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BMW BERLIN-MARATHON

Top-Stars komplettieren den BMW BERLIN-MARATHON für spannende Rennen

  • Elitefelder weiter gewachsen 
  • Deutsche Bestzeiten möglich
  • Marathon Team Berlin
  • Nachhaltigkeitsbericht online
  • Medienakkreditierung geöffnet

Wie bereits Mitte Mai in einer Pressemitteilung von SCC EVENTS, dem Organisator des BMW BERLIN-MARATHON, bekanntgegeben, wird Weltrekordhalter Sabastian Sawe am 27. September in Berlin starten. Mitte Juni präsentierte SCC EVENTS zudem das hochkarätige Frauenfeld mit Weltrekordlerin Tigst Assefa, Rosemary Wanjiru und der Deutschen Esther Pfeiffer. Inzwischen stehen weitere namhafte Athlet:innen auf der Startliste.

Internationale Topstars verstärken das Männerfeld

Mit Gabriel Geay startet auch der Marathon-Rekordhalter Tansanias in Berlin. Der 29-Jährige lief 2022 als Zweiter in Valencia 2:03:00 Stunden und gehört damit weiterhin zu den 20 schnellsten Marathonläufern der Geschichte. 2023 wurde Geay zudem Zweiter beim Boston-Marathon.

Guye Adola ist ein weiterer Athlet, der seine Marathon-Bestzeit in Berlin aufstellte. Bei seinem Debüt überraschte er 2017 als Zweiter hinter Superstar Eliud Kipchoge mit 2:03:46 Stunden. Anschließend wurde der inzwischen 35-Jährige immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen, gewann aber den BMW BERLIN-MARATHON 2021. In diesem Frühjahr meldete er sich jedoch eindrucksvoll mit einem Sieg beim Rotterdam-Marathon zurück und verpasste mit 2:03:54 Stunden seine Berliner Bestzeit nur knapp.

Marathon Team Berlin setzt auf deutsche Bestzeiten

Johannes Motschmann will beim BMW BERLIN-MARATHON einen neuen Anlauf auf eine Zeit unter 2:10:00 Stunden nehmen. Seine bisherige Bestmarke liegt bei 2:10:39 Stunden. Mehrfach hatte der Läufer des Marathon Team Berlin Pech und konnte sein Potenzial nicht ausschöpfen. Nachdem er im Frühjahr beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON mit 61:47 Minuten überzeugt hatte, musste er den Hannover-Marathon wenig später verletzungsbedingt vorzeitig beenden.

Auch Sebastian Hendel, ebenfalls Athlet des Marathon Team Berlin, möchte in Berlin ein erfolgreiches Comeback feiern. Vor zwei Jahren überraschte er beim BMW BERLIN-MARATHON mit einer persönlichen Bestzeit von 2:07:33 Stunden. Anschließend verhinderten jedoch gesundheitliche Probleme und Verletzungen weitere Leistungssprünge.

Aaron Bienenfeld (Düsseldorf Athletics) gab Ende April sein Marathon-Debüt in Hamburg und überzeugte auf Anhieb mit starken 2:08:47 Stunden. Damit stellte Bienenfeld das schnellste Marathon-Debüt eines deutschen Läufers. Aufgrund seiner Leistungen über kürzere Distanzen hatte sich dieses Potenzial bereits angedeutet. Sein Auftritt in Hamburg lässt nun auf weitere Leistungssteigerungen hoffen – vielleicht schon beim BMW BERLIN-MARATHON.

Haftom Welday (TB Hamburg Eilbeck) steigerte sich in diesem Frühjahr beim Barcelona-Marathon auf 2:08:13 Stunden. Der 36-Jährige, der bei den Weltmeisterschaften 2023 Rang 14 belegte und sich derzeit in Äthiopien auf den BMW BERLIN-MARATHON vorbereitet, möchte am 27. September seine persönliche Bestzeit weiter verbessern.

Hochklassiges Frauenfeld erhält weitere Verstärkung

Mit Bedatu Hirpa ergänzt eine weitere äthiopische Spitzenläuferin das hochklassige Frauenfeld. Die 27-Jährige gewann im vergangenen Jahr den Dubai-Marathon mit ihrer Bestzeit von 2:18:27 Stunden und triumphierte wenige Monate später auch beim Paris-Marathon. In diesem Jahr wurde sie Zweite beim Osaka-Marathon in 2:19:54 Stunden.

Deutsche Läuferinnen im Aufwind

Ebenso wie ihr Ehemann möchte auch Kristina Hendel (Marathon Team Berlin) beim BMW BERLIN-MARATHON den Anschluss an ihre frühere Form finden. Ihre persönliche Bestzeit von 2:27:29 Stunden stellte sie vor vier Jahren in Hamburg auf. Seitdem wurde sie immer wieder durch Verletzungen ausgebremst.

Anna Langerwisch (Marathon Team Berlin) gelang in diesem Jahr beim Prag-Marathon mit 2:32:13 Stunden ein deutlicher Leistungssprung. Die 24-Jährige etablierte sich damit bereits in ihrem zweiten Marathon in der erweiterten deutschen Spitze. Zuvor hatte sie den Halbmarathon in Hannover in 70:53 Minuten gewonnen. Dass weiteres Potenzial vorhanden ist, zeigte sie Anfang August mit starken 32:17 Minuten über zehn Kilometer bei der adidas Runners City Night.

Nachhaltigkeitsbericht von SCC EVENTS

Nicht nur zu den Elitefeldern der Läufer:innen gibt es Erfreuliches zu berichten. Einen Einblick in die bisherigen Aktivitäten und Fortschritte von SCC EVENTS (dem Organisator des BMW BERLIN-MARATHON) im Bereich Nachhaltigkeit bietet der kürzlich veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 (PDF). Erstmals wurde der Bericht für das gesamte Unternehmen erstellt. Neben sämtlichen Veranstaltungen wurden dabei auch die Büro- und Lagerstandorte in die Analyse einbezogen.

Der Bericht beleuchtet Maßnahmen und Entwicklungen in wesentlichen Themen der Bereiche Umweltschutz, soziale Verantwortung, wirtschaftliche Entwicklung sowie verantwortungsvolle Unternehmensführung. So ist zum Thema Gesellschaftliches Engagement unter anderem zu lesen, dass die Veranstaltungen von SCC EVENTS im Jahr 2025 insgesamt 10,24 Euro Millionen an Spenden für gemeinnützige Projekte generierten.

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