLIN-MARATHON | 13 | 2:13:47 |
Weitere Marathonrennen
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 15.3.26 | Barcelona Marathon | 11 | 2:08:13 |
| 6.4.25 | Hannover Marathon | 2 | 2:11:06 |
| 19.1.25 | Houston Marathon | 12 | 2:11:27 |
| 18.2.24 | Sevilla Marathon | 21 | 2:08:29 |
| 3.12.23 | Valencia Marathon | 30 | 2:08:24 |
| 23.4.23 | Hamburg Marathon | 8 | 2:09:40 |
Karriere-Überblick
Haftom Welday lief kein Rennen über die klassische Distanz so oft wie den BMW BERLIN-MARATHON. Es wird am 27. September bereits sein fünfter Start beim spektakulärsten deutschen Straßenlauf. Hier lief er sein Debüt und seine erste Zeit unter 2:10:00. Zuletzt allerdings kam er zweimal nicht ins Ziel. 2024 brach er nach einem extrem schnellen Anfangstempo ein und stieg aus, 2025 gab er, wie etliche andere Eliteläufer, bei ungewöhnlich hohen Temperaturen auf.
Haftom Welday gelang 2021, als die Lauf-Veranstaltungen nach den Corona-Lockdowns wieder zurückkamen, ein Durchbruch. Dabei spielte Berlin eine entscheidende Rolle. Der GENERALI BERLINER HALBMARATHON fand damals erst im August statt. Haftom Welday nutzte das Rennen für eine enorme Steigerung von gut vier Minuten auf 62:47. Dies ist nach wie vor seine persönliche Bestzeit. Ende September kam er zurück zum BMW BERLIN-MARATHON und lief sein Marathon-Debüt in 2:13:47 Stunden.
Ein Jahr später gelang ihm beim BMW BERLIN-MARATHON eine überraschende Steigerung auf 2:09:06. Damit wurde er zum damaligen Zeitpunkt zum sechstschnellsten deutschen Marathonläufer aller Zeiten und wurde für die Weltmeisterschaften in Budapest 2023 nominiert. In Ungarn überzeugte Haftom Welday in einem Hitzerennen als bester deutscher Läufer mit einem Rang 14. Doch für die erhoffte Olympia-Qualifikation reichte es am Ende nicht. In Valencia steigerte sich Haftom Welday zwar auf 2:08:24, aber letztlich wäre eine Zeit von unter 2:07:05 nötig gewesen.
In diesem Jahr lief Haftom Welday eine persönliche Bestzeit: Beim Barcelona-Marathon erreichte er im März 2:08:13. Es war bereits seine dritte Zeit unter 2:08:30, so dass vielleicht auf der schnellen Berliner Strecke ein deutlicherer Sprung möglich sein könnte.
Persönlicher Hintergrund
Haftom Welday hatte die Staatsbürgerschaft von Eritrea, wuchs aber in der zu Äthiopien gehörenden Region Tigray auf. „Ich spielte damals gerne Fußball - auf das Laufen hatte ich keine Lust“, erzählte Haftom Welday, der 2014 aus der Krisen-Region flüchtete. Durch die Sahara und über das Mittelmeer kam er schließlich nach Deutschland und lebte dann im niedersächsischen Pattensen. „Dass ich schnell laufen kann, merkte ich, als ich drei Kilometer rennen musste, um einen Bus zu bekommen. Mein erster sportlicher Erfolg war dann das Deutsche Sportabzeichen! Friedrich Weber, der mir auf der Aschenbahn des TSV Pattensen das Sportabzeichen abnahm, erkannte mein Talent und förderte mich. Damals war ich 25 Jahre alt“, schrieb Haftom Welday auf seiner Internetseite. Ende 2021 zog Haftom Welday mit seiner Frau und den drei Kindern nach Hamburg, ein Jahr später bekam er die deutsche Staatsbürgerschaft. Sein Traum ist ein Marathon-Olympiastart. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich Haftom Welday in diesem Jahr der hochkarätigen Trainingsgruppe von Gemedu Dedefo in Addis Abeba angeschlossen. Der Erfolgs-Coach betreut unter anderen den Olympiasieger Tamirat Tola.
Aaron Bienenfeld
Düsseldorf Athletics
Geburtstag: 25.9.1997
Persönliche Bestzeit: 2:08:47 (Hamburg, 2026)
Weitere Marathonrennen
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 26.4.26 | Hamburg Marathon | 16 | 2:08:47 |
Karriere-Überblick
Aaron Bienenfeld kommt mit etwas „Verspätung“ zum BMW BERLIN-MARATHON. Ursprünglich wollte er vor einem Jahr hier sein Debüt über die 42,195 km laufen. Doch dann bekam er kurzfristig die Chance, bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio über 10.000 m zu starten. Bei der WM belegte Bienenfeld Platz 23. Sein Marathon-Debüt verschob Aaron Bienenfeld auf dieses Frühjahr. In Hamburg lief er Ende April eine ausgezeichnetes Rennen. Mit 2:08:47 war er genauso schnell wie der jahrzehntelange deutsche Rekordhalter Jörg Peter - mit ihm teilt er sich zurzeit den zehnten Platz in der Liste der schnellsten deutschen Läufer aller Zeiten. Es war zudem das schnellste Marathon-Debüt eines deutschen Läufers überhaupt.
Dass Aaron Bienenfeld das Potenzial haben würde für eine solche Marathon-Zeit hatte er aufgrund seiner Leistungen über kürzere Distanzen bereits mehrfach gezeigt. Dass ihm dies aber bei seinem Debüt so gut gelungen ist, macht Hoffnung auf weitere Verbesserungen.
In den ersten Jahren seiner Karriere lief Aaron Bienenfeld vor allem Mittel- und Langstrecken auf der Bahn. Im November 2020 startete er dann während des Corona-Lockdowns bei einem reinen Eliterennen in Dresden über die Halbmarathon-Distanz. Als Zweiter hinter Richard Ringer gelang ihm eine enorme Steigerung von knapp sechs Minuten auf 62:33 Minuten. Danach stand jedoch wieder die Bahn sowie punktuell auch der Crosslauf im Vordergrund. 2023 kam er zurück zur „halben Distanz“ und steigerte sich beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON auf 61:51. Fünf Monate später lief er bei der Halbmarathon-Weltmeisterschaft in Riga auf Rang 32 mit einer Steigerung auf 61:49. Weitere Bestzeiten im Halbmarathon sowie über 10.000 m in den Jahren 2024 und 2025 (61:45 beziehungsweise 27:42,83 Minuten) bildeten eine sehr gute Grundlage für das erfolgreiche Marathon-Debüt in Hamburg.
Persönlicher Hintergrund
Aaron Bienenfeld lief lange Zeit sozusagen unter dem Radar, denn er lebte seit Anfang 2018 hauptsächlich in den USA. Der Läufer aus Frankfurt (Main) hatte ein Laufsport-Stipendium erhalten und studierte zunächst Marketing an der Universität Cincinnati und später in Oregon, einem Mekka des US-Langstreckenlaufes. Daher lief er das Gros seiner Rennen in den USA, wo er sich kontinuierlich entwickelte.
Kristina Hendel
Marathon Team Berlin
Geburtstag: 13.5.1996
Persönliche Bestzeit: 2:27:29 (Hamburg, 2022)
Marathonrennen
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 14.12.25 | Malaga Marathon | 5 | 2:34:47 |
| 12.10.25 | München Marathon | 2 | 2:36:41 |
| 7.11.24 | Essen Marathon | 2 | 2:34:37 |
| 14.1.24 | Houston Marathon | 11 | 2:30:54 |
| 15.8.22 | European Championships, Munich | 20 | 2:35:14 |
| 24.4.22 | Hamburg Marathon | 5 | 2:27:29 |
| 10.10.21 | Essen Marathon | 1 | 2:27:31 |
Karriere-Überblick
Kristina Hendels erfolgreichstes Jahr war 2022. Sie gehörte nach einer Steigerung auf 2:27:29 in Hamburg zum deutschen Team, das bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in München die Goldmedaille im Europacup (Team-Wertung im Rahmen der Marathonrennen) gewann. Sie belegte in der Einzelwertung dabei Rang 20.
Kristina Hendel lief im ersten Teil ihrer Karriere hauptsächlich Langstrecken auf der Bahn. Im Vergleich bessere Leistungen erzielte sie jedoch später auf den langen Straßen-Distanzen. Im Oktober 2021 lief sie ihr Marathon-Debüt in Essen und gewann konkurrenzlos in 2:27:31. Im Frühjahr 2022 steigerte sie dann ihre Halbmarathon-Bestzeit in Istanbul auf 70:38. Wenige Wochen später lief sie beim Hamburg-Marathon auf einen guten fünften Platz (2:27:29). Danach folgte der EM-Marathon in München. Lange Zeit behinderte sie dann ein Problem an der Oberschenkel-Rückseite. Auch in diesem Jahr kam sie bisher noch nicht an ihre besten Zeiten heran.
Persönlicher Hintergrund
Kristina Hendel kommt aus Kroatien und ist seit Juli 2022 für Deutschland startberechtigt. Sie ist mit dem Marathonläufer Sebastian Hendel (Bestzeit: 2:07:33) verheiratet. Beide haben einen Sohn und leben in Reichenbach im Vogtland, nahe Zwickau.
Esther Pfeiffer
Düsseldorf Athletics
Geburtstag: 4.9.1997
Persönliche Bestzeit: 2:37:00 (Köln, 2023)
Marathonrennen
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1.10.23 | Köln Marathon | 1 | 2:37:00 |
Karriere-Überblick
Esther Pfeiffer ist die drittschnellste deutsche Halbmarathonläuferin aller Zeiten und steht zudem in der nationalen Alltime-Liste über 10 km auf Platz zwei. Wenn sie nach drei Jahren nun ihren zweiten Marathon laufen wird, könnte sie auf der schnellen Berliner Strecke zu den schnellsten deutschen Läuferinnen über die 42,195 km aufschließen. Ihre im Frühjahr beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON gelaufene Bestzeit von 67:25 Minuten deutet darauf hin, dass sie ihre Marathon-Bestzeit um gut 15 Minuten verbessern könnte. Noch etwas stärker einzuschätzen ist ihre im April gelaufene 10-km-Zeit von 30:45. Anfang August gewann Esther Pfeiffer die adidas Runners City Night über 10 km in Berlin mit 31:20.
Die Halbmarathondistanz ist bisher die erfolgreichste für Esther Pfeiffer, die zunächst auf der Bahn über 800 und 1.500 m startete. Über die Mittelstrecken war sie aber nicht schnell genug, um national oder sogar international eine Perspektive zu haben. Vor vier Jahren lief Esther Pfeiffer ihr Halbmarathon-Debüt in Köln und gewann ohne besondere Konkurrenz in 75:53 Minuten. Innerhalb von rund dreieinhalb Jahren gelang ihr dann eine Steigerung um rund achteinhalb Minuten auf 67:25.
Der Durchbruch in die nationale Halbmarathon-Spitze gelang Esther Pfeiffer Anfang 2024: In Sevilla wurde sie Fünfte und qualifizierte sich mit 70:24 Minuten für die Europameisterschaften in Rom im Sommer. In Italien überzeugte sie bei ihrer ersten großen internationalen Meisterschaft auf Platz 18 als drittbeste deutsche Läuferin. Mit dem deutschen Team gewann Esther Pfeiffer dabei die Silbermedaille. Beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON war Esther Pfeiffer sowohl 2025 als Siebente als auch 2026 als Fünfte die beste deutsche Läuferin.
Ihren einzigen Marathon lief sie im Oktober 2023 in Köln. Esther Pfeiffer gewann dabei auf Anhieb in 2:37:00 Stunden und wurde Deutsche Meisterin, allerdings gab es damals in Köln keine national oder international bedeutende Konkurrenz. In Berlin will sie versuchen, den deutschen Rekord anzugreifen.
Persönlicher Hintergrund
Esther Pfeiffer, früher bekannt unter ihrem Mädchennamen Esther Jacobitz, ist verheiratet mit Hendrik Pfeiffer. Hendrik zählt seit Jahren zur deutschen Marathon-Spitze und trainiert Esther teilweise. Ihr Lauftalent wurde bereits im Kindergarten entdeckt: „Mein Erzieher hat mir damals die Leichtathletik empfohlen, da ich beim Fangenspielen nie gefangen wurde“, erzählt Esther Pfeiffer. Wenn die Psychologiestudentin ihr Potenzial auf den Marathon übertragen kann, hat sie Chancen, sich für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles zu qualifizieren. „Es ist natürlich mein Traum, bei Olympia Marathon zu laufen - und im Idealfall starten Hendrik und ich beide in Los Angeles.“
Laura Hottenrott
Düsseldorf Athletics
Geburtstag: 14.5.1992
Persönliche Bestzeit: 2:24:32 (Valencia, 2023)
Abbott World Marathon Majors
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 11.8.24 | Olympische Spiele Marathon, Paris | 37 | 2:31:19 |
| 24.9.23 | BMW BERLIN-MARATHON | 23 | 2:29:38 |
Marathonrennen
| Datum | Rennen | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|
| 16.8.26 | Europameisterschaften Marathon, Birmingham | 37 | 2:31:15 |
| 12.4.26 | Hannover Marathon | DNF | DNF |
| 26.10.25 | Frankfurt Marathon | 14 | 2:28:17 |
| 27.4.25 | Düsseldorf Marathon | 2 | 2:26:56 |
| 6.4.25 | Hannover Marathon | 2 | 2:27:10 |
| 27.10.24 | Frankfurt Marathon | DNF | DNF |
| 3.12.23 | Valencia Marathon | 14 | 2:24:32 |
| 5.12.21 | Valencia Marathon | 27 | 2:38:34 |
| 23.5.21 | Bad Loipersdorf Marathon (AUT) | DNF | DNF |
| 18.4.21 | Enschede Marathon | 4 | 2:28:02 |
| 12.8.18 | Europameisterschaften Marathon, Berlin | DNF | DNF |
| 25.2.18 | Sevilla Marathon | 8 | 2:33:01 |
| 29.10.17 | Frankfurt Marathon | 12 | 2:34:43 |
Karriere-Überblick
Laura Hottenrott erfüllte sich 2024 mit dem Start bei den Olympischen Spielen im Marathon ihren Lebens-Traum. In Paris lief sie auf der schweren Strecke und bei natürlich extrem hochkarätiger Konkurrenz sowie hohen Temperaturen auf Rang 38 in 2:31:19. In diesem Sommer war sie beim EM-Marathon in Birmingham auf Platz 16 die beste deutsche Läuferin. Trotz des sehr kurzen zeitlichen Abstandes will sie nun zum zweiten Mal nach 2023 beim BMW BERLIN-MARATHON starten. Damals belegte sie den 23. Platz.
Seit 2017 konzentrierte sich Laura Hottenrott hauptsächlich auf den Straßenlauf, nachdem sie zuvor auf der Bahn hauptsächlich über 3.000 und 5.000 m gelaufen war. Über die langen Strecken auf der Straße erzielte sie deutlich bessere Leistungen als früher auf der Bahn. Laura Hottenrott startet aber auch immer wieder bei Bergläufen und gewann mehrmals den Jungfrau-Marathon in der Schweiz mit einem Anstieg von fast 2.000 Höhenmetern. Auch am 5. September gewann Laura Hottenrott dieses Bergrennen.
2017 lief Laura Hottenrott in Frankfurt ihr Marathon-Debüt und belegte mit 2:34:43 Stunden Rang zwölf in dem Top-Feld. Im Februar 2018 verbesserte sie sich beim Sevilla-Marathon als Achte auf 2:33:01. Damit qualifizierte sie sich für die Europameisterschaften im Sommer 2018 in Berlin, wo sie in einem Hitzerennen jedoch nicht ins Ziel kam.
Bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Gdynia (Polen) lief sie 2020 in 70:49 Minuten auf Rang 26 und gewann die Bronzemedaille mit dem deutschen Team. Nachdem Laura Hottenrott beim BMW BERLIN-MARATHON 2023 nicht schnell genug war, um sich für Olympia 2024 zu qualifizieren, überraschte sie gut zwei Monate später mit einer deutlichen Steigerung auf 2:24:32 in Valencia. Diese Zeit reichte für den Startplatz bei den Spielen in Frankreich.
Persönlicher Hintergrund
Laura Hottenrott hat in den USA im Rahmen eines Stipendiums Biologie studiert. Danach ging sie an die Sporthochschule Köln. Sie schrieb ihre Doktorarbeit im Bereich Trainingswissenschaften an der Universität Bochum. Laura Hottenrott lebt und trainiert in Kassel und ist auch als Dozentin tätig.
Kategorien Rennrollstuhl und Handbike
Ein besonderes Highlight des Marathon-Wochenendes ist der Start der Kategorien Rennrollstuhl und Handbike, die sich kurz vor dem imposanten Läufer:innenfeld mit über 55.000 Teilnehmer:innen auf die Strecke begeben. High Speed und Top-Zeiten sind zu erwarten, wenn sich die hochkarätige Elite auf die klassische Distanz von 42,195 Kilometer macht. Einige alte Bekannte sind auch diesmal wieder am Start.
Favoriten bei den Männern:
Marcel Hug, SUI
16.1.1986
Bestzeit:
1:17:47 (Oita, JPN 2021)
Marcel Hug ist einer der erfolgreichsten Rennrollstuhlfahrer der Welt. Er wurde mit Spina Bifida geboren, einem „offenen Rücken“. Im Alter von zehn Jahren begann er mit dem Rennrollstuhlsport und feierte schon früh Erfolge. Er war schon mehrfacher Junioren-Weltmeister und holte mit 18 Jahren schon zwei Bronzemedaillen bei den Paralympics, bevor er als Senior in die Weltelite kam, wo er auf diversen Distanzen Siege errang. Sein Coach ist Paul Odermatt, der ihn schon seit Jugendjahren betreut. Weltweit ist er auch unter dem Spitznamen „Silver Bullet“ bekannt, zurückzuführen auf seinen unverwechselbaren silbernen Sturzhelm. In Berlin siegte er seit 2011 bisher zehn Mal; daneben fuhr er etliche Siege bei den restlichen AbbottWMM Marathons ein (Tokio, Boston, London, Chicago, New York) und gewann seit Einrichtung einer Gesamtwertung der AWMM-Marathons für die Kategorie Rollstuhl (2016) diese sieben Mal. In diesem Jahr siegte er bei allen bisherigen AWMM-Rennen (Tokio, Boston, London), was ihm einem 25-Punkte-Vorspung vor dem Zweitplazierten verhalf, der allerdings in Berlin nicht am Start ist. Der Gesamtsieg dürfte ihm kaum zu nehmen sein, zumal er noch Starts in Chicago und New York plant.
Jetze Plat, NED
10. 6. 1991
Bestzeit:
1:26:49 (Berlin 2025)
Jetze Plat ist der erfolgreichste Para-Athleten der Niederlande, der vor allem in der Kategorie Handbike sehr erfolgreich war. Zuletzt siegte er bei den Paralympics von Paris im Rennrollstuhl-Triathlon sowie im Zeitfahren und im Straßenrennen der Handbiker. Er ist seit 1995 als Handbiker aktiv und startete später auch in der Rennrollstuhl-Kategorie, wo er mittlerweile ebenfalls erfolgreich ist. So siegte er bei den Paralympics 2016 in Rio, 2021 in Tokio und in Paris im Para-Triathlon (Rennrohlstuhl). Beim BMW BERLIN-MARATHON siegte er zwischen 2014 und 2019 bei fünf Starts in der Handbike-Konkurrenz viermal, 2015 war er Zweiter. 2022 erreichte er in Berlin bei seiner Premiere in der Rennrollstuhl-Kategorie auf Anhieb Platz vier, vergangenes Jahr war er in persönlicher Bestzeit Dritter.
Plat wurde mit zwei verformten Beinen geboren und fuhr in jungen Jahren mit dem Handbike zur Schule. Seit 2013 wird er von Guido Vroemen trainiert.
Favoritinnen bei den Frauen:
Catherine Debrunner SUI
11.4.1995
Bestzeit:
1:34:16 (Berlin 2024)
Die Schweizerin Catherine Debrunner ist die derzeit erfolgreichste Rennrollstuhl-Athletin der Welt. Sie ist schon seit 2005 aktiv und war bis vor einigen Jahren in erster Linie auf der Bahn erfolgreich, bevor sie vor vier Jahren erstmals auf der Marathonstrecke antrat und auf Anhieb siegte. Das war beim BMW BERLIN-MARATHON 2022, wo sie im Zielsprint ihre Landsfrau und Seriensiegerin Manuela Schär sowie die Amerikanerin Susannah Scaroni hinter sich ließ. Wenige Wochen später siegte sie auch beim New York City Marathon. Bei ihren beiden weiteren Starts in Berlin (2023, 2024) siegte sie ebenfalls und stellte 2024 mit 1:34:16 einen Weltrekord auf.
Catherine Debrunner stammt aus dem Kanton Thurgau und ist wegen eines Tumors an der Wirbelsäule bereits seit Geburt auf einen Rollstuhlangewiesen. Seit 2022 ist Catherine Debrunner Profi-Athletin, trainiert meist mit dem holländischen Trainer Arno Mul im Ausland. Sie ist die Favoritin Nummer eins auf den Sieg beim 52. BMW BERLIN-MARATHON in diesem Jahr und hat noch die Möglichkeit, die Gesamtwertung der AWMM zu gewinnen, wo sie – Stand 29.8.26 – knapp führt vor Susannah Scaroni (USA).
Eden Rainbow-Cooper, GBR
17.5.2001
Bestzeit:
1:30:51 (Boston 2025)
Eden hat sich in den letzten Jahren von einer erfolgreichen Junioren-Sprinterin zu einer absoluten Weltklasse-Athletin auf den Marathon-Distanzen entwickelt. Eden Rainbow-Coopers bisher größte Erfolge auf der Marathonstrecke waren ihre Siege beim Boston-Marathon in den Jahren 2024 und 2026. In Berlin war sie 2023 Zweite hinter Catherine Debrunner und stand dort auch 2025 als Dritte wieder auf dem Podium. Eden Rainbow-Cooper wurde mit Kaudalem Regressionssyndrom (Sakralagenese) geboren – einer sehr seltenen angeborenen Erkrankung, bei der Teile oder das gesamte Kreuzbein fehlen, was bis hin zur vollständigen Lähmung der unteren Gliedmaßen führen kann. Sie stammt aus Portsmouth (Hampshire).
Manuela Schär, SUI
5.12.1984
Bestzeit:
1:35:08 (Berlin 2025)
Manuela Schär ist eine der erfolgreichsten Rennrollstuhlfahrerinnen der Welt über die Marathonstrecke. Sie gewann bisher drei Serienwertungen der Abbott World Marathon.
Manuela Schär stammt aus Altishofen (Kanton Luzern). Fünf Jahre nach einem Unfall mit neun Jahren (auf einem Spielplatz) begann sie als 14-Jährige mit dem Rennrollstuhlsport. Wie die anderen sehr erfolgreichen Schweizer Rennrollstuhl-Athleten profitiert auch sie von der Infrastruktur, die das Paraplegiker-Zentrum in Nottwil bietet, ebenfalls im Kanton Luzern gelegen.
Manuela Schär is one of the world’s most successful wheelchair marathon racers. To date, she has won three stages of the Abbott World Marathon Series.
Manuela Schär comes from Altishofen (Canton of Lucerne). Five years after an accident at the age of nine (on a playground), she took up competitive wheelchair racing at the age of 14. Like the other highly successful Swiss competitive wheelchair athletes, she too benefits from the facilities provided by the Paraplegic Centre in Nottwil, which is also located in the Canton of Lucerne.
Kategorie Handbike
In der ersten Reihe beim Handbike-Rennen stehen:
Männer:
Daniel Ulmann
Heinz Frei
Michael Jörgensen
Frauen:
Jady Malavizzi
Anne Vosgerau
Julia Dierkesmann
Kategorie Rennrollstuhl T 53/54
| Sieger | 10.000 € |
| 2. Platz | 5.000 € |
| 3. Platz | 3.000 € |
| 4. Platz | 2.000 € |
| 5. Platz | 1.500 € |
| 6. Platz | 1.000 € |
Kategorie Rennrollstuhl T 51/52
| Sieger:in | 700 € |
Abhängig von der Teilnehmer:innenzahl. Bei mehr als drei Starter:innen wird das Preisgeld angepasst.
Kategorie Handbike
Männer/Frauen
| Sieger:in | 2.000 € |
| 2. Platz | 1.500 € |
| 3. Platz | 1.000 € |
Streckenrekord
| Streckenrekord | 500 € |
Zusätzlicher Bonus für drei Kategorien
Handbike H1/H2, H3, H4
| Sieger:in | 500 € |
| 2. Platz | 300 € |
| 3. Platz | 200 € |
Abhängig von der Teilnehmer:innenzahl.
Bisherige Sieger in Berlin / Männer
Berlin winners /men
1981 Georg Freund AUT 2:08:44
1982 Bosse Lindquist SWE 2:03:10
1983 Gregor Golombek GER 1:55:10
1984 Bosse Lindquist SWE 2:16:32
1985 Heinz Frei SUI 1:57:28
1986 Heinz Frei SUI 1:46:44
1987 Gregor Golombek GER 1:46:52
1988 Markus Pilz GER 1:52:08
1989 Heinz Frei SUI 1:40:11
1990 Jean Marc Berset SUI 1:34:41
1991 Heinz Frei SUI WR, 1:27:53
1992 Heinz Frei SUI 1:29:41
1993
1. Heinz Frei SUI WR, 1:27:16
2. Franz Nietlispach SUI 1:34:0
3. Philippe Couprie FRA 1:35:25
1994
1. Heinz Frei SUI WR, 1:22:12
2. Franz Nietlispach SUI 1:27:46
3. Markus Pilz GER 1:31:20
1995
1. Heinz Frei SUI 1:22:49
2. Franz Nietlispach SUI 1:26:12
3. G. Vandamme BEL 1:35:17
1996
1. Heinz Frei SUI 1:25:34
2. Franz Nietlispach SUI 1:26:33
3. Jean Jeannot FRA 1:33:09
1997
1. Heinz Frei SUI 1:21:39
2. Franz Nietlispach SUI 1:24:4
3. Ben Lucas NZL 1:30:24
1998
1. Heinz Frei SUI 1:24:19
2. Thomas Gerlach GER 1:27:25
3. Winfried Sigg GER 1:27:44
1999
1. Heinz Frei SUI 1:23:57
2. Joel Jeannot FRA 1:23:59
3. Vladimir Kiselev RUS 1:24:13
2000
1. Heinz Frei SUI 1:26:30
2. Vladimir Kiselev RUS 1:36:40
3. R.P. Verdaguer ESP 1:36:43
2001
1. Heinz Frei SUI 1:30:24
2. Joel Jeannot FRA 1:30:24
3. Sergey Shilov RUS 1:35:55
2002
1. Heinz Frei SUI 1:28:27
2. Jun Hiromichi JPN 1:28:58
3. Pierre Fairbank FRA 1:28:59
2003
1. Joel Jeannot FRA 1:25:19
2. Heinz Frei SUI 1:25:21
3. Ernst van Dyk RSA 1:31:46
2004
1. Thomas Gerlach DEN 1:33:49
2. Pierre Samuelsson SWE 1:44:34
3. Daniel Kukla SVK 1:46:26
2005
1. Heinz Frei SUI 1:28:32
2. Marcel Hug SUI 1:28:33
3. Franz Nietlispach SUI 1:30:17
2006
1. Heinz Frei SUI 1:29:30
2. Marcel Hug SUI 1:29:35
3. Roger Puigbo Verdaguer ESP 1:30:26
2007
1. Masazumi Soejima JPN 1:26:50
2. Heinz Frei SUI 1:32:22
3. Marcel Hug SUI 1:32:22
2008
1. Heinz Frei SUI 1:27:53
2. Masazumi Soejima JPN 1:28:39
3. Marcel Hug SUI 1:39:01
2009
1. Heinz Frei SUI 1:26:38
2. Masazumi Soejima JPN 1:31:41
3. Tomasz Hamerlak POL 1:39:30
2010
1. Masazumi Soejima JPN 1:28:46
2. Kota Hokinoue JPN 1:30:08
3. Marcel Hug SUI 1:35:58
2011
1. Marcel Hug SUI 1:29:31
2. Heinz Frei SUI 1:29:32
3. Brett McArthur AUS 1:35:04
2012
1. Marcel Hug SUI 1:29:43
2. Heinz Frei SUI 1:29:48
3. Rafael Botello Jiminez ESP 1:32:54
2013
1. Heinz Frei SUI 1:31:00
2. Marcel Hug SUI 1:31:03
3. Hiroyuki Yamamoto SUI 1:34:28
2014
1. Kota Hokinue JPN 1:32:25
2. Heinz Frei SUI 1:36:12
3. Tobias Lötscher SUI 1:37:21
2015
1. David Weir GBR 1:27:30
2. Heinz Frei SUI 1:30:38
3. Kota Hokinue JPN 1:30:39
2016
1. Marcel Hug SUI 1:29:51
2. Ernst VanDyk RSA 1:29:53
3. Hiroshi Nikida JPN 1:29:53
2017
1.Marcel Hug SUI 1:29:03
2.Kota Hokinue JPN 1:32:42
3.Ryota Hoshida JPN 1:32:43
2018
1.Brent Lakatos CAN 1:29:41
2.Johnboy Smith GBR 1:29:44
3.Marcel Hug SUI 1:29:44
2019
1.Marcel Hug SUI 1:28:09
2.Davis Weir GBR 1:31:45
3.Brent Lakatos CAN 1:31:46
2020 Rennen fiel wg. Corona-Pandemie aus
Race cancelled due to Corona pandemic
2021
1.Marcel Hug SUI 1:24:03
2.Daniel Romanchuk USA 1:24:47
3.Brent Lakatos CAN 1:29:54
2022
1.Marcel Hug SUI 1:24:56
2.Daniel Romanchuk USA 1:28:54
3.David Weir GBR 1:29:02
2023
1.Marcel Hug SUI 1:23:07
2.Daniel Romanchuk USA 1:30:16
3.David Weir GBR 1:30:17
2024
1.Marcel Hug SUI 1:27:18
2.David Weir GBR 1:29:05
3.Geert Schipper NED 1:30:53
2025
1.Marcel Hug SUI 1:21:46
2.David Weir GBR 1:27:55
3.Jetze Plaat NED 1:28:49
Bisherige Sieger in Berlin / Frauen
Berlin winners / women
1983 Gabriele Beyer GER 2:51:12
1984 Gabriele Beyer GER 2:47:14
1985 Gabriele Schild SUI 2:33:51
1986 Connie Hansen DEN 2:32:23
1987 Margit Quell GER 2:21:29
1988 Gabriele Schild SUI 2:52:29
1989 Daniela Jutzeler SUI 1:55:23
1990 Daniela Jutzeler SUI 1:57:47
1991 Barbara Maier GER 1:51:50
1992
1. Janette Jansen NED 1:42:07
2. Lily Anggreny GER 1:42:29
3. Connie Hansen DEN 1:42:46
1993
1. Lily Anggreny GER 1:50:34
2. Tanni Grey GBR 1:54:19
3. Daniela Jutzeler SUI 1:56:19
1994
1. Louise Sauvage AUS 1:57:14
2. Lily Anggreny GER 1:57:17
3. A. Emmenberger SUI 2:03:20
1995
1. Lily Anggreny GER 1:58:38
2. R. Hill GBR 1:59:01
3. Tanni Grey GBR 2:00:19
1996
1. Monica Wetterström SWE 1:54:00
2. Lily Anggreny GER 1:57:22
3. A. Emmenberger SUI 2:01:44
1997
1. Louise Sauvage AUS 1:49:58
2. Edith Hunkeler SUI 1:49:59
3. Tanni Grey GBR 1:51:36
1998 1.
Edith Hunkeler SUI 1:47:53
2. Monika Wetterström SWE 1:50:04
3. Francesca Porcellato ITA 1:50:32
1999
1. Monica Wetterström SWE 1:48:12
2. Lily Anggreny GER 1:48:16
3. Sandra Graf SUI 1:48:23
2000
1. Sandra Graf SUI 1:52:31
2. Lily Anggreny GER 1:52:27
3. Gabriele Schild SUI 2:02:03
2001
1. Edith Hunkeler SUI 1:47:46
2. Yvonne Sehmisch GER 1:51:21
3. Francesca Porcellato ITA 1:53:07
2002
1. Edith Hunkeler SUI 1:45:5
2. Sandra Graf SUI 1:46:11
3. Yvonne Sehmisch GER 1:49:55
2003
1. Yvonne Sehmisch GER 1:52:05
2. Francesca Porcellato ITA 1:52:06
3. Edith Hunkeler SUI 1:52:07
2004
Aufgrund der Überschneidung mit den Paralympics keine Frauen am Start.
Because of the Paralympics taking place at the same time there were no women in the race.
2005
1. Edith Hunkeler SUI 1:49:46
2. Sandra Graf SUI 1:49:51
3. Yvonne Sehmisch GER 1:52:33
2006
1. Sandra Graf SUI 1:42:48
2. Simone Buess SUI 2:12:32
3. Iolanda Gil Marfa ESP 2:30:04
2007
1. Simone Buess SUI 1:48:50
2. Sandra Hager SUI 2:00:52
3. Jacqui Kapinowski USA 2:35:20
2008
1. Sandra Hager SUI 2:04:18
2. Inga Orlowski GER 2:11:23
3. Jacqui Kapinowski USA 2:44:25
2009
1. Sandra Graf SUI 1:39:29
2. Shelly Woods GBR 1:40:40
3. Yvonne Sehmisch GER 1:55:35
2010
1. Tsuchida Wakako JPN 1:46:15
2. Sandra Graf SUI 1:46:16
3. Sandra Hager SUI 2:00:16
2011
1. Edith Hunkeler SUI 1:45:2
2. Sandra Graf SUI 1:45:21
3. Francesca Porcellata ITA 1:46:47
2012
1. Sandra Graf SUI 1:46:19
2. Francesca Porcatello ITA 1:56:37
3. Yvonne Sehmisch GER 2:06:26
2013
1. Manuela Schär SUI 1:41:39
2. Patricia Keller SUI 2:00:28
2014
1. Shelly Woods GBR 1:47:56
2. Margriet Vandenbroek NED 2:02:57
3. Annika Zetterlund SWE 4:40:22
2015
1. Nataliya Kocherova RUS 1:50:36
2. Akzhana, Abdikarimova RUS 1:54:50
3. Natalie Simanowski GER 2:10:46
2016
1. Manuela Schär SUI 1:43:00
2. Sandra Graf SUI 1:46:29
3. Margriet van den Broek NED 1:52:05
2017
1.Manuela Schär SUI 1:40:05
2.Sandra Graf SUI 1:45:20
3.Annika Zeyen GER 1:51:02
2018
1.Manuela Schär SUI 1:36:53
2.Susannah Scaraoni USA 1:41:44
3.Sandra Graf SUI 1:42:55
2019
1.Manuela Schär SUI 1:38:07
2.Amanda McGrory USA 1:42:05
3.Madison De Rozario AUS 1:42:09
2020 Rennen fiel wg. Corona-Pandemie aus
Race cancelled due to Corona pandemic
2021
1.Manuela Schär SUI 1:37:31
2.Tatyana McFadden USA 1:38:54
3.Aline Dos Santos Rocha BRA 1:41:39
2022
1.Catherine Debrunner SUI 1:36:47
2.Manuela Schär SUI 1:36:50
3.Susannah Scaroni SUI 1:36:5
2023
1.Catherine Debrunner SUI 1:34:16
2.Eden Rainbow-Cooper GBR 1:34:17
3.Manuela Schär SUI 1:34:17
2024
1.Catherine Debrunner SUI 1:35:23
2.Susannah Scaroni USA 1:38:01
3. Manuela Schär SUI 1:41:14
2025
1.Manuela Schär SUI 1:35:08
2.Jade Hall GBR 1:40:18
3.Eden Rainbow-Cooper GBR 1:40:19
2004
Vico Merklein GER 1:17:02
2005
Wim Decleir BEL 1:13:32
2006
Wim Decleir BEL 1:11:03
2007
Wim Decleir BEL 1:11:12
2008
Bernd Jeffre GER 1:05:44
2009
Torsten Purschke GER 1:05:47
2010
Vico Merklein GER 1:09:04
2011
Vico Merklein GER 1:04:10
2012
Vico Merklein GER 1:05:21
2013
Vico Merklein GER 1:06:13
2014
Jetze Plat NED 1:03:37
2015
Vico Merklein GER 1:02:32
2016
Jetze Plat NED 1:05:06
2017
Jetze Plat NED 1:03:45
2018
Vico Merklein GER 1:04:56
2019
Jetze Plat NED 1:00:01
2020
Ausgefallen wegen Covid-Maßnahmen
2021
Jonas van de Steene BEL 1:01:40
2022
Joseph Fritsch FRA 1:04:32
2023
Joseph Fritsch FRA 1:00:05
2024
Vico Merklein GER 1:04:46
2025
Joseph Fritsch FRA 00:57:53
2004
Monique van der Vorst NED 1:24:43
2005
Andrea Eskau GER 1:15:50
2006
Monique van der Vorst NED 1:18:32
2007
Andrea Eskau GER 1:18:40
2008
Dorothee Vieth GER 1:13:53
2009
Monique van der Vorst NED 1:18:27
2010
Ursula Schwaller SUI 1:25:13
2011
Ursula Schwaller SUI 1:17:06
2012
Karen Darke GBR 1:17:42
2013
Silke Pan GER 1:15:31
2014
Christiane Reppe GER 1:10:23
2015
Christiane Reppe GER 1:10:12
2016
Christiane Reppe GER 1:08:54
2017
Christiane Reppe GER 1:10:07
2018
Jennette Jansen NED 1:17:36
2019
Jennette Jansen NED 1:10:21
2020
Ausgefallen wegen Covid-Maßnahmen
2021
Yvonne Pijahn GER 1:22:03
2022
Katrin Möller GER 1:20:59
2023
Julia Dierkesmann GER 1:17:51
2024
Francesca Porcellato ITA 1:17:44
2025
Annika Zeyen-Giles GER 1:10:38
Die Strecke
Hier geht es zu Streckenplan, Start- u. Zielgebiet, Höhenprofil.
Hier finden Sie die Zeiten an den einzelnen Kilometern.
Es gibt sie bei nahezu allen großen Stadtmarathons: Die Blaue Linie markiert exakt die 42,195 km beziehungsweise 26 Meilen und 385 Yards – die Ideallinie zum Ziel. Beim New York Marathon 1976 wurde erstmals die Blue Line auf die Straße gepinselt. In Berlin wurde 1990 das Londoner Unternehmen Wilson & Scott Road Marking eigens verpflichtet, um in einer nachtfüllenden Aktion (6 Stunden) die gestrichelte blaue Linie auf den Berliner Asphalt zu spritzen.
Ab 1992 wurde die Blue-Linie-Aktion von einer Berliner Firma übernommen, unterstützt durch die Berliner Polizei, da die Linie teilweise auch im Gegenverkehr verläuft. Verantwortlicher für die Blue-Line-Aktion sind Gunnar Hamel und Gregor Pfennig. Die Linie wird einige Tage vor dem Rennen bei trockenem Wetter auf die Straße aufgetragen. Die Aktion beginnt in der Regel um 20.30 Uhr und kann bis mitten in die Nacht dauern. Bei Regen muss unterbrochen bzw. verschoben werden. Dann geht es am nächsten Abend weiter, sofern es wieder trocken ist. Bisher war das Wetter nie so schlecht, dass die Linie gar nicht auf die Straße aufgebracht werden konnte.
Die Vermessung der Berliner Strecke entspricht den Anforderungen der AIMS (Association of International Marathons and Road Races) und des internationalen Leichtathletik-Verbandes World Athletics. Die Vermessung wurde durchgeführt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Abt. III – Geoinformation. Verantwortlicher Vermesser ist Gregor Pfennig in Kooperation mit John Kunkeler. Die Überprüfung erfolgt jährlich und wird am Veranstaltungstag von Hugh Jones (London) vorgenommen. Der ehemalige englische Marathon-Weltklasseläufer ist Generalsekretär von AIMS.
Interessierte Medienvertreter, die über das Auftragen der Blauen Linie berichten wollen, erhalten weitere Informationen unter Telefon: 0178 – 6829568 (Robert Fekl) oder 0173 – 9721150 (Jochen Schmitz).
Der BMW BERLIN-MARATHON bietet eine der attraktivsten Strecken weltweit über die 42,195 km. Das gilt in zweifacher Hinsicht: Zum einen ist der Kurs in der deutschen Hauptstadt sehr flach und dadurch bestens geeignet, um Bestzeiten zu erzielen. Zum anderen ist er touristisch ausgesprochen attraktiv. Eine Sightseeing-Tour könnte kaum mehr Punkte im Programm haben. Zuschauern bieten sich aufgrund des Rundkurses optimale Möglichkeiten, den Lauf zu verfolgen. Nachfolgend einige Tipps, wie man viel vom BMW BERLIN-MARATHON sehen kann.
MIT DEM FAHRRAD
Mit dem Fahrrad fahren Sie zur Siegessäule. Von der nördlichen Seite der Straße des 17. Juni blicken Sie in Richtung Brandenburger Tor zum Start. Die Läufer kommen auf Sie zu und erreichen die Siegessäule nach rund 500 Metern. Danach fahren Sie in nördlicher Richtung über Spreeweg und Paulstraße bis Alt Moabit (ca. Kilometer 5,5). Anschließend fahren Sie wieder zurück, kreuzen die Straße und fahren vorbei an der Siegessäule weiter gerade aus. Über Hofjägerallee, Schiller- und Martin-Luther-Straße erreichen Sie die Grunewaldstraße bei Kilometer 22,6, also kurz nach der Halbmarathon-Marke. Anschließend fahren Sie ein Stück zurück und gelangen dann über das Lützowufer zur Potsdamer Straße und zum Potsdamer Platz zu Kilometer 38,5. Von da aus fahren beziehungsweise laufen Sie über die Ebertstraße zum Brandenburger Tor, etwa 400 Meter vor dem Ziel.
MIT U-BAHN UND S-BAHN
Der Bahnhof Hansaplatz (U 9) liegt nur etwa einen Kilometer von der Siegessäule (Startgerade) entfernt. Laufen Sie einfach durch die Altonaer Straße. Vom Hansaplatz können Sie zum Beispiel zum Friedrich-Wilhelm-Platz fahren (Kilometer 25). Von dort fahren Sie mit der U9 zurück bis zum Zoologischen Garten und steigen in die S-Bahn, mit der Sie bis zur Friedrichstraße fahren. Von dort sind es nur wenige Schritte bis zur langen Zielgerade Unter den Linden bei Kilometer 41. Günstig fahren Sie auch mit der U-Bahnlinie 7. Wenn Sie am Start auf der Straße des 17. Juni standen und in die U-Bahnlinie 9 am Hansaplatz einsteigen, können Sie am Bahnhof Berliner Straße in die Linie 7 umsteigen. Von dort fahren Sie zum Hermannplatz (Kilometer 16). Wenn Sie einen schnellen Anschluss haben, können Sie auf der Rückfahrt schon an der Eisenacher Straße aussteigen (Kilometer 21). Danach fahren Sie weiter zur Konstanzer Straße (Kilometer 31). Anschließend geht es zurück zum U-Bahnhof Yorckstraße und von dort mit der S-Bahn (verschiedene Linien Richtung Norden) bis zur Haltestelle Brandenburer Tor bei Kilometer 42.
START UND ZIEL ZU FUSS
Das ist beim BMW BERLIN-MARATHON überhaupt kein Problem. Und Sie können noch mehr sehen als nur Start und Ziel. Positionieren Sie sich nach dem Start an der Siegessäule (nördliche Seite). Gehen Sie anschließend über Spreeweg und Paulstraße bis zur Bahnunterführung und dort nach der Unterführung rechts in die Lüneburger Straße. Nach einigen hundert Metern kommen Sie an die Strecke, die dort auf der Straße Alt Moabit verläuft. Dort können Sie an der Strecke entlang gehen, bis Sie in der Reinhardstraße sind. Über die Luisenstraße sind Sie in ca. 10 Gehminuten an der Straße Unter den Linden, wo die Läufer kurz vor dem Ziel durchlaufen.
Touristenattraktionen an der Strecke
0,6 km – Siegessäule
6,5 km – Bundeskanzleramt und Reichstag Sitz der deutschen Regierung.
23 km – Rathaus Schöneberg
Der frühere Sitz des West-Berliner Senats am John F. Kennedy-Platz ist erreicht. Der amerikanische Präsident sprach hier 1963 die berühmten Worte: „Ich bin ein Berliner“
28 km – Wilder Eber
Der Platz am Wilden Eber ist traditionell eine Stimmungshochburg
34 km – Kurfürstendamm
Auf dem berühmten Boulevard Kurfürstendamm versammeln sich Zuschauermassen
35 km – Gedächtniskirche
Im Zweiten Weltkrieg zerstört, ist die 1895 erbaute Kirche als Mahnmal stehen geblieben
35,5 km – KaDeWe
Das KaDeWe ist das größte und traditionsreichste Berliner Kaufhaus
38 km – Nationalgalerie und Philharmonie
38,5 km – Potsdamer Platz
41 km – Unter den Linden
Die Prachtstraße Berlins
42 km – Brandenburger Tor
An dieser früheren Nahtstelle zwischen Ost und West stand die Mauer
Das Rahmenprogramm und EXPO
Alles Wissenswerte zum Rahmenprogramm lesen Sie hier.
Alle Informationen zur MARATHON EXPO by BRITA im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON lesen Sie hier.
Der mini-MARATHON presented by GENERALI im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON ist für Schülerinnen & Schüler der Berliner & Brandenburger Schulen organisiert. Weitere Informationen hier.
Wolltest du schon immer mal neben einem Weltrekordhalter stehen? In der Hall of Fame hast du die Möglichkeit, den Held:innen des BMW BERLIN-MARATHON ganz nah zu kommen. Näheres hier.
TASTE THE MARATHON-SPIRIT: Am Tag vor dem legendären BMW BERLIN-MARATHON gibt es erstmals Gelegenheit, an einem 5 km Lauf teilzunehmen, der auf den letzten Kilometern der Originalstrecke stattfindet. Weitere Infos hier.
Der Bambini-Lauf, als ein Teil der Bambini-Laufserie presented by ADAC Berlin-Brandenburg, begeistert mit toller Kulisse und jeder Menge Laufspaß. Mehr dazu hier.
Sports & Medicine
Von der Bagatell- bis hin zur Notfallversorgung – die medizinische Abteilung des BMW BERLIN-MARATHON ist auf alles vorbereitet. Alle Systeme der medizinischen Absicherung werden bereits vor dem Start aktiviert, um bei etwaigen Beschwerden oder Notfällen auf der Strecke und im Zielschnellstmöglich kompetente Hilfe zu leisten. Die medizinische Versorgung des Marathons wurde wie in den Vorjahren durch ein umfangreiches Konzept geplant, das als Bestandteil des Sicherheitskonzeptes der Gesamtveranstaltung insbesondere die Vernetzung mit allen Systemen und Institutionen des Landes Berlin vorsieht.
Die Marathonstrecke ist in das Notfallrettungs-System der Berliner Feuerwehr metergenau eingepflegt, die Koordinierungs- und Leitstelle können somit die schnellstmögliche Eintreffzeit gewährleisten, so dass punktgenau medizinische Maßnahmen einsetzen können. Hinweise der Standorte der stationären Einheiten erfolgen durch die Hinweisschilder und sogenannte „Beach Flags“ mit der Aufschrift „First AID / Erste Hilfe Station“. Darüber hinaus wird die Johanniter Unfallhilfe (JUH) mit mobilen Kräften auf Motorrädern („First Responder“), aber auch mit Fahrzeugen eine hohe Dichte an medizinischer Versorgung entlang der Strecke gewährleisten. Die Einsatzkräfte sind immer am Straßenrand positioniert und gut erkennbar. Der hohe Standard wird auch im Zielbereich aufrechterhalten, wo nach Datenerhebungen in den vergangenen Jahren über zwei Drittel aller Hilfeleistungen erfolgten. Hier sind zusätzlich Fachkräfte aus der Intensiv- und Rettungsmedizin im Einsatz unter Leitung von erfahrenen Notärzten und Sportmedizinern des Veranstalters, dem „Medical Team“ des BMW BERLIN-MARATHON.
Die Leitung der Veranstaltung erfolgt -die medizinischen Belange betreffend – zwischen dem Medical Board des Veranstalters (medizinische Einsatzleitung), Berliner Feuerwehr / Notfallrettung und Sanitätsdienst über eine medizinische Koordinierungsstelle (KOMED), alle weiteren Aspekte betreffend unter Beteiligung aller Institutionen (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Sicherheitsdienst, Behörden, Verkehrslenkung, Veranstalter) über eine zentrale Koordinierungsstelle (KOST) außerhalb des Veranstaltungsgeländes. Hier können sämtliche Situationen und Lagen, von Unwettersituationen bis zu potentiellen Großschadensereignissen am Wochenende der Veranstaltung schnell und strukturiert gesteuert und z. B. im Bedarfsfall schnellstmögliche Änderungen der Einsatzstrategie beschlossen und umgesetzt werden
BMW BERLIN-MARATHON Medical Team:
- 140 Mitarbeiter, darunter u.a. 40 Rettungsmediziner, Notärzte (Internisten, Anästhesisten, Kardiologen), Orthopäden, Unfallchirurgen und Sportmediziner, 60 Kranken- und Intensivpflegekräfte aus Berliner Kliniken
- 5 Notfallteams des BMW BERLIN-MARATHON Medical Teams mit je 2 Ärzten auf Fahrrädern
- 30 Mitarbeiter als medizinisches Sichtungsteam im unmittelbaren Nach-Zielgebiet
- ca. 180 medizinische Massagehelfer (Strecke und Ziel) Sanitätsdienst an der Strecke und im Zielbereich (Johanniter Unfallhilfe und Partner)
- 2 Medical Center mit Intensivbereichen sowie Eisbädern im Zielgebiet, sowie
- 6 weitere Erste-Hilfe-Stationen im Zielgebiet mit Möglichkeit der intensivmedizinischen Versorgung
- ca. 30 Erste-Hilfe-Stationen entlang der Strecke
- 300 Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Helfer
- 10 First-Responder-Teams auf Motorrädern (Notfallteams)
- ca. 30 Krankentransportwagen, Rettungsdienst der Berliner Feuerwehr
- 10 Feuerwehrstreifen mit AED-Geräten nur für die Veranstaltung
- 3 Notarzteinsatzfahrzeuge + 10 Rettungswagen, durch die Berliner Feuerwehr zusätzlich in den Bedarf aufgenommen
- 20 Rettungswagen im Dienst am Veranstaltungstag in 8 Feuerwachen in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsgeländes
Die jeweils drei Erstplatzierten sowie weitere Finisher (bis zu 50 Männer und 30 Frauen) müssen sich einer Dopingkontrolle unterziehen. Die Auslosung erfolgt durch den Internationalen Leichtathletikverband (World Athletics) bzw. einen Verantwortlichen der Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland (NADA). Die Kontrollen werden durch ein von der NADA und World Athletics zertifiziertes und lizensiertes Unternehmen durchgeführt. Es werden Pre-Competition- Tests (Blutproben) und Wettkampfkontrollen (Urinproben) durchgeführt.
Das Medical Team von SCC EVENTS bietet einen einfach durchzuführenden Gesundheitstest an, dem sich alle bequem unterziehen können.
Hier lässt sich der sogenannte PAPS-Test durchführen, er wird aber ebenso im Rahmen der Anmeldung für Veranstaltungen von SCC EVENTS angeboten. Dabei lässt sich herausfinden, wie es um die individuelle Gesundheit bestellt ist bzw. inwieweit sportliche Belastungen möglich sind. Je nachdem, wie der Test ausfällt, gibt es Verhaltenshinweise.
Bei einer Anmeldung für eine Veranstaltung von SCC EVENTS muss dieser PAPS-Test absolviert werden, bevor die Anmeldung fortgesetzt wird.
SCC EVENTS
Marathon Team Berlin
Auf Johannes Motschmann ruhen die Hoffnungen des Marathon Team Berlin in der Herbst-Saison. Er könnte beim BMW BERLIN-MARATHON für ein Highlight sorgen. Das Team, dessen Stammverein SC Charlottenburg mit SCC EVENTS unter anderem den GENERALI BERLINER HALBMARATHON und den BMW BERLIN-MARATHON auf die Beine stellt, verzeichnet seit März 2026 den Zugang von Anna Langerwisch. Doch aufgrund von Verletzungsproblemen lief es für die Topathlet:innen des Teams in der Frühjahrs-Saison nicht wie erhofft.
Motschmann peilt Comeback und Bestzeit in Berlin an
Auch Johannes Motschmann hatte im Frühjahr Pech. Nachdem der 32-Jährige Ende März beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON noch mit einer Zeit von 61:47 Minuten überzeugt hatte - damit blieb er nur 44 Sekunden über seiner Bestzeit von 61:03 -, lief es zwei Wochen später beim Hannover-Marathon nicht wie geplant. Johannes Motschmann beendete das Rennen, in dem er als Favorit auf den deutschen Meistertitel galt, vorzeitig, weil er unter einem leichten Verletzungsproblem litt. Er wird nun zum dritten Mal in Folge beim BMW BERLIN-MARATHON starten und hoffen, dass er sich zurückmelden kann. Die lange angepeilte Bestzeit von unter 2:10:00 ist sicherlich ein Ziel. Vor einem Jahr war er in Berlin in entsprechender Form, doch die ungewöhnlich hohen Temperaturen machten allen Läufern zu schaffen. Mit 2:10:40 verpasste Johannes Motschmann damals seine Bestzeit um nur eine Sekunde. Es war aber eine Leistung, die Mut machte.
Sebastian Hendel vor Rückkehr in die Marathonspitze
Sebastian Hendel - der zweite Läufer des Marathon Team Berlin, der zur erweiterten deutschen Marathon-Spitze gehört - steckt verletzungsbedingt in einer sehr schwierigen Phase seiner Karriere. Vor zwei Jahren hatte er beim BMW BERLIN-MARATHON mit einer starken persönlichen Bestzeit von 2:07:33 Stunden überrascht. Doch nach gesundheitlichen Rückschlägen im folgenden Winter und Frühjahr machte ihm dann die Hitze beim BMW BERLIN-MARATHON 2025 einen Strich durch die Rechnung. Ohnehin kein Hitzeläufer, hatte er zu kämpfen und stieg schließlich aus. Pech hatte der 30-Jährige dann auch bei seinem zweiten Versuch in Valencia Anfang Dezember: Probleme im Hüftbereich zwangen ihn erneut zu einem Abbruch des Rennens. Diese Verletzung stoppte ihn auch in diesem Jahr. Nach zwei 10-km-Rennen konnte der 30-Jährige zunächst keine weiteren Wettkämpfe bestreiten. So musste er sowohl für den GENERALI BERLINER HALBMARATHON als auch den Hamburg-Marathon sowie später für die adidas Runners City Night über 10 km in Berlin absagen.
Kristina Hendel sucht nach Verletzungspause den Anschluss
Von Verletzungsproblemen geplagt war auch Kristina Hendel über viele Jahre hinweg. 2022 lief sie in Hamburg ihre Marathon-Bestzeit von 2:27:29. Doch danach kam sie nicht mehr an diesen persönlichen Rekord heran. In diesem Jahr kam Kristina Hendel im späten Frühjahr zurück ins Wettkampfgeschehen. Sie lief zwei Halbmarathonrennen in der Tschechischen Republik: mit Platz sieben in Ceske Budejovice (1:16:27) und Rang sechs in Olomouc (1:14:58) gelang ihr aber noch kein Durchbruch.
Deborah und Rabea Schöneborn auf dem Weg zurück
Deborah und Rabea Schöneborn kommen seit längerer Zeit nicht mehr an ihr früheres Leistungs-Niveau heran. Die 32-jährigen Zwillinge kämpften dabei immer wieder mit verletzungsbedingten Rückschlägen. Deborah lief in diesem Frühjahr beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON 1:13:03 Stunden, Rabea war nach 1:15:06 im Ziel. Während Rabea Schöneborn in diesem Jahr noch keinen Marathon gelaufen ist, belegte Deborah Rang sechs in Düsseldorf mit 2:36:45.
Neuzugang Anna Langerwisch bringt frischen Wind ins Team
Neuzugang Anna Langerwisch ließ beim Prag-Marathon Anfang Mai mit 2:32:13 aufhorchen und krönte sich bei warmen Bedingungen zur Europäischen Polizeimeisterin im Einzel und im Team. Die 25-Jährige peilt bei ihrem BMW BERLIN-MARATHON Debüt eine Zeit von 2:26 an und bringt frischen Wind in das Feld der deutschen Langstrecken-Damen. Im Training wird sie von Team-Kollegin Katja Fischer unterstützt, die viel Erfahrung auf den Berliner Strecken hat und Ende September eine neue Bestleistung anstrebt.
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Veranstalter
Sport-Club Charlottenburg e.V.
Organisator
SCC EVENTS GmbH
Olympiapark Berlin
Hanns-Braun-Straße/Adlerplatz
14053 Berlin
Tel. 030 – 301 288 10
Fax 030 – 301 288 20
www.scc-events.com
Organisationsteam
BMW BERLIN-MARATHON
Geschäftsführung
Christian Jost, Jürgen Lock
Director Event Management
Mark Milde
Director Operations
Carsten Humrich
Director Participant Management,
Marketing|Digital, Process Management
Antje Jüntgen
Director Sponsoring
Jennifer Barthel
Teamleitung Media Relations & Editorial
Robert Fekl, Jochen Schmitz
Teamleitung Operations
Michael Gerlach
Teamleitung Participant Management
Judy Kumutat
Teamleitung Marketing|Digital
Nadia Dagher
Teamleitung Finance
Aike Fokkena
Teamleitung Event Management
Achim Rau
Teamleitung Sponsoring
Timo Göhler
Teamleitung Process Management
Grischa Lewandowski
Teamleitung Public Affairs
Yvonne Meißner
Medical Board/Medical Directors
PD Dr. med Matthias Krüll,
Dr. med. Margrit Lock, Sandra Paffenbach
HR
Philip Lehmann
Race Director
Mark Milde
Participant Management
Sylvia Ackermann, Georgia Andrews, Celina Appenheimer,
Lara Bär, Anika Gerlach, Marc Goldmann,
Fynn Hänsel, Monique Hoppe, Sybille Hoppe, Antje
Jüntgen, Philipp Kadow, Ines Kuke, Judy Kumutat,
Jasper Lock, Anja Lüthke, Laura Tapia, Carmen
Springfeld, Stella Strohbach, Britt Munzlinger
Process Management
Linda Baumgart, Anika Günther, Stephanie Kamen,
Grischa Lewandowski, Markus März
Athlet:innen-Betreuung (Elite)
Philipp Kadow, Nadine Mietke, Carsten Helterhof
EXPO
Katharina Holle, Dominik Scholten
Besenwagen
Christian Löw
Ergebnis-Dienst
mika:timing
Event Management
Katharina Holle, Ellen Lotz, Nadine Mietke, Mark
Milde, Ingo Monse, Robert Müller, Achim Rau,
Sophie Richter, Maren Riedel, Dominik Scholten
Treffpunkt
Bastian Klemke
Fahrdienst
Gabi Mahn, Mario Mahn
Blaue Linie
Gunnar Hamel, Gregor Pfennig
Handbike-/Rennrollstuhl-Wettbewerbe
Ines Kuke, Chantal Mahn, Nadine Mietke,
Carmen Springfeld
Volunteer Management
Ralf Burzlaff, Noah Löffler, Vivian Schneider
Jubilee-Club
Ines Kuke, Carmen Springfeld
Nachhaltigkeit
Michael Fuchs
Inlineskating
Gerte Buchheit, Ingo Monse
Kleiderablage
Peter Fielhauer, Yves Imbert, Alexander Schröter,
Christina Imbert, Joachim Zschaler
Poncho-Ausgabe
Alexander Horn
Marketing|Digital
Nadia Dagher, Lara Fleischmann, Janis vom Hoff,
Antje Jüntgen, Pauline Lischke, Kirsti Maiwald,
Jonas Martin, Sabrina Krause, Tanischa Uebel, Anna
Schiffels, Tim Quindt
International Groups Partner
Mareike Dehmel, Anna Engel, Melanie Moll,
Sarah Panski
Medaillen-Ausgabe
Dirk Richter, Sven Uterhardt
Media Relations & Editorial/Media Center
Gerte Buchheit, Frauke Constantin, Vincent
Dornbusch, Robert Fekl, Elisabeth Hanke,
Tom Kettelhut, Jochen Schmitz, Thomas
Steffens, Jakob Wartchow, Jörg Wenig,
Mariella Wollenick
Sponsoring
Nicole Altenhof, Philipp Altmeppen,
Jennifer Barthel, Timo Göhler, Mirella Jaacks,
Linda Kollmann, Max Lichtenberg, Tim
Nicodemus, Ines Rentsch, Dominik Rosenau,
Marit van Eijk, Lara Vogel
Massage
Matthias Vogel
Finance
Aike Fokkena, Antonella Giglio, Heike Krone,
Marcel Reppien, Simone Schmidt
Sportmedizinische Versorgung
Angela Hänsel, Emilia Tommasino, Julia Seiffert,
Medical Team SCC Events
Musik/Strecke
Björn Kasan
Eigenverpflegung
Dominic Beblie
Polizeiführer des Einsatzes
LtdPD Hartwich
Protokoll/VIP
Marion Strolz
Sprecher
Jonas Frank, Dr. Karsten Holland, Sven Stöcklein
Start
Janine Heß, Marcel Heß, Sonja Glauert,
Steffen Kirner, Andreas Pohlmann
Strecke
Gunnar Hamel, Gregor Pfennig
Pace Display Service
Helmut Winter, Sean Hartnett, Collin Winter und Paul Wallstab
Streckenvermessung
John Kunkeler, Gregor Pfennig
Streckenversorgung
Jette Kasper, Max Roy
Operations
Oliver Bach, Paul Bär, Christian Fahr, Michael
Gerlach, Daniel Hoppe, Carsten Humrich, Stefanie
Münzberg, Lars Nitz, Victor Perez,
Janin Reinhardt, Silvia Schmidt
Pacemaker
Martin Schöll, Sascha Ratzinger (pacerteam.de)
Maskottchen
Fridolin Flink
Siegerehrungen
Yvonne Meißner
Party
Eliane Mietke
Sanitätsdienst
Johanniter Unfallhilfe e.V.
Verpflegung auf der Strecke
Start
SCC Berlin e. V.
5-km-Erfrischungspunkt
„Zur Ruderer-Schänke“ | Ruder-Club Tegel
Markus Hardt, Tobias Lohr
9-km-Versorgungspunkt
FV Freizeitsport e.V.
Lutz Berthold, Birgit Berthold
12-km-Erfrischungspunkt
THW Jugend | Sascha Barnewske
15-km-Versorgungspunkt
Berliner Schwimmverband (Jugend)
Manuela Krause, Sascha Weiß
17,5-km-Erfrischungspunkt
Berliner Freizeitsport und Kultur e.V.
20-km-Versorgungspunkt
Anna Engel, Sarah Panski
22,5-km-Erfrischungspunkt
Berliner Jugend-Feuerwehr
Dennis Langrock
25-km-Versorgungspunkt
Sportstudio Nippon
Carla Sparmann, Esther Buchwald, Carola
Pempe
27,5-km-Erfrischungspunkt
LG Süd Berlin
Maximilian Totel, Sarah Wagner
30-km-Versorgungspunkt
Anne Meyer, Andreas Knoll
32,5-km-Erfrischungspunkt
TÜV Rheinland Akademie Berlin
Melanie Balzer
34,5-km-Erfrischungspunkt
„Knackpunkt“ | Nordberliner Lauffreunde
Jörg Busche, Christian Meier
36-km-Versorgungspunkt
LAC Berlin
Stefan Bauer, Patrick Reich
38-km-Erfrischungspunkt
LC Cottbus
Kerstin Füßler, Roland Füßler
40-km-Erfrischungspunkt
„Zur letzten Tränke“ | SCC-Langstreckler
Karsten Kupsch
Ziel
ABC Zentrum Berlin
Kai-Thomas Arndt, Denise Thunich
Versorgungspunkte Inlineskating
6/13/20/27/34 km:
Motor Eberswalde | Detlef Mierig

Fridolin Flink, besser bekannt als „Frido“, ist ein Wiesel, das sich vor über zehn Jahren vom Grunewald in die Stadt verirrte und bei SCC EVENTS eine neue Heimat fand. Seither ist er bei allen Veranstaltungen dabei und feuert die Läufer:innen an. Vor allem bei den Kleinsten ist er sehr beliebt, und daher zählen die Bambiniläufe zu seinen Lieblings-Events. Seinen ersten Auftritt hatte er im September 2013 beim 40. BMW BERLIN-MARATHON. Auch an diesem Marathon-Wochenende ist er bei etlichen Events dabei, von der EXPO über die verschiedenen Läufe im Rahmenprogramm bis zum Marathon und der Party am Sonntag.
Inlineskating
Am 26. September verwandelt sich die Straße des 17. Juni wieder in eine Hochgeschwindigkeitsarena – und das Elitefeld verspricht Spitzensport vom Feinsten.
Vorjahresiegerin will Titel verteidigen
Bei den Damen geht die Siegerin von 2025, Aubaune Plouhinec (SPSPSK Rollerblade) erneut auf Titeljagd. Mit Teamkameradin Noraly Berber Vonk aus den Niederlanden ist die Zweitplazierte des vergangenen Jahres sowie Siegerin von 2024 ebenfalls wieder dabei. Sie treffen unter anderem auf die Niederländerin Lianne van Loon und die Kolumbianerin Keily Delago (Team Powerslide). Delago hat im März bereits beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON gesiegt. Mit Aura Quintanta (ESP) und Marine Lefeuvre ist das Team SheaStokes ebenfalls stark vertreten. Aus deutscher Sicht gilt es vor allem auf Josie Hofmann zu achten, die für eine Überraschung sorgen könnte, auch wenn sie ihre leistungssportliche Eisschnelllauf- und Inlineskating-Karriere im Frühjahr offiziell beendet hat.
Seriensieger Bart Swings kommt zurück nach Berlin
Im vergangenen Jahr verpasste der Belgier den BMW BERLIN-MARATHON aufgrund seiner Vorbereitung für die Olympischen Winterspiele in Mailand: Bart Swings, Streckenrekordhalter und 9-facher Gewinner des BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating. Mit dem Franzosen Ewen Fernandez wird der Sieger von 2025 ebenso am Start sein, wie der Sieger von 2019 Felix Rijhnen (Darmstadt). Auch wenn alle drei Fahrer für das Team Powerslide an den Start gehen, zählt auch für sie nur der Sieg.
Mit den Fahrern des Team SheaStokes könnte die Konkurrenz in diesem Jahr so stark wie lange nicht mehr sein. Adrian Alsonso, Manuel Taibo und Carlos Tarazona (alle ESP) sowie Julio Mirena (FRA) sind die Fahrer, auf die es zu achten gilt.
Streckenrekorde
Schneller als Bart Swings und Maira Arias war bisher kein Skater beim BMW BERLIN-MARATHON. Das sind die Streckenrekorde der Inlineskater:
- Männer: Bart Swings (BEL) 00:56:46 Stunden in 2022.
- Frauen: Maira Arias (ARG) 01:06:35 Stunden in 2017.
Diese Preisgelder erhalten die schnellsten Inlineskater
Frauen/Männer
- 1. Skater 4.000 Euro
- 2. Skater 2.000 Euro
- 3. Skater 1.000 Euro
- 4. Skater 700 Euro
- 5. Skater 500 Euro
- 6. Skater 300 Euro
Der BMW BERLIN-MARATHON ist mehr als ein Einzelrennen: Hier fällt die Entscheidung im GERMAN INLINE CUP und im WORLD INLINE CUP. Für die Besten der Welt ist Berlin das alles entscheidende Finale – und für alle Teilnehmenden die Chance, Teil dieser großen Geschichte zu sein.
Die aktuellen Rankings finden Sie hier:
Beim französischen Doppelsieg in 2025 siegten Ewen Fernandez (Powerslide) in 0:59:27 Stunden und Aubaune Plouhinec (SPSPSK Rollerblade) in 1:16:06 Stunden.
In 2024 siegte der Belgier Bart Swings in 1:00:02 Stunden beim BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating, als schnellste Frau kam Noraly Berber Vonk in einer Zeit von 1:13:53 Stunden ins Ziel.
Partner

Der neue BMW i3 führt den BMW BERLIN-MARATHON an.
Auch 2026 ist BMW Titelpartner eines der schnellsten Marathons der Welt und begleitet das in Deutschland einzigartige Sportereignis mit derselben Leidenschaft, mit der auch die Athletinnen und Athleten aus aller Welt sportliche Höchstleistungen erbringen. Der BMW BERLIN-MARATHON ist in diesem Jahr die Bühne für einen der ersten Auftritte des neuen vollelektrischen BMW i3.
Die BMW Group ist weitaus mehr als ein Automobilhersteller. Sie ist innerhalb wie auch außerhalb der Werkstore und Büros ein Teil der Gesellschaft. Diese Vielfalt und Diversität auch im Sport zu unterstützen, ist der BMW Group ein besonderes Anliegen. Sport schafft einzigartige Momente für Aktive und Fans, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und verbindet Menschen verschiedener Herkünfte und Kulturen.
Genau dafür steht auch der BMW BERLIN-MARATHON: mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt, Handbike- und Rennrollstuhl-Wettbewerben, Läuferinnen und Läufern mit einer großen Spanne an persönlichen Bestzeiten sowie der Begeisterung der Sportfans entlang der Strecke.
Sie alle werden auch einen der ersten Auftritte des neuen vollelektrischen BMW i3 erleben können, der als Führungsfahrzeug die Spitze der Männer begleiten wird. Mit dem neuen BMW i3 als zweitem Modell der Neuen Klasse startet BMW in eine begeisternde, neue Ära der Fahrfreude. Wie der BMW iX3 – im vergangenen Jahr das Führungsfahrzeug der Männer-Elite und 2026 an der Spitze der Frauen im Einsatz – verkörpert auch der neue BMW i3 einen technologischen Weitsprung.
Die hocheffiziente BMW eDrive Technologie der 6. Generation sorgt gemeinsam mit dem neuen BMW Panoramic iDrive und dem Heart of Joy für Freude am Fahren auf einem noch nie erlebten Niveau. Mit seiner vollelektrischen Reichweite von bis zu 906 Kilometern (WLTP) könnte der neue BMW i3 zweieinhalb Jahre lang alle World Marathon Majors finishen, ohne nachladen zu müssen. Die zusätzliche Reichweite nach zehn Minuten DC-Laden mit maximaler Laderate entspricht zehn weiteren Marathons (bis zu 423 km laut WLTP).
Pressemitteilungen und Pressebilder finden Sie im BMW Group PressClub.
Kontakt
Tim Holzmüller
Pressesprecher BMW Group Sport Engagement, Immobilien
Telefon: +49 151 601 33309
E-Mail: tim.holzmueller@bmwgroup.com

„Celebrating 42,2km of music“ - adidas bringt den Sound Berlins auf die Strecke des BMW BERLIN-MARATHON
Seit über drei Jahrzehnten verbindet adidas und den BMW BERLIN-MARATHON eine gemeinsame Leidenschaft für den Laufsport. Als langjähriger Partner und Ausrüster eines der weltweit renommiertesten Marathon-Events begleitet die Marke mit den drei Streifen jedes Jahr zehntausende Läufer*innen auf ihrem Weg zum Start und über die Ziellinie.
Auch 2026 sorgt adidas für einen einheitlichen Auftritt der zahlreichen Volunteers entlang der Strecke und präsentiert die offizielle BMW BERLIN-MARATHON Kollektion 2026. Das Sortiment umfasst Performance-Bekleidung, Laufschuhe und Accessoires für Training, Wettkampf und den besonderen Moment des Zieleinlaufs. Erhältlich ist die Kollektion auf der Marathon Expo, im adidas Brand Store Berlin sowie unter https://www.adidas.de/berlin_marathon.
Unter dem Motto„Celebrating 42,2km of music“ greift die diesjährige Kollektion einen der prägendsten Aspekte des BMW BERLIN-MARATHON auf: die unverwechselbare Klangkulisse der Hauptstadt. Mehr als 80 Live-Bands und DJs verwandeln die Strecke Jahr für Jahr in eine einzigartige Bühne und sorgen dafür, dass Musik zum ständigen Begleiter der Läufer*innen wird. Von energiegeladenen Beats bis zu rhythmischen Trommelklängen treiben die Sounds Berlins die Teilnehmenden Kilometer für Kilometer voran. Die Designs der Kollektion spiegeln diesen Rhythmus wider und vereinen dynamische Grafiken mit einer ausdrucksstarken Farbpalette, die die emotionale Reise eines Marathons von der Vorfreude am Start bis zur Euphorie im Ziel visualisiert.
Bei der diesjährigen Ausgabe des BMW BERLIN-MARATHON richtet sich der Blick der Laufwelt insbesondere auf Tigst Assefa. Die adidas Athletin sorgte zuletzt mit ihrem Weltrekord beim London Marathon für internationale Schlagzeilen, den sie im neuen adidas Adizero Adios Pro Evo 3 aufstellte. Als eine der erfolgreichsten Marathonläuferinnen ihrer Generation wird Assefa zu den großen Favoritinnen in Berlin zählen und einmal mehr versuchen, die Grenzen des Möglichen zu verschieben.
Mit der offiziellen BMW BERLIN-MARATHON Kollektion 2026 und seinem Engagement für den Breiten- wie Spitzensport setzt adidas seine Mission fort, Läufer*innen auf jedem Niveau zu inspirieren, zu unterstützen und die Begeisterung für den Marathon gemeinsam zu feiern.
Die Abbott World Marathon Majors sind eine Serie der acht größten und renommiertesten Marathons der Welt. Wer an diesen Läufen teilnimmt, verkörpert höchste Ansprüche an die eigene körperliche und mentale Gesundheit. Ihre Hingabe und ihr Einsatz stehen sinnbildlich dafür, das eigene Leben so gesund und erfüllt wie möglich zu gestalten.
Seit 2015 ist Abbott stolzer Sponsor dieser Rennen. Sie bringen Hunderttausende Läuferinnen und Läufer aus aller Welt mit einem außergewöhnlichen Ziel zusammen – die Ziellinie nach 42,195 Kilometern zu überqueren. Diese inspirierenden Menschen zeigen, dass Großartiges möglich ist, wenn wir uns in bestmöglicher körperlicher und mentaler Verfassung befinden, und verkörpern den Anspruch, die eigene persönliche Bestleistung zu erreichen.
Bei Abbott setzen sich unsere 122.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 160 Ländern dafür ein, lebensverändernde Technologien voranzutreiben, die Menschen dabei unterstützen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Von Technologien, die dabei helfen, Körperdaten in wertvolle Erkenntnisse zu verwandeln, bis hin zu mobilen Blutanalysatoren in den medizinischen Versorgungszelten entlang der Rennstrecke, die sicherstellen, dass Läuferinnen und Läufer die notwendige medizinische Versorgung erhalten – die Innovationen von Abbott unterstützen Menschen in jeder Lebenssituation.
Haltet während des Rennens bei Kilometer 41,5 Ausschau nach der Abbott Cheer Zone. Dort werden rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Abbott-Büro in Deutschland sowie Familie und Freunde des Team Abbott die Läuferinnen und Läufer anfeuern. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden außerdem im Zielbereich dabei sein, um den Läuferinnen und Läufern, die in Berlin ihren sechsten Abbott World Marathon Major absolvieren, die Six-Star-Medaille zu überreichen.

Zalando RunZone 2.0
September 25 to 27
Kurfürstendamm 229
10719 Berlin
Hier startet dein Shortcut in die Berliner Running Szene. In der Zalando RunZone 2.0 heißt es: Run Like a Local. Teste hier die neuesten Running Schuhe verschiedener Brands auf unseren Laufbändern, personalisiere deinen Race-Day-Look und kreiere Content in unserem Berlin Späti-Studio. Von Expert-Panel-Talks bis zum Connecten mit lokalen Running-Crews – hier findest du in der Marathon-Woche alles, was du für deinen Run brauchst.

Generali Deutschland AG – Partner des BMW BERLIN-MARATHON 2026
Die Generali Deutschland bleibt auch 2026 fest im Laufsport verankert und begleitet den BMW BERLIN-MARATHON erneut als Co-Sponsor. Als Titelsponsor des GENERALI 5K im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON und Partner des mini-MARATHON presented by GENERALI schafft die Versicherungsgruppe zusätzliche Laufangebote für unterschiedliche Altersgruppen, Erfahrungsstufen und Leistungsniveaus.
Das Engagement ist eingebettet in das umfassende „Ökosystem Sport“ der Generali Deutschland. Die Initiative bündelt Sport, Gesundheit, Prävention und gesellschaftliche Verantwortung – mit dem Ziel, Menschen für einen aktiven, gesundheitsbewussten Lebensstil zu begeistern, Gemeinschaft zu stärken und neue Perspektiven zu eröffnen. Dabei setzt die Generali bewusst auf Breiten- und Spitzensport gleichermaßen.
Der GENERALI 5K bietet Laufbegeisterten die Möglichkeit, die letzten fünf Kilometer der Original-Marathonstrecke inklusive Zieleinlauf durch das Brandenburger Tor zu erleben. Beim mini-MARATHON presented by GENERALI sammeln Kinder und Jugendliche auf einer Distanz von 4,2195 Kilometern erste Erfahrungen im Laufsport.
Sport bewegt – und schafft Chancen
Die Generali verbindet sportliches Engagement konsequent mit gesellschaftlicher Verantwortung – und setzt auch 2026 ein starkes Charity-Zeichen. Teilnehmende konnten Charity-Startplätze bzw. Charity-Tickets erwerben; die Erlöse fließen an die internationale Generali Stiftung The Human Safety Net. Mit den Spenden werden Programme für benachteiligte Kinder und Familien unterstützt, die Chancen eröffnen, Zukunftsperspektiven schaffen und den Zugang zu Bewegung sowie gesellschaftlicher Teilhabe stärken.
Generali in Deutschland
Die Generali in Deutschland ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit mehr als 9 Mio. Kundinnen und Kunden. Als Teil der internationalen Generali Gruppe ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in der Lebens-, Kranken- und Schaden/Unfall-Versicherung tätig.
Pressekontakt:
Tina Mirzai-Spitzer, Head of Communications, Tel: +49 (0) 1511 4725191
Jörg Linder, Head of Media Relations, Tel.: +49 (0) 241 456-5664
E-Mail: presse.de@generali.com

Erlebe deinen „Refill-Moment“ mit BRITA – nachhaltig hydriert durch den BMW BERLIN-MARATHON
Berlin läuft – und BRITA läuft mit. Als offizieller Partner des BMW BERLIN-MARATHON sorgt BRITA entlang der Strecke und im Zielbereich für nachhaltige Erfrischung. Mit gefiltertem Leitungswasser bietet BRITA eine smarte, ressourcenschonende Alternative zu Einwegplastik – für alle, die teilnehmen und dabei bewusst handeln wollen.
Durch den Einsatz von BRITA Filtersystemen wird der Verbrauch von Einwegplastik deutlich reduziert – so wird der Marathon nicht nur zum sportlichen Highlight, sondern auch zu einem sichtbaren Zeichen für nachhaltige Eventkonzepte. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen setzt BRITA ein starkes Signal für bewussten Konsum und moderne Hydration. Um die Zahl der an Athlet:innen ausgegebenen Plastikbecher weiter zu senken, bringt BRITA beim Lauf Ende September seine Expertise umfassend ein: Entlang der Strecke entstehen optimierte Refill-Stationen, an denen Läufer:innen ihre Rucksäcke, Flaschen und Gürtel auffüllen können. Das bereitgestellte Volumen wird BRITA gemeinsam mit dem Organisator SCC EVENTS messen und bilanzieren. Auch abseits der Strecke werden Teilnehmende und Fans mit Wasser versorgt: Auf der MARATHON EXPO by BRITA erhalten Besucher:innen erstmalig kostenlos gefiltertes Wasser – und damit eine weitere Möglichkeit, den Bedarf an Plastikflaschen deutlich zu reduzieren.
Mehr Infos gibt es hier: Alle Pressemitteilungen und News | BRITA Newsroom

CLIF – Offizieller Energie-Riegel Partner
Hier für die besten Momente
CLIF Bar entstand aus der Begeisterung für Outdoor-Aktivitäten in der Natur und wurde speziell für aktive Menschen entwickelt, die Freude an der Bewegung haben. Die 1992 entwickelte Rezeptur aus Haferflocken und Protein schenkt dir genau die Energie, die du brauchst, um draußen durchzustarten und am Ball zu bleiben.
CLIF Bar folgt dem Ruf der Natur und ist überzeugt: Bewegung ist der Schlüssel zu einem glücklichen, erfüllten Leben. Die Marke feiert die Freude daran, im eigenen Flow über sich hinauszuwachsen – damit du die Kilometer nicht nur abspulst, sondern jeden einzelnen genießt.
CLIF Energy Bars sind leckere Riegel aus Vollkornhafer und pflanzlichem Protein, die dich zuverlässig in Schwung halten.* Mit bis zu 15 g Haferflocken und 9–11 g pflanzlichem Eiweiß pro Riegel schmelzen, krümeln oder gefrieren CLIF Bars nie. Du bist perfekt gerüstet für alles, was die Strecke dir abverlangt.
Als offizieller Energie-Riegel-Partner des BMW BERLIN-MARATHON knüpft CLIF an Berlins legendären Ruf für Spitzenzeiten an und stellt dabei die besten Momente in den Mittelpunkt. Denn es geht nicht nur darum, die schnellste Zeit zu laufen.
NEU beim BMW BERLIN-MARATHON 2026: CLIF Pacer machen alle Teilnehmenden zu Berlin-Legenden
Zum BMW BERLIN-MARATHON 2026 stellt CLIF eigene Pacer bereit, die Läuferinnen und Läufer mit Zielzeiten zwischen 5 und 6 Stunden unterstützen. Die CLIF Pacer begleiten dich Schritt für Schritt zu deinem persönlichen Ziel, sorgen unterwegs für beste Stimmung und helfen dir, voller Stolz über die Ziellinie zu laufen.
CLIF beim BMW BERLIN-MARATHON 2026:
- Offizieller Energy Bar Partner
- CLIF Pacer für Zielzeiten von 5 bis 6 Stunden
- CLIF Cheering Zone bei Kilometer 38 mit einer Live-LED-Wand für persönliche Botschaften, die Teilnehmende auf der Marathon EXPO an ihr zukünftiges Ich schreiben können
- CLIF-Stand auf der Marathon EXPO mit Verkostungen und Mitmach-Aktionen
Über CLIF
CLIF ist eine weltweit führende Marke für Energie-Riegel und ist Teil von Mondelēz International. Seit der Gründung im Jahr 1992 steht CLIF für die Begeisterung an Bewegung, sowie für Outdoor-Aktivitäten und Respekt vor der Natur. Erhältlich in ganz Europa im führenden Handel, in Sportnahrungsgeschäften und auf Amazon.
*Phosphor trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
www.clifbar.eu | @clifeurope
Grenzenloses Banking mit Revolut
Revolut ist das führende Fintech Europas mit einer Bewertung von 115 Milliarden US-Dollar und die am schnellsten wachsende Bank in Europa. Mit über 75 Millionen Kund*innen weltweit und Präsenz in 40 Ländern (Tendenz steigend) ist Revolut auf dem Weg, die größte globale Bank der Welt aufzubauen.
In der EU wird Revolut direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt. Als reguliertes Finanzinstitut bietet Revolut die Sicherheit, Größe und Verlässlichkeit einer Bank – kombiniert mit der Geschwindigkeit und Innovationskraft eines Technologieunternehmens. Revolut besitzt eine vollständige europäische Banklizenz und betreibt lokale Niederlassungen in wichtigen Märkten – darunter auch Deutschland, wo bereits über 3 Millionen Menschen Revolut für ihr tägliches Banking nutzen.
Von alltäglichen Zahlungen, Sparen und Krediten bis hin zu Trading, Lifestyle- und Reiseprodukten sowie Währungswechseln: Revolut vereint eine umfassende Palette an Finanzdienstleistungen in einer einzigen App. Revolut wächst schneller als jede andere Bank in Europa – weil sich Nutzer*innen nicht nur wegen der Benutzerfreundlichkeit für Revolut entscheiden, sondern auch wegen der Sicherheit, transparenten Preisgestaltung und innovativen Funktionen.
https://www.revolut.com/de-DE/
Pressekontakt: media@revolut.com

SHOKZ – MIT OFFENEN OHREN DURCH BERLIN
Technologie für mehr Freiheit, Sicherheit und Inklusion im Sport
Wenn am Marathonsonntag Zehntausende durch das Brandenburger Tor laufen, werden Emotion, Ausdauer und Entschlossenheit nicht nur spürbar, sondern auch hörbar.
Auch 2026 sind Open-Ear-Kopfhörer beim BMW BERLIN-MARATHON offiziell zugelassen – Race Approved Headphones für ein offenes Lauferlebnis. So können Läufer*innen ihren motivierenden Sound genießen und gleichzeitig mit der einzigartigen Atmosphäre Berlins verbunden bleiben. Als offizieller Kopfhörer-Partner begleitet Shokz die Läufer*innen auf jedem Schritt ihres Weges – offen für den Sound, die Stadt und den Moment. Unsere Open-Ear-Technologie ermöglicht es ihnen, Musik oder motivierende Worte zu hören und gleichzeitig Umgebungsgeräusche wie Anfeuerungsrufe, Streckenhinweise oder den eigenen Atem bewusst wahrzunehmen. So wird aus einem individuellen Laufmoment ein gemeinschaftliches, bewusstes und intensives Erlebnis.
Seit Jahren engagiert sich Shokz weltweit im Sport: Ob Marathon, Triathlon oder Trailrunning – unsere Technologie begleitet Spitzenathle*innen und Hobbysportler*innen in über 60 Ländern. Doch unser Antrieb geht über sportliche Leistungen hinaus. Wir glauben an eine Welt, in der Zuhören mehr zählt – im Wettkampf, im Alltag und im Miteinander.
Mit technologischer Innovation die Welt bewegen und das Leben bereichern – das ist unser Leitsatz. Dass wir auch in diesem Jahr beim BMW BERLIN-MARATHON ein Zeichen für mehr Freiheit, Sicherheit und Inklusion im Sport setzen dürfen, erfüllt uns mit besonderem Stolz. Dieser Marathon steht für uns nicht nur für eine sportliche Herausforderung, sondern auch für ein Lauferlebnis, das offen ist für alle Sinne.
Pressekontakt
Yves Dai, DACH Marketing Lead
Tel: +86 18702895668
Email: yves.dai@shokz.com
https://de.shokz.com/

Erlebe deinen „legendären Moment“ mit ERDINGER Alkoholfrei – deine Belohnung nach dem Sport
ERDINGER Alkoholfrei ist selbstverständlich auch dieses Jahr Teil des BMW Berlin Marathon und erwartet die Teilnehmenden hinter der Ziellinie zwischen dem Brandenburger Tor und der Siegessäule für ihren legendären Moment. Gemeinsam wird auf die geschaffte Leistung angestoßen und Erfolge gefeiert – denn es gibt tausende Rituale vor dem Sport, aber nur eins danach: ERDINGER Alkoholfrei. Isotonisch, vitaminhaltig, kalorienreduziert.
Ein Team, eine Leidenschaft: Das ERDINGER Active TEAM
Ob jung oder alt, Profi oder Einsteiger – das ERDINGER Active TEAM ist eine Community, die verbindet und für jede Menge Spaß, Motivation und Inspiration sorgt. Sie alle teilen ihre Leidenschaft für den Sport und natürlich für das anschließende ERDINGER Alkoholfrei nach der Sporteinheit.
Wie aktiv die Community ist, kannst du bestens auf unseren Social Media Kanälen (@erdingeralkoholfrei.de) sehen. Unter dem #erdingeractiveteam wird hier fleißig von den Teammitgliedern gepostet.
Exklusiver Service für Mitglieder
Entspannt und ohne Wettkampfstress können alle Mitglieder des Teams dem großen Tag entgegenfiebern. In der Teamlounge auf der „MARATHON EXPO“ haben sie die Möglichkeit, sich vom Messetrubel zu erholen, sich auszutauschen und letzte Tipps zu holen. Am Tag des Rennens steht ihnen außerdem eine exklusive Service Area in unmittelbarer Nähe zum Start und Zielbereich zur Verfügung.
Premium- und Basic-Mitgliedschaft
Im ERDINGER Active TEAM findet jeder seine sportliche Heimat: Eine Wahnsinns-Community sorgt für Spaß an der Bewegung, motiviert zum Anfangen und zum Jagen neuer Bestzeiten – hier wird Teamgeist gelebt! Mit starken Partner-Angeboten, dem Active.Point Prämienprogramm, exklusiven Team-Artikeln und kostenlosen Startplätze bei zahlreichen Events profitieren Mitglieder von jeder Menge Vorteilen.
Ausführliche Informationen zum Team gibt es unter www.erdinger-active-team.de

Schneider Electric ist „Official Sustainability Partner” des BMW BERLIN-MARATHON.
Schneider Electric begleitet den BMW BERLIN-MARATHON als „Official Sustainability Partner“ auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Ziel der Partnerschaft ist es, den ökologischen Fußabdruck eines der international bedeutendsten Laufevents mithilfe moderner Energietechnologien, fundierter Beratung und digitaler Lösungen messbar zu reduzieren.
Nachhaltige Transformation durch Energieexpertise
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer datenbasierten Nachhaltigkeitsstrategie. Den Ausgangspunkt bildet 2026 die Erstellung einer vollständigen CO₂-Baseline für den BMW BERLIN-MARATHON. Diese definiert den Ausgangswert für die Erfassung der Emissionen und dient als Grundlage, um besonders energie- und emissionsintensive Bereiche zu identifizieren sowie einen konkreten Dekarbonisierungspfad für die kommenden Jahre zu entwickeln. Ergänzend erarbeitet das Unternehmen Empfehlungen zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Elektrifizierung zentraler Prozesse sowie zum Einsatz digitaler Monitoringlösungen, um Nachhaltigkeitsfortschritte transparent und datenbasiert messbar zu machen.
Damit knüpft Schneider Electric an seine umfassende Erfahrung aus internationalen Sportveranstaltungen an. Als „Official Sustainability Partner“ der Boston Athletic Association (B.A.A.), Veranstalter des von der Bank of America präsentierten Boston-Marathon, begleitet das Unternehmen bereits die nachhaltige Transformation eines der weltweit renommiertesten Laufevents. Darüber hinaus war das Unternehmen offizieller Unterstützer im Bereich Klimabeiträge der Olympischen und Paralympischen Spiele Paris 2024 und begleitet den Schneider Electric Maasmarathon sowie weitere Laufevents.
Über Schneider Electric
Schneider Electric ist ein global führendes Unternehmen im Bereich Energietechnologie. Durch die Verbindung von Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung treibt das Unternehmen Effizienz und Nachhaltigkeit in Industrie, Unternehmen und Gebäuden voran. Die Technologien ermöglichen es, Rechenzentren, Fabriken und Infrastrukturen als offene, vernetzte Ökosysteme zu betreiben. Dadurch verbessern sich Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Nachhaltigkeit. Das Portfolio umfasst intelligente Produkte, softwaredefinierte Architekturen, KI-gestützte Systeme, digitale Services sowie umfassende Beratungsleistungen. Mit weltweit über 160.000 Menschen im Team und rund einer Million Partnern in mehr als 100 Ländern wurde Schneider Electric mehrfach als nachhaltigstes Unternehmen der Welt ausgezeichnet.
Pressekontakt
Susanne Backe-Theis, External Comms Lead DACH
HubSpot ist die Agentic-Kundenplattform für Kundenbeziehungen, die Unternehmen dabei unterstützt, sich zu vernetzen und nachhaltig zu wachsen. HubSpot bietet kundenorientierten Teams eine nahtlose Vernetzung durch eine einheitliche Plattform – mit KI-gestützten Engagement Hubs, einem Smart CRM und einem vernetzten Ökosystem aus über 2.000 Integrationen im App Marketplace, einem Community-Netzwerk sowie Lerninhalten. Mehr dazu auf hubspot.de.

NORQAIN x BMW BERLIN-MARATHON 2026
Jede Läuferin und jeder Läufer hat einen anderen Grund, an der Startlinie zu stehen. Eine persönliche Bestzeit. Der erste Marathon. Ein Versprechen an sich selbst. Beim BMW Berlin-Marathon kommen tausende individuelle Geschichten zusammen und NORQAIN begleitet sie als Offizieller Zeitnehmer mit Stolz von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Als Schweizer Spezialist für mechanische Sportuhren und unabhängige Challenger-Marke wurde NORQAIN für Menschen geschaffen, die ihren eigenen Weg gehen, über sich hinauswachsen und sich nicht mit dem Durchschnitt zufriedengeben. Genau diese Werte prägen auch den Marathon: Mut, Ausdauer, Präzision und der Wille, immer weiterzugehen.
Im Zentrum steht die Wild ONE Skeleton 39mm – eine mechanische Sportuhr, gemacht für die Bewegung. Sie vereint leichten Tragekomfort, aussergewöhnliche Robustheit und ein auffälliges Skelett-Design und ist damit der richtige Begleiter für alle, die sich jeder Herausforderung stellen. Ab sofort erhältlich in Hyper Pink, Sky Blue, Purple Ice Blue und Mint.
Am Renntag zählt jede Sekunde. Deshalb begleiten unsere NORQAIN Pacer die Läuferinnen und Läufer von Start bis Ziel und helfen ihnen mit Erfahrung, Ermutigung und Konstanz, das richtige Tempo zu halten. Ob im Streben nach der persönlichen Bestzeit oder beim allerersten Überqueren der Marathon-Ziellinie: Sie machen aus monatelanger Vorbereitung einen unvergesslichen Erfolg.
Be a NORQAINER – your life, your way

Mit Skin Fitness bietet Biotherm hochwirksame Hautpflege für aktive Menschen, die effektive Lösungen für eine fittere Haut suchen: eine Haut, die jünger, stärker, gesünder aussieht und länger in Form bleibt. Biotherm kombiniert modernste Biotechnologie mit Biotech Plankton™* und die Kraft von Fitness-Supplements, um den Zellstoffwechsel der Haut anzukurbeln. Biotherm: You Work Out, We Work In
*Biotechnologie steht für Biowissenschaften zur Herstellung und Verarbeitung von Stoffen.

BLACKROLL® ist offizieller Recovery Partner des BMW BERLIN-MARATHON 2026. Für uns ist Regeneration kein Zwischenstopp, sondern Teil der Bewegung – heute ein Reset, morgen wieder mehr Kraft. Deshalb begleiten wir Läufer:innen auf dem ganzen Weg: bei der Vorbereitung, während des Rennens und danach.
Am BLACKROLL® Stand auf der Messe findet ihr Produkte und Tipps für eure Trainingsroutine. An unserem Cheering Point bei KM 36 feuern wir euch an der Strecke an. Im Ziel warten COMPRESSION BOOTS, AIR LOUNGER und weitere Recovery-Tools – für den ersten Schritt in eure Erholung.

Berlin – angetrieben von Hydrogel
Als offizieller Hydrogel Sports Fuel-Partner des BMW BERLIN-MARATHON versorgt Maurten die Läufer:innen auf der Strecke mit Energie. Die Hydrogel-Verpflegungspunkte von Maurten befinden sich bei Kilometer 9, 15, 20, 25, 30 und 36 (Drink Mix 160) und Kilometer 27,5 (Gel 100).
Ohne Kohlenhydrate läuft am Renntag nichts – aber der Körper muss sich erst daran gewöhnen. Teste deshalb die für dich optimale Menge im Training mit dem Gel und Drink Mix von Maurten – dem offiziellen Fuel, mit dem du auch auf der Strecke versorgt wirst.
Kohlenhydrate sind das A und O für eine stabile Leistung – ob im Training oder beim Rennen. Manchen Athlet:innen schlägt die Aufnahme von Kohlenhydraten beim Laufen jedoch auf den Magen. Deshalb solltest du die Energiezufuhr im Training üben.
Die Hydrogel-Technologie von Maurten umschließt die Kohlenhydrate – und transportiert sie beschwerdefrei durch den Magen in den Darm, wo sie als Energiequelle genutzt werden. So können Läufer:innen mehr Kohlenhydrate pro Stunde zu sich nehmen.
Der beste Beweis ist die Leistung.
https://www.maurten.com/events/berlin-marathon
Kontakt:
Christina Gustavsson, PR Manager
press@maurten.com

LONGi Solar – Energie für jeden Schritt
LONGi ist ein weltweit führendes Solartechnologieunternehmen und treibt mit Innovationen in den Bereichen hocheffiziente Photovoltaik, Speicher und Wasserstoff die globale Energiewende voran.
Bei LONGi glauben wir, dass jede große Leistung mit Energie beginnt. Ob sie von der Sonne kommt oder aus uns selbst. Sie gibt Menschen die Kraft, voranzugehen, Hürden zu überwinden und über sich hinauszuwachsen.
Als offizieller Solarpartner des BMW BERLIN-MARATHON 2026 begleitet LONGi eine der größten Laufgemeinschaften der Welt. Jede Läuferin und jeder Läufer hat eine eigene Geschichte, eine eigene Motivation und ein eigenes Ziel. Was sie verbindet, ist die Entschlossenheit, weiterzumachen.
Unter unserem Kampagnenmotto „Power the Limitless“ feiern wir die menschliche Energie hinter jedem Schritt und das, was Menschen antreibt, ihre eigenen Grenzen zu überwinden. Die Partnerschaft mit dem BMW BERLIN-MARATHON verbindet dabei zwei Welten, die auf den ersten Blick unterschiedlich erscheinen: Solartechnologie und Laufsport.
Mehr über die Partnerschaft von LONGi mit dem BMW BERLIN-MARATHON erfahren Sie hier: https://short.longi.digital/berlin-marathon-advert

Glauben Sie an die gute Sache. Laufen Sie für die gute Sache.
Platzgarantie für Spendenläufer:innen bei den beliebtesten Laufsportevents der Welt, und das mit realbuzz, vom schönen Berlin bis nach Miami, London und Mailand. Wo werden Sie mit uns als nächstes laufen und gleichzeitig etwas Erstaunliches für die Dinge tun, die Ihnen am Herzen liegen?
Mit umfassender Schulung und Unterstützung bei der Spendensammlung begleiten wir Sie auf jedem Schritt des Weges:
- Platzgarantie
- Unterstützung bei der Spendensammlung
- Belohnungs- und Finisher-Paket
Run for charity and make a difference. Run with realbuzz. Besuchen Sie noch heute die Internetseite www.realbuzz.com, um mehr zu erfahren oder folgen Sie uns auf Instagram @realbuzzcom, um über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden zu bleiben.

VILSA ist die Hauptmarke des privat geführten Familienunternehmens VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. Sie ist im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking eine der führenden Marken und seit Jahren Marktführer im Norden. Der Anspruch, der Natur für das reine Wasser, das sie uns schenkt, etwas zurückzugeben, bestimmt schon in vierter Generation das Handeln von VILSA-BRUNNEN. Mit seinem Leitbild #ProtectingTomorrowToday steht das Unternehmen als größter deutscher Anbieter von Bio-Mineralwasser nicht nur für höchste Produktqualität, sondern auch für ein sehr umfangreiches Engagement für Umweltschutz und Transparenz für Verbraucher.
Für weitere Informationen: http://www.vilsa.de

Gemacht für Ultra-Momente! Dieses Motto haben unsere Galaxy RunnerzZz seit Mai auf Social und in verschiedenen deutschen Städten zum Laufen gebracht.
In diesem Jahr dreht sich alles um die Galaxy Watch Ultra2, um High Performance und neue Funktionen, wie dem Trail Running, das speziell in den Bergen getestet wurde. Für Content Creator unerlässlich und immer mit dabei ist auch das Galaxy S26 Ultra. Damit werden Trainingsroutinen und persönliche Fortschritte festgehalten und mit den Communities geteilt.
Mario Winter, Vice President Marketing Samsung, sagt: „Eine optimale Performance beginnt mit der richtigen Vorbereitung. Mit unseren Galaxy RunnerzZz zeigen wir, wie Technologie, Training und Tracking zusammenspielen, um Menschen dabei zu unterstützen, ihre persönlichen Ziele mithilfe unserer smarten Innovationen zu erreichen – auch beim bundesweit größten Lauf-Event des Jahres, den BMW BERLIN-MARATHON.“
Dort ist Samsung an verschiedenen Stellen sichtbar: mit Premium-Devices an unserem Expo-Stand und direkt an der Strecke in der Samsung Cheering Zone. Hier sorgen wir mit einem großen Billboard und personalisierbarer Message für zusätzliche Motivation.
Let's run!

Power für jeden Schritt
Der BMW BERLIN-MARATHON ist mehr als nur ein Rennen. Er ist ein weltweites Fest der Ausdauer, des Willens und des unermüdlichen Drangs, Grenzen zu überwinden. Jahr für Jahr gehen Zehntausende Läuferinnen und Läufer aus über 150 Nationen in Berlin an den Start, um auf der schnellsten Strecke der Welt ihre persönlichen Bestzeiten zu jagen. Bei UGREEN wissen wir, dass außergewöhnliche Leistungen auf zuverlässiger und kontinuierlicher Unterstützung basieren – sei es der Rhythmus Ihrer Schritte oder die Energie, die Ihre Geräte mit Strom versorgen.
Als weltweit führendes Unternehmen der Verbraucherelektronik mit über 300 Millionen Nutzerinnen und Nutzern in mehr als 180 Ländern und Regionen ist UGREEN stolz darauf, 2026 Partner des BMW BERLIN-MARATHON zu sein. Seit 2012 steht dabei die konsequente Entwicklung innovativer Technologien im Mittelpunkt. Mit mehr als 2.100 weltweiten Patenten und 73 international ausgezeichneten Design Preisen verfolgen wir die Mission, Menschen miteinander zu verbinden und zu inspirieren. Dieses Engagement spiegelt sich in jedem Läufer wider, der sein nächstes Ziel verfolgt.
In diesem Jahr präsentieren wir unsere neuesten Innovationen in den Bereichen leistungsstarke Powerbanks, Schnellladegeräte und Smart Finder. Jedes Produkt wurde entwickelt, um Sie von Anfang bis Ende mit Energie zu versorgen, Sie optimal vorzubereiten und zuverlässig zu begleiten. Wir sind überzeugt: Wenn Ihre Ausrüstung zuverlässig funktioniert, können Sie sich ganz auf das Wesentliche konzentrieren – auf den Weg vor Ihnen und auf die Ziele, für die Sie hart gearbeitet haben.
Halten Sie während des Rennwochenendes Ausschau nach den UGREEN-Aktivierungszonen. Sobald Sie die Ziellinie am berühmten Brandenburger Tor überquert haben, besuchen Sie unseren UGREEN-Finish-Bereich, um Ihre Geräte aufzuladen, Ihre persönlichen Siegesmomente festzuhalten und gemeinsam mit Läufern aus aller Welt zu feiern.
Bei UGREEN entwickeln wir nicht einfach nur Technologie. Wir begleiten Sie auf jedem Schritt Ihrer Reise.
Pressekontakt
Polina Zhang
Bella Chen

Chiquita – Dein Natural Charger auf der Strecke
Zum zweiten Mal ist Chiquita offizieller Bananen-Sponsor des BMW BERLIN-MARATHON. Unsere Mission? Die Snackgewohnheiten der Welt auf den Kopf zu stellen. Mit jedem Bissen und jedem Schritt zeigen wir, dass die Banane nicht einfach nur eine Frucht ist – sondern wahrscheinlich der beste Snack überhaupt, auch für Läufer:innen.
Die Banane ist die ultimative natürliche Energiequelle – perfekt vor, während oder nach dem Lauf. Sie ist schnell, praktisch, kommt ganz ohne Verpackungsmüll aus und ist ein echter Natural Charger. Neben mehr als 120.000 Bananen für die Läufer:innen bringt Chiquita jede Menge Energie zum Event und schafft unvergessliche Erlebnisse für Läufer:innen und Zuschauer:innen. Mit interaktiven Aktivierungen, aufmerksamkeitsstarken Fotomotiven und spannenden Giveaways bringen wir den Marathon-Spirit zum Leben – auf den Straßen Berlins und deutschlandweit mit Social-Media-Content und einem Running Club.
Eventdaten & Locations
- 24.–26. September: Expo am Flughafen Tempelhof, Stand 07.07.00 – Eintritt frei
- 27. September: BMW BERLIN-MARATHON
Marathontag
- Versorgung der Läufer:innen mit Bio-Chiquita-Bananen
- Insgesamt 6 Verpflegungsstationen entlang der Strecke
- Cheering Point
- Stand im Zielbereich
Expo-Highlights
- Unterhaltsame Aktivitäten
- Coole Giveaways zum Mitnehmen
Mit dieser frischen Positionierung setzt Chiquita ein klares Zeichen: Wir sind nicht nur Teil des BMW BERLIN-MARATHON. Wir sind der Snack, der dich bis ins Ziel bringt.
Mehr unter: @chiquitabananadeutschland
Tagesspiegel ist exklusiver Medienpartner aus Berlin beim 52. BMW BERLIN-MARATHON
Der Tagesspiegel begleitet auch 2026 die großen Lauf- und Sportveranstaltungen Berlins. Das Highlight ist der BMW BERLIN-MARATHON. Das Laufevent am 27. September 2026 wird von einer umfangreichen Berichterstattung in Print und Online flankiert.
Zur Einstimmung auf das Rennen plant die Tagesspiegel-Redaktion Interviews, Portraits und Hintergrundberichte. Eine Sonderbeilage im Tagesspiegel am 28. September – dem Tag nach dem Ereignis – beinhaltet exklusiv die Ergebnisse mit allen Informationen zu Läufer:innen und ihren Zeiten sowie die schönsten Geschichten rund um den Marathon. Ergänzt wird die Berichterstattung durch Tipps und Service zum Marathon und zum Laufen in den Tagesspiegel-Newslettern „Checkpoint“ sowie in den Bezirksnewslettern. Weitere vom Tagesspiegel begleitete Sport-Events in diesem Jahr waren unter anderem der GENERALI BERLINER HALBMARATHON (29. März), der Vitamin Well Frauenlauf (16. Mai) mit den Trainingsläufen „Women who run in the dark“ und Berlin Tennis Open (13. bis 22. Juni) sowie der FIBA Women´s World Cup 2026 (4. bis 13. September).
Über den Tagesspiegel
Der Tagesspiegel hat in den vergangenen Jahren eine sehr erfolgreiche Entwicklung genommen und ist inzwischen nach Auflage und publizistischer Bedeutung, gedruckt und digital, die Nummer eins in Berlin. Darüber hinaus hat er sich als nationale Medienmarke etabliert und erreicht crossmedial 432.000 Entscheider:innen bundesweit (Print/E-Paper + Online + Apps). Dies bestätigt die Leseranalyse Entscheidungsträger 2026. Er zählt zu den meistzitierten Zeitungen Deutschlands und erreicht mehr Hauptstadt-Politik-Entscheider:innen als alle überregionalen Abozeitungen. Der Tagesspiegel verzeichnet in den letzten IVW-Erhebungen eine der besten Auflagenentwicklungen aller deutschen Zeitungen. Redaktion und Verlag werden kontinuierlich erweitert, um den Herausforderungen des Medienmarktes mit Innovationen zu begegnen. Der Tagesspiegel gehört – wie die Zeit, das Handelsblatt und die Wirtschaftswoche – zur DvH Medien GmbH von Dieter von Holtzbrinck.
Hinweis: Die Redaktion des Tagesspiegels trifft sämtliche Entscheidungen über Art und Umfang der Berichterstattung selbst und unabhängig von den Interessen Dritter, auch denen des eigenen Verlags.
Kontakt Tagesspiegel Pressestelle
Meike von Wysocki
Tel.: +49 (0) 30 290 21-11020
E-Mail: pressestelle@tagesspiegel.de
https://www.tagesspiegel-gruppe.de/presse
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/verlag-der-tagesspiegel-gmbh/
Hier können Sie den Tagesspiegel testen: tagesspiegel.de/abo
Geschichte des BMW BERLIN-MARATHON
21. September 2025
Sabastian Sawe krönte den 51. BMW BERLIN-MARATHON trotz sehr hoher Temperaturen mit einer Weltklasseleistung: Der Kenianer gewann mit 2:02:16 Stunden, stellte damit eine Jahresweltbestzeit auf und bestätigte seine Position als derzeit schnellster Läufer der Welt eindrucksvoll. Bei Temperaturen von bis zu 25 Grad Celsius erreichte Sawe die neuntschnellste je gelaufene Zeit und einen „Warmwetter-Weltrekord“ - niemand war vorher bei derartig hohen Temperaturen so schnell gelaufen wie der 30-jährige Kenianer. Entsprechend groß war der Vorsprung: Überraschend wurde der Japaner Akira Akasaki Zweiter in 2:06:15 vor Chimdessa Debele (Äthiopien), der nach 2:06:57 im Ziel am Brandenburger Tor war. Schnellster deutscher Läufer war Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics), der als Achter in 2:09:14 die beste Platzierung eines deutschen Läufers im Männerrennen seit 1990 erreichte.
In einem knappen Zieleinlauf setzte sich im Rennen der Frauen Rosemary Wanjiru (Kenia) in 2:21:05 mit nur drei Sekunden Vorsprung vor Dera Dida durch. Dritte wurde Azmera Gebru (beide Äthiopien) mit 2:21:29. Hervorragende Platzierungen und persönliche Bestzeiten erreichten Fabienne Königstein (MTG Mannheim) und Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg). Königstein wurde Sechste in 2:22:17 und damit zu diesem Zeitpunkt zur drittschnellsten deutschen Läuferin aller Zeiten. Mayer folgte als Achte mit 2:23:16 und sortierte sich in der deutschen Alltime-Liste auf Rang vier ein.
Trotz der Hitze, die sich entsprechend auf die Leistungen auswirkte, bestätigte der BMW BERLIN-MARATHON seine Position als schnellstes Rennen der Welt.
Für das spektakulärste deutsche Straßenrennen wurden über 55.000 Anmeldungen aus 160 Nationen registriert. Von ihnen erreichten 48.361 das Ziel. Damit zählt der BMW BERLIN-MARATHON zu den weltweit größten Läufen über die 42,195 km.
MÄNNER: 1. Sabastian Sawe (KEN) 2:02:16, 2. Akira Akasaki (JPN) 2:06:15, 3. Chimdessa Debele (ETH) 2:06:57. FRAUEN: 1. Rosemary Wanjiru (KEN) 2:21:05, 2. Dera Dida (ETH) 2:21:08, 3. Azmera Gebru (ETH) 2:21:29. ROLLSTUHLFAHRER: 1. Marcel Hug (SUI) 1:21:46 - 1. Manuela Schär (SUI) 1:35:08. HANDBIKER: 1. Joseph Fritsch (FRA) 0:57:53 - 1. Annika Zeyen-Giles (GER) 1:10:38.
29. September 2024
Mit Weltklassezeiten gewannen die Äthiopier Milkesa Mengesha und Tigist Ketema das 50. Jubiläumsrennen des BMW BERLIN-MARATHON. Bei sehr guten Wetterbedingungen triumphierte Mengesha in 2:03:17 Stunden und erzielte damit die zu diesem Zeitpunkt drittschnellste Zeit des Jahres weltweit. Hinter dem 24-Jährigen wurde der Kenianer Cybrian Kotut in 2:03:22 Zweiter vor Haymanot Alew (Äthiopien/2:03:31). Auch der viertplatzierte Stephen Kiprop (Kenia) erzielte mit 2:03:37 noch eine hochklassige Zeit. Bester deutscher Läufer war etwas überraschend Sebastian Hendel (LG Braunschweig) in einer starken persönlichen Bestzeit von 2:07:33 auf Rang 17. Der 28-Jährige wurde damit zum fünftschnellsten deutschen Läufer aller Zeiten.

Milkesa Mengesha gewinnt den 50. BMW BERLIN-MARATHON in 2:03:17 Stunden. © SCC EVENTS / Jean Marc Wiesner
Tigist Ketema lief zu einem überlegenen Sieg in 2:16:42 und erreichte damit die drittschnellste Zeit in der 50-jährigen Geschichte des Rennens. Ihre Landsfrauen Mestawot Fikir und Bosena Mulatie belegten die Ränge zwei und drei in 2:18:48 beziehungsweise 2:19:00. Als schnellste deutsche Läuferin kam Melat Kejeta (Laufteam Kassel) auf Platz elf nach 2:23:40 ins Ziel am Brandenburger Tor.

Tigist Ketema triumphiert beim 50. BMW BERLIN-MARATHON mit einer Zeit von 2:16:42 Stunden. © SCC EVENTS / Jean Marc Wiesner
Obwohl in Berlin beim Jubiläumsrennen die ganz großen Rekorde ausblieben, war es ein hervorragendes Rennen. Zählt man die beiden Siegzeiten zusammen, ergibt sich ein Wert von 4:19:59 Stunden. Damit war die 50. Auflage der zu diesem Zeitpunkt zwölftbeste Marathon aller Zeiten und der viertbeste in der Berliner Geschichte. Bei den Männern blieben zudem erstmals bei dem Rennen gleich vier Läufer unter 2:04:00, 22 unter 2:08:00 und 28 unter 2:10:00.
Die Rekordzahl von 54.166 Athleten wurde im Ziel registriert. Damit wurde der BMW BERLIN-MARATHON zu diesem Zeitpunkt sogar zum größten Marathonlauf aller Zeiten. Läufer aus 161 Nationen hatten für das Rennen gemeldet.
MÄNNER: 1. Milkesa Mengesha (ETH) 2:03:17, 2. Cybrian Kotut (KEN) 2:03:22, 3. Haymanot Alew (ETH) 2:03:31. FRAUEN: 1. Tigist Ketema (ETH) 2:16:42, 2. Mestawot Fikir (ETH) 2:18:48, 3. Bosena Mulatie (ETH) 2:19:00. ROLLSTUHLFAHRER: 1. Marcel Hug (SUI) 1:27:18 - 1. Catherine Debrunner (SUI) 1:35:23. HANDBIKER: 1. Vico Merklein (GER) 1:04:46 - Francesca Porcellato (ITA) 1:17:44.
24. September 2023
Tigst Assefa gewann den BMW BERLIN-MARATHON mit einem Fabel-Weltrekord. Die Äthiopierin stürmte am Brandenburger Tor nach sensationellen 2:11:53 Stunden ins Ziel und unterbot die Marke der Kenianerin Brigid Kosgei (2:14:04) gleich um 2:11 Minuten. Die 29-jährige Tigst Assefa erzielte eine Zeit von sporthistorischer Bedeutung. Derartige Bereiche von unter 2:12 Stunden galten zuvor als für die Frauen unerreichbar. Sie war sogar deutlich schneller als einige Männer-Sieger des Berlin-Marathons in den 80er Jahren. 1983 siegte der Belgier Karel Lismont in 2:13:37, ein Jahr später triumphierte der Däne John Skovbjerg mit 2:13:35. Der Weltrekord von Tigst Assefa war der 13. in der Geschichte des BMW BERLIN-MARATHON.

Die Äthioperin Tigst Assefa siegte in der Fabel-Weltrekordzeit von 2:11:53 Stunden. © SCC EVENTS/Jean-Marc Wiesner
Zum Rekordsieger des BMW BERLIN-MARATHON wurde Eliud Kipchoge. Der Kenianer triumphierte zum fünften Mal in Berlin und siegte mit einer Weltklassezeit von 2:02:42 Stunden. Zwar verpasste der 38-Jährige seinen eigenen Weltrekord von 2:01:09 deutlich, doch er erreichte immer noch die achtbeste je gelaufene Zeit. Gemessen an den beiden Siegzeiten war es das bis dahin schnellste Rennen aller Zeiten über die klassische Distanz. Zusammengerechnet ergibt sich eine Zeit von 4:14:35 Stunden. Zum zweiten Mal nach 1999 hielt das Rennen in Berlin beide Marathon-Weltrekorde. Zudem war Berlin erstmals - aber ebenso nur für kurze Zeit - mit 2:17:27,4 Stunden der schnellste Frauen-City-Marathon weltweit (hier wird der Durchschnitt der schnellsten zehn Zeiten gewertet).

Eliud Kipchoge errang seinen fünften Berlin-Sieg in einer Weltklassezeit von 2:02:42 Stunden. © SCC EVENTS/Jean-Marc Wiesner
Einen sensationellen deutschen Rekord lief Amanal Petros (Marathon Team Berlin). Der 28-Jährige war als Neunter nach 2:04:58 im Ziel und durchbrach damit als erster Deutscher die 2:05-Stunden-Barriere. Diese Zeit von Amanal Petros wäre gut 20 Jahre früher noch ein Weltrekord gewesen. Es war der erste deutsche Männer-Rekord in der Geschichte des Rennens, die 1974 am Grunewald begann. Einen Master-Weltrekord (Altersklasse ab 40 Jahre) erzielte zudem der 41-jährige Schweizer Tadesse Abraham, der sich als Elfter auf 2:05:10 steigerte.
Schnellste deutsche Frau war in Berlin Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg), die auf Rang 14 mit einer persönlichen Bestzeit und einer deutschen Jahresbestzeit von 2:23:47 lief. Auf einer rekord-konformen Strecke war bis zu diesem Zeitpunkt nur eine deutsche Läufer schneller als Domenika Mayer (Irina Mikitenko in Berlin 2008 mit 2:19:19).
MÄNNER: 1. Eliud Kipchoge (KEN) 2:02:42 (WR), 2. Vincent Kipkemoi (KEN) 2:03:13, 3. Tadese Takele (ETH) 2:03:24. FRAUEN: 1. Tigist Assefa (ETH) 2:11:53, 2. Sheila Chepkirui (KEN) 2:17:49, 3. Magdalena Shauri (TAN) 2:18:41. ROLLSTUHLFAHRER: 1. Marcel Hug (SUI) 1:23:07 - 1. Catherine Debrunner (SUI) 1:34:16. HANDBIKER: 1. Joseph Fritsch (FRA) 1:00:05 - Julia Dierkesmann (GER) 1:17:51.
Zu den weiteren Jahresdokumentationen gelangen Sie hier.
Im Jahr 2025 passierten 48.361 Läufer:innen (31.072 Männer, 17.232 Frauen, 57 divers) die Finish-Line beim BMW BERLIN-MARATHON.
Auf den Medaillen des 52. BMW BERLIN-MARATHON wird dieses Mal die Siegessäule abgebildet sein. Alle Finisher, die das Ziel über die 42,195 km erreichen, erhalten die Plakette.
Zusätzlich wird es in diesem Jahr in kleinerer Auflage eine Erinnerungsmedaille mit dem Portrait von Günter Hallas geben. Der Berliner hatte 1974 den ersten BERLIN-MARATHON in 2:44:53 Stunden gewonnen. Günter Hallas, der damals für die LG Nord Berlin startete, ist im April 2025 im Alter von 84 Jahren gestorben.
Am 21.09.2025 war es sehr sonnig bei leichtem Wind aus Süd mit Temperaturen von 20 bis 24 Grad, bei 65 bis 75 %. Luftfeuchtigkeit.
Statistiken
Im Jahr 2024 gewannen Milkesa Mengesha (ETH) 2:03:17 und Tigst Ketema (ETH) 2:16:42 den BMW BERLIN-MARATHON.
Im Jahr 2025 gewannen Rosemary Wanjiru (KEN) in 2:21:05 und Sabastian Sawe (KEN) in 2:02:16 den BMW BERLIN-MARATHON.
Hier geht es zu den Welt- und Streckenrekorden (PDF), die in Berlin aufgestellt wurden.
Am 26.04.2026 lief Sabastian Sawe beim London-Marathon 1:59:30. Diese Zeit ist der aktuelle Marathon Weltrekord.
Im Jahr 2024 gewann Ruth Chepngetich mit sensationellen 2:09:56 Stunden den Chicago Marathon und stellte damit den aktuellen Weltrekord der Frauen auf.
Der leider verstorbene Kenianer Kelvin Kiptum stellte am 8. Oktober 2023 mit der Zeit von 2:00:35 Stunden beim Chicago-Marathon den damals aktuellen Marathon-Weltrekord der Männer auf.
Hier geht es zur Entwicklung der Marathon-Weltrekorde (PDF).
Weltrekorde
| 1:59:30 | Sabastian Sawe (KEN) | London | 2026 |
| 2:09:56 | Ruth Chepngetich (KEN) | Chicago | 2024 |
Europarekorde
| 2:03:36 | Bashir Abdi (BEL) | Rotterdam | 2021 |
| 2:13:44 | Sifan Hassan (NED) | Chicago | 2023 |
Afrika-Rekorde
| 1:59:30 | Sabastian Sawe (KEN) | London | 2026 |
| 2:09:56 | Ruth Chepngetich (KEN) | Chicago | 2024 |
Nordamerika-Rekorde
| 2:04:43 | Conner Mantz (USA) | Chicago | 2025 |
| 2:18:29 | Emily Sisson (USA) | Chicago | 2022 |
Südamerika-Rekorde
| 2:04:51 | Daniel do Nascimento (BRA) | Seoul | 2022 | |
| 2:24:18 | Florencia Borelli (ARG) | Sevilla | 2024 |
Asien-Rekorde
| 2:04:43 | El Hassan El Abbassi (BRN) | Valencia | 2018 |
| 2:18:59 | Honami Maeda (JPN) | Osaka | 2024 |
Ozeanien-Rekorde
| 2:06:20 | Haftu Strintzos (AUS) | Gold Coast/AUS | 2026 |
| 2:21:24 | Jessica Stenson (AUS) | Valencia | 2025 |
Commonwealth-Rekorde
| 1:59:30 | Sabastian Sawe (KEN) | London | 2026 |
| 2:09:56 | Ruth Chepngetich (KEN) | Chicago | 2024 |
Junioren-Weltrekorde *
| 2:04:32 | Tsegaye Mekonnen (ETH) | Dubai | 2014 | |
| 2:20:59 | Shure Demise (ETH) | Dubai | 2015 | |
Deutsche Rekorde
| 2:04:03 | Amanal Petros (Hannover) | Valencia | 2025 |
| 2:19:19 | Irina Mikitenko (Wattenscheid) | Berlin | 2008 |
Streckenrekorde
| 2:01:09 | Eliud Kipchoge (KEN) | 2022 |
| 2:11:53 | Tigst Assefa (ETH) | 2023 |
Jahresweltbestzeiten 2026
| 1:59:30 | Sabastian Sawe (KEN) | London | 26.4.2026 |
| 2:10:51 | Fotyen Tesfay (ETH) | Barcelona | 15.3.2026 |
Europäische Jahresbestzeiten 2026
| 2:04:19 | Bashir Abdi (BEL) | Rotterdam | 12.4.2026 |
| 2:20:39 | Alisa Vainio (FIN) | Sevilla | 15.2.2026 |
Deutsche Jahresbestzeiten 2026
| 2:04:45 | Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier) | Hamburg | 26.4.2026 |
| 2:21:26 | D. Mayer (LG Telis Fin. Regensburg) | Hannover | 12.4.2026 |
* Der internationale Leichtathletik-Verband IAAF führt keine offiziellen Rekorde für Junioren im Marathon.
Männer
| Zeit | Name | Nation | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 1:59:30 | Sabastian Sawe | KEN | London | 26.4. |
| 1:59:41 | Yomif Kejelcha | ETH | London | 26.4. |
| 2:00:28 | Jacob Kiplimo | UGA | London | 26.4. |
| 2:01:39 | Amos Kipruto | KEN | London | 26.4. |
| 2:02:59 | Tamirat Tola | ETH | London | 26.4. |
| 2:03:23 | Deresa Geleta | ETH | London | 26.4. |
| 2:03:37 | Tadese Takele | ETH | Tokio | 1.3. |
| 2:03:37 | Geofry Kipchumba | KEN | Tokio | 1.3. |
| 2:03:38 | Alexander Munyao | KEN | Tokio | 1.3. |
| 2:03:44 | Daniel Mateiko | KEN | Tokio | 1.3. |
Frauen
| Zeit | Name | Nation | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 2:10:51 | Fotyen Tesfay | ETH | Barcelona | 15.3. |
| 2:14:29 | Brigid Kosgei | KEN | Tokio | 1.3. |
| 2:15:41 | Tigst Assefa | ETH | London | 26.4. |
| 2:15:53 | Hellen Obiri | KEN | London | 26.4. |
| 2:15:55 | Joyciline Jepkosgei | KEN | London | 26.4. |
| 2:16:36 | Bertukan Welde | ETH | Tokio | 1.3. |
| 2:17:05 | Brillian Kipkoech | KEN | Hamburg | 26.4. |
| 2:17.39 | Hawi Feysa | ETH | Tokio | 1.3. |
| 2:17:39 | Sutume Kebede | ETH | Tokio | 1.3. |
| 2:18:25 | Rebecca Tanui | KEN | Hamburg | 26.4. |
Im Jahr 2025 erzielte Sabastian Sawe (KEN) mit 2:02:16 Stunden in Berlin die Jahresweltbestzeit. Bei den Frauen gelang dies Joyciline Jepkosgei (KEN) mit 2:14:00 Stunden.
Männer
| Zeit | Name | Nation | Jahr |
|---|---|---|---|
| 02:01:09 | Eliud Kipchoge | KEN | 2022 |
| 02:01:39 | Eliud Kipchoge | KEN | 2018 |
| 02:01:41 | Kenenisa Bekele | ETH | 2019 |
| 2:02:16 | Sabastian Sawe | KEN | 2025 |
| 02:02:42 | Eliud Kipchoge | KEN | 2023 |
| 02:02:48 | Birhanu Legese | ETH | 2019 |
| 02:02:57 | Dennis Kimetto | KEN | 2014 |
| 02:03:03 | Kenenisa Bekele | ETH | 2016 |
| 02:03:13 | Emmanuel Mutai | KEN | 2014 |
| 02:03:13 | Wilson Kipsang | KEN | 2016 |
| 02:03:13 | Vincent Kipkemboi | KEN | 2023 |
| 02:03:17 | Milkesa Mengesha | ETH | 2024 |
| 02:03:22 | Cybrian Kotut | KEN | 2024 |
| 02:03:23 | Wilson Kipsang | KEN | 2013 |
| 02:03:24 | Tadese Takele | ETH | 2023 |
| 02:03:31 | Haymanot Alew | ETH | 2024 |
| 02:03:32 | Eliud Kipchoge | KEN | 2017 |
| 02:03:36 | Sisay Lemma | ETH | 2019 |
| 02:03:37 | Stephen Kiprop | KEN | 2024 |
| 02:03:38 | Patrick Makau | KEN | 2011 |
| 02:03:46 | Guye Adola | ETH | 2017 |
| 02:03:59 | Haile Gebrselassie | ETH | 2008 |
| 02:04:00 | Eliud Kipchoge | KEN | 2015 |
| 02:04:05 | Eliud Kipchoge | KEN | 2013 |
| 02:04:15 | Geoffrey Mutai | KEN | 2012 |
| 02:04:16 | Dennis Kimetto | KEN | 2012 |
| 02:04:22 | Ronald Korir | KEN | 2023 |
| 02:04:26 | Haile Gebrselassie | ETH | 2007 |
| 02:04:35 | Hailemariyam Kiros | ETH | 2024 |
| 02:04:42 | Haftu Teklu | ETH | 2023 |
| 02:04:44 | Andualem Shiferaw | ETH | 2023 |
| 02:04:49 | Amos Kipruto | KEN | 2023 |
| 02:04:55 | Paul Tergat | KEN | 2003 |
| 02:04:56 | Sammy Korir | KEN | 2003 |
| 02:04:56 | Philemon Kiplimo | KEN | 2023 |
| 02:04:58 | Amanal Petros | GER | 2023 |
| 02:05:05 | Bonface Kiplimo | KEN | 2023 |
| 02:05:08 | Patrick Makau | KEN | 2010 |
| 02:05:10 | Geoffrey Mutai | KEN | 2010 |
| 02:05:10 | Abraham Tadesse | SUI | 2023 |
| 02:05:12 | Yohei Ikeda | JPN | 2024 |
Frauen
| Zeit | Name | Nation | Jahr |
|---|---|---|---|
| 02:11:53 | Tigst Assefa | ETH | 2023 |
| 02:15:37 | Tigst Assefa | ETH | 2022 |
| 02:16:42 | Tigist Ketema | ETH | 2024 |
| 02:17:49 | Sheila Chepkirui | KEN | 2023 |
| 02:18:00 | Rosemary Wanjiru | KEN | 2022 |
| 02:18:03 | Tigist Abayechew | ETH | 2022 |
| 02:18:11 | Gladys Cherono | KEN | 2018 |
| 02:18:34 | Ruti Aga | ETH | 2018 |
| 02:18:41 | Magdalena Shauri | TAN | 2023 |
| 02:18:48 | Mestawot Fikir | ETH | 2024 |
| 02:18:51 | Workenesh Edesa | ETH | 2022 |
| 02:18:55 | Tirunesh Dibaba | ETH | 2018 |
| 02:19:00 | Bosena Mulatie | ETH | 2024 |
| 02:19:07 | Zeineba Yimer | ETH | 2023 |
| 02:19:12 | Mizuki Noguchi | JPN | 2005 |
| 02:19:19 | Irina Mikitenko | GER | 2008 |
| 02:19:21 | Senbere Teferi | ETH | 2023 |
| 02:19:24 | Dera Dida | ETH | 2023 |
| 02:19:25 | Gladys Cherono | KEN | 2015 |
| 02:19:40 | Workenesh Edesa | ETH | 2023 |
| 02:19:41 | Yoko Shibui | JPN | 2004 |
| 02:19:44 | Florence Kiplagat | KEN | 2011 |
| 02:19:44 | Helen Bekele | ETH | 2023 |
| 02:19:46 | Naoko Takahashi | JPN | 2001 |
| 02:20:09 | Gotytom Gebreslase | ETH | 2021 |
| 02:20:14 | Ashete Bekere | ETH | 2019 |
| 02:20:18 | Tirfi Tsegaye | ETH | 2014 |
| 02:20:20 | Aberu Ayana | ETH | 2024 |
| 02:20:21 | Mare Dibaba | ETH | 2019 |
| 02:20:23 | Gladys Cherono | KEN | 2017 |
| 02:20:27 | Feyse Tadese | ETH | 2014 |
| 02:20:30 | Aberu Kebede | ETH | 2012 |
| 02:20:31 | Ai Hosoda | JPN | 2024 |
| 02:20:41 | Ruti Aga | ETH | 2017 |
| 02:20:42 | Mizuki Matsuda | JPN | 2024 |
| 02:20:43 | Tegla Loroupe | KEN | 1999 |
| 02:20:45 | Aberu Kebede | ETH | 2016 |
| 02:20:48 | Aberu Kebede | ETH | 2015 |
| 02:20:53 | Valary Aiyabei | KEN | 2017 |
| 02:20:58 | Sisay Gola | ETH | 2022 |
Männer
| Zeit | Name | Nation | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 1:59:30 | Sabastian Sawe | KEN | London | 26.4.2026 |
| 1:59:41 | Yomif Kejelcha | ETH | London | 26.4.2026 |
| 2:00:28 | Jacob Kiplimo | UGA | London | 26.4.2026 |
| 2:00:35 | Kelvin Kiptum | KEN | Chicago | 8.10.2023 |
| 2:01:09 | Eliud Kipchoge | KEN | Berlin | 25.9.2022 |
| 2:01:25 | Kelvin Kiptum | KEN | London | 23.4.2023 |
| 2:01:39 | Eliud Kipchoge | KEN | Berlin | 16.9.2018 |
| 2:01:39 | Amos Kipruto | KEN | London | 26.4.2026 |
| 2:01:41 | Kenenisa Bekele | ETH | Berlin | 29.9.2019 |
| 2:01:48 | Sisay Lemma | ETH | Valencia | 3.12.2023 |
| 2:01:53 | Kelvin Kiptum | KEN | Valencia | 4.12.2022 |
| 2:02:05 | Sabastian Sawe | KEN | Valencia | 1.12.2024 |
| 2:02:16 | Benson Kipruto | KEN | Tokio | 3.3.2024 |
| 2:02:16 | Sabastian Sawe | KEN | Berlin | 21.9.2025 |
| 2:02:23 | Jacob Kiplimo | UGA | Chicago | 12.10.2025 |
| 2:02:24 | John Korir | KEN | Valencia | 7.12.2025 |
| 2:02:27 | Sabastian Sawe | KEN | London | 27.4.2025 |
| 2:02:37 | Eliud Kipchoge | KEN | London | 28.4.2019 |
| 2:02:38 | Derese Geleta | ETH | Valencia | 1.12.2024 |
| 2:02:40 | Eliud Kipchoge | KEN | Tokio | 6.3.2022 |
Frauen
| Zeit | Name | Nation | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 2:09:56 | Ruth Chepngetich | KEN | Chicago | 13.10.2024 |
| 2:10:51 | Fotyen Tesfay | ETH | Barcelona | 15.3.2026 |
| 2:11:53 | Tigst Assefa | ETH | Berlin | 24.9.2023 |
| 2:13:44 | Sifan Hassan | NED | Chicago | 8.10.2023 |
| 2:14:00 | Joyciline Jepkosgei | KEN | Valencia | 7.12.2025 |
| 2:14:04 | Brigid Kosgei | KEN | Chicago | 13.10.2019 |
| 2:14:18 | Ruth Chepngetich | KEN | Chicago | 9.10.2022 |
| 2:14:29 | Brigid Kosgei | KEN | Tokio | 1.3.2026 |
| 2:14:43 | Peres Jepchirchir | KEN | Valencia | 7.12.2025 |
| 2:14:57 | Hawi Feysa | ETH | Chicago | 12.10.2025 |
| 2:14:58 | Amane Shankule | ETH | Valencia | 4.12.2022 |
| 2:15:25 | Paula Radcliffe | GBR | London | 13.4.2003 |
| 2:15:37 | Tigst Assefa | ETH | Berlin | 25.9.2022 |
| 2:15:37 | Ruth Chepngetich | KEN | Chicago | 8.10.2023 |
| 2:15:41 | Tigst Assefa | ETH | London | 26.4.2026 |
| 2:15:50 | Tigst Assefa | ETH | London | 27.4.2025 |
| 2:15:51 | Worknesh Degefa | ETH | Valencia | 3.12.2023 |
| 2:15:53 | Hellen Obiri | KEN | London | 26.4.2026 |
| 2:15:55 | Sutume Kebede | ETH | Tokio | 3.3.2024 |
| 2:15:55 | Joyciline Jepkosgei | KEN | London | 26.4.2026 |
Männer
| Zeit | Name | Nation | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 2:03:36 | Bashir Abdi | BEL | Rotterdam | 24.10.2021 |
| 2:03:47 | Morhad Amdouni | FRA | Sevilla | 18.2.2024 |
| 2:04:03 | Amanal Petros | GER | Valencia | 7.12.2025 |
| 2:04:16 | Kaan Kigen Özbilen | TUR | Valencia | 1.12.2019 |
| 2:04:20 | Abdi Nageeye | NED | London | 27.4.2025 |
| 2:04:24 | Awet Kibrab | NOR | Valencia | 7.12.2025 |
| 2:04:26 | Iliass Aouani | ITA | Tokio | 1.3.2026 |
| 2:04:40 | Tadesse Abraham | SUI | Valencia | 1.12.2024 |
| 2:04:44 | Maru Teferi | ISR | Valencia | 1.12.2024 |
| 2:04:45 | Samuel Fitwi | GER | Hamburg | 26.4.2026 |
| 2:04:53 | Gashau Ayale | ISR | Sevilla | 18.2.2024 |
| 2:05:11 | Mo Farah | GBR | Chicago | 7.10.2018 |
| 2:05:18 | Yemaneberhan Crippa | ITA | Paris | 12.4.2026 |
| 2:05:24 | Yohanes Chiappinelli | ITA | Valencia | 1.12.2024 |
| 2:05:43 | Mehdi Frère | FRA | Valencia | 3.12.2023 |
| 2:05:46 | Richard Ringer | GER | Valencia | 1.12.2024 |
| 2:05:48 | Sondre Moen | NOR | Fukuoka | 3.12.2017 |
| 2:05:48 | Tariku Novales | ESP | Valencia | 3.12.2023 |
| 2:05:52 | Girmaw Amare | ISR | Valencia | 3.12.2023 |
| 2:05:53 | Nicolas Navarro | FRA | Valencia | 3.12.2023 |
Frauen
| Zeit | Name | Nation | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 2:13:44 | Sifan Hassan | NED | Chicago | 8.10.2023 |
| 2:15:25 | Paula Radcliffe | GBR | London | 13.4.2003 |
| 2:17:45 | Lonah Salpeter | ISR | Tokio | 1.3.2020 |
| 2:18:04 | Joan Melly | ROU | Seoul | 17.4.2022 |
| 2:19:19 | Irina Mikitenko | GER | Berlin | 28.9.2008 |
| 2:20:38 | Chloé Herbiet | BEL | Valencia | 7.12.2025 |
| 2:20:39 | Alisa Vainio | FIN | Sevilla | 15.2.2026 |
| 2:20:47 | Galina Bogomolova | RUS | Chicago | 22.10.2006 |
| 2:21:06 | Ingrid Kristiansen | NOR | London | 21.4.1985 |
| 2:21:24 | Calli Hauger-Thackery | GBR | Berlin | 29.9.2024 |
| 2:21:26 | Domenika Mayer | GER | Hannover | 12.4.2026 |
| 2:21:27 | Majida Maayouf | ESP | Valencia | 3.12.2023 |
| 2:21:27 | Sultan Haydar | TUR | Valencia | 3.12.2023 |
| 2:21:29 | Lyudmila Petrova | RUS | London | 23.4.2006 |
| 2:21:30 | Constantina Dita-Tomescu | ROU | Chicago | 9.10.2005 |
| 2:21:31 | Svetlana Zakharova | RUS | Chicago | 13.10.2002 |
| 2:21:47 | Melat Kejeta | GER | Dubai | 7.1.2024 |
| 2:22:17 | Charlotte Purdue | GBR | Berlin | 24.9.2023 |
| 2:22:17 | Fabienne Königstein | GER | Berlin | 21.9.2025 |
| 2:22:23 | Catherina McKiernan | IRL | Amsterdam | 1.11.1998 |
Männer
| Zeit | Name | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|
| 2:04:03 | Amanal Petros (Hannover) | Valencia | 7.12.2025 |
| 2:04:45 | Samuel Fitwi (Trier) | Hamburg | 26.4.2026 |
| 2:05:46 | Richard Ringer (Rehlingen) | Valencia | 1.12.2024 |
| 2:06:45 | Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf) | Valencia | 7.12.2025 |
| 2:07:33 | Sebastian Hendel (Braunschweig) | Berlin | 29.9.2024 |
| 2:08:11 | Filimon Abraham (Regensburg) | Sevilla | 23.2.2025 |
| 2:08:13 | Haftom Welday (Hamburg) | Barcelona | 15.3.2026 |
| 2:08:22 | Nils Voigt (TV Wattenscheid) | Amsterdam | 19.10.2025 |
| 2:08:33 | Arne Gabius (Stuttgart) | Frankfurt | 25.10.2015 |
| 2:08:47 | Jörg Peter (Dresden) | Tokio | 14.2.1988 |
| 2:08:47 | Aaron Bienenfeld (Düsseldorf) | Hamburg | 26.4.2026 |
| 2:08:55 | Simon Boch (Regensburg) | Valencia | 7.12.2025 |
| 2:09:03 | Michael Heilmann (Berlin) | Hiroshima | 14.4.1985 |
| 2:09:23 | Christoph Herle (Waldkraiburg) | London | 21.4.1985 |
| 2:09:45 | Stephan Freigang (Cottbus) | Berlin | 30.9.1990 |
| 2:09:55 | Waldemar Cierpinski (Halle) | Montreal | 31.7.1976 |
| 2:10:10 | Ralf Salzmann (Kassel) | Tokio | 14.2.1988 |
| 2:10:22 | Carsten Eich (Fürth) | Hamburg | 25.4.1999 |
| 2:10:39 | Johannes Motschmann (Berlin) | London | 21.4.2024 |
| 2:10:59 | Michael Fietz (Münster) | Frankfurt | 26.10.1997 |
Frauen
| Zeit | Name | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|
| 2:19:19 | Irina Mikitenko (Wattenscheid) | Berlin | 28.9.2008 |
| 2:21:26 | Domenika Mayer (Regensburg) | Hannover | 12.4.2026 |
| 2:21:47 | Melat Kejeta (Kassel) | Dubai | 7.1.2024 |
| 2:22:17 | Fabienne Königstein (Mannheim) | Berlin | 21.9.2025 |
| 2:24:32 | Laura Hottenrott (Kassel) | Valencia | 3.12.2023 |
| 2:24:35 | Katrin Dörre-Heinig (Leipzig) | Hamburg | 25.4.1999 |
| 2:24:54 | Deborah Schöneborn (Berlin) | Houston | 14.1.2024 |
| 2:24:56 | Katharina Steinruck (Frankfurt) | Osaka | 14.2.2023 |
| 2:25:37 | Uta Pippig (Berlin) | Berlin | 26.9.1995 |
| 2:25:42 | Fate Tola (Braunschweig) | Frankfurt | 30.10.2016 |
| 2:26:01 | Luminita Zaituc (Braunschweig) | Frankfurt | 28.10.2001 |
| 2:26:13 | Sonja Oberem (Leverkusen) | Hamburg | 22.4.2001 |
| 2:26:21 | Sabrina Mockenhaupt (Köln) | Berlin | 26.9.2010 |
| 2:26:44 | Anna Hahner (Gengenbach) | Berlin | 28.9.2014 |
| 2:26:50 | Miriam Dattke (Regensburg) | Sevilla | 20.2.2022 |
| 2:27:03 | Rabea Schöneborn (Berlin) | Enschede | 18.4.2021 |
| 2:27:29 | Kristina Hendel Braunschweig) | Hamburg | 24.4.2022 |
| 2:27:34 | Melina Wolf (LG Region Karlsruhe) | Berlin | 29.9.2024 |
| 2:27:50 | Anja Scherl (Regensburg) | Hamburg | 17.4.2016 |
| 2:27:55 | Claudia Dreher (Riesa) | Hannover | 16.5.1999 |
Männer
| Zeit | Name | Verein | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 2:04:45 | Samuel Fitwi | Silvesterlauf Trier | Hamburg | 26.4.2026 |
| 2:08:13 | Haftom Welday | TB Hamburg Eilbeck | Barcelona | 15.3.2026 |
| 2:08:31 | Amanal Petros | Hannover 96 | London | 26.4.2026 |
| 2:08:47 | Aaron Bienenfeld | Düsseldorf Athletics | Hamburg | 26.4.2026 |
| 2:10:05 | Richard Ringer | LC Rehlingen | Birmingham | 16.8.2026 |
| 2:11:02 | Tom Thurley | Munich Athletics | Hannover | 12.4.2026 |
| 2:12:22 | Erik Hille | Munich Athletics | Hannover | 12.4.2026 |
| 2:12:55 | Simon Boch | Düsseldorf Athletics | Birmingham | 16.8.2026 |
Frauen
| Zeit | Name | Verein | Rennen | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 2:21:26 | Domenika Mayer | LG Telis Finanz Regensburg | Hannover | 12.4.2026 |
| 2:24:31 | Fabienne Königstein | Hannover 96 | Hannover | 12.4.2026 |
| 2:29:30 | Nina Reuter | Laufteam Kassel | Düsseldorf | 26.4.2026 |
| 2:30:34 | Tabea Themann | Hamburg Running | Hamburg | 26.4.2026 |
| 2:30:52 | Katharina Saathoff | Braunschweiger LC | Hannover | 12.4.2026 |
| 2:31:09 | Jana Soethout | Berlin Track Club | Rotterdam | 12.4.2026 |
| 2:31:15 | Laura Hottenrott | Düsseldorf Athletics | Birmingham | 16.8.2026 |
| 2:32:13 | Anna Langerwisch | Marathon Team Berlin | Prag | 3.5.2026 |
Männer
| Jahr | Name | Zeit |
|---|---|---|
| 2025 | Amanal Petros (Hannover) | 2:04:03 |
| 2024 | Samuel Fitwi (Trier) | 2:04:56 |
| 2023 | Amanal Petros (Berlin) | 2:04:58 |
| 2022 | Haftom Welday (Hamburg) | 2:09:06 |
| 2021 | Amanal Petros (Wattenscheid) | 2:06:27 |
| 2020 | Amanal Petros (Wattenscheid) | 2:07:18 |
| 2019 | Amanal Petros (Wattenscheid) | 2:10:29 |
| 2018 | Arne Gabius (Tübingen) | 2:11:45 |
| 2017 | Arne Gabius (Tübingen) | 2:09:59 |
| 2016 | Hendrik Pfeiffer (Wattenscheid) | 2:13:11 |
| 2015 | Arne Gabius (Tübingen) | 2:08:33 |
Frauen
| Jahr | Name | Zeit |
|---|---|---|
| 2025 | Fabienne Königstein (Mannheim) | 2:22:17 |
| 2024 | Melat Kejeta (Kassel) | 2:21:47 |
| 2023 | Domenika Mayer (Regensburg) | 2:23:47 |
| 2022 | Miriam Dattke (Regensburg) und Domenika Mayer (Regensburg) | 2:26:50 |
| 2021 | Katharina Steinruck (Frankfurt) | 2:25:59 |
| 2020 | Deborah Schöneborn (Berlin) | 2:26:55 |
| 2019 | Melat Kejeta (Kassel) | 2:23:57 |
| 2018 | Anja Scherl (Regensburg) | 2:29:29 |
| 2017 | Fate Tola (Braunschweig) | 2:27:48 |
| 2016 | Fate Tola (Braunschweig) | 2:25:42 |
| 2015 | Lisa Hahner (Gengenbach) | 2:28:39 |
Bei den Damen hält Irina Mikitenko mit 2:19:19 Stunden den deutschen Rekord.
Bei den Männern hält Amanal Petros mit 2:04:03 Stunden den deutschen Rekord, diesen hielt zuvor Samuel Fitwi mit 2:04:56 Stunden.
Eliud Kipchoge 2022
Eliud Kipchoge verbesserte seinen eigenen Welt- und Streckenrekord um genau 30 Sekunden auf 2:01:09 Stunden.
| Distanz | Zeit (Gesamt) | Zeit (Abschnitt) |
|---|---|---|
| 1 km | 2:49 | 2:49 |
| 2 km | 5:43 | 2:54 |
| 3 km | 8:33 | 2:50 |
| 4 km | 11:23 | 2:50 |
| 5 km | 14:14 | 2:51 |
| 6 km | 17:05 | 2:51 |
| 7 km | 19:54 | 2:49 |
| 8 km | 22:46 | 2:52 |
| 9 km | 25:34 | 2:48 |
| 10 km | 28:22 | 2:48 |
| 11 km | 31:10 | 2:48 |
| 12 km | 33:58 | 2:48 |
| 13 km | 36:48 | 2:50 |
| 14 km | 39:43 | 2:55 |
| 15 km | 42:32 | 2:49 |
| 16 km | 45:19 | 2:47 |
| 17 km | 48:10 | 2:51 |
| 18 km | 51:01 | 2:51 |
| 19 km | 53:50 | 2:49 |
| 20 km | 56:44 | 2:54 |
| 21 km | 59:33 | 2:49 |
| HM | 59:50 | - - - |
| 22 km | 1:02:25 | 2:52 |
| 23 km | 1:05:20 | 2:55 |
| 24 km | 1:08:14 | 2:54 |
| 25 km | 1:11:07 | 2:53 |
| 26 km | 1:13:59 | 2:52 |
| 27 km | 1:16:56 | 2:57 |
| 28 km | 1:19:55 | 2:59 |
| 29 km | 1:22:48 | 2:53 |
| 30 km | 1:25:39 | 2:51 |
| 31 km | 1:28:37 | 2:58 |
| 32 km | 1:31:29 | 2:52 |
| 33 km | 1:34:22 | 2:53 |
| 34 km | 1:37:15 | 2:53 |
| 35 km | 1:40:07 | 2:52 |
| 36 km | 1:43:05 | 2:58 |
| 37 km | 1:46:01 | 2:56 |
| 38 km | 1:49:03 | 3:02 |
| 39 km | 1:51:58 | 2:55 |
| 40 km | 1:54:52 | 2:54 |
| 41 km | 1:57:44 | 2:52 |
| 42 km | 2:00:36 | 2:52 |
| 42,195 km | 2:01:09 | 0:33 |
Tigst Assefa 2023
Tigst Assefa lief einen phänomenalen Weltrekord und erreichte als erste Frau eine Zeit von unter 2:12:00.
| Distanz | Zeit (Gesamt) | Zeit (Abschnitt) |
|---|---|---|
| 1 km | 3:12 | 3:12 |
| 2 km | 6:23 | 3:11 |
| 3 km | 9:37 | 3:14 |
| 4 km | 12:47 | 3:10 |
| 5 km | 15:59 | 3:12 |
| 6 km | 19:09 | 3:10 |
| 7 km | 22:20 | 3:11 |
| 8 km | 25:27 | 3:08 |
| 9 km | 28:38 | 3:11 |
| 10 km | 31:45 | 3:07 |
| 11 km | 34:53 | 3:08 |
| 12 km | 38:01 | 3:07 |
| 13 km | 41:11 | 3:10 |
| 14 km | 44:20 | 3:09 |
| 15 km | 47:26 | 3:06 |
| 16 km | 50:29 | 3:03 |
| 17 km | 53:34 | 3:05 |
| 18 km | 56:40 | 3:06 |
| 19 km | 59:47 | 3:07 |
| 20 km | 1:02:52 | 3:05 |
| 21 km | 1:06:00 | 3:08 |
| HM | 1:06:20 | - - - |
| 22 km | 1:09:08 | 3:08 |
| 23 km | 1:12:22 | 3:14 |
| 24 km | 1:15:30 | 3:08 |
| 25 km | 1:18:40 | 3:10 |
| 26 km | 1:21:46 | 3:06 |
| 27 km | 1:24:55 | 3:09 |
| 28 km | 1:28:04 | 3:09 |
| 29 km | 1:31:07 | 3:03 |
| 30 km | 1:34:12 | 3:05 |
| 31 km | 1:37:18 | 3:06 |
| 32 km | 1:40:23 | 3:05 |
| 33 km | 1:43:28 | 3:05 |
| 34 km | 1:46:35 | 3:07 |
| 35 km | 1:49:41 | 3:06 |
| 36 km | 1:52:49 | 3:08 |
| 37 km | 1:55:54 | 3:05 |
| 38 km | 1:58:59 | 3:05 |
| 39 km | 2:02:07 | 3:08 |
| 40 km | 2:05:13 | 3:06 |
| 41 km | 2:08:16 | 3:03 |
| 42 km | 2:11:18 | 3:02 |
| 42,195 km | 2:11:53 | 0:35 |
Im Jahr 2023 gewann Tigst Assefa mit sensationellen 2:11:53 Stunden den BMW BERLIN-MARATHON und stellte damit einen neuen Welt- sowie Streckenrekord auf.
Zur Entwicklung der Streckenrekorde bei den Damen sowie zum aktuellen Streckenrekord der Herren geht es hier.
| Rennen | Rekord Männer | Rekord Frauen |
|---|---|---|
| BERLIN | 2:01:09, Kipchoge | 2:11:53, Assefa |
| LONDON | 1:59:30 (WR), Sawe | 2:15:25, Radcliffe |
| CHICAGO | 2:00:35, Kiptum | 2:09:56 (WR), Chepngetich |
| VALENCIA | 2:01:48, Lemma | 2:14:00, Jepkosgei |
| TOKIO | 2:02:16, Kipruto | 2:14:29, Kosgei |
| BOSTON | 2:03:02, G. Mutai | 2:17:22, Lokedi |
| SEVILLA | 2:03:27, Geleta | 2:18:51, Megertu |
| AMSTERDAM | 2:03:30, Kipchumba | 2:16:52, Yehualaw |
| DUBAI | 2:03:34, Molla | 2:16:07, Ketema |
| ROTTERDAM | 2:03:36, Abdi | 2:18:56, Shimeles |
| FRANKFURT | 2:03:42, Kipsang | 2:17:25, Feysa |
| HAMBURG | 2:03:46, A. Kipruto | 2:17:05, Kipkoech |
| MAILAND | 2:03:55, Kipyego | 2:19:35, Gebrekidan |
| BARCELONA | 2:04:13, Deriba | 2:10:51, Tesfay |
| PARIS | 2:04:21, Rotich | 2:18:34, Demise |
| SEOUL (Frühjahr) | 2:04:22, Teklu | 2:18:04, Melly |
| ABU DHABI | 2:04:40, Kipyego | 2:19:15, Kosgei |
| EINDHOVEN | 2:04:52, Kipkemoi | 2:22:47, Jepkogei |
| KAPSTADT | 2:04:55, Esa | 2:22:22, Xaba |
| LJUBLJANA | 2:04:58, Lemma | 2:20:17, Tele |
| NEW YORK | 2:04:58, Tola | 2:19:51, Obiri |
| TORONTO | 2:05:00, Rono | 2:20:44, Mekasha |
| BUENOS AIRES | 2:05:00, Chebet | 2:25:46, Tanui |
| WIEN | 2:05:08, Mailu | 2:20:06, Gezahagn |
| SHANGHAI | 2:05:35, Kipchumba | 2:16:36, Kosgei |
| SYDNEY | 2:06:06, Kiros | 2:18:22, Hassan |
| Jahr | Addierte Zeit | Einzelzeiten |
|---|---|---|
| 2025 | 4:23:21 | (2:02:16 + 2:21:05) |
| 2024 | 4:19:59 | (2:03:17 + 2:16:42) |
Gewertet wird die Zeit der Platzierungen 1 – 3 – 5 – 8 – 10
2025 Männer
2:02:16
2:06:57
2:07:35
2.09:14
2:10:39
2025 Frauen
2:21:05
2:21:29
2:21:57
2:23:16
2:24:52
2024 Männer
2:03:17
2:03:31
2:04:35
2:05:37
2:05:54
2024 Frauen
2:16:41
2:19:00
2:20:31
2:21:39
2:23:36
51. BMW BERLIN-MARATHON
21.9.2025
Sonntag, 9.15 Uhr
Männer:
| 1. Sabastian Sawe | KEN | 2:02:16 | 0:00 |
| 2. Akira Akasaki | JPN | 2:06:15 | 3:59 |
| 3. Chimdessa Debele | ETH | 2:06:57 | 4:41 |
| 4. Guye Adola | ETH | 2:07:11 | 4:55 |
| 5. Yuhei Urano | JPN | 2:07:35 | 5:19 |
| 6. Hassan Chahdi | FRA | 2:07:43 | 5:27 |
| 7. Shin Kimura | JPN | 2:08:37 | 6:21 |
| 8. Hendrik Pfeiffer | GER | 2:09:14 | 6:58 |
| 9. Joseph Panga | TAN | 2:09:35 | 7:19 |
| 10. Ahmed Ouhda | ITA | 2:10:39 | 8:33 |
Frauen:
| 1. Rosemary Wanjiru | KEN | 2:21:05 | 0:00 |
| 2. Dera Dida | ETH | 2:21:08 | 0:03 |
| 3. Azmera Gebru | ETH | 2:21:29 | 0:24 |
| 4. Viola Cheptoo | KEN | 2:21:40 | 0:35 |
| 5. Fantu Worku | ETH | 2:21:57 | 0:52 |
| 6. Fabienne Königstein | GER | 2:22:17 | 1:12 |
| 7. Degitu Azimeraw | ETH | 2:23:02 | 1:57 |
| 8. Domenika Mayer | GER | 2:23:16 | 2:11 |
| 9. Honami Maeda | JPN | 2:24:36 | 3:31 |
| 10. Mestawut Fikir | ETH | 2:24:52 | 3:47 |
50. BMW BERLIN-MARATHON
29.09.2024
Sonntag, 9.15 Uhr
Männer:
| 1 | Milkesa Mengesha | ETH | 02:03:17 | 00:00 |
| 2 | Cybrian Kotut | KEN | 02:03:22 | 00:05 |
| 3 | Haymanot Alew | ETH | 02:03:31 | 00:14 |
| 4 | Stephen Kiprop | KEN | 02:03:37 | 00:20 |
| 5 | Hailemariyam Kiros | ETH | 02:04:35 | 01:18 |
| 6 | Yohei Ikeda | JPN | 02:05:12 | 01:55 |
| 7 | Tadese Takele | ETH | 02:05:13 | 01:56 |
| 8 | Oqbe Kibrom Ruesom | ERI | 02:05:37 | 02:20 |
| 9 | Onchari Enock | KEN | 02:05:53 | 02:36 |
| 10 | Derseh Kindie | ETH | 02:05:54 | 02:37 |
| 17 | Sebastian Hendel | GER | 02:07:33 | 04:16 |
Frauen:
| 1 | Tigist Ketema | ETH | 02:16:42 | 00:00 |
| 2 | Mestawot Fikir | ETH | 02:18:48 | 02:06 |
| 3 | Bosena Mulatie | ETH | 02:19:00 | 02:18 |
| 4 | Aberu Ayana | ETH | 02:20:20 | 03:38 |
| 5 | Ai Hosoda | JPN | 02:20:31 | 03:49 |
| 6 | Mizuki Matsuda | JPN | 02:20:42 | 04:00 |
| 7 | Calli Hauger-Thackery | GBR | 02:21:24 | 04:42 |
| 8 | Yebregual Melese | ETH | 02:21:39 | 04:57 |
| 9 | Fikrte Wereta | ETH | 02:23:23 | 06:41 |
| 10 | Sisay MeseratGola | ETH | 02:23:36 | 06:54 |
| 11 | Melat Kejeta | GER | 02:23:40 | 06:58 |
| Jahr | Sieger:in | Nation Sieger:in | Siegzeit | Vorsprung | Zeit Zweite:r | Nation Zweite:r | Zweitplatzierte:r |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | Sabastian Sawe | KEN | 2:02:16 | 3:59 | 2:06:15 | JPN | Akira Akasaki |
| 2025 | Rosemary Wanjiru | KEN | 2:21:05 | 0:03 | 2:21:08 | ETH | Dera Dida |
| 2024 | Milkesa Mengesha | ETH | 2:03:17 | 0:05 | 2:03:22 | KEN | Cybrian Kotut |
| 2024 | Tigst Ketema | ETH | 2:16:42 | 2:06 | 2:18:48 | ETH | Mestawot Fikir |
Weltrekorde
| Jahr | Name | Land | Disziplin | Zeit |
| 1977 | Christa Vahlensieck | GER | Marathon | 02:34:48 |
| 1998 | Ronaldo da Costa | BRA | Marathon | 02:06:05 |
| 1999 | Tegla Loroupe | KEN | Marathon | 02:20:43 |
| 2001 | Naoko Takahashi | JPN | Marathon | 02:19:46 |
| 25 km | 01:22:31 | |||
| 30 km | 01:39:02 | |||
| 2003 | Paul Tergat | KEN | Marathon | 02:04:55 |
| 2007 | Haile Gebrselassie | ETH | Marathon | 02:04:26 |
| 2008 | Haile Gebrselassie | ETH | Marathon | 02:03:59 |
| 2009 | Haile Gebrselassie | ETH | 30 km | 01:27:49 |
| 2011 | Patrick Makau | KEN | Marathon | 02:03:38 |
| 30 km | 01:27:38 | |||
| 2013 | Wilson Kipsang | KEN | Marathon | 02:03:23 |
| 2014 | Dennis Kimetto | KEN | Marathon | 02:02:57 |
| Emmanuel Mutai | KEN | 30 km | 01:27:37 | |
| 2018 | Eliud Kipchoge | KEN | Marathon | 02:01:39 |
| 30 km | 01:26:45 | |||
| 2022 | Eliud Kipchoge | KEN | Marathon | 02:01:09 |
| 25 km | 1:11:07* | |||
| 30 km | 1:25:39* | |||
| 2023 | Tigst Assefa | ETH | Marathon | 02:11:53 |
| 25 km | 1:18:40* | |||
| 30 km | 1:34:12* |
* Zur Zeit führt World Athletics hier nur Weltbestzeiten
Jahresweltbestzeiten
| Jahr | Name | Nation | Platz | Zeit |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | Sabastian Sawe | KEN | 1. | 2:02:16 |
Junioren-Weltrekord
| Jahr | Name | Land | Rang | Zeit |
| 1988 | Dadi Tesfaye | ETH | 5 | 02:12:49 |
| 2011 | Geoffrey Kamworor | KEN | 25 km | 01:13:17 |
Master-Weltrekord (ab 40 Jahre)
| Jahr | Name | Land | Rang | Zeit |
| 2003 | Andres Espinosa | MEX | 4 | 02:08:46 |
| 2013 | Irina Mikitenko | GER | 3 | 02:24:54 |
| 2023 | Tadesse Abraham | SUI | 11 | 02:05:10 |
Debüt-Weltrekord
| Jahr | Name | Land | Rang | Zeit |
| 1997 | Catherina McKiernan | IRL | 1 | 02:23:44 |
| 2012 | Dennis Kimetto | KEN | 2 | 02:04:16 |
| 2017 | Guye Adola | ETH | 2 | 02:03:46 |
Addierte Siegzeiten von Männern und Frauen
| Addierte Siegzeiten | Rennen | Einzelzeiten |
|---|---|---|
| 4:12:40 | Chicago 2024 | John Korir 2:02:44 + Ruth Chepngetich 2:09:56 |
| 4:14:19 | Chicago 2023 | Kelvin Kiptum 2:00:35 + Sifan Hassan 2:13:44 |
| 4:14:35 | Berlin 2023 | Eliud Kipchoge 2:02:42 + Tigst Assefa 2:11:53 |
| 4:15:11 | London 2026 | Sabastian Sawe 1:59:30 + Tigst Assefa 2:15:41 |
| 4:15:47 | Barcelona 2026 | Abel Chelangat 2:04:56 + Fotyen Tesfay 2:10:51 |
| 4:16:24 | Valencia 2025 | John Korir 2:02:24 + Joyciline Jepkosgei 2:14:00 |
| 4:16:46 | Berlin 2022 | Eliud Kipchoge 2:01:09 + Tigst Assefa 2:15:37 |
| 4:16:51 | Valencia 2022 | Kelvin Kiptum 2:01:53 + Amana Shankule 2:14:58 |
| 4:17:20 | Chicago 2025 | Jacob Kiplimo 2:02:23 + Hawi Feysa 2:14:57 |
| 4:17:39 | Valencia 2023 | Sisay Lemma 2:01:48 + Worknesh Degefa 2:15:51 |
| 4:18:06 | Tokio 2026 | Tadese Takele 2:03:37 + Brigid Kosgei 2:14:29 |
| 4:18:11 | Tokio 2024 | Benson Kipruto 2:02:16 + Sutume Kebede 2:15:55 |
| 4:18:17 | London 2025 | Sabastian Sawe 2:02:27 + Tigst Assefa 2:15:50 |
| 4:18:42 | Tokio 2022 | Eliud Kipchoge 2:02:40 + Brigid Kosgei 2:16:02 |
| 4:18:42 | Chicago 2022 | Benson Kipruto 2:04:24 + Ruth Chepngetich 2:14:18 |
| 4:18:54 | Valencia 2024 | Sabastian Sawe 2:02:05 + Megertu Alemu 2:16:49 |
| 4:19:49 | Chicago 2019 | Lawrence Cherono 2:05:45 + Brigid Kosgei 2:14:04 |
| 4:19:50 | Berlin 2018 | Eliud Kipchoge 2:01:39 + Gladys Cherono 2:18:11 |
| 4:19:54 | Tokio 2025 | Tadese Takele 2:03:23 + Sutume Kebede 2:16:31 |
| 4:19:58 | London 2023 | Kelvin Kiptum 2:01:25 + Sifan Hassan 2:18:33 |
2021
| 1. BERLIN | 2:02:54,5 |
| 2. LONDON | 2:03:45,9 |
| 3. VALENCIA | 2:03:53,5 |
| 4. DUBAI | 2:04:02,5 |
| 5. ROTTERDAM | 2:04:27,3 |
| 6. AMSTERDAM | 2:04:28,8 |
| 7. CHICAGO | 2:04:37,0 |
| 8. MAILAND | 2:04:51,4 |
| 9. PARIS | 2:04:56,8 |
| 10. TOKIO | 2:05:07,0 |
2022
| 1. BERLIN | 2:02:39,8 |
| 2. VALENCIA | 2:03:16,5 |
| 3. LONDON | 2:03:45,8 |
| 4. DUBAI | 2:04:02,5 |
| 5. TOKIO | 2:04:22,5 |
| 6. AMSTERDAM | 2:04:25,3 |
| 7. CHICAGO | 2:04:27,2 |
| 8. ROTTERDAM | 2:04:27,3 |
| 9. MAILAND | 2:04:33,5 |
| 10. PARIS | 2:04:54,8 |
2023
| 1. BERLIN | 2:02:33,8 |
| 2. VALENCIA | 2:02:58,1 |
| 3. LONDON | 2:03:25,8 |
| 4. CHICAGO | 2:03:53,9 |
| 5. DUBAI | 2:04:02,5 |
| 6. ROTTERDAM | 2:04:14,5 |
| 7. AMSTERDAM | 2:04:19,9 |
| 8. TOKIO | 2:04:21,2 |
| 9. MAILAND | 2:04:33,5 |
| 10. PARIS | 2:04:54,8 |
2024
| 1. BERLIN | 2:02:33,8 |
| 2. VALENCIA | 2:02:43,4 |
| 3. LONDON | 2:03:22,3 |
| 4. CHICAGO | 2:03:42,5 |
| 5. TOKIO | 2:03:44,6 |
| 6. DUBAI | 2:04:02,5 |
| 7. ROTTERDAM | 2:04:14,2 |
| 8. AMSTERDAM | 2:04:19,9 |
| 9. SEVILLA | 2:04:45,5 |
| 10. MAILAND | 2:04:48,7 |
2025
| 1. BERLIN | 2:02:28,1 |
| 2. VALENCIA | 2:02:36,9 |
| 3. LONDON | 2:03:07,5 |
| 4. CHICAGO | 2:03:25,5 |
| 5. TOKIO | 2:03:28,5 |
| 6. DUBAI | 2:04:02,5 |
| 7. AMSTERDAM | 2:04:09,7 |
| 8. ROTTERDAM | 2:04:12,7 |
| 9. SEVILLA | 2:04:44,6 |
| 10. HAMBURG | 2:04:46,0 |
Bei den Olympischen Spielen in Paris (2024) gewannen Sifan Hassan (NED) und Tamirat Tola (ETH) in 2:22:55 respektive 2:06:06 Stunden den Marathon.
Die aktuellen Marathon-Weltmeister:innen sind:
Männer: 2025, Tokio, Alphonce Simbu, TAN, 2:09:48
Frauen: 2025, Tokio, Peres Jepchirchir, KEN, 2:24:43
Männer:
2025, Leuven/BEL, Iliass Aouani, ITA, 2:09:05
2026, Birmingham, Amanal Petros, GER, 2:09:11
Frauen:
2025, Leuven/BEL, Fatima Ouhaddou Nafie, ESP, 2:27:14
2026, Birmingham, Alisa Vainio, FIN, 2:22:26
Männer
| Nation | Name | Zeit |
|---|---|---|
| KEN | Sabastian Sawe | 1:59:30 |
| ETH | Yomif Kejelcha | 1:59:41 |
| UGA | Jacob Kiplimo | 2:00:28 |
| TAN | Gabriel Geay | 2:03:00 |
| BEL | Bashir Abdi | 2:03:36 |
| FRA | Morhad Amdouni | 2:03:47 |
| GER | Amanal Petros | 2:04:03 |
| TUR | Kaan Özbilen | 2:04:16 |
| NED | Abdi Nageeye | 2:04:20 |
| NOR | Awet Kibrab | 2:04:24 |
| MAR | Othmane El Goumri | 2:04:24 |
| ITA | Iliass Aouani | 2:04:26 |
| ERI | Hiskel Tewelde | 2:04:35 |
| SUI | Tadesse Abraham | 2:04:40 |
| BRN | El Hassan El Abbassi | 2:04:43 |
| USA | Conner Mantz | 2:04:43 |
| ISR | Maru Teferi | 2:04:44 |
| BRA | Daniel Do Nascimento | 2:04:51 |
| JPN | Suguro Osako | 2:04:55 |
| GBR | Mo Farah | 2:05:11 |
| DJI | Ibrahim Hassan | 2:05:20 |
| CAN | Cameron Levins | 2:05:36 |
| RSA | Elroy Gelant | 2:05:36 |
| ESP | Tariku Novales | 2:05:48 |
| SWE | Suldan Hassan | 2:05:57 |
| CHN | Peiyou Feng | 2:05:58 |
| RWA | John Hakizimana | 2:06:04 |
| IRL | Peter Lynch | 2:06:08 |
| LES | Tebello Ramakongoana | 2:06:18 |
| AUS | Haftu Strintzos | 2:06:20 |
| POR | Antonio Pinto | 2:06:36 |
| ZIM | Isaac Mpofu | 2:06:48 |
| UZB | Shokhrukh Davlyatov | 2:07:02 |
| BDI | Olivier Irabaruta | 2:07:13 |
| UKR | Dmitri Baranovsky | 2:07:15 |
| MEX | Andres Espinosa | 2:07:19 |
| QAT | Mubarak Hassan Shami | 2:07:19 |
| KOR | Lee Bong-Ju | 2:07:20 |
| PER | Christian Pacheco | 2:07:38 |
| POL | Henryk Szost | 2:07:39 |
| GUA | Alberto Gonzalez Minden | 2:07:40 |
| BOL | Hector Garibay Flores | 2:07:44 |
| DEN | Jacob Simonsen | 2:07:51 |
| LES | Tebello Ramakongoana | 2:07:58 |
| CHI | Carlos Diaz | 2:08:04 |
| NZL | Zane Robertson | 2:08:19 |
| MKD | Dario Ivanovski | 2:08:26 |
| MDA | Iaroslav Musinschi | 2:08:32 |
| COD | Mwenze Kalombo | 2:08:40 |
| NAM | Daniel Paulus | 2:08:40 |
| MGL | Ser-Ot Bat-Ochir | 2:08:50 |
| EST | Pavel Loskutov | 2:08:53 |
Frauen
| Nation | Name | Zeit |
|---|---|---|
| KEN | Ruth Chepngetich | 2:09:56 |
| ETH | Fotyen Tesfay | 2:10:51 |
| NED | Sifan Hassan | 2:13:44 |
| GBR | Paula Radcliffe | 2:15:25 |
| ISR | Lonah Salpeter | 2:17:45 |
| TAN | Magdalena Shauri | 2:18:03 |
| ROU | Joan Melly | 2:18:04 |
| UGA | Stella Chesang | 2:18:26 |
| USA | Emily Sisson | 2:18:29 |
| JPN | Honami Maeda | 2:18:59 |
| GER | Irina Mikitenko | 2:19:19 |
| CHN | Yingjie Sun | 2:19:39 |
| NAM | Helalia Johannes | 2:19:52 |
| BRN | Eunice Chumba | 2:20:02 |
| ERI | Nazret Weldu | 2:20:29 |
| BEL | Chloé Herbiet | 2:20:38 |
| FIN | Alisa Vainio | 2:20:39 |
| RUS | Galina Bogomolova | 2:20:47 |
| MAR | Majida Maayouf | 2:21:01 |
| NOR | Ingrid Kristansen | 2:21:06 |
| AUS | Jessica Stenson | 2:21:24 |
| TUR | Sultan Haydar | 2:21:27 |
| ESP | Majida Maayouf | 2:21:43 |
| RSA | Glenrose Xaba | 2:22:22 |
| IRL | Catherina McKiernan | 2:22:23 |
| LAT | Jelena Prokopcuka | 2:22:56 |
| MEX | Madai Perez | 2:22:59 |
| CAN | Natasha Wodak | 2:23:12 |
| SWE | Abeba Aregawi | 2:23:12 |
| FRA | Mekdes Woldu | 2:23:13 |
| ITA | Sofiia Yaremchuk | 2:23:14 |
| UKR | Elena Shurkhno | 2:23:32 |
| POR | Rosa Mota | 2:23:29 |
| CRO | Bojana Bjeljac | 2:23:39 |
| CZE | Moira Stewartova | 2:23:44 |
| BLR | Volha Mazuronak | 2:23:52 |
| ARG | Florencia Borelli | 2:24:18 |
| SUI | Fabienne Schlumpf | 2:24:30 |
| MGL | Munkhzaya Bayartsogt | 2:24:45 |
| ECU | Silvia Ortiz Morocho | 2:24:50 |
| MEX | Citlali Cristian Moscote | 2:24:53 |
| POL | Aleksandra Lisowska | 2:24:59 |
| ALG | Souad Aït Salem | 2:25:08 |
| LTU | Zivile Balciunaite | 2:25:15 |
| NZL | Kim Smith | 2:25:21 |
| SRB | Olivera Jevtic | 2:25:23 |
| PER | Thalia Valdivia | 2:25:23 |
| PRK | Bong-sil Ham | 2:25:31 |
| COL | Angie Orjuela | 2:25:35 |
| KOR | Do-yeon Kim | 2:25:41 |
| URU | Julia Paternain | 2:25:47 |
| HUN | Nora Szabo | 2:25:52 |
| RWA | Clementine Mukandanga | 2:25:54 |
| 59.830 | London | 2026 |
| 59.133 | New York | 2025 |
| 57.464 | Paris | 2026 |
| 56.746 | London | 2025 |
| 55.644 | New York | 2024 |
| 54.928 | Paris | 2025 |
| 54.325 | Chicago | 2025 |
| 54.166 | Berlin | 2024 |
| 53.899 | Paris | 2024 |
| 53.863 | London | 2024 |
| 53.639 | New York | 2019 |
| 52.813 | New York | 2018 |
| 52.089 | Chicago | 2024 |
| 51.402 | New York | 2023 |
| 51.394 | New York | 2016 |
Die jeweils höchsten Zielzahlen eines Rennens
| 59.830 | London | 2026 |
| 59.133 | New York | 2025 |
| 57.464 | Paris | 2026 |
| 54.285 | Chicago | 2025 |
| 54.166 | Berlin | 2024 |
| 36.751 | Tokio | 2023 |
| 35.868 | Boston | 1996 |
Abbott World Marathon Majors
Die Abbott World Marathon Majors
Für Läufer aus aller Welt ist die Teilnahme an einem Marathon der Abbott World Marathon Majors (AbbottWMM) ein besonderes Ereignis. Sieben der größten und bedeutendsten Marathons der Welt bilden die Serie der AbbottWMM: Tokio-Marathon, Boston-Marathon, TCS London-Marathon, TCS Sydney-Marathon, BMW BERLIN-MARATHON, Bank of America Chicago-Marathon und TCS New York City-Marathon.
Geschichte
2006 hatten sich die Organisatoren der Marathons aus Boston, London, Berlin, Chicago und New York zusammengeschlossen und die World Marathon Majors gegründet. Der Tokio-Marathon stieß 2013 hinzu, der TCS Sydney-Marathon gehört seit 2025 zu der Serie. Seit 2015 ist Abbott Titelsponsor, ein weltweit tätiges Gesundheits- und Pharma-Unternehmen aus den USA. Es folgten eine Reihe von Initiativen für Breitensportler. Weitere Informationen dazu gibt es unter: www.worldmarathonmajors.com
Die Organisation bietet den Teilnehmern mehrere einzigartige Vorteile:
- Eine unvergleichliche Erfahrung: Organisatorische Exzellenz bei jedem Rennen garantiert den Teilnehmern einen Premium-Lauftag
- Eine professionelle Serie: Die besten professionellen Athleten der Welt kämpfen um den Serien-Sieg
- Werbung für das Marathonlaufen: Die Bemühungen, den Sport weiterzuentwickeln ist eines der Ziele der AbbottWMM-Veranstalter
Seven Stars Finisher
Die „Seven Star Finisher“-Wertung begann beim Tokio-Marathon 2016 als „Six Star Finisher“-Auszeichnung und wurde 2025 zu „Seven Star Finisher“, nachdem der TCS Sydney Marathon neu dazugekommen war. Sie richtet sich an die große Zahl der breitensportlichen Marathonläufer. Wer an allen sieben AbbottWMM -Läufen erfolgreich teilgenommen hat, erhält die „Seven Star-Medaille“. Um in diese Wertung aufgenommen zu werden, müssen sich Läufer auf der AbbottWMM-Webseite registrieren.
Anti-Doping-Initiativen
Die Integrität des Marathonlaufes steht im Mittelpunkt der Bemühungen der AbbottWMM-Veranstalter. Seit 2013 arbeiteten sie zunächst mit den entsprechenden Gremien des Internationalen Leichtathletik-Verbandes (damals IAAF, heute World Athletics) zusammen bzw. mit dessen Medizin- und Anti-Doping-Kommission zusammen. Seit 2017 ist die damals neu geschaffene Athletics Integrity Unit (AIU) der Partner, der die entsprechenden Bereiche vom Leichtathletik-Weltverband übernommen hatte. Die AbbottWMM-Veranstalter/Organisatoren stellen dazu ein Budget zur Verfügung, um das Kontrollsystem zu verbessern und weiter zu fördern. Durch die Initiativen der AbbottWMM-Rennen in Kooperation mit dem Internationalen Leichtathletik-Verband konnte im April 2019 ein neues, effektiveres Anti-Doping-Programm vorgestellt werden.
Das Punkte-System
Es gibt jeweils eine Wertung für Männer und Frauen. Sieger ist, wer während einer Serie die meisten Punkte erzielt. Die Sieger müssen bei mindestens zwei Rennen einer Serie gestartet sein. Wenn Athleten in mehr als zwei Läufen Punkte gesammelt haben, zählen nur die beiden höchsten Punktzahlen. Bei den Rollstuhlfahrern gelten die gleichen Regeln. Allerdings zählen die Punkte von jährlich vier Rennen beziehungsweise auch fünf (wenn Paralympics oder die Para-WM stattfinden). Bei Punktgleichheit entscheidet zunächst ein eventueller direkter Vergleich der Athleten bei einem oder mehreren der zur AbbottWMM -Serie zählenden Rennen. Wer in diesem direkten Vergleich vorne ist, ist der Gewinner.
Wenn sich durch den direkten Vergleich kein Sieger ermitteln lässt, gewinnt der Athlet, der mehr AbbottWMM -Rennen innerhalb der betreffenden Serie gewonnen hat. Sollte es auch hier zu einem Unentschieden kommen, entscheiden die sechs Race-Direktoren in einer Abstimmung. Sie können dann auch bestimmen, dass zwei Athleten gemeinsam die AbbottWMM -Serie gewinnen. Die Athleten bekommen bei den jeweiligen Rennen der Serie Punkte für die ersten fünf Plätze. Punkte werden wie folgt vergeben:
- 1. Platz: 25 Punkte
- 2. Platz: 16 Punkte
- 3. Platz: 9 Punkte
- 4. Platz: 4 Punkte
- 5. Platz: 1 Punkte
Athleten, denen nachgewiesen wurde, dass sie gegen die Anti-Doping-Regeln des internationalen Leichtathletik-Verbandes World Athletics, der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), der nationalen Verbände oder eines AWMM-Rennens verstoßen haben, werden von der Wertung ausgeschlossen.
Weitere Informationen im Internet: www.abbottwmm.com
Männer
| Platz | Name | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Sabastian Sawe | KEN | 25 |
| Tadese Takele | ETH | 25 | |
| John Korir | KEN | 25 | |
| Addisu Gobena | ETH | 25 | |
| 5 | Alphonce Simbu | TAN | 20 |
| 6 | Yomif Kejelcha | ETH | 16 |
| Geoffrey Toroitich | KEN | 16 | |
| Chimdessa Debele | ETH | 16 | |
| 9 | Jacob Kiplimo | UGA | 9 |
| Alexander Mutiso | KEN | 9 | |
| Benson Kipruto | KEN | 9 | |
| Tebello Ramakongoana | LES | 9 | |
| 13 | Amos Kipruto | KEN | 4 |
| Daniel Mateiko | KEN | 4 | |
| Hailemaryam Kiro | ETH | 4 | |
| 16 | Muktar Edris | ETH | 1 |
| Tamirat Tola | ETH | 1 | |
| Zouhair Talbi | MAR | 1 | |
| Jemal Mekonnen | ETH | 1 |
Frauen
| Platz | Name | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Sharon Lokedi | KEN | 25 |
| Tigst Assefa | ETH | 25 | |
| Brigid Kosgei | KEN | 25 | |
| Peres Jepchirchir | KEN | 25 | |
| 5 | Hellen Obiri | KEN | 16 |
| Loice Chemnung | KEN | 16 | |
| Berkutan Welde | ETH | 16 | |
| Irine Cheptai | KEN | 16 | |
| 9 | Hawi Feysa | ETH | 9 |
| Mary Ngugi-Cooper | KEN | 9 | |
| Joyciline Jepkosgei | KEN | 9 | |
| Shure Demise | ETH | 9 | |
| 13 | Mercy Chelangat | ETH | 4 |
| Degitu Azimeraw | KEN | 4 | |
| Sutume Kebede | ETH | 4 | |
| Haven Hailu | ETH | 4 | |
| 17 | Catherine Amanang’ole | KEN | 1 |
| Jess McClain | USA | 1 | |
| Megertu Alemu | ETH | 1 | |
| Meseret Abebayehu | ETH | 1 |
Serie XVIII 2026
| Datum | Veranstaltung |
|---|---|
| 1.3.2026 | Tokio-Marathon |
| 20.4.2026 | Boston-Marathon |
| 26.4.2026 | TCS London-Marathon |
| 30.8.2026 | TCS Sydney-Marathon |
Verbleibende Läufe Serie XVIII
| Datum | Veranstaltung |
|---|---|
| 27.9.2026 | BMW BERLIN-MARATHON |
| 11.10.2026 | Bank of America Chicago-Marathon |
| 1.11.2026 | TCS New York City-Marathon |
Die Marathonläufe der Olympischen Spiele und der Leichtathletik-Weltmeisterschaften gehören immer zu den jeweiligen Serien, sofern sie im Zeitraum einer Serie stattfinden.
Tokio-Marathon
1.3.2026
Männer/Men:
Tadese Takele, ETH, 2:03:37
Geoffrey Toroitich, KEN, 2:03:37
Alexander Mutiso, KEN, 2:03:38
Daniel Mateiko, KEN, 2:03:44
Muktar Edris, ETH, 2:04:07
Frauen/Women:
Brigid Kosgei, KEN, 2:14:29
Bertukan Welde, ETH, 2:16:36
Hawi Feysa, ETH, 2:17:39
Sutume Kebede, ETH, 2:17:39
Megertu Alemu, ETH, 2:18:50
Boston-Marathon
20.4.2026
Männer/Men:
John Korir, KEN, 2:01:52
Alphonce Simbu, TAN, 2:02:47
Benson Kipruto, KEN, 2:02:50
Hailemaryam Kiros, ETH, 2:03:42
Zouhair Talbi, USA, 2:03:45
Frauen/Women:
Sharon Lokedi, USA, 2:18:51
Loice Chemnung, KEN, 2:19:35
Mary Ngugi-Cooper, KEN, 2:20:07
Mercy Chelangat, KEN, 2:20:30
Jess McClain, USA, 2:20:49
TCS London-Marathon
26.4.2026
Männer/Men:
Sebastian Sawe, KEN, 1:59:30
Yomif Kejelcha, ETH, 1:59:41
Jacob Kiplimo, UGA, 2:00:28
Amos Kipruto, KEN, 2:01:39
Tamirat Tola, ETH, 2:02:59
Frauen/Women:
Tigst Assefa, ETH, 2:15:41
Hellen Obiri, KEN, 2:15:53
Joyciline Jepkosgei, KEN, 2:15:55
Degitu Azimeraw, ETH, 2:19:13
Catherine Amanang’ole, KEN, 2:21:20
TCS Sydney-Marathon
30.8.2026
Männer/Men:
Addisu Gobena, ETH, 2:04:42
Chimdessa Debele, ETH, 2:04:46
Tebello Ramakongoana, LES, 2:04:57
Alphonce Simbu, TAN, 2:04:57
Jemal Mekonnen, ETH, 2:04:59
Frauen/Women:
Peres Jepchirchir, KEN, 2:18:31
Irine Cheptai, KEN, 2:22:11
Shure Demise, ETH, 2:22:33
Haven Hailu, ETH, 2:22:57
Meseret Abebayehu, ETH, 2:23:40
| Serie | Name | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| Serie I (2006-2007) | Robert K. Cheruiyot | KEN | 80 |
| Gete Wami | ETH | 80 | |
| Serie II (2007-2008) | Martin Lel | KEN | 76 |
| Irina Mikitenko | GER | 65 | |
| Serie III (2008-2009) | Samuel Wanjiru | KEN | 90 |
| Irina Mikitenko | GER | 90 | |
| Serie IV (2009-2010) | Samuel Wanjiru | KEN | 75 |
| Irina Mikitenko | GER | 55 | |
| Serie V (2010-2011) | Emmanuel Mutai | KEN | 70 |
| Edna Kiplagat | KEN | 65 | |
| Serie VI (2011-2012) | Geoffrey Mutai | KEN | 75 |
| Mary Keitany | KEN | 65 | |
| Serie VII (2012-2013) | Tsegaye Kebede | ETH | 75 |
| Priscah Jeptoo | KEN | 75 | |
| Serie VIII (2013-2014) | Wilson Kipsang | KEN | 76 |
| Edna Kiplagat | KEN | 65 | |
| Serie IX (2015-2016) | Eliud Kipchoge | KEN | 50 |
| Mary Keitany | KEN | 41 | |
| Serie X (2016-2017) | Eliud Kipchoge | KEN | 50 |
| Edna Kiplagat | KEN | 41 | |
| Serie XI (2017-2018) | Eliud Kipchoge | KEN | 50 |
| Mary Keitany | KEN | 41 | |
| Serie XII (2018-2019) | Eliud Kipchoge | KEN | 50 |
| Brigid Kosgei | KEN | 50 | |
| Serie XIII (2019-2021) | Albert Korir | KEN | 41 |
| Peres Jepchirchir / Joyciline Jepkosgei | KEN | 50 | |
| Serie XIV (2022) | Eliud Kipchoge | KEN | 50 |
| Gotytom Gebreslase | ETH | 34 | |
| Serie XV (2023) | Kelvin Kiptum | KEN | 50 |
| Sifan Hassan | NED | 50 | |
| Serie XVI (2024) | Benson Kipruto | KEN | 34 |
| Hellen Obiri | KEN | 41 | |
| Serie XVII (2025) | Sebastian Sawe | KEN | 50 |
| Tigst Assefa | ETH | 41 | |
| Hellen Obiri | KEN | 41 | |
| Sharon Lokedi | KEN | 41 |
Bis einschließlich Serie XIII handelt es sich um zweijährige, jeweils überlappende Serien. Ab Serie IX gab es einjährige Zyklen ohne Überlappung mit einer nächsten Serie.
Männer Weltrekorde
| WR | Athlet | AbbottWMM Event | Datum |
|---|---|---|---|
| 1:59:30 | Sabastian Sawe (KEN) | LON | 26.4.2026 |
| 2:00:35 | Kelvin Kiptum (KEN) | CHI | 8.10.2023 |
| 2:01:09 | Eliud Kipchoge (KEN) | BER | 25.9.2022 |
| 2:01:39 | Eliud Kipchoge (KEN) | BER | 16.9.2018 |
| 2:02:57 | Dennis Kimetto (KEN) | BER | 28.9.2014 |
| 2:03:23 | Wilson Kipsang (KEN) | BER | 29.9.2013 |
| 2:03:38 | Patrick Makau (KEN) | BER | 25.9.2011 |
| 2:03:59 | Haile Gebrselassie (ETH) | BER | 28.9.2008 |
| 2:04:24 | Haile Gebrselassie (ETH) | BER | 30.9.2007 |
Frauen Weltrekorde
| WR | Athletin | AbbottWMM Event | Datum |
|---|---|---|---|
| 2:09:56 | Ruth Chepngetich (KEN) | CHI | 13.10.2024 |
| 2:11:53 | Tigst Assefa (ETH) | BER | 24.9.2023 |
| 2:14:04 | Brigid Kosgei (KEN) | CHI | 13.10.2019 |
Reines Frauenrennen Ohne männliche Tempomacher
| WR | Athletin | AbbottWMM Event | Datum |
|---|---|---|---|
| 2:15:41 | Tigst Assefa (ETH) | LON | 26.4.2026 |
| 2:15:50 | Tigst Assefa (ETH) | LON | 27.4.2025 |
| 2:16:16 | Peres Jepchirchir (KEN) | LON | 21.4.2024 |
| 2:17:01 | Mary Keitany (KEN) | LON | 23.4.2017 |
| Serie | Männer | Frauen |
|---|---|---|
| Serie X (2016-2017) | Marcel Hug (SUI) | Tatyana McFadden (USA) |
| Serie XI (2017-2018) | Marcel Hug (SUI) | Manuela Schär (SUI) |
| Serie XII (2018-2019) | Daniel Romanchuk (USA) | Manuela Schär (SUI) |
| Serie XIII (2019-2021) | Marcel Hug (SUI) | Manuela Schär (SUI) |
| Serie XIV (2022) | Marcel Hug (SUI) | Susannah Scaroni (USA) |
| Serie XV (2023) | Marcel Hug (SUI) | Catherine Debrunner (SUI) |
| Serie XVI (2024) | Marcel Hug (SUI) | Catherine Debrunner (SUI) |
| Serie XVII (2025) | Marcel Hug (SUI) | Susannah Scaroni (USA) |
Serie XVIII 2026
| Datum | Veranstaltung |
|---|---|
| 1.3.2026 | Tokio-Marathon |
| 20.4.2026 | Boston-Marathon |
| 26.4.2026 | TCS London-Marathon |
| 30.8.2026 | TCS Sydney-Marathon |
Verbleibende Läufe Serie XVIII
| Datum | Veranstaltung |
|---|---|
| 27.9.2026 | BMW BERLIN-MARATHON |
| 11.10.2026 | Bank of America Chicago-Marathon |
| 1.11.2026 | TCS New York City-Marathon |
Die Marathonläufe der Olympischen Spiele und der Leichtathletik-Weltmeisterschaften gehören immer zu den jeweiligen Serien, sofern sie im Zeitraum einer Serie stattfinden.
Tokio-Marathon 1.3.2026
Männer
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Marcel Hug | SUI | 1:21:09 |
| 2 | Luo Xingchuan | CHN | 1:28:08 |
| 3 | Sho Watanabe | JPN | 1:33:10 |
Frauen
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Catherine Debrunner | SUI | 1:37:15 |
| 2 | Eden Rainbow-Cooper | GBR | 1:41:13 |
| 3 | Zhou Zhaoqian | CHN | 1:41:13 |
Boston-Marathon 20.4.2026
Männer
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Marcel Hug | SUI | 1:16:06 |
| 2 | Daniel Romanchuk | USA | 1:22:44 |
| 3 | Jetze Plat | NED | 1:24:13 |
Frauen
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Eden Rainbow-Cooper | GBR | 1:30:51 |
| 2 | Catherine Debrunner | SUI | 1:32:59 |
| 3 | Tatyana McFadden | USA | 1:36:43 |
London-Marathon 26.4.2026
Männer
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Marcel Hug | SUI | 1:24:13 |
| 2 | Luo Xingchuan | CHN | 1:28:46 |
| 3 | David Weir | GBR | 1:29:23 |
Frauen
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Catherine Debrunner | SUI | 1:38:29 |
| 2 | Tatyana McFadden | USA | 1:38:34 |
| 3 | Manuela Schär | SUI | 1:41:21 |
TCS Sydney-Marathon 30.8.2026
Männer
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Daniel Romanchuk | USA | 1:26:50 |
| 2 | David Weir | GBR | 1:31:33 |
| 3 | Luo Xingchuan | CHN | 1:31:35 |
Frauen
| Platz | Name | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | Manuela Schär | SUI | 1:42:04 |
| 2 | Eden Rainbow-Cooper | GBR | 1:47:17 |
| 3 | Tatyana McFadden | USA | 1:51:08 |
Tokio-Marathon
Organisiert von der Tokyo Marathon Foundation fand die Premiere am 18. Februar 2007 statt. Mit seinem Motto „The Day We Unite“ brachte der Tokio-Marathon 18 Jahre lang Läufer, freiwillige Helfer sowie Zuschauer zusammen. Im Jahre 2011 etablierte der Tokio-Marathon sein eigenes Charity-Programm, „Laufen mit Herz“. Mit Spendengeldern werden verschiedene Charity-Programme unterstützt. 2018 wurde erstmals seit 16 Jahren ein japanischer Rekord aufgestellt. Seither gab es etliche Rekorde sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen.
”Run. Tokyo. Own.”ー "The Day We Unite" lautet das Motto zur 20. Auflage des Tokio-Marathons 2027, das als Neu-Interpretation von „The Day We Unite“ gelten und den Blick in die Zukunft öffnen soll.
Seit 2017endet die Strecke direkt vor dem Bahnhof. Seither wurden beim Tokio-Marathon zahlreiche Rekordzeiten sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen erzielt.
Im Jahr 2027 freuen wir uns darauf, unser historisches 20-jähriges Jubiläum zu feiern. Zu diesem Meilenstein haben wir in unserem Key Visual einzelne Punkte in den Mittelpunkt gerückt – von einzelnen Lichtpunkten bis hin zu Lichtstrahlen. Von Lichtstrahlen zu Lichtfeldern. Aus diesen Lichtfeldern entstehen neue Punkte, die zu eigenen Lichtstrahlen werden und ihre eigenen Lichtfelder bilden. Durch das Laufen vereinen die Lebensgeister und Gefühle der Menschen den Marathon und vereinen Tokio, um sich in die Welt auszubreiten. Wir sind zu den Wurzeln zurückgekehrt und haben einen neuen Ausgangspunkt für das 20-jährige Jubiläum des Tokyo-Marathons entworfen.
Premiere: 2007
Größtes Teilnehmerfeld: 40.000 im Ziel (2026)
Geschätzte Zuschauerzahl: 1 Million
Teilnehmerentwicklung:
| Jahr | Finisher | Männer | Frauen | Divers |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 37.567 | 27.717 | 9.810 | 40 |
| 2025 | 36.513 | 26.962 | 9.512 | 39 |
| 2024 | 35.710 | 26.899 | 8.811 | - |
| 2023 | 36.751 | 28.090 | 8.661 | - |
Streckenrekorde:
Männer: 2:02:16 Benson Kipruto KEN 2024
Women: 2:14:29 Brigid Kosgei KEN 2026
Rennrollstuhl:
Männer: 1:19:14 Tomoki SUZUKI JPN 2025
Frauen: 1:35:56 Catherine Debrunner SUI 2025
Meiste Siege:
Männer: 2 - Birhanu Legese ETH, Dickson Chumba KEN, Tadese Takele ETH
Frauen: 2 - Berhane Dibaba ETH, Sutume Asefa Kebede ETH, Brigid Kosgei KEN
Meiste Rennrollstuhl-Siege:
Männer: 5 - Masazumi Soejima JPN
Frauen: 9 - Wakako Tsuchida JPN
Preisgeld: Insgesamt USD 613.000: Je USD 170.000 für die beiden Sieger (Männer/Frauen) und je USD 25.000 für die beiden Sieger (Männer/Frauen) in der Kategorie Rennrollstuhl.
Organisation:
Yasu Oshima, Race Director
Tokyo Marathon Foundation
Website: www.marathon.tokyo/en/
Instagram: www.instagram.com/tokyomarathonfoundation/
Facebook: www.facebook.com/tokyo42195.org
X: x.com/tokyo42195_org
Medienkontakt:
Shota Fukushima
+81 (3) 6279-0048
press_tm@tokyo42195.org
Upcoming Race Dates: March 1, 2026
BOSTON MARATHON PRESENTED BY BANK OF AMERICA
Inspiriert durch ihre Erfahrungen bei den Olympischen Spielen 1896, riefen einige Mitglieder der Boston Athletic Association im Jahr 1897 ihren eigenen Marathon ins Leben. Seitdem hat dieser Lauf jedes Jahr stattgefunden (auch wenn das Rennen 1918 als Militär-Staffel anstellte eines Einzelrennens veranstaltet wurde und 2020 aufgrund von Corona als virtueller Lauf) und ist mittlerweile der älteste jährlich stattfindende Marathon der Welt. Die Position der Start- sowie der Ziellinie wurden über die Jahre verändert, aber die restliche Strecke ist zum größten Teil gleich geblieben. Seit 1924 beginnt das Rennen in der Stadt Hopkinton und läuft von dort durch Ashland, Framingham, Natick und Wellesley. In Newton steigt der Kurs allmählich zum berühmten Heartbreak Hill an. Wenn die Läufer oben ankommen, können sie zum ersten Mal das Zentrum von Boston vier Meilen in der Entfernung sehen. Nachdem die Läufer Brookline durchquert haben, laufen sie in Boston ein, wo das Rennen auf der historischen Boylston Street endet. Die Teilnehmer müssen sich, je nach Geschlecht und Alter, mit entsprechenden Zeiten für den Boston-Marathon qualifizieren. Neben dem Kurs und der langen Tradition ist dies eine weitere einmalige Besonderheit des Boston-Marathons.
Für den Boston-Marathon gelten Qualifikations-Kriterien, geordnet nach Alter und Geschlecht. Auch das macht diesen Marathon einzigartig in der Welt.
Premiere: 1897
Größtes Teilnehmerfeld: 35.868 Finisher (1996)
Teilnahme-Entwicklung:
| Jahr | Finisher | Männer | Frauen | Divers |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 29.109 | 29.109 | 12.607 | 106 |
| 2025 | 28,487 | 16,159 | 12,256 | 72 |
| 2024 | 25,640 | 14,637 | 10,955 | 48 |
| 2023 | 26,706 | 15,238 | 11,444 | 24 |
| 2022 | 24.834 | 14.262 | 10.572 | - |
| 2021 | 15.386 | 7.942 | 7.444 | - |
Streckenrekorde:
Männer: 2:01:52 John Korir KEN 2026
Frauen: 2:17:22 Sharon Lokedi KEN 2025
Rennrollstuhl Männer: 1:15:33 Marcel Hug SUI 2024
Rennrollstuhl Frauen: 1:28:17 Manuela Schär SUI 2017
Meiste Siege:
Männer: 7 Clarence H. DeMar USA
Frauen: 4 Catherine Ndereba KEN
Rennrollstuhl Männer: 10 Ernst van Dyk, RSA
Rennrollstuhl Frauen: 8 Jean Driscoll, USA
Preisgeld:
$1,284,500
Jeweils $150.000 für die beiden Sieger sowie jeweils $50.000 für die beiden Sieger der Kategorie Rennrollstuhl; dazu Preisgeld für die Para Athleics Division und für die Masters Division (ü40), ferner $50.000 Prämie für einen Streckenrekord in der offenen Kategorie sowie in der Rennrollstuhl-Kategorie.
Organisation:
Dr. Cheri Blauwet, Chair of the Board
Jack Fleming, President & Chief Executive Officer
Boston Athletic Association
699 Boylston Street
8th Floor
Boston, MA 02116 USA
(617) 236-1652
www.baa.org
Medienkontakt:
Chris Lotsbom, Director of Race Communications & Media
clotsbom@baa.org
Celia Oswitch, Manager of Communications
coswitch@baa.org
media@baa.org
Kommendes Datum:
19. April 2027
TCS London-Marathon
Nachdem Chris Brasher 1979 gemeinsam mit John Disley den New York City Marathon gelaufen war, fragte er sich, ob London ein solches Fest ausrichten könnte: „Wir haben die Strecke … aber haben wir auch das Herz und die Gastfreundschaft, um die Welt willkommen zu heißen?“ Später im selben Jahr reiste Brasher nach Amerika, besuchte den Boston-Marathon und sah sich erneut den New York City Marathon an, um deren Organisation und Finanzen zu studieren. Nach seiner Rückkehr schlossen Brasher und Disley einen Dreijahresvertrag mit Gillette über 75.000 Pfund ab, ließen die Organisation als gemeinnützigen Verein anerkennen und legten sechs Hauptziele für die Veranstaltung fest. Der erste London-Marathon fand dann am 29. März 1981 statt; es gab 6.255 Finisher, angeführt vom Amerikaner Dick Beardsley und dem Norweger Inge Simonsen, die Hand in Hand die Ziellinie überquerten.
Seit der ersten Ausgabe 1981 hat der London-Marathon mehr als 1,3 Milliarden Pfund für wohltätige Zwecke gesammelt und mehr als eine Million Finisher verzeichnet. Die Veranstaltung wird weltweit in mehr als 196 Ländern verfolgt und im Vereinigten Königreich von vier bis fünf Millionen Zuschauern über die BBC verfolgt.
Der jüngste London-Marathon, der am Sonntag, dem 26. April 2026, stattfand, war einer der legendärsten in der Geschichte. Sabastian Sawe (KEN) war der erste Mensch, der bei einem offiziellen Marathon die Zwei-Stunden-Marke unterbot, und gewann mit der unglaublichen Zeit von 1:59:30. Tigst Assefa (ETH) unterbot den Frauen-Weltrekord bei ihrem Sieg in 2:15:41. 59.830 Teilnehmer erreichten das Ziel, was einen neuen Guinness-Weltrekord für die größte Anzahl an Finishern bei einem Marathon bedeutete. Darüber hinaus bewarben sich 1.338.544 Menschen im Rahmen der öffentlichen Verlosung um einen Startplatz beim TCS London Marathon 2027 – ein Weltrekord. Die Organisatoren kündigten an, dass es sich dabei um eine einzigartige und einmalige Veranstaltung handeln wird, die sich über zwei Tage erstreckt. Der „2027 Double TCS London Marathon“ findet am Samstag und Sonntag (24./25. April), statt, wobei an den beiden Tagen insgesamt 100.000 Teilnehmer erwartet werden.
PREMIERE 1981
GRÖSSTES TEILNAHMEFELD (FINISHER) 59.830 im Ziel (2026)
TEILNAHME-ENTWICKLUNG
| Jahr | Finisher | Männer | Frauen | Divers |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 59.830 | 33.648 | 26.105 | 77 |
| 2025 | 56.640 | 31.759 | 24.800 | 81 |
| 2024 | 53.980 | 31.064 | 22.870 | 44 |
| 2023 | 48.788 | 28.484 | 20.216 | 88 |
| 2022 | 40.627 | 23,739 | 16,888 | - |
| 2021 | 35,838 | 21,436 | 14,402 | - |
GESCHÄTZTE ZUSCHAUERZAHL: 750,000
STRECKENREKORDE
Männer: Sabastian Sawe KEN 1:59:30 (2026)
Frauen (reines Frauen-Rennen): Tigst Assefa ETH 2:15:41 (2026)
Frauen (gemischtes Rennen): Paula Radcliffe, GBR, 2:15:25 (2003)
Rennrollstuhl Männer: Marcel Hug, SUI, 1:23:44 (2023)
Rennrollstuhl Frauen: Catherine Debrunner, SUI, 1:34:18 (2025)
MEISTE SIEGE
Männer: Eliud Kipchoge (KEN) 4
Frauen (gemischt): Ingrid Kristiansen (NOR) 4
Rennrollstuhl Männer: David Weir GBR und Marcel Hug SUI 8
Rennrollstuhl Frauen: Tanni Grey-Thompson (GBR) 6
PREISGELD
Elite Männer+Frauen: $313,000
Jeweils $55,000 für die Sieger der Kategorie Männer bzw Frauen; dazu Zeit- und Rekord-Prämien.
Kategorie Rennrollstuhl (Männer+Frauen): $308,000
Jeweils $55,000 für die Sieger der Kategorie Männer bzw Frauen; dazu Zeit- und Rekord-Prämien.
Organisation:
Hugh Brasher, CEO
London Marathon Events
Marathon House
190 Great Dover Street
London SE1 4YB
www.tcslondonmarathon.com
Medien-Kontakt:
Heather McCormick, Communications & Public Affairs Director
Ryan Goad, Head of Communications and TV
Media@londonmarathonevents.co.uk
Kommendes Datum: 24.und 25. April 2027
TCS Sydney-Marathon
Der TCS Sydney-Marathon ist ein Vermächtnis der Olympischen Spiele von Sydney 2000 - und die einzige daraus hervorgegangene Veranstaltung mit Breitensport-Charakter. Der Start des Marathons ist identisch mit dem Start des Olympia-Marathons. Vom nördlichen Sydney führt die Strecke über die Sydney Harbour Bridge, vorbei an den Wahrzeichen The Rocks, über den Circular Quay und durch den Centennial Park. Das Ziel befindet sich vor dem weltbekannten Opernhaus. Es ist der größte Marathons Australiens und das Rennen verzeichnete zuletzt eine sehr starke Teilnehmerentwicklung.
Premiere: 2001
Größtes Teilnehmerfeld:
36.295 Finisher (2026)
Teilnehmerentwicklung:
| Jahr | Finisher | Männer | Frauen | Divers |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 36.296 | 22.479 | 13.709 | 71 |
| 2025 | 32.976 | 21.422 | 11.463 | 91 |
| 2024 | 20.346 | 13.789 | 6.530 | 27 |
| 2023 | 13.298 | 9.574 | 3.680 | 44 |
| 2022 | 3.453 | 2.609 | 832 | - |
Geschätzte Zuschauerzahl: 200.000
Streckenrekorde
2:04:42 Addisu Gobena ETH 2026
2:18:31 Peres Jepchirchir KEN 2026
Männer, Rennrollstuhl: 1:26:50 Daniel Romanchuk USA 2026
Frauen, Rennrollstuhl: 1:42:04 Manuela Schär SUI 2026
Meiste Siege:
Männer: 4 - Julius Maritim (KEN)
Frauen: 3 - Naoko Tsuchiya (JPN)
Meiste Rennrollstuhl-Siege:
Männer: 11 - Kurt Fearnley (AUS)
Frauen: 3 - Christie Dawes (AUS)
Organisation:
Race-Direktor:
Wayne Larden
Media-Kontakt:
Nicola Bentley, General Manage
nicola@pont3.com
Tim Wiche, Marketing Director
twiche@pont3.com
Datum: 29. August 2027
Bank of America Chicago Marathon
Im Jahr 1976 traf sich eine kleine Gruppe von Laufbegeisterten im Metropolitan YMCA in der LaSalle Street, um Pläne für einen Marathon in Chicago zu schmieden und setzte diesen Plan am 25. September 1977 mit 4.200 Teilnehmern beim ersten Chicago-Marathon in die Tat um.
In den letzten Jahren hat sich der Chicago-Marathon auf ein Teilnehmerfeld von über 52.000 vergrößert mit geschätzten 1,7 Millionen Zuschauern am Straßenrand. Der flache Kurs beginnt und endet in Chicagos historischem Grant Park. Er führt dabei durch 29 kulturell bunt gemischte Bezirke wie beispielsweise Lakeview, Greektown, Little Italy, Pilsen, Chinatown und Bronzeville. Der Rundkurs und das große Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglichen es Freunden und Familienmitgliedern, ihre Läufer an mehreren Punkten während des Rennens anzufeuern.
Es ist Tradition beim Chicago-Marathon, die schnellsten Läufer der Welt einzuladen. Bei dem Rennen wurden drei Weltrekorde der Männer aufgestellt (1984 Steve Jones 2:08:55, 1999 Khalid Khannouchi 2:05:42, 2023 Kelvin Kiptum 2:00:35) sowie vier bei den Frauen (2001 Catherine Ndereba 2:18:47, 2002 Paula Radcliffe 2:17:18, 2019 Brigid Kosgei 2:14:04 und 2024 Ruth Chepngetich 2:09:56).
Premiere: 1977
Größtes Teilnahmefeld: 54.383 Finisher (2025)
Teilnahme-Entwicklung:
| Jahr | Finisher | Männer | Frauen | Divers | Ohne Angabe |
|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | 54.383 | 29.592 | 24.583 | 144 | 64 |
| 2024 | 52.150 | 28.054 | 23.887 | 134 | 75 |
| 2023 | 48.472 | 25.765 | 22.543 | 104 | 60 |
| 2022 | 39.387 | 20.876 | 18.426 | 85 | |
| 2021 | 26.109 | 14.227 | 11.882 | - |
Geschätzte Zuschauerzahl: 1,7 Millionen
Streckenrekorde:
2:00:35 Kelvin Kiptum, KEN, 2023
2:09:56 Ruth Chepngetich, KEN, 2024
Streckenrekorde der Rollstuhlfahrer:
1:22:37 Marcel Hug, SUI, 2023
1:36:12 Catherine Debrunner, SUI, 2024
Meiste Siege:
Männer: 4 - Khalid Khannouchi MAR/USA
Frauen: 3 Ruth Chepngetich, KEN
Meiste Rollstuhl-Siege:
Männer: 6 - Marcel Hug, SUI
Frauen: 9 - Tatyana McFadden USA
Preisgeld: : $1.028.000
Organisation:
Carey Pinkowski, Executive Race Director
Bank of America Chicago Marathon
110 North Wacker Drive
Chicago, IL 60606
www.chicagomarathon.com
Medienkontakt:
Alex Sawyer
Communications Director
(312) 992-6618
alex.sawyer@cemevent.com
Kommendes Datum: 11. Oktober 2026
TCS New York City-Marathon
Der TCS New York City-Marathon ist die bedeutendste Veranstaltung der New York Road Runners (NYRR), einer Non-Profit Organisation, die über 60 Events pro Jahr veranstaltet. Er findet traditionell am ersten Sonntag im November statt mit knapp 60.000 Läuferinnen und Läufern, von der Eliteklasse bis zum Freizeit-Athleten. Der Marathon startete 1970 mit gerade einmal 127 Teilnehmern auf einer Vier-Runden-Strecke im Central Park von Manhattan. Seit 1976 startet der Lauf auf der Verrazano Narrows Bridge (Staten Island) und führt dann durch Brooklyn, Queens, die Upper East Side von Manhattan sowie die Bronx mit dem Ziel im Central Park von Manhattan.
Tata Consultancy Services (TCS), der Premier-Partner und Titelsponsor des New York City-Marathons, ist ein weltweit agierendes Unternehmen für IT Service, Consulting und Business Solutions. Weitere Informationen unter: www.tcsnycmarathon.org
Premiere: 1970
Größtes Teilnahmefeld: 59.219 Finisher (2025)
Teilnahme-Entwicklung:
| Jahr | Finisher | Männer | Frauen | Divers |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | 59.219 | 31.925 | 27.156 | 138 |
| 2024 | 55.644 | 30.791 | 24.731 | 118 |
| 2023 | 51.455 | 28.519 | 22.844 | 92 |
| 2022 | 47.840 | 26.608 | 21.186 | 40 |
Streckenrekorde:
Männer: 2:04:58 Tamirat Tola ETH 2023
Frauen: 2:19:51 Hellen Obiri KEN 2025
Rennrollstuhl Männer: 1:25:26 Marcel Hug, SUI, 2022
Rennrollstuhl Frauen: 1:39:32 Catherine Debrunner, SUI, 2023
Meiste Siege:
Männer: 4 Bill Rodgers USA
Frauen: 9 Grete Waitz NOR
Rennrollstuhl Männer: 7 Marcel Hug SUI
Rennrollstuhl Frauen: 5 Edith Hunkeler SUI und Tatyana McFadden USA
Preisgeld:
$969.000: Je $100.000 für die beiden Sieger (Männer/Frauen) sowie je $50.000 für die beiden Ersten der Rennrollstuhl-Kategorie.
Organisation:
Rob Simmelkjaer, Chief Executive Officer
Ted Metellus, Chief Event Production Officer and Race Director
New York Road Runners
156 West 56th Street, 5th Floor
New York, NY 10019 USA
Medienkontakt:
Liv Ren
908-279-4092
lren@nyrr.org
Carole Harsch
929-746-6984
charsch@nyrr.org
Kommendes Datum: 1. November 2026
Verschiedenes
Ohne sie liefe gar nichts beim größten deutschen Marathon. Volunteers sind das Gerüst, auf dem diese größte deutsche Eintages-Sportveranstaltung aufbaut. So stellt sich die Volunteer-Struktur beim diesjährigen BMW BERLIN-MARATHON in Zahlen dar:
BMW BERLIN-MARATHON Sonntag
| Anzahl | Aufgabe |
|---|---|
| 870 | als Streckenposten und Streckensicherung |
| 1730 | Volunteers bei der Versorgung (Verpflegungsstationen) |
| 400 | Volunteers am Start |
| 160 | Volunteers im Ziel |
| 320 | Volunteers bei der Kleiderablage |
| 100 | Volunteers bei der Massage |
| 80 | Volunteers beim Fahrdienst |
| 130 | Ressortleitungen, Streckenabschnittsleitungen und Versorgungspunktleitungen |
Samstag GENERALI 5K, R5K, mini-marathon und Inline-Skating
| Anzahl | Aufgabe |
|---|---|
| 350 | als Streckenposten und Streckensicherung |
| 170 | Volunteers bei der Versorgung |
| 280 | Volunteers am Start |
| 70 | Volunteers im Ziel |
| 60 | Volunteers bei der Kleiderablage |
| 50 | Volunteers bei der Massage |
| 90 | Volunteers beim Mini-Marathon |
MARATHON-EXPO
850 Volunteers bei der MARATHON EXPO (Startnummernausgabe, Merchverkauf, Infopoint, Bambinilauf…)
Alle Infos zum Jubilee-Club gibt es hier.
Seit 2024 überträgt RTL den BMW BERLIN-MARATHON. Das Weltbild wird produziert von SCC EVENTS. Die Übertragung wird weltweit ausgestrahlt, teils live, teils in Beiträgen. In Deutschland startet die Übertragung um 8:00 Uhr und läuft bis 11:45 Uhr. Die Regie liegt bei Marcus Olschewski, die Produzenten sind René Alles und René Hiepen.
Moderation: Laura Papendick
Expertise: Sabrina Mockenhaupt-Gregor
Interviews: Birgit von Bentzel, Philipp Pflieger
Kommentar: René Hiepen
Sendeleitung: Ulf Gebauer
Technik:
26 Kameras (davon 8 Moto-Cams, 1 Speedlifter/Spitzengruppe, 1 Kamera-Helikopter).
1 Flächenflugzeug für Signal-Sicherheit.
Dazu gibt es den separaten Live Stream “Finish Line“ von 12.00 bis ca. 14.15 Uhr auf allen Kanälen des BMW BERLIN-MARATHON mit Lena Kesting (Moderation) und Martin Grüning als Lauf- bzw Marathon-Experten.
Wie schon seit etlichen Jahren ist auch beim BMW BERLIN-MARATHON 2026 wieder eine RTL-Spendenstaffel am Start. Unter der Leitung von Wolfram Kons nimmt die Promi-Staffel die 42,195 km lange Strecke in 5-km-Abschnitten in Angriff.
Dabei sind dieses Jahr Judo-Olympiasieger Ole Bischof, die Sängerin und Schauspielerin Anna-Carina Woitschak, die TV-Moderatorin Katja Burkard, Olympiasieger und Weltmeister Julius Brink (Beach-Volleyball), TV-Moderator Jan Köppen, Inga Leschek (Chief Content Officer RTL), der Schauspieler Kida Khodr Ramadan, Stephan Schmitter (CEO von RTL) sowie das RTL-Urgestein Wolfram Kons, TV-Moderator und seit Jahren Leiter der RTL Charity-Stiftung und damit auch verantwortlich für den RTL-Spendenmarathon, seit 2009
Partner des BERLIN-MARATHON.
SCC EVENTS spendet als Organisator des BMW BERLIN-MARATHON insgesamt 200 Startplätze für die 52. Ausgabe von Deutschlands größtem Marathon an den RTL-Spendenmarathon, so dass auch in diesem Jahr ein Spendenscheck mit einer Summe oberhalb der 100.000 Euro-Marke an die RTL-Spendenstaffel übergeben werden kann.
Der RTL-Spendenmarathon findet in diesem Jahr zum 31. Mal statt. Über 300 Millionen Euro wurden in diesem Zeitraum gesammelt. Die Sendung läuft im November 24 Stunden nonstop.
Spendenkonto:
Stiftung RTL
Sparkasse KölnBonn
BLZ 370 501 98 - Konto: 577 629 57
Bei Angabe von Name und Adresse auf dem Überweisungsträger wird eine Spendenquittung zugeschickt.
Das ganze Jahr telefonisch spenden:
Mit jedem Anruf unter 0900 - 1236000 aus dem deutschen Festnetz spenden Sie automatisch fünf Euro an die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“. Der Betrag wird mit Ihrer Telefonrechnung abgebucht. Dies gilt nicht für Anrufe aus dem Mobilfunknetz. Bitte beachten Sie, dass dabei eine Spendenquittung nicht ausgestellt werden kann.
