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BMW BERLIN-MARATHON

Sabastian Sawe sagt Start beim BMW BERLIN-MARATHON ab

Titelverteidiger und Weltrekordhalter Sabastian Sawe muss seinen Start beim BMW BERLIN-MARATHON am 27. September verletzungsbedingt absagen. Das Event bleibt dennoch hochkarätig besetzt und verspricht insbesondere bei den Frauen ein außergewöhnliches Rennen.

„Schweren Herzens muss ich euch mitteilen, dass ich aufgrund einer Verletzung gezwungen bin, meinen Start beim BMW BERLIN-MARATHON abzusagen. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, auf den Straßen Berlins etwas Besonderes zu erreichen und die Ziellinie am Brandenburger Tor zu überqueren. Es war auch mein Wunsch, dem Rennen und seinen Organisatoren, die mich so sehr unterstützt haben, etwas zurückzugeben“, sagte Sabastian Sawe.

Dank für die Unterstützung und viel Erfolg in Berlin

Auch wenn er in diesem Jahr nicht in Berlin antreten kann, richtet der Kenianer seinen Blick auf die Teilnehmer:innen des BMW BERLIN-MARATHON: „Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich weiterhin unterstützen, und wünsche allen Läufern, die an den Start gehen, ein großartiges Rennen. Ich hoffe, dass sie den Moment genießen können, auf die geleistete Arbeit vertrauen und stolz auf das sein können, was sie in Berlin erreichen. Ich freue mich darauf, alle bald wieder an der Startlinie in Berlin zu sehen."

SCC EVENTS wünscht schnelle Genesung

SCC EVENTS, als Organisator des BMW BERLIN-MARATHON, bedauert den verletzungsbedingten Ausfall und wünscht Sabastian Sawe eine baldige und vollständige Genesung. „Wir hätten Sabastian Sawe sehr gerne wieder in Berlin gesehen. Umso mehr bedauern wir, dass er in diesem Jahr nicht starten kann. Wir wünschen ihm alles Gute für seine Genesung und hoffen, ihn bald wieder beim BMW BERLIN-MARATHON begrüßen zu können.“, erklärt Race Direktor Mark Milde.

Hochkarätige Felder versprechen spannende Rennen

Auch ohne Sawe ist das Herrenfeld stark besetzt und verspricht einen spannenden Kampf um den Sieg und schnelle Zeiten auf der einmaligen Berliner Strecke. Besonders interessant dürfte das Rennen der Frauen werden. Angeführt wird das hochkarätige Feld von Tigst Assefa. Die Äthiopierin gewann den BMW BERLIN-MARATHON bereits zweimal und kehrt nach ihrem Weltrekord von 2023 zurück nach Berlin. Ihr erklärtes Ziel ist es, den Marathon-Weltrekord erneut auf der schnellen Berliner Strecke zu verbessern. Die aktuellen Signale aus ihrem Trainingsumfeld stimmen vielversprechend.

Assefa und Pfeiffer nehmen Rekorde ins Visier

Auch aus deutscher Sicht steht ein großes Ziel im Raum: Esther Pfeiffer von Düsseldorf Athletics will den deutschen Marathonrekord angreifen. Damit könnte das Frauenrennen gleich zwei außergewöhnliche Bestmarken knacken: den Weltrekord und den deutschen Rekord.

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